Wadenkrämpfe: Ursachen, Therapien, Selbsthilfe

Unangenehm, aber meist harmlos: Wadenkrämpfe. Die Ursachen sind oft leicht auszumachen. Nur manchmal stecken ernsthafte Erkrankungen hinter Krämpfen in Wade und Fuß

von Andrea Blank-Koppenleitner, aktualisiert am 14.11.2018
Wadenkrampf in der Nacht

Wadenkrampf aus dem Schlaf heraus: Dehnen hilft


So zeigen sich Wadenkrämpfe

Sie können höllisch schmerzen und kommen meist ohne Vorwarnung – in der Gymnastikstunde, beim Waldlauf, im Schwimmbad oder nachts im Schlaf: Krämpfe in der Wade. Der Muskel zieht sich äußerst schmerzhaft zusammen, wird hart, fühlt sich an wie im Schraubstock. Der Hauch einer falschen Bewegung, und die nächste Schmerzwelle ist da. So geht das sekunden- bis minutenlang.

Wer das kennt – und das ist die Mehrzahl – wendet häufig instinktiv das richtige Mittel an: Er dehnt die Wadenmuskulatur. Zieht die Fußspitze in Richtung Körper, tritt mit der Ferse nach vorne. Oder er stellt das attackierte Bein durchgestreckt nach hinten und drückt die Ferse dabei fest auf den Boden. Dann löst sich der Krampf, die Schmerzen vergehen. Nur manchmal bleibt ein unangenehmes Gefühl zurück, wie bei einem Muskelkater.

Die Krämpfe (medizinisch Crampi oder Crampus-Syndrome, im weiteren Sinne verwenden Ärzte auch den Begriff Spasmus, Mehrzahl: Spasmen) können tagsüber auftreten, bei bestimmten Aktivitäten, aber auch abends im Bett, beim Einschlafen oder mitten in der Nacht. Manchmal ziehen sich auch Muskeln vorne oder seitlich am Schienbein, an der Fußsohle und an den Zehen zusammen.

Nicht immer lässt sich für die peinvollen Muskelkrämpfe eine Ursache finden. Wenn diese sogenannten idiopathischen Wadenkrämpfe nicht zu oft auftreten und sich gleich wieder legen, besonders nach den Dehnübungen, besteht meist kein Grund zu Sorge. Eine familiäre Veranlagung kommt mitunter vor.

Video: Stretching – 11 einfache Übungen

Regelmäßig die Muskeln dehnen – das lockert verspannte Glieder und tut auch der Stimmung gut

Wichtig: Wadenkrämpfe haben oft mit zwei gegensätzliche Fehlentwicklungen zu tun: Entweder überfordern Wadenschmerzgeplagte ihre Muskulatur, oder sie unterfordern sie. Auch Fehlbelastungen bestimmter Muskeln durch Gelenkprobleme können eine Rolle spielen, ebenso Venenleiden wie Krampfadern, obwohl das teilweise kontrovers diskutiert wird.

Zu den typischen Auslösern von Wadenkrämpfen gehören zudem häufig vorübergehender Flüssigkeits- und Mineralstoffmangel (etwa bei starken Durchfällen oder Erbrechen), hormonelle und stoffwechselbedingte Einflüsse (Schwangerschaft, Schilddrüsenunterfunktion) sowie Medikamentennebenwirkungen (mehr dazu jeweils weiter unten).

"Gewöhnliche" Wadenkrämpfe sind im Alltag weit verbreitet. Das feinregulierte Zusammenspiel von Muskeln und Nerven ist immer irgendwie mitbeteiligt. Ebenfalls häufig, aber anders: Nervenschädigungen durch Diabetes oder Alkohol. Seltener und komplexer: die unterschiedlichen, oftmals erblichen Störungen der Nerven und/oder Muskeln, die unter dem Begriff "neuromuskuläre Erkrankungen" zusammengefasst werden (Infos in der Liste unten und in den Kapiteln "Ursachen: Störungen der Nerven" sowie "Ursachen: Muskelerkrankungen" in diesem Beitrag).

Wie es zu Wadenkrämpfen kommt

  • Überanstrengte oder untrainierte Muskeln, gestörter Flüssigkeits- und Mineralhaushalt

Sportler haben des Öfteren mit Schmerzattacken im Bein zu tun – wenn sie sich zu viel zumuten, ihre Muskeln nicht zur Ruhe kommen lassen. Schwitzen sie dazu auch noch stark und trinken sie zu wenig, verlieren sie Flüssigkeit und wichtige Mineralstoffe.

Diese brauchen die Nerven jedoch, um geordnete Befehle an die Muskelfasern leiten zu können, die sich dann je nach Bedarf zusammenziehen, auseinanderdehnen oder entspannen.

Auch die Muskelfunktionen selbst sind auf einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt angewiesen. Eine ohnehin schon übermüdete Muskulatur bekommt doppelt Probleme mit der nötigen Feinabstimmung, wenn Mineralstoffe, etwa Magnesium und Kalium, fehlen.

Die andere Seite: Wer nach einer langen Trainingspause wieder motiviert einsteigt, spürt oft schon bald, wie die durchs Nichtstun verkürzten Muskeln unkontrolliert hart werden, etwa wenn der fleißige Turner mit bestimmten Übungen gerade diese Partien anspannt.

Menschen, die viel am Schreibtisch und abends vor dem Fernseher sitzen, bekommen die Folgen der muskulären Unterforderung häufig nachts zu spüren.

Manche bemerken auch, dass sich ihre Bein- oder Fußmuskulatur verkrampft, nachdem sie einige Zeit in unbequemen Schuhen unterwegs waren und ihre Muskeln dadurch unter Dauerspannung standen. Bei Fußfehlstellungen, Senk- oder Spreizfüßen können ebenfalls abendliche oder nächtliche Fußkrämpfe auftreten.

  • Verändertes Muskelspiel im Alter und in der Schwangerschaft

Mit den Lebensjahren neigen die Muskeln dazu, sich zu verkürzen, der Körper baut Muskelmasse ab, wenn man nicht bewusst durch regelmäßige Bewegung gegensteuert. Viele ältere Menschen trinken außerdem zu wenig oder ernähren sich einseitig. Das beeinträchtigt den Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt (Elektrolythaushalt).

Dazu kommen weitere Einflüsse: hormonelle Veränderungen, Durchblutungsstörungen, Probleme mit dem Rückgrat und den dort verlaufenden Nerven, die Nebenwirkungen verschiedener Medikamente.

Das Wechselspiel der Hormone und Stoffwechselveränderungen führen bei Schwangeren zu Verschiebungen im Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt. Gerade in der zweiten Schwangerschaftshälfte besteht unter anderem erhöhter Bedarf an Magnesium. Ein Mangel hier kann dann der Grund für nächtliche Wadenkrämpfe sein.

Krankhafte Ursachen für Wadenkrämpfe

Wenn sich die Muskeln immer wieder schmerzhaft und anhaltend verkrampfen, eventuell nicht nur in der Wade oder im Fuß, sondern auch in anderen Körperpartien, wenn weitere Beschwerden wie Schmerzen, Schwellungen oder Taubheitsgefühle dazukommen, kann manchmal auch eine ernsthafte Ursache dahinterstecken.

Wer eine chronische Stoffwechselerkrankung wie Diabetes oder eine chronische Nierenschwäche hat, sollte ohnehin körperliche Veränderungen aufmerksam beobachten, damit er rechtzeitig seinen Arzt konsultiert, um möglichen Komplikationen gegenzusteuern.

Nierenkranke, die eine künstliche Blutwäsche (Dialyse) benötigen, haben manchmal vermehrt mit Wadenkrämpfen zu tun.

