Angst – Ursachen: Angststörungen

Wenn Ängste besonders ausgeprägt sind, längere Zeit anhalten oder immer wieder in Panikattacken ausbrechen, kann eine Angststörung dahinter stecken

von Andrea Blank-Koppenleitner, aktualisiert am 06.12.2017

Lähmende Gefühle: Aus Angst vor der nächsten Panikattacke wagen sich manche nicht mehr aus dem Haus


Wie Angsterkrankungen sich äußern

Krankhafte Furcht beherrscht das Gefühlsleben und den Alltag. Die erlebte Angst steht in keinem Verhältnis mehr zu der Situation, in der sie auftritt. Sie zeigt sich über die Maßen heftig oder nistet sich anhaltend ein. Angststörungen sind mit körperlichen und häufig weiteren seelischen Symptomen verbunden. Sehr oft entsteht ein Teufelskreis der Angst: Aus Angst vor der Angst schränken die betroffenen Menschen ihr Alltagsleben extrem ein, ziehen sich mitunter ganz in ihre schützenden vier Wände zurück.

Dauerhaft vorhandene Angstgefühle oder Panikanfälle können Ausdruck einer eigenständigen Angsterkrankung oder auch Symptom einer Depression, einer Psychose oder einer anderen psychischen Erkrankung sein. Zwischen Ängsten und Depressionen besteht häufig eine enge Wechselbeziehung, oder es entwickelt sich eine Art Parallelität zwischen beiden (gemischte Angststörung), ohne dass das eine oder andere dauerhaft vorherrscht.

Bei Angststörungen ist das Angstzentrum im Gehirn überaktiv. Verantwortlich dafür ist das Zusammenwirken mehrerer Faktoren. Diese können in familiärer Veranlagung, frühkindlichen Erfahrungen, traumatischen Erlebnissen und Persönlichkeitsstörungen bestehen. Forschungsergebnisse haben außerdem gezeigt, dass bei Angststörungen in bestimmten Gehirngebieten (Limbisches System) – aber nicht nur dort – oft eine erhöhte Reaktionsbereitschaft auf verschiedene Reize, unter anderem Stressfaktoren, vorliegt. Daran sind wichtige Nervenbotenstoffe beteiligt, bei denen es zu Ungleichgewichten kommt. Dass Arzneistoffe, die hier Einfluss nehmen, stabilisierend wirken und so Ängste lösen können, stützt diese neurobiologischen und neurochemischen Erklärungsmodelle.

Zu den wichtigsten Angststörungen beziehungsweise Angsterkrankungen (Mediziner verwenden beide Begriffe abwechselnd für diese am häufigsten vorkommende psychische Erkrankung) zählen

  • Phobien mit und ohne Panik,
  • Panikstörungen mit Panikattacken
  • generalisierte Angststörung
  • Angst und depressive Störung, gemischt.

Informationen zu organisch bedingten Angststörungen finden Sie im Kapitel "Körperliche Krankheiten", zu gemischten Angsterkrankungen im Kapitel "Depressionen, Zwänge" in diesem Ratgeber.

Phobien: Vor etwas Angst haben, mit oder ohne Panikattacken

Phobien sind Ängste vor etwas, sei es vor Räumen, Situationen, Menschen, Tieren, Gegenständen. Psychoanalytiker sehen hierin unter anderem eine unbewusste Verlagerung von tief sitzenden Ängsten auf eigentlich harmlose Objekte oder Begegnungen. Die ursprünglichen Angstauslöser kann sich der Betroffene aus unterschiedlichen Gründen nicht eingestehen, er ist sich ihrer auch gar nicht bewusst. Trennungsängste und andere Erfahrungen in der Kindheit sowie Veranlagungen und erhöhte Reizempfindlichkeiten von Gehirnnerven spielen ebenfalls eine Rolle. 

Phobien gehen häufig mit Panikanfällen und Vermeidungsverhalten einher. Sie können aber auch durch anhaltende Angstgefühle, zum Beispiel vor dem Umgang mit anderen Menschen (siehe soziale Phobie), gekennzeichnet sein.

- Agoraphobie (Platzangst)

Angstauslöser sind bestimmte Orte oder räumliche Situationen wie große, offene Plätze, Menschenansammlungen, U-Bahnen, Kinosäle, Supermärkte. Auch weite oder allein unternommene Reisen können Angstgefühle einflößen. Die Betroffenen geraten in Panik, weil sie sich verloren oder ausgeliefert fühlen und nicht in der Lage sind, sich sofort wieder an einen schützenden Ort, etwa in ihre Wohnung, zu retten. Diese ortsgebundene Furcht hindert manche daran, überhaupt aus dem Haus zu gehen, da sie Angst vor der wieder einsetzenden Angst haben. Nicht selten entwickeln sie im weiteren Verlauf zusätzlich Depressionen und Suchterkrankungen.

Eine gesonderte Form der Platzangst ist die Klaustrophobie. Hier bezieht die Furcht sich auf enge, kleine Räume wie Aufzüge, Umkleidekabinen, Flugzeuge, überfüllte Züge. Mediziner reihen sie auch als spezifische Phobie ein (siehe unten).

Symptome: In den angstbesetzten Situationen treten starke Unsicherheits- und Beklemmungsgefühle auf. Die innere Unruhe kann sich bis ins Unerträgliche steigern. Der Drang, sofort den Ort verlassen zu müssen, ist groß. Mitunter löst schon der Gedanke an eine betreffende Räumlichkeit intensive Angstgefühle aus.

Die Ängste äußern sich nicht immer, aber doch häufig in plötzlich einsetzenden Panikattacken mit heftigen körperlichen Symptomen wie Zittern, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüche, Brustenge und Atembeschwerden. Im Extremfall atmen die Betroffenen übersteigert (sie hyperventilieren), und können sogar in Ohnmacht fallen. Die starken körperlichen Beschwerden schüren die zusätzliche Angst, an einer lebensbedrohlichen Krankheit zu leiden. Die Angstanfälle können mehrere Minuten bis Stunden dauern. Die Beschwerden gehen nach dem Höhepunkt der Attacke zurück.

- Spezifische Phobien

Hier verursachen ganz bestimmte Objekte oder Situationen Ängste, die sich ebenfalls in innerer Unruhe, Ängstlichkeit bis hin zu Panikattacken äußern. Die Angstreaktionen beziehen sich zum Beispiel begrenzt nur auf Spinnen oder nur auf Hunde. Auch nicht bestehende, aber vermutete Krankheiten (Hypochondrie) können beständige Ängste auslösen. Andere Betroffene fürchten sich speziell vor Prüfungen, Flugreisen oder Spritzen. Für einige Menschen sind es wiederum enge Räume, die sie in Schrecken versetzen (Klaustrophie). Die Furcht vor einer Art von Tieren oder Ereignissen kann sich so steigern, dass die Betroffenen, etwa beim Anblick von Spritzen, in Ohnmacht fallen, und ihr Alltagsleben erheblich einschränken, um den angstauslösenden Gegenstand zu meiden.

- Soziale Phobie

Die Ängste betreffen den Umgang mit anderen Menschen. Meist entstehen sie in bestimmten Situationen, etwa bei einem Auftritt vor einer größeren Menschengruppe, bei einer Begegnung mit unbekannten und weniger vertrauten Menschen oder bei einem Essen in Gesellschaft. Im Vordergrund steht die Furcht, zu versagen, sich öffentlich zu blamieren und in seinen Schwächen erkannt zu werden.

Das Vermeidungsverhalten ist ausgeprägt und kann zu sozialer Isolation führen. Diese wiederum zieht häufig weitere psychische Krankheitsbilder wie Depressionen nach sich. Auch ist die Gefahr groß, in eine Abhängigkeit zu rutschen, da die Betroffenen versuchen, ihre Ängste mit Alkohol und Medikamenten zu bekämpfen.

Symptome: Nicht nur die angstbesetzte Situation selbst, sondern oft schon der Gedanke an eine bevorstehende Begegnung oder ein Ereignis kann innere Unruhe und Angespanntheit auslösen, die sich bis zur Panik mit körperlichen Beschwerden steigern können. Dann fangen die Betroffenen an zu schwitzen, sie erröten, zittern, ihnen wird übel, sie haben starkes Herzklopfen und Harndrang. Ihre Gedanken kreisen oft unablässig um das eigene mögliche Versagen. Kritik oder allein Ratschläge von anderen verstärken das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit nur.

Eingehende Informationen zu Entstehung, Symptomen, