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Fieber bei Infektionen (Erwachsene)

Bei vielen Infektionen kommt es zu Fieber. Ob ein Betroffener eine gestörte Immunabwehr hat, sich die Infektion im Krankenhaus holt oder ob die Ursache für das Fieber am Ende unklar bleibt, macht jedoch einen Unterschied

von Dr. med. Claudia Osthoff, aktualisiert am 23.04.2019
Ohrenarzt

Fieber: Mitunter kann eine Untersuchung beim Hals-Nasen-Ohrenarzt notwendig sein


Fieber tritt bei vielen Infektionskrankheiten auf. Sie alle aufzulisten, da käme am Ende ein Buch heraus. Bei einem unkomplizierten Krankheitsverlauf wertet der Arzt Fieber als notwendiges Übel – schießlich arbeitet das Immunsystem an der Erregerabwehr – das entweder von alleine oder im Zuge der Behandlung wieder vergeht.

Etwas anderes ist es, wenn das Fieber erstmal nicht weicht und die Ursache trotz eingehender Diagnostik unklar bleibt. Meistens entpuppt sie sich schließlich doch – etwa als eine seltene Infektion. Bei 25 Prozent der Betroffenen bleibt die Ursache indes unbekannt. Trotzdem klingt das Fieber auch dann öfter von alleine ab.

Um der Sache auf den Grund zu gehen, ist rechtzeitig eine enge Zusammenarbeit von Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen gefragt, die sich speziell der einzelnen Organe, Organsysteme oder Körperregionen als mutmaßliche Fieberquelle annehmen:

Brustraum (Atemwege: Pneumologe; Herz: Kardiologe), Bauch (Gastrooenterologe), Gefäße (Angiologe), Gelenke, Knochen und Weichteile (Orthopäde / Rheumatologe), Blut und Lymphsystem (Hämatologe / Onkologe), Hormone (Endokrinolge), Hals-Nase-Ohren (Oto-Rhinologe), Kieferbereich (Zahn-, Mund, -Kieferchirurg), Nieren (Nephrologe), Harnwege (Urologe), Fortpflanzungsorgane (Mann: Urologe, Androloge / Frau: Gynäkologe), Gehirn (Neurologe). Koordiniert wird das Ganze vom Hausarzt, der im Vorfeld meist schon die ersten Untersuchungen eingeleitet hat.

Röntgenbild: Die Röntgenaufnahme der Lunge wird von Ärzten ausgewertet

Der Ursprung eines Fiebers wird gerne "Focus", also Brennpunkt oder Herd, genannt. Hier ein paar Beispiele.

Ursachen für Fieber: Brustraum

Im Brustraum kommen unter anderem seltenere infektiöse Lungenerkrankungen in Betracht. Auslöser können verschiedene Viren sein, sodann zahlreiche Bakterien, darunter auch Legionellen und der Tuberkuloseerreger oder mit ihm verwandte Mykobakterien, schließlich Pilze.

Legionellen finden sich in Wasserreservoirs, Kühlsystemen, Klimaanlagen (auch von Krankenhäusern) und Whirlpools. Entsprechende Erkrankungen laufen auch unter dem Namen Pontiac-Fieber und Legionärskrankheit.

Während das Pontiac-Fieber einer mäßig fieberhaften Grippe ähnelt, die nach einigen Tagen wieder abklingt, ist die Legionärskrankheit mit ihrer untypischen, hochfieberhaften Lungenentzündung und anderen Problemen die weitaus gefährlichere Variante.

Auch im Rahmen einer Lungenembolie kann Fieber auftreten. Es weist hier auf eine mögliche Lungenentzündung, eine sogenannte Infarktpneumonie, hin.

Zum anderen ist manchmal ist eine schleichend verlaufende Herzinnenhautentzündung (Endokarditis lenta) Ausgangspunkt von Fieber. Auslösend sind meist Bakterien, seltener Pilze. In wiederholt angelegten Blutkulturen lässt sich unter Umständen der Erreger anzüchten. Außerdem macht sich der Kardiologe mittels Ultraschall ein Bild von den Herzklappen.

Am genauesten geht das mit der sogenannten transösophagealen Technik. Dabei bildet der Schallkopf das Endstück eines dünnen Schlauches. Das Gerät wird in die Speiseröhre eingeführt. Sie liegt gleich neben dem Herzen, sodass der Blick ins Herz per Schall durch die Wand der Speiseröhre hindurch gelingt (Schluckecho, auch transösophageale Echokardiografie).

Meist gibt der Arzt dem Patienten vorher eine Beruhigungsspritze.
! Je nach Fieberursache im Brustraum sind verschiedene Begleitsymptome zu erwarten, etwa Husten, Auswurf, Atemnot, Herzbeschwerden.

Ultraschalluntersuchung der Leber

Ursachen für Fieber: Bauchraum, dazu häufig Bauchbeschwerden

Akute Entzündungen: Gallenwege, Leber, Bauchspeicheldrüse, Darm

  • Akute Entzündung der Gallenwege (akute Cholezystitis, Cholangitis): Auslösend ist meist die (eventuell vorübergehende) Blockade des Gallengangsystems durch Gallensteine.

    In der Folge kommt es zur bakteriellen Entzündung und einem akuten Krankheitsbild mit Schmerzen im rechten Oberbauch, Gelbsucht und Fieber. Mögliche Komplikationen sind verschiedene Formen des Durchbruchs, Eiterbildung, Leberabszess, Blutvergiftung.

    Mehr dazu unter Gallenblasenentzündung (Cholezystitis).
  • Akute Leberentzündung (Akute Virus-Hepatitis): Verantwortlich sind mehrheitlich sogenannte Hepatitis-Viren (fünf Virustypen: A bis E), daneben andere Viren wie das Epstein-Barr- oder das Cytomegalievirus, Coxsackie- und Herpes-Simplex-Viren oder eine Toxoplasmose.

    Die Hepatitis B und D (Hepatitis D setzt eine Hepatitis B voraus) sowie C können durch erregerhaltiges Blut und Blutprodukte, außerdem bei der Geburt von der Mutter auf das Kind übertragen werden.

    Mit einer Hepatitis B und D, seltener Hepatitis C, kann man sich außerdem beim Sex infizieren. Hepatitis A und E sind in erster Linie Schmierinfektionen. Hepatitis E wird gelegentlich auch über unzureichend gegartes Schweinefleisch weitergegeben. Häufig, aber keineswegs immer verläuft eine aute Virus-Hepatitis so:

    Symptome: Es beginnt mit grippeähnlichen Beschwerden: erhöhten Temperaturen (subfebril, unter 38 °C) und Abgeschlagenheit. Dann folgen Beschwerden wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Druckgefühl im rechten Oberbauch. Schließlich kann eine Gelbsucht (Gelbfärbung des Augenweiß, dann der Haut, dunkler Urin, heller Stuhl) mit Juckreiz auftreten.


    Dass sich zum Beispiel eine Hepatitis B so gut wie symptomlos vollzieht, ist sogar noch häufiger der Fall. Weitere Möglichkeiten: lebensbedrohliche, hochakute Krankheitsentwicklungen, was aber eher selten vorkommt. Häufiger passiert, dass ein Betroffener zum Virusträger wird, Neugeborene von HBV-positiven Müttern sogar zu 90 Prozent. Ein Teil der Virusträger wiederum entwickelt eine chronische Hepatitis, die anderen bleiben gesund.

    Hier lesen Sie mehr über die verschiedenen Arten und Verlaufsformen der Hepatitis, Vorbeugung und Therapie.
  • Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse (akute Pankreatitis): Eine akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse geht meist mit plötzlichen starken Schmerzen im Oberbauch einher, die oft gürtelförmig in den Rücken ausstrahlen. Weitere mögliche Symptome sind eine (meist vorübergehende) Darmlähmung, Erbrechen, Fieber, schneller Puls.

    Typische Ursachen sind Gallengangserkrankungen und Alkoholkonsum, daneben gibt es viele weitere Auslöser. Problematisch: Komplikationen wie eine Gewebezerstörung mit Infektion, die Entstehung sogenannter Pseudozysten und ein vorübergehendes oder unwiderrufliches Versagen wichtiger Organe. Andererseits kann sich eine chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse entwickeln.

    Weitere Informationen gibt Ihnen der Ratgeber "Akute Pankreatitis".
  • Akute Entzündung des Darms, zum Beispiel Colitis ulcerosa, aber auch zahlreiche infektiöse Durchfallerkrankungen: Leitsymptome sind Bauchschmerzen und Durchfälle: bei Colitis ulcerosa eher schleimig-blutig, bei Darminfektionen je nach Ursache wässrig bis blutig. Jeweils können auch mäßiges oder hohes Fieber (zum Beispiel bei den verschiedenen Verlaufsformen von Salmonellen-Infektionen) sowie zahlreiche weitere Symptome auftreten.

    Die Ratgeber "Durchfall", "Bauchschmerzen" und "Colitis ulcerosa" informieren Sie genauer.
  • Abszesse: Abszesse können auf verschiedenen Wegen zustande kommen. Falls zum Beispiel bakteriell infizierte Gerinnsel (septische Embolien) aus dem Herzen über den Kreislauf in ein Bauchorgan gelangen, können sich dort eitrige Einschmelzungen (Abszesse) entwickeln, zum Beispiel in der Leber oder Milz.

    Auch bei einer Verletzung oder bakteriellen Entzündung vor Ort kann Gewebe vereitern und einschmelzen, sodass ein Abszess entsteht. In den Gallenwegen ist das bei Steinen möglich, die zu einem Gallenstau mit einer eitrigen Entzündung und Gelbsucht führen.

    Im Blinddarm (genauer: am Wurmfortsatz, auch Appendix) kann es bei einer akuten oder fortgeschrittenen Entzündung zur Vereiterung kommen, im Darm bei der Crohn-Krankheit oder einer Divertikelentzündung (Divertikulitis). Ähnlich an der Niere, Prostata, am Eierstock oder Nebenhoden, jeweils als Folge einer Infektion mit Bakterien.
Fuchs im Wald

Weitere, eher seltene Fieberursachen mit möglichen Bauchbeschwerden

Ein Abszess kann in die Umgebung vordringen, etwa von einem vereiterten Lendenwirbel  aus in die Lendenmuskulatur. Das verursacht dann neben Fieber örtliche Beschwerden – im genannten Fall etwa Hüft- oder Leistenschmerzen.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass natürlich die Grunderkrankung selbst oder weitere Begleitsymptome auf die Spur führen können.

Zu den selteneren Infektionen mit Bakterien gehören auch Erkrankungen mit exotisch klingenden Namen wie Brucellose und Morbus Whipple.

Eine gewisse Rolle spielen ferner Parasiten, etwa Amöben oder ein Bandwurm (Fuchs- oder Hundebandwurm, Echinokokkus) (siehe auch im Beitrag "Durchfall", Kapitel "chronisch 1", Abschnitte "Whipple-Krankheit" und "Chronische Darminfektionen").

Nasennebenhöhlen (Schematische Darstellung)

Ursachen für Fieber: Hals-Nasen-Ohren-Bereich, Gehirn

Im Hals- und Kopfbereich gibt es vielfältige Arten von Entzündungen, die mit Fieber und mehr oder weniger charakteristischen Begleitsymptomen einhergehen können: Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, Schnupfen, auch chronisch, Kopfschmerzen, Schluckbeschwerden.

