Sie zeigen den ganzen Tag vollen Einsatz, müssen sich oft genug mit zu engen oder hohen Schuhen herumplagen und kommen kaum an die Luft. Ehrlich, das haben Füße nicht verdient. Kümmern Sie sich um sie. Denn wehe, wenn sie mal schlapp machen und krank werden. Dann geht gar nichts mehr.

So kann zum Beispiel schlecht sitzendes oder falsches Schuhwerk zur Ausbildung von Hornhaut und Hühneraugen führen, oder Zehennägel wachsen ein und verursachen böse Schmerzen. Manche Menschen leiden unter Schweißfüßen.

Es geht noch schlimmer: Fehlhaltungen und Überlastung können Knochen von der Fußwurzel bis zu den Zehen im Lauf der  Jahre  verformen: Es entwickeln sich beispielsweise Hammerzehen oder ein Hallux valgus (ein Schiefstand der großen Zehe). Und schließlich können   selbst kleinste Druckstellen unter der Fußsohle, etwa hervorgerufen   durch ein Steinchen im Schuh, für eine große Gruppe von Menschen   gefährlich werden: für Diabetiker.

Hier bekommen Sie Tipps, wie Sie ihre Füße mit Fußgymnastik und richtiger Pflege in Form halten können, was Sie zum Beispiel gegen Fußpilz tun können und wie die Behandlung bei Fersensporn oder Hallux valgus aussieht. Besondere Aufmerksamkeit brauchen die Füße übrigens bei Durchblutungstörungen und Diabetes.

Was Füßen zu schaffen macht

Was Füßen zu schaffen macht

Pilzerkrankungen

Pilz auf der Haut oder in der Scheide, Fußpilz, Nagelpilz, Aspergillose oder Soor: Pilzerkrankungen gibt es viele. Personen mit einer Abwehrschwäche sind besonders gefährdet

Schuhe mit hohen Absätzen begünstigen Fußfehlstellungen

Hallux valgus – ein Frauenproblem

Der Ballenzeh gilt als die häufigste Fußfehlstellung. Was Einlagen und Schienen bringen, wie wichtig Fußgymnastik ist, wann eine Operation nötig wird

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