Für Menschen, die unter Alkoholsucht leiden, sind Krämpfe und Missempfindungen in den Beinen ebenfalls Alarmzeichen für Mangelzustände und Nervenschädigungen.

Infekte mit hohem Fieber und/oder Durchfällen und Erbrechen führen bisweilen schnell zu bedrohlichen Ungleichgewichten im Wasser-Salz-Haushalt (Elektrolythaushalt) mit ausgeprägtem Mineralstoffmangel.

Außerdem können Nervenerkrankungen wie zum Beispiel Polyneuropathien für Wadenkrämpfe verantwortlich sein. Nächtliche, schmerzhafte Wadenkrämpfe sind vereinzelt ein Hinweis auf die amyotrophe Lateralsklerose, eine fortschreitende Erkrankung der Bewegungsnerven im Gehirn und Rückenmark.

Selten verbergen sich bestimmte Muskelkrankheiten (Myopathien, unter anderem sogenannte Myotonien) hinter den Krämpfen. Solche Erkrankungen sind meist erblich und machen sich häufig schon im Kleinkind-, Kindes- und Jugendalter mit charakteristischen Beschwerden bemerkbar. Sie können praktisch alle Skelettmuskeln und andere Willkürmuskeln, auch mit bestimmten Verteilungsmustern, erfassen.

Typisch für eine Untergruppe von Muskelkrankheiten wie die sogenannten Myotonien ist es etwa, dass sich einmal angespannte Muskeln nur noch mühsam entspannen. So lassen sich etwa die zur Faust geballte Hand oder die geschlossenen Augenlider nur mehr langsam öffnen. Dazu kommen vermehrte Muskelsteifigkeit, manchmal Lähmungsattacken und bei einigen Krankheitsbildern auch Wadenkrämpfe. Mehr dazu in den Kapiteln "Wie der Arzt vorgeht" und "Ursachen: Muskelerkrankungen".

Sprechstunde

Wadenkrämpfe: Wann zum Arzt?

Sprechen Sie in jedem Fall mit Ihrem Arzt, wenn

  • Sie häufig Muskelkrämpfe im Bein haben
  • Sie feststellen, dass die Krämpfe sich nicht lösen, wenn Sie die Wadenmuskulatur dehnen und andere Selbsthilfetipps anwenden,
  • die Krämpfe sehr schmerzhaft sind und oft minutenlang anhalten,
  • Sie wegen der Krämpfe nicht schlafen können und am Tage müde und unkonzentriert sind,
  • die Krämpfe immer wieder bei bestimmten Bewegungen einsetzen.

Gehen Sie ebenso zum Arzt, wenn andere Symptome und Auffälligkeiten dazukommen, zum Beispiel:

  • Lähmungserscheinungen im Bein, Kribbeln und Taubheitsgefühle (Notfall!),
  • häufige oder plötzliche Schmerzen im Bein, Fuß oder in der Leiste,
  • Schwellungen an Bein oder Fuß,
  • Rückenschmerzen.

Der Arzt, zunächst der Hausarzt beziehungsweise ein Facharzt für innere Krankheiten (Internist), wird Sie gründlich untersuchen und je nach Diagnose selbst behandeln oder an einen Kollegen aus einem anderen Fachgebiet überweisen. Das kann zum Beispiel ein Spezialist für Nervenerkrankungen (Neurologe, eventuell auch mit Schwerpunkt neuromuskuläre Erkrankungen) oder für die Bewegungsorgane (Orthopäde) sein, gegebenenfalls ein Facharzt für Humangenetik (siehe dazu Kapitel "Diagnose").

Nicht zu verwechseln sind Wadenkrämpfe mit anderen Beschwerden in den Beinen, wie dem Syndrom der unruhigen Beine (Restless-Legs-Syndrom), oder vorübergehenden, oft nächtlichen Muskelzuckungen, die weniger schmerzhaft als unangenehm sind. Die Muskeln verkrampfen sich dabei nicht und werden auch nicht hart. Die Missempfindungen können aber zu nachhaltigen Schlafstörungen führen.

