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Coronavirus: Fragen und Antworten

Sie haben eine Frage zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 oder der Lungenkrankheit COVID-19? Schreiben Sie uns. Hier finden Sie alle FAQs im Überblick

von Dr. med. Irmela Manus, aktualisiert am 13.04.2020

Liebe Leserinnen und Leser, täglich erreichen uns unzählige Informationen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und der Lungenkrankheit COVID-19 – darunter auch Halbwahrheiten und Falschmeldungen. Auch für uns ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Selbst Experten bewerten die Lage täglich neu und lernen dazu. Hier beantworten wir Ihre Fragen, verweisen auf verlässliche Quellen, ordnen Informationen ein. Die Liste wird laufend ergänzt.

Sie haben eine Frage? Schreiben Sie uns gerne an coronafragen@wortundbildverlag.de. Sie können Ihre Mail auch verschlüsseln. Informationen dazu finden Sie am unteren Seitenrand. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht alle Fragen aufgreifen können. Wichtig: Individuelle medizinische Fragen können und dürfen wir nicht beantworten!

Unsere Redaktion besteht aus Journalisten, Apothekern und Apothekerinnen, Ärzten und Ärztinnen: Über uns, Team digital-ratgeber.de

Alle Informationen im Überblick finden Sie auf unserer Schwerpunktseite www.apotheken-umschau.de/Coronavirus

Gehören Pollenallergiker zur Risikogruppe?

Laut Experten gibt es derzeit keine Hinweise, dass Heuschnupfen ein Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 darstellt. Bei Asthma bronchiale spielt wohl eine wichtige Rolle, wie gut die Erkrankung kontrolliert ist. Was eine Allergie auf Pollen von COVID-19 unterscheidet, und was Allergiker derzeit tun sollten, erklärt Eva Tenzer ausführlich im Beitrag unten (Stand 13.04.)

apotheken-umschau.de: Heuschnupfen oder Corona?

Kann man sich bei beschwerdefreien Menschen mit SARS-CoV-2 anstecken?

Ja, das ist denkbar. Experten gehen davon aus, dass Menschen vermutlich schon etwa zwei bis drei Tage ansteckend sein können, bevor Symptome auftreten. Daneben scheint es auch Infizierte zu geben, die völlig symptomfrei bleiben. Im Beitrag unten ordnen Professor Sandra Ciesek, Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt am Main, und Dr. med. Markus Frühwein, Vorstand der Bayerischen Gesellschaft für Immun-, Tropenmedizin und Impfwesen e.V., Informationen rund um das Thema Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus für uns ein (Stand 09.04.).

apotheken-umschau.de: Fragen und Antworten zur Ansteckung

Coronavirus: Was ist jetzt mit dem Pflegedienst?

Arbeiten die Pflegedienste trotz Corona weiter? Was, wenn die Pflegekräfte massenhaft ausfallen? Was mache ich, wenn die Tagespflege geschlossen hat? Auf senioren-ratgeber.de beantwortet Ralf Geisel, Vorsitzender des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste Hessen, die drängendsten Fragen (Stand 01.04.).

senioren-ratgeber.de: Coronavirus – was ist jetzt mit dem Pflegedienst?

Neuartiges Coronavirus: Was bringt ein Mundschutz?

Ein Tuch oder Schal vor Mund und Nase ebenso wie ein selbstgebastelter Mundschutz können dazu beitragen, andere zu schützen. Wichtig ist allerdings: Trotz Tuch oder Mundschutz darf man nie die anderen Schutzmaßnahmen vernachlässigen. Und: Wer erkältet ist oder gar andere Symptome verspürt, die auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus hinweisen könnten, sollte sowieso zuhause bleiben und Abstand zu allen anderen Menschen halten. Welche Unterschiede zwischen Mund-Nasen-Schutz, FFP2- oder FFP3-Masken bestehen und was diese jeweils bewirken, erklären wir ausführlich im Beitrag unten (Stand 01.04.).

apotheken-umschau.de: SARS-CoV-2: Was bringt ein Mundschutz?

Ich bin Raucher: Ist mein Risiko erhöht?

Daten aus China deuten darauf hin, dass Raucher ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben. Das Robert Koch-Institut (RKI) zählt Raucher zur Risikogruppe. Ihre Lunge kann durch das Rauchen vorgeschädigt sein. Atemwegsinfekte treffen Raucher oft härter als Nichtraucher. Eva Tenzer erklärt im Beitrag, warum der Körper eines Rauchers häufig anders reagiert als der eines Nichtrauchers – und warum jetzt ein besonders guter Zeitpunkt ist, mit dem Rauchen aufzuhören (Stand 26.03.)

apotheken-umschau.de: Coronavirus: Risiko für Raucher

RKI: Neuartiges Coronavirus, Steckbrief

Pneumokokken-Impfung: Schutz vor Lungenentzündung?

