Blutbild, Gerinnung, Eisen, Zucker, Entzündung, Autoimmunerkrankungen, Blutfette

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Laborwerte: Kleines und großes Blutbild

Ein Blick ins Gefäß – Blut enthält Zellen und zahlreiche andere Substanzen mit je eigenen ­­Aufgaben. So versorgt es den Körper

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Untersuchung der Blutgerinnung

Gerinnungswerte: Wenn die Blutgerinnung nicht richtig funktioniert, drohen Blutungen oder verstopfte Gefäße. Welche Laborwerte auf ein Risiko hindeuten

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Laborwerte zum Eisenstoffwechsel

Ein Eisenmangel ist die häufigste Ursache für einen gestörten Eisenstoffwechsel. An welchen Laborwerten und Symptomen man ihn erkennt

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Laborwerte zum Zuckerstoffwechsel

Welche Blutwerte dabei helfen, die Zuckerkrankheit eindeutig festzustellen. Und welche realistischen Ziele sich Patienten im Laufe der Therapie setzen sollten

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Entzündungswerte im Blut: Das sollten Sie wissen

Ärzte messen sie bei einem Verdacht auf eine entzündliche Erkrankung. Die Ergebnisse helfen ihnen, zu einer Diagnose zu kommen

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Autoimmunerkrankungen: Diese Blutwerte sind wichtig

Wenn das Immunsystem sich gegen den eigenen Körper richtet, helfen Laborwerte bei der Diagnose

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Laborwerte zum Knochenstoffwechsel

Besteht der Verdacht auf eine Osteoporose, können Blutwerte dabei helfen, den Ursachen auf die Spur zu kommen

Deftiges Frühstück mit Speck und Spielgeleiern

Laborwerte: Fakten zu Cholesterin und weiteren Blutfetten

Enthält das Blut zu viel schlechte Fette, steigt das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Welche Ziele die Therapie anstreben sollte

Werte zu den Organen

Albumintest

Nierenwerte: Maß für die Nierenfunktion

Die Nieren reinigen das Blut und regeln unter anderem den Mineralstoff- und Wasserhaushalt. Woran man erkennt, ob ihnen das alles gelingt

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Pankreaswerte

Laborwerte: Über die Pankreas-Enzyme lassen sich Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse diagnostizieren

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Schilddrüsenwerte: Was sie aussagen

Hormone der Schilddrüse: Abweichungen vom Normalbereich liefern Hinweise auf eine Über- oder Unterfunktion des Organs

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Laborwerte bei Herzerkrankungen

Blutwerte helfen, Infarkte und Herzschwäche zu erkennen – oder Entwarnung zu geben. Welche Werte werden gemessen?

Wichtig: Die Referenzwerte sowie die ermittelten Werte können sich von Labor zu Labor stark unterscheiden. Weiterhin gibt es unter Umständen starke tageszeitliche und (saisonale) jahreszeitliche Schwankungen ohne Krankheitswert. Bevor Sie sich durch abweichende Ergebnisse verunsichern lassen, bitten Sie daher Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, Ihnen Ihre persönlichen Daten zu erklären. Einzelne Laborwerte alleine sind zudem meistens nicht aussagekräftig. Oft müssen sie im Zusammenhang mit anderen Werten und im zeitlichen Verlauf beurteilt werden.