Übersicht über mögliche Ursachen von Wadenkrämpfen

Lebensstil, körperliche Besonderheiten

  • Ungünstige Schlafposition (zum Beispiel mit überstrecktem Fuß schlafen, weil die Bettdecke am Fußende fest eingeschlagen ist, unbequem liegen, weil die Matratze nicht passt und vieles mehr – Krämpfe nachts)
  • Überlastung der Muskeln am Tag (löst häufig nachts Wadenkrämpfe aus)
  • Übermäßige oder einseitige belastete Muskeln beim Sporttreiben (Krämpfe beim Sport)
  • Sportliche Aktivität bei hohen Temperaturen mit ungenügender Flüssigkeitszufuhr (Krämpfe beim Sport)
  • Schwimmen im kühlen Wasser (gefährliche Krämpfe während des Schwimmens)
  • Einseitige Haltungen, in der die Muskeln über längere Zeit gehalten werden (Beispiel: längeres Sitzen in einer bestimmten Position – Krämpfe in Ruhe, bei erneuten Bewegungen, nachts)
  • Fehlstellungen an Fuß oder Bein, wie Senkfüße, die die Muskeln stärker oder einseitig belasten, schlecht sitzende Schuhe, die zu erhöhter Anspannung der Beinmuskulatur führen (Krämpfe während des Gehens, in Ruhe, nachts)
  • Körperliche Aktivität nach längerer Pause, Übungen mit Muskeln, die sich schon verkürzt haben (Krämpfe während der Aktivität, nachts)
  • Alterserscheinung (Krämpfe häufig nachts, aber auch tagsüber. Mögliche Gründe: zu geringe Trinkmengen, zu wenig Bewegung, unerwünschte Medikamentenwirkungen, Muskelabbau, Muskelverkürzungen, Nervenstörungen)
  • Schwangerschaft: Krämpfe häufig nachts (mehr dazu auf unserem Partnerportal https://www.baby-und-familie.de: Schwangerschaft)

Siehe dazu auch Kapitel "Therapie und Selbsthilfe".

Ungleichgewichte im Elektrolythaushalt, Stoffwechselprobleme, Hormonstörungen

  • Gestörter Wasser-Salz-Haushalt (Elektrolythaushalt), Mangel an Magnesium, Natrium und anderen Mineralien beziehungsweise Salzen (Krämpfe untertags, bei Aktivitäten, nachts. Ursachen hierfür können unter anderem sein: zu wenig trinken, schwitzen, Durchfall, Erbrechen, Alkoholmissbrauch, erhöhte Harnausscheidung bei Nierenschwäche)
  • Medikamente (Abführmittel, Bluthochdruckmedikamente, Verhütungsmittel – Krämpfe nachts und untertags)
  • Krankhafter Magnesiummangel (Hypomagnesiämie – Krämpfe untertags und nachts)
  • Nierenschwäche (Niereninsuffizienz – vor allem bei chronischer Nierenschwäche Wadenkrämpfe und Muskelzuckungen neben anderen Beschwerden)
  • Hormon- und Stoffwechselerkrankungen:
    - Nebenschilddrüsen-Unterfunktion (anfallsartige Muskelkrämpfe)
    - Folgeerscheinungen bei Nebennierenrinden-Versagen (unter anderem Muskelkrämpfe und Muskelschwäche in den Beinen)
    - Diabetes mellitus (nächtliche Wadenkrämpfe)
    - Schilddrüsenunterfunktion (Krämpfe nachts möglich, aber nicht vorherrschend)
    - Diabetes insipidus (Erkrankung aufgrund einer bestimmten Hormonstörung oder eingeschränkter Nierenfunktion; auch Wadenkrämpfe möglich)

Näheres dazu im Kapitel "Ursachen: Gestörter Elektrolythaushalt".