Pneumokokken sind bestimmte Bakterien. Eine Impfung gegen Pneumokokken kann das Risiko senken, an einer Lungenentzündung durch Pneumokokken zu erkranken. Bei der schon lange bekannten Virusgrippe (Influenza) ist eine zusätzliche Lungenentzündung durch Pneumokokken eine mögliche Komplikation. Die Virusgrippe beschäftigt das Immunsystem, andere Erreger, zum Beispiel Bakterien wie Pneumokokken haben dann leichteres Spiel. Im Medizinjargon heißt das: bakterielle Superinfektion.

Experten erscheint es plausibel, dass die Pneumokokken-Impfung das Risiko für eine zusätzliche Lungenentzündung durch Pneumokokken bei COVID-19 senken kann (Quelle: Robert Koch-Institut). Wie häufig solche Superinfektionen bei COVID-19-Patienten vorkommen, lässt sich derzeit aber noch nicht sagen. Dazu fehlen umfassende wissenschaftliche Daten.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine entsprechende Impfung – unabhängig von der COVID-19-Pandemie - für alle Personen, die ein erhöhtes Risiko für Pneumokokken-Erkrankungen haben. In der aktuellen Situation sind Pneumokokken-Impfstoffe allerdings nur eingeschränkt erhältlich. Deshalb sollten derzeit bevorzugt Menschen geimpft werden, die ein besonders hohes Risiko für Pneumokokken-Erkrankungen haben (Quelle: RKI). Hierbei handelt es sich unter anderem um: Menschen ab 70 Jahren, mit chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma oder einer Immunschwäche.

Gleichzeitig besteht im Moment aber bei jedem Praxisbesuch ein gewisses Risiko, sich mit SARS-CoV-2 anzustecken. Hier muss also abgewogen werden. Ob eine Impfung in der jetzigen Situation im Einzelfall sinnvoll erscheint, sollte deshalb individuell - telefonisch - mit der Arztpraxis besprochen werden. Telefonisch geklärt werden muss auch, ob der Impfstoff in der Praxis verfügbar ist und wie gegebenenfalls der Termin gelegt werden kann, damit am besten gewährleistet ist, dass möglichst kein Kontakt zu kranken Patienten entsteht.

Das Risiko für eine Lungenentzündung lässt sich durch eine Pneumokokken-Impfung nicht komplett ausschalten. Neben dem neuartigen Coronavirus selbst gibt es noch weitere Erreger, die Lungenentzündungen verursachen können. Die Pneumokokken-Impfung schützt auch nicht vor COVID-19.

Wer sich impfen lassen sollte, was es dabei zu bedenken und zu beachten gibt, beleuchtet Nina Bürger ausführlich im Beitrag unten (Stand 01.04.).

apotheken-umschau: Coronavirus: Was bringt die Pneumokokken-Impfung?

RKI: Antworten, Frage: Was bringt die Pneumokokken-Impfung in der aktuellen COVID-19-Pandemie?

apotheken-umschau.de: Steckbrief Coronavirus, COVID-19

Was ist der Unterschied zwischen Viren und Bakterien?

Bakterien und Viren unterscheiden sich in einigen Punkten. Bakterien sind in der Regel  größer als Viren. Bakterien sind auch deutlich komplexer aufgebaut. Sie vermehren sich oft durch Zellteilung. Viren bestehen meistens aus nicht viel mehr als aus ihrem Erbgut und eventuell einer Hülle. Sie können sich üblicherweise nicht selbstständig vermehren, sondern befallen fremde Zellen. Im Beitrag erklären wir den Unterschied genauer (Stand 26.3.).

apotheken-umschau.de: Der Unterschied zwischen Bakterien und Viren

Warum soll man die Hände eigentlich mit Seife waschen?

Seife macht Händewaschen effektiver. Vereinfacht gesagt können die fettlösenden Reinigungssubstanzen der Seife wohl die äußere Hülle mancher Krankheitserreger aufbrechen. Die Seifenmoleküle fangen die Bestandteile des Krankheitserregers sozusagen ein, umschließen sie. So werden sie mit dem Wasser weggespült.

