Überblick über die wichtigsten SARS-CoV-2-Varianten:

Überblick über der wichtigsten SARS-CoV-2-Varianten:

Variante

(Verbreitung)

Wie wirksam ist der Impfschutz?

Wie ansteckend ist die Variante?

Risiko für schwere Verläufe?

Omikron BA.1

(unter 5 %)

Schutz vor Übertragung: reduziert im Vergleich zu Alpha oder Delta

Schutz vor schwerer Erkrankung: gut, vor allem bei dreifach Geimpften

Sehr ansteckend

Wohl geringer als bei Delta

Omikron BA.2

(über 90 %)

Schutz vor Übertragung: reduziert im Vergleich zu Alpha oder Delta

Schutz vor schwerer Erkrankung: gut, vor allem bei dreifach Geimpften

Sehr ansteckend

Wohl geringer als bei Delta

Omikron XE

(0 %)

Noch unklar

Noch unklar

Nicht bekannt

Delta

(0 %)

Nach zwei Impfungen gute Schutzwirkung gegen symptomatische Erkrankung

Mittelgradig ansteckend, ansteckender als Alpha

Höher als bei Alpha

Alpha

(0 %)

Gut wirksam

Mittelgradig ansteckend, ansteckender als das ursprüngliche neuartige SARS-CoV-2

Mittelgradig

Beta

(0 %)

Nicht ausreichend erforscht, da gering verbreitet

Nicht ausreichend erforscht, da gering verbreitet

Nicht ausreichend erforscht, da gering verbreitet

Gamma

(0 %)

Nicht ausreichend erforscht, da gering verbreitet

Nicht ausreichend erforscht, da gering verbreitet

Nicht ausreichend erforscht, da gering verbreitet

Wie kommt es zu Virusmutationen und wie können diese das Virus gefährlicher machen?

Anders als Bakterien können Viren nicht lange eigenständig überleben. Sie brauchen Zellen, in die sie ihre Erbinformationen einschleusen und die sie zur Vermehrung nutzen können. Im Falle von SARS-CoV-2 dienen die menschlichen Körperzellen den Viren als Wirt. Hier vermehren sie sich. Dabei wird auch das Erbgut kopiert – und bei diesem Kopiervorgang passieren immer wieder kleine Fehler. Die entstandenen Veränderungen im Erbgut werden Mutationen genannt.

Viele dieser Mutationen machen sich gar nicht bemerkbar, sie haben keinen nennenswerten Effekt. Es gibt aber auch Mutationen, die größere Auswirkungen haben. Manche nehmen dem Virus die Fähigkeit zu überleben. Etwa, indem sie es anfälliger machen für die Abwehrmechanismen des Körpersder die Viren verlieren ihre Fähigkeit, in andere Zellen einzudringen. Diese neu entstandenen Varianten gehen schnell zugrunde.

Andere Mutationen wiederum verschaffen dem Virus Vorteile bei der Verbreitung: Womöglich können sie besser den Immunzellen des menschlichen Körpers aus dem Weg gehen oder dringen schneller in die Wirtszellen ein.

Erklärvideo: Wie entstehen Mutationen bei Viren?

Das Gesetz der Evolution gilt auch für Viren

Die Varianten, die eine solche vorteilhafte Mutation aufweisen, breiten sich eher aus. Hier wirkt Darwins Gesetz der Evolution: Survival of the fittest. Eine Mutation ist eine Zufallsveränderung, mehr nicht. Aber: Das unaufhörliche Irren hilft mit seinen Veränderungen und deren Auswirkungen dem Virus, sich letztendlich sich ebenfalls verändernden Umweltbedingungen anzupassen.

"Es ist ganz natürlich, dass Corona-Viren genauso wie etwa Influenza-Viren immer wieder mutieren", sagt Roman Wölfel, Oberstarzt und Leiter des Instituts für Mikrobiologie der Bundeswehr, München. "Corona-Viren sind in Sachen Mutation sogar übrigens eher langsam, weil sie sich darum bemühen, vergleichsweise wenig Fehler in ihr Genom einzubauen." Trotzdem hat ihre Rate an Mutationen ausgereicht, um seit Beginn der Pandemie immer wieder neue Varianten hervorzubringen, die den Viren wichtige Vorteile verschaffen.