Neurologische Störungen/Erkrankungen (Nerven, Rückenmark, Gehirn)

  • Nervenschädigungen aufgrund von Diabetes (Polyneuropathie: brennende und stechende Schmerzen, zum Beispiel an den Füßen, Taubheitsgefühl, Muskelkrämpfe, vorwiegend nachts; es gibt auch Überlappungen mit Magnesiummangel, siehe oben)
  • Übererregbare motorische Nerven: Crampus-Faszikulations-Syndrom (Beschwerdebild meist ohne krankhafte Entwicklung mit Wadenkrämpfen, Schmerzen in den Beinen), Neuromyotonie
  • Stiff-Man-(Stiff-Person-)Syndrom
  • Dystonien (vielfältige Symptome, oft schon im Kindesalter, häufig mit Muskelkrämpfen an unterschiedlichen Skelettmuskeln bei Bewegung, Stress oder Kälte, auch in Ruhe, Muskelsteifigkeit, Muskelschwäche; nicht kontrollierbare Bewegungen bei Dystonien)
  • Nervenschäden durch Alkoholmissbrauch (Schmerzen in den Beinen, Muskelkrämpfe häufig nachts, Muskelschwäche, Taubheitsgefühle, Zittern, schweißnasse, kalte Füße)
  • Gehirn- und Rückenmarkserkrankungen wie die amyotrophe Lateralsklerose (häufig nächtliche Wadenkrämpfe zu Beginn der Erkrankung)
  • Eingeengte Nerven im Wirbelkanal, Bandscheibenprobleme (Schmerzen im Rücken und in den Beinen, Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen, Wadenkrämpfe möglich)

Näheres dazu im Kapitel "Ursachen: Störungen der Nerven".

Muskelerkrankungen

  • Myotonien, Dystrophien, metabolische Myopathien

Näheres dazu im Kapitel "Ursachen: Muskelerkrankungen".

Andere Erkrankungen des Zentralnervensystems (hier: des Gehirns)

  • Krankheiten, die die Bewegungszentren im Gehirn betreffen, wie etwa die Parkinson-Krankheit sowie weitere, auch spastische Krankheiten, die die Muskel-Nerven-Leitbahnen erfassen, können ebenfalls mit Krämpfen (oder Spasmen) in den Beinen einhergehen. Allerdings stehen bei solchen Krankheiten andere Leitsymptome im Vordergrund, und von Muskelstörungen sind auch oder sogar vorwiegend (neben den Beinen) andere Körperpartien erfasst.

Bakterielle Infektionen

  • Eine in gemäßigten westeuropäischen Klimazonen eher seltene Infektionskrankheit wie die hauptsächlich durch Tiere übertragene Leptospirose löst anfangs neben Fieber und grippeähnlichen Beschwerden heftige, krampfähnliche Wadenschmerzen aus.

Therapie von Wadenkrämpfen: Dehnen und bewegen

Grundlage der Behandlung und Vorbeugung von Wadenkrämpfen sind Übungen, die die Unterschenkelmuskulatur dehnen. Maßvolle, aber regelmäßige Bewegung ist das beste Mittel gegen die schmerzhaften Crampi. Dazu heißt es, ausreichend trinken und sich ausgewogen ernähren. Manchmal sind Magnesiumpräparate in Absprache mit dem Arzt hilfreich. Haben die Beschwerden eine krankhafte Ursache, behandelt der Arzt die jeweilige Erkrankung.

In den folgenden Kapiteln dieses Beitrags erfahren Sie mehr zu möglichen Untersuchungsschritten und zu krankhaften Ursachen. Selbsthilfetipps im Kapitel "Therapie und Selbsthilfe" zeigen, wie Sie im Alltag am besten mit "gewöhnlichen" Wadenkrämpfen umgehen.

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Informationen und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.