Wie das beim neuartigen Coronavirus funktionieren könnte, zeigt die The New York Times in einer Grafik (den Link finden Sie unten, Text in englisch). Keime lösen sich mit Seife oft besser von der Haut. Zum anderen waschen viele Menschen ihre Hände automatisch sorgfältiger, wenn sie Seife verwenden. Krankheitserreger werden also oft auch mechanisch besser entfernt (Quelle: infektionsschutz.de, Händewaschen).

Wichtig ist es, alle Stellen der Hände gründlich einzuseifen und ausreichend lang zu waschen. Die Richtschnur lautet 30 Sekunden - etwa so lange, wie zweimal "Happy Birthday" singen. Wenn man keine Seife hat, ist es immer noch sinnvoller, nur mit Wasser zu waschen als gar nicht. Das gilt im privaten Umfeld. In Pflegeberufen beispielsweise kann es andere Regeln geben (Stand 25.03.).

infektionsschutz.de: Händewaschen, FAQ zum Händewaschen

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel: Ansteckungsrisiko reduzieren

The New York Times: Why Soap Works

Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Handwashing, Show me the Science

Und einfach erklärt: WDR, Die Seite mit der Maus, Händewaschen

apotheken-umschau.de: Der Unterschied zwischen Bakterien und Viren

Kann man sich über Oberflächen mit dem neuartigen Coronavirus anstecken?

Diese Frage ist nicht mit einem Satz zu beantworten. Theoretisch ist das denkbar. Derzeit gehen Experten aber davon aus, dass der Hauptübertragungsweg bei SARS-CoV-2 wohl die Tröpfcheninfektion ist (Quelle: infektionsschutz.de). Dabei werden die Viren von infizierten Menschen über Tröpfchen, zum Beispiel beim Sprechen, Husten, Niesen, in die Luft abgegeben und anschließend eingeatmet. Deshalb: Unbedingt Abstand halten, Husten- und Niesregeln beachten, den aktuellen Empfehlungen folgen.

"Es gibt derzeit keine Fälle, bei denen nachgewiesen ist, dass sich Menschen auf anderem Weg, etwa über den Verzehr kontaminierter Lebensmittel oder durch Kontakt zu kontaminierten Gegenständen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert haben", schreibt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einen ausführlichen Überblick. Den Link dorthin finden Sie unten. Das Bundesinstitut weist gleichzeitig darauf hin, dass die Erkenntnisse zu den genauen Übertragungswegen des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 noch begrenzt sind. Allerdings sind die Übertragungswege eng verwandter anderer Coronaviren gut bekannt.

Das Institut schreibt weiter: "Grundsätzlich können Coronaviren durch direktes Niesen oder Husten einer infizierten Person auf Türklinken gelangen und eine Zeit lang überleben." Eine Infektion einer weiteren Person erscheine dann möglich, wenn das Virus kurz danach über die Hände auf die Schleimhäute des Mund- und Rachenraumes oder die Augen übertragen werde. "Deshalb ist eine gute Händehygiene mit regelmäßigem Händewaschen und Fernhalten der Hände aus dem Gesicht wichtig."

Es gibt zwar erste Laboruntersuchungen zu der Frage, wie lange das neuartige Coronavirus auf Oberflächen überleben kann. Doch solche Labortests bilden nicht zwangsläufig die Wirklichkeit ab. Wie groß ein mögliches Infektionsrisiko im realen Leben tatsächlich wäre, lässt sich daraus nicht automatisch ableiten. Warum, erklärt zum Beispiel der ARD-Faktenfinder (Link unten). Er verweist auf den NDR-Podcast mit Professor Christian Drosten, Leiter der Virologie an der Berliner Charité (Folge 14, "Vorsicht vor Vereinfachungen", Stand 16.3., den Link zum Podcast und zum Skript finden Sie unten). Professor Drosten ordnet die Informationen ein und erklärt ausführlich, warum man ganz vorsichtig sein muss mit der Interpretation solcher wissenschaftlicher Daten.

Auch das Robert Koch-Institut (RKI) betont, dass die Übertragungsmöglichkeiten über Oberflächen von vielen verschiedenen Faktoren abhängen. Da wissenschaftliche Untersuchungen unter experimentellen Bedingungen stattfinden, geben sie nicht das realistische Übertragungsrisiko im Alltag wieder, so das RKI.

(Stand 21.03.)

ARD Faktenfinder, tagesschau.de: Gefahr an Türklinke und Tischplatte?