Welche Varianten gelten als „besorgniserregend“?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat unter den derzeit zirkulierenden Varianten die Delta-Variante und die Omikron-Variante als „variants of concern“, als besorgniserregende Varianten, eingestuft.[1] Bei der Omikron-Variante werden auch explizit die Untervarianten als besorgniserregend eingestuft, darunter BA.1, BA.2, BA.3, BA.4, BA.5 sowie die rekombinante Form XE.

Seit Anfang 2022 dominiert in Deutschland durchgehend die Omikron-Variante. Im Januar löste die Omikron-Untervariante BA.1 die Delta-Variante als dominierende Variante ab, im Februar wurde dann BA.2 die dominierende Variante hierzulande. Aktuell (Stand: 22.4.2022) ist BA.2 noch immer die vorherrschende Variante.

Auch die Alpha-, Beta- und Gamma-Variante des Coronavirus werden von der WHO als besorgniserregend eingestuft, sie wurden jedoch schon 2021 von der Delta-Variante verdrängt und wurden in den letzten Wochen nicht mehr nachgewiesen.[2]

Die obenstehende Tabelle zeigt die verschiedenen Varianten des Coronavirus, die seit März 2020 in Deutschland vorherrschend waren:

  • SARS-CoV-2 Wildtyp: dominant seit Beginn der Pandemie bis 28.02.2021
  • Alpha: dominant vom 01.03.2021 bis 20.06.2021
  • Delta: dominant vom 21.06.21 bis 26.12.21
  • Omikron BA.1: dominant vom 27.12.21 bis 27.02.22
  • Omikron BA.2: dominant vom 28.02.22 bis 05.06.22
  • Omikron BA.5: dominant vom 06.06.22 bis 19.06.22

Was weiß man über die vorherrschende Omikron-Variante?

Seit Anfang des Jahres steht die Omikron-Variante im Fokus, die zuerst in Südafrika entdeckt wurde. Omikron ist seit Januar die vorherrschende Variante weltweit und hat diverse Untervarianten wie BA.1 und BA.2. Diese Subvarianten wiederum haben sich wieder miteinander kombiniert. Die im Januar in Großbritannien entdeckte Variante Omikron XE etwa ist durch eine Kombination aus BA.1 und BA.2 entstanden. Bislang hat sich Omikron XE aber nicht verbreitet.

Die aktuell dominierende Omikron-Untervariante BA.2 weist zwei wesentliche Unterschiede gegenüber der Deltavariante auf, die zum Jahreswechsel von Omikron verdrängt wurde.

Erstens ist eine BA.2-Infektion ansteckender als die Deltavariante. Insgesamt verbreitet sich Omikron bereits deutlich schneller als alle Vorgängervarianten – darunter Alpha, Beta und Delta. Und die Untervariante BA.2 verbreitet sich wohl noch einmal schneller als BA.1. Auch eine Impfung schützt nur begrenzt vor einer Ansteckung: Für dreifach Geimpfte ist das Risiko, sich bei einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person im Haushalt ebenfalls anzustecken, bei Omikron mehr als dreimal so hoch wie bei der Delta-Variante. Im Vergleich zum Risiko ungeimpfter Personen ist es aber natürlich immer noch ganz wesentlich reduziert.

Dies alles deutet darauf hin, dass Omikron durch seine Mutationen offenbar die Fähigkeiten verbessert hat, das menschliche Abwehrsystem ein Stück weit zu umgehen. Zugleich sind – da die Impfung vor einer Ansteckung nicht mehr so effizient schützt – wieder mehr Personen für das Virus empfänglich geworden.

