Bluthochdruck verläuft meist lange Zeit symptomlos. Häufig, aber nicht nur, entwickelt er sich am Übergang zur zweiten Lebenshälfte. Das ist ein Zeitpunkt, der bei Frauen fast immer (noch) im Zeichen der Wechseljahre steht. In dieser Lebensphase öfter spürbare Symptome wie Nervosität, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen, Schwindel und nachlassende Leistungsfähigkeit werden daher tendenziell eher der hormonellen Umstellung zugeschrieben, als dass an einen Bluthochdruck gedacht wird. Doch kann auch er manchmal der Grund sein.

Ähnlich verhält es sich mit bislang unbekannten Beschwerden wie Herzklopfen oder Herzstolpern (Herzrhythmusstörungen), einer gewissen, irgendwie "nervösen Atemlosigkeit" oder Luftnot bei Belastung. Egal, ob es eine Frau oder einen Mann betrifft: Man sollte solche Symptome oder ein Unwohlsein wegen Beschwerden wie oben beschrieben vom Arzt abklären lassen.

Brustschmerzen: Dahinter kann auch mal ein hoher Blutdruck stecken

Brustschmerzen: Dahinter kann auch mal ein hoher Blutdruck stecken

Krisenhafte Blutdruckanstiege spüren Betroffene oft, aber auch nicht nicht immer. Mögliche Anzeichen sind zum Beispiel Schwindel, Unruhe, Angst, Zittern, Panikgefühle, Atemnot, Engegefühl der Brust. Am besten sofort den Blutdruck kontrollieren (lassen) und bei hohen Druckwerten oder anhaltenden Beschwerden den Arzt rufen (falls Hausarzt nicht erreichbar: Notruf 112).

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