NDR: Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten, dort: Folge 14 "Vorsicht vor Vereinfachungen"

Die NDR-Podcast-Folgen als Skript: Folge 14, "Vorsicht vor Vereinfachungen"

RKI: FAQs, Thema Übertragungsmöglichkeiten über Oberflächen

BfR: Übertragung durch Lebensmittel und Gegenstände?

BZgA: infektionsschutz.de, neuartiges Coronavirus

BAuA: Der Umgang mit COVID-19 am Arbeitsplatz

Operationen werden verschoben: Was bedeutet das?

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus sollen planbare Operationen, Eingriffe und Krankenhausaufenthalte verschoben werden – sofern es medizinisch vertretbar ist. Ziel ist es, Krankenhäusern mehr Intensiv- und Beatmungskapazitäten zu verschaffen, damit sie Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen durch COVID-19 behandeln können. Welche Eingriffe zum Beispiel verschoben werden, erklärt der Beitrag unten (Stand 18.3.)

apotheken-umschau.de: Coronavirus: Warum OPs verschoben werden

Der Corona-Test ist positiv: Erkranke ich nun schwer?

Ein positives Testergebnis auf SARS-CoV-2 bedeutet nicht, dass man zwangsläufig krank wird. Es besagt nur: Das neuartige Coronavirus ist in den Körper gelangt und hat sich dort vermehrt. Ein positiver Test sagt auch noch nichts über den weiteren Verlauf aus. Im Beitrag unten erklärt Eva Tenzer, welche Varianten es gibt (Stand 18.3.)

apotheken-umschau.de: Corona: infiziert, erkrankt, schwer erkrankt?

Macht Ibuprofen die Coronavirus-Infektion tatsächlich schlimmer?

Virologen sowie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geben Entwarnung: "Auf der Basis der heute vorhandenen Informationen rät die WHO nicht von der Einnahme von Ibuprofen ab", teilte sie laut der Deutschen Presse-Agentur mit. Zuvor war über soziale Medien verbreitet worden, das Medikament Ibuprofen könnte den Verlauf einer Infektion mit SARS-CoV-2 verschlimmern. Ausführliche Informationen dazu im Beitrag unten. (Stand 20.3.)

apotheken-umschau.de: Ibuprofen bei Coronavirus-Infektion erlaubt?

Ich habe Diabetes: Bin ich durch das neue Coronavirus besonders gefährdet?

Das kommt darauf an. Entscheidend ist ein gut eingestellter Blutzucker, so die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Anfang März. Dann drohen vermutlich weniger Komplikationen, wenn man sich doch angesteckt hat. Dennoch stuft das Robert Koch-Institut Menschen mit Diabetes als Risikogruppe ein. Warum das so ist und wie sich Menschen mit Diabetes schützen können, erklärt Dr. Caroline Mayer bei diabetes-ratgeber.net. Den Link zum Artikel finden Sie unten. (Stand 19.3.)

diabetes-ratgeber.net: Diabetes und Corona

diabetes-ratgeber.net: Gehören Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes zur Risikogruppe?

Coronavirus-Infektion: Wer gehört zur Risikogruppe?

Wer zur Risikogruppe gehört, entscheiden neben dem Lebensalter auch Vorerkrankungen und nötige Therapien gegen diese Krankheiten. Ab dem Alter von etwa 60 Jahren steigt das Risiko für schwere Verläufe, am höchsten ist es bei über 80-Jährigen. So lauten zumindest die bisherigen Erkenntnisse. Trotzdem sollten jüngere Menschen ihr Risiko nicht unterschätzen. Auch Menschen mit schwachem Abwehrsystem und Grunderkrankungen können ein erhöhtes Risiko haben. Wer besonders aufpassen sollte, erklärt Dr. med. Andreas Baum, Arzt und Leiter unserer medizinischen Fachredaktion, im Beitrag unten. (Stand 02.04.)

apotheken-umschau.de: Wer besonders aufpassen sollte

Wann kommt die Impfung gegen SARS-CoV-2?

Experten wie der Vorsitzende des Weltärztebundes Frank Ulrich Montgomery oder der Präsident des Robert Koch-Institutes Lothar Wieler rechnen frühestens im kommenden Jahr mit einem Impfstoff. Ein mehrstufiges Verfahren muss bei Impfstoffen garantieren, dass sie nicht nur wirken, sondern auch sicher sind. Das braucht Zeit. Eva Tenzer berichtet über Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der Impfstoffproduktion, hat aber auch positive Nachrichten. Mehr lesen Sie im Beitrag unten. (Stand 18.3.)

apotheken-umschau.de: Wann kommt die Impfung?

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