Zweitens sind die Verläufe bei einer Omikron-Infektion wohl milder. Bisher sieht es so aus, als wäre das auch bei BA.2 der Fall, wobei man berücksichtigen muss, dass der Impfschutz die Verläufe ebenfalls beeinflusst. Das Sterberisiko liegt laut einer Untersuchung aus Großbritannien bei Menschen im Alter zwischen 60 und 69 Jahren bei Omikron-Infektionen um rund 86 Prozent niedriger als bei der zuvor verbreiteten Delta-Variante.[3]

Wie gut schützen die Impfungen vor Omikron und seinen Untervarianten?

Die derzeitigen Impfungen schützen nur begrenzt vor einer Infektion mit Omikron – und die Schutzwirkung lässt einige Zeit nach der Impfung wieder nach.[4]

Doch eine Impfung schützt auch bei einer Omikron-Infektion gut vor einem schweren Verlauf – und das kann für die Gesundheit entscheidend sein. In den Wochen nach der letzten Impfdosis liegt der Schutz vor einer Krankenhauseinweisung wegen eines schweren Verlaufs bei geboosterten Personen bei 82 Prozent. Aber auch 15 Wochen nach der letzten Impfdosis liegt der Schutz immerhin noch bei 54 Prozent. Dies sind allerdings Zahlen aus einer vorveröffentlichten und damit noch nicht zweitbegutachteten Untersuchung an Erwachsenen bis zum Alter von 64 Jahren.[5]

Nun könnte man angesichts des Nachlassens des Impfschutzes auf die Idee kommen, sein Immunsystem durch regelmäßige Auffrischimpfungen alarmiert zu halten. Dieses Vorgehen stößt jedoch womöglich schnell an Grenzen: Laut einer ebenfalls erst vorveröffentlichte Studie aus Israel steigen die Antikörper-Werte nach der vierten Impfung wohl wie erwartet an, dies hat aber nur einen geringen zusätzlichen Schutz vor einer Ansteckung mit dem Virus zufolge.[6] Eine zweite Auffrischungsimpfung wird daher bisher nur für bestimmte Personengruppen mit einem besonderen Risiko für schwere Verläufe empfohlen.

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Omikron: Fragen und Antworten

Wie sich Omikron von anderen SARS-CoV-2-Varianten unterscheidet und was über die einzelnen Subtypen bekannt ist.

Welche wichtigen Varianten gibt es noch?

Aktuell dominieren die Omikron-Variante und deren Untervarianten das Geschehen. Frühere Varianten wie Alpha, Beta, Gamma und zunehmend auch Delta kommen kaum noch vor.

Forscher achten daher besonders auf mögliche neue Untervarianten von Omikron:

Omikron XE – eine Kombination der Untervarianten BA.1 und BA.2 ist derzeit in Großbritannien unterwegs.

Sie hat offenbar einen weiteren Verbreitungsvorteil gegenüber BA.2, er liege bei etwa 10 Prozent, schätzt die Epidemiologin Maria Van Kerkhove von der Weltgesundheitsorganisation.[7] Doch ob dieser Vorteil ausreicht, um BA.2 in den nächsten Wochen und Monaten zu verdrängen, ist fraglich. So wurde der erste Fall von Omikron XE bereits am 19. Januar in Großbritannien entdeckt, doch auch Anfang April lag der Anteil an Omikron XE noch bei weniger als einem Prozent der Neuinfektionen.[8]

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Was hat es mit der neuen Variante Omikron XE auf sich?

In Großbritannien wurden mehr als 1000 Fälle des neuen Corona-Subtyps gefunden. Wird er sich durchsetzen?

Omikron XD und XF – beide sind Kombinationen aus Delta und BA.1.

Deshalb werden sie manchmal auch lax als Deltakron bezeichnet. Omikron XD wird von der WHO beobachtet, vor allem in Frankreich wurden hier einzelne Fälle beobachtet. Bei beiden Varianten gibt es bislang aber keine sicheren Hinweise auf eine größere Verbreitung oder Unterschiede im Verlauf.

Erhöht sich die Gefahr von Reinfektionen durch die neuen Varianten?