Sie reichen von Mandelentzündungen, Mittelohrentzündungen und Nasennebenhöhlen-Entzündungen über Infektionen der Weichteile am Hals oder eines bestimmten Knochens hinter dem Ohr, dem sogenannten Warzenfortsatz (Mastoiditis) bis hin zu Entzündungen der Gehirnhaut oder des Gehirns. Dabei sind jeweils weitere charaktersistische Symptome diagnoseleitend.

Im Krankenhaus erworbene Infektionen

Dass man sich im Krankenhaus Fieber einfängt, ist keineswegs ungewöhnlich. Nicht so selten sind Katheter, Sonden und Prothesen die Quelle einer Infektion. Oder aber Druckgeschwüre der Haut, die sich in die Tiefe hinein infizieren.

Nach Operationen kann es im Wundgebiet zu Infektionen mit bestimmten Hautkeimen namens MRSA kommen (die Abkürzung bedeutet: Staphylokkus aureus mit Resistenz gegen Methicillin und andere Antibiotika).

Diese sehr virulenten Erreger dringen leicht über Lücken in der Haut- und Schleimhautbarriere in die Tiefe ein und setzen sich im Gewebe fest. Ein weiteres Problem sind Darmentzündungen nach Antibiotika-Therapie (Clostridien-Colitis, siehe auch im Beitrag "Durchfall", Kapitel "akut 2", Abschnitt "Medikamente") mit Fieber und Durchfällen, wobei Letztere mitunter zunächst auch fehlen können.

So wehrt das Immunsystem Angreifer ab

Geschwächte Immunabwehr

Dafür gibt es im Wesentlichen drei Gründe: Bei manchen Patienten, etwa nach einer Organverpflanzung oder bei bestimmten entzündlichen Erkrankungen, wird das Immunsystem aus therapeutischen Gründen unterdrückt (siehe auch Kapitel "Fieber bei Kollagenosen" und "Fieber durch Gefäßentzündungen").

Andere Patienten haben krankheitsbedingt a priori ein geschwächtes Immunsystem. Das betrifft häufiger Patienten mit Erkrankungen des Blutes oder Lymphsystems, sodann mit HIV / Aids oder mit Antikörpermangel. Dieser kann zum Beispiel bei mangelnder Nährstoffaufnahme im Darm (Mangelernährung) und damit verbundenen Eiweißverlusten oder auch bei Nierenerkrankungen entstehen. Antikörpermangel kann auch als angeborener Immundefekt auftreten.

Teilweise neigen Betroffene zu Infektionen, die sonst beim Menschen selten vorkommen. Hier sind Fachärzte für Infektionserkrankungen (Infektiologen), auch in Zusammenarbeit mit Immunologen (Immunspezialisten) gefordert, die richtige Diagnose und Therapie zu finden.

Fieber bei Mangel an weißen Blutkörperchen (Neutropenie)

Nicht jeder Infekt verursacht Fieber. Wenn aber die Zahl weißer Blutkörperchen (neutrophile Granulozyten) im Blut unter 500 pro Mikroliter sinkt, ist das Risiko hoch. Ärzte sprechen bei diesem Blutwert von einer schweren Neutropenie. Es gibt verschiedene Schweregrade der Neutropenie.

Mögliche Ursachen sind vor allem Blutkrankheiten, Knochenmarkschädigungen, seltene Erbkrankheiten, bestimmte Medikamente und Tumortherapien. Kommt es bei den Betroffenen zu Fieber, müssen sie sofort mit Antibiotika behandelt werden.

Denn meistens sind Bakterien die Ursache, wobei deren Ausgangspunkt häufig nicht erkennbar ist. Bei Neutropenie können außerdem Erreger wie Viren und Pilze zum Problem werden.

Ebola Virus

Nicht nur exotisch: Ebola, Malaria & Co.

Was weit weg scheint, kann schnell ganz nah sein: Importierte Erreger stellen uns teilweise auf eine ernste Probe. Manche Erreger besitzen eine hohe Anpassungsfähigkeit, profitieren erst vom Tier und dann vom Menschen, schießen sich geradezu auf ihn ein.

  • Beispiel Ebolafieber: Das Krankheitsbild wird auch als virales, sogenanntes hämorrhagisches Fieber bezeichnet. Das bedeutet: Es kommt auch zu Blutungen. Auslöser der Ebola-Form ist ein Virus aus der Gruppe der Filoviren. Auch das gefährliche Marburg-Virus reiht sich hier ein.

    Die Übertragung erfolgt von infizierten Tieren (etwa Buschfleisch) auf den Menschen und weiter von Mensch zu Mensch (virushaltiges Blut und andere Körperflüssigkeiten Erkrankter, enger Kontakt mit Erkrankten, auch Pflege (Risikokontakte)) oder über infiziertes Material wie zum Beispiel Spritzen. Eine Ansteckung über die Atemluft ist bislang nicht erwiesen.

    Solange Krankheitssymptome bestehen, ist eine infizierte Person ansteckend. Urin und Samenflüssigkeit Betroffener erwies sich noch einige Zeit nach Genesung als virushaltig. Zeit von der Infektion bis zu ersten Symptomen (Inkubationszeit): 2 bis 21 Tage.

    Symptome: Fieber über 38 °C oder erhöhte Temperatur und Begleitsymptome wie Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, teilweise Blutungen innerlich, zum Beispiel Schleimhautblutungen, und sichtbare "Blutergüsse"; Organversagen und tödlicher Verlauf häufig. Je nach Virustyp, medizinischer Versorgung und Krankheitsentwicklung ist auch eine Genesung möglich (siehe auch unter "Ebola- und Marburg-Fieber").

    Therapie:
    Impfstofftests am Menschen zeigen vielversprechende Ergebnisse. Ein erster Impfstoff könnte bald zugelsssen werden. Auch für verschiedene Arzneistoffe sind klinische Studien im Gange oder in Vorbereitung. Therapie derzeit im Allgemeinen symptomatisch.
  • Etwas anders verhält es sich mit der Tropenkrankheit Malaria: 956 von Reiserückkehrern eingeschleppte Fälle wurden 2017 in Deutschland registriert, größtenteils aus Afrika. Todesfälle weltweit 2016: 445.000. Die direkte Ansteckung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich. In der Regel bedarf es eines Stichs der blutsaugenden weiblichen Anopheles-Mücke, was ganz überwiegend bestimmten Zonen der Tropen oder Subtropen vorbehalten ist.

    Vereinzelt landet die eine oder andere Malaria-gefährliche Anopheles-Mücke versehentlich auf europäischen Flughäfen und wird so zur importierten Infektionsquelle. Vor Jahrhunderten grassierte das Sumpffieber auch in den Mittelmeerländern. Doch bis heute ist Europa nicht gänzlich malariafrei: Es gibt in Südeuropa immer wieder einmal mutmaßlich "lokal" eworbene (sogenannte autochthone) Fälle.

    Für den Menschen sind derzeit vier Erreger, sogenannte Plasmodien, krankmachend. Ein fünfter Typ ist – auch wenn es einen mittlerweile hellhörig werden lässt – derzeit wohl vor allem für südostasiatische Makaken (eine Affanart) ein Problem.

    Symptome:
    Hohes, wiederkehrendes Fieber (Wechselfieber, nicht bei Malaria tropica, der gefährlichsten Form) oder auch periodisches Fieber (Fieberformen: siehe dazu Kapitel "Fieber: Was das Symptom bedeutet (Überblick")), Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Störungen, eventuell Krämpfe und Koma. Unbehandelt kann die Infektion tödlich verlaufen. Reisende können mit Medkamenten vorbeugen.

    Mehr Infos unter: "Malaria (Wechselfieber, Sumpffieber, siehe Hinweis unten)".

Weitere, keineswegs nur tropische Fieberkrankheiten, womit die Liste noch nicht zu Ende ist, sind zum Beispiel das "Westnil-Fieber", das "Denguefieber", und, tatsächlich tropisch (Afrika, Südamerika), das "Gelbfieber".