In Experimenten mit dem Blut von genesenen Covid-19-Patienten wurde beobachtet, dass die darin enthaltenen Abwehrstoffe eine Infektion von Zellen mit den neueren Varianten oftmals nicht sehr effizient verhinderten. Forscher vermuten deshalb, dass durch die neuen Varianten ein höheres Risiko für eine zweite Infektion nach einer bereits durchgestandenen Covid-19-Erkrankung resultieren könnte.

Ähnlich wie bei der Wirksamkeit der Impfstoffe gilt aber auch hier: Eine bereits abgelaufene Infektion dürfte zu einem gewissen Grad auch vor einer neuen Infektion schützen – aber längst nicht komplett. „Selbst wenn Mutationen die Eiweiße des Virus sich so weit verändert haben, dass die während einer früheren Infektion gebildeten Antikörper diese nicht mehr erkennen, dann sind immer noch die T-Zellen da, die kleine Abschnitte des Virus erkennen und für eine zelluläre Immunreaktion sorgen“, sagt Professorin Christine Falk, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI).

Kann ich mich vor neuen Varianten besonders schützen?

Es gilt nach wie vor, sich konsequent an die Empfehlung AHA+L zu halten: Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Mund-Nasen-Schutz tragen und regelmäßig lüften. Und die Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren.

Wichtig ist auch eine vollständige Impfserie, um die bestmögliche Schutzwirkung vor allem auch gegen schwere Verläufe zu haben. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt allen Menschen über 18 Jahren eine dritte Impfung, die sogenannte Booster-Impfung, da mit der Zeit auch der Impfschutz vor schwerer Erkrankung nachlässt. Menschen ab 70 Jahren wird auch noch eine vierte Impfung empfohlen. Gleiches gilt für bestimmte andere Personengruppen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf.

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Fragen und Antworten zur Auffrischungsimpfung

Die Ständige Impfkomission empfiehlt eine Auffrischung der Impfung gegen Covid-19 jetzt für alle Erwachsenen. Wer wann dran ist und was für bestimmte Personengruppen gilt

Was wird getan gegen die neuen Varianten?

Experten versuchen auf drei Ebenen gegen die Mutationen vorzugehen.

Erstens – testen: Mutationen im Viruserbgut müssen erst einmal gefunden werden. Dazu ist eine aufwändigere Untersuchung des Virus als der normale PCR-Test zum Nachweis notwendig.

Zweitens – verstehen: Forscher arbeiten derzeit weltweit daran, die Mutationen des Virus besser zu verstehen. Das beinhaltet auch, eventuelle Schwachstellen zu finden. Die Impfstoffe versuchen sie dann möglichst rasch an neuen Mutationen anzupassen.

Drittens – schützen: Um der Entstehung neuer Variationen vorzubeugen, empfehlen Wissenschaftler noch etwas Weiteres, das ebenso einfach wie schwierig klingt: Die Zahl der Neuinfektionen weltweit sollte so niedrig wie möglich gehalten werden. Denn je mehr Viren kursieren, desto mehr Mutationen kommen vor. Und jede Mutation birgt eine Chance für das Virus, eine optimale Variante hervorzubringen, die sich besser verbreiten kann.

Um weltweit wieder geringere Neuinfektionszahlen zu bekommen, ist es Experten zufolge wichtig, dass die Impfstoffe endlich auch in Regionen kommen, wo sie bisher fehlen und die Impfrate deshalb noch verschwindend gering ist. „Es wird jetzt höchste Zeit, die Impfstoffe jetzt weltweit zu verteilen, und nicht mehr nur – das gilt besonders für die Industrieländer – an die eigene Versorgung zu denken. Denn wir sind erst sicher, wenn die Welt geimpft ist“, sagt Professor Norbert Suttorp, Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie an der Charité Universitätsmedizin.

Wie wird es weitergehen?

Es lässt sich zwar nicht mit Sicherheit sagen, aber es besteht zumindest eine gewisse Hoffnung, dass sich das Virus zu einer zwar vielleicht ansteckenderen, aber harmloseren Variante wandelt. Das hat naheliegende Gründe: Eine aggressive Variante, die diejenigen, die sie infiziert, schnell schwerkrank macht, wird weniger weitergegeben, weil die Betroffenen eben Symptome haben und sich dann hoffentlich isolieren oder weniger mobil sind.

Der jüngste Verlauf der Pandemie bestätigt dieses Prinzip: Die Delta-Variante wurde vor wenigen Monaten verdrängt von der Omikron-Variante – diese breitet sich schneller aus, hat aber wohl einen milderen Krankheitsverlauf.

Wenn es um den weiteren Verlauf der Pandemie geht, dürfte auch das sogenannte Spike-Protein des Virus eine tragende Rolle spielen. Es sitzt auf der Oberfläche der Viren und erfüllt eine wichtige Funktion: Mit dem Spike-Protein kann ein Virus an die Zelloberfläche von menschlichen Zellen etwa im Nasen-Rachen-Raum andocken und diese infizieren.

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Super-Impfstoff gesucht: Welches Mittel schützt gegen Varianten?

Die Corona-Pandemie wird uns noch lange begleiten. Daher arbeiten Forscher an der Entwicklung besserer Impfstoffe. Sie sollen auch vorkommenden Virusvarianten schützen.

Bei allen Varianten ist es vor allem zu Veränderungen im Bereich des Spike-Proteins gekommen. Das Spike-Protein ist aber auch Angriffspunkt aller heute zugelassenen Impfstoffe. Und das könnte sich mittel- und langfristig als Glücksfall herausstellen.

Denn das Virus dürfte ausgerechnet hier nicht unendlich wandlungsfähig sein. „Verändert sich dieses Protein zu sehr, kann es die Fähigkeit verlieren, an menschliche Zellen anzudocken – dann wäre das Virus nicht mehr infektiös“, erklärt Carlos A. Guzmán, Leiter der Abteilung Vakzinologie und angewandte Mikrobiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. Verändert es sich hingegen nur ein Stück weit, so dass es noch infektiös bleibt – so geschehen bei den bisher aufgetauchten Varianten –, dann wirkt hoffentlich auch der Impfstoff noch.

„Wir gehen davon aus, dass das Virus noch einige Zeit neue Varianten hervorbringen wird“, sagt Professorin Christine Falk von der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI). Aber das sei hoffentlich mit zunehmender Impfrate dann kein großes Problem mehr. Denn Falk glaubt nicht, dass das Virus der Schutzwirkung der Impfstoffe vollständig entfliehen kann und dabei noch seine aktuelle Gefährlichkeit behält. Neue Mutationen: ja, die wird es geben. Besonders gefährliche Mutationen: hoffentlich nicht.


Quellen:

  • [1] Worl Health Organization (WHO): Tracking SARS-CoV-2 variants. https://www.who.int/... (Abgerufen am 28.04.2022)
  • [2] Robert Koch-Institut (RKI): Wöchentlicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19). https://www.rki.de/... (Abgerufen am 28.04.2022)
  • [3] Office for National Statistics: Comparing the risk of death involving coronavirus (COVID-19) by variant, England: December 2021 . https://www.ons.gov.uk/... (Abgerufen am 28.04.2022)
  • [4] Andrews N, Stowe J, Kirsebom F et al.: Covid-19 Vaccine Effectiveness against the Omicron (B.1.1.529) Variant. In: The New England Journal of Medicine 2022, 386: 1532-1546
  • [6] Nature: Fourth dose of COVID vaccine offers only slight boost against Omicron infection. https://www.nature.com/... (Abgerufen am 28.04.2022)
  • [5] Stowe J, Andrews N, Kirsebom F et al.: Effectiveness of COVID-19 vaccines against Omicron and Delta hospitalisation: test negative case-control study. https://khub.net/... (Abgerufen am 28.04.2022)
  • [7] Wold Health Organization: Q&A about the COVID-19 variant XE. https://www.youtube.com/... (Abgerufen am 28.04.2022)
  • [8] UK Health Security Agency: SARS-CoV-2 variants of concern and variants under investigation in England, Technical briefing 40.. https://assets.publishing.service.gov.uk/... (Abgerufen am 28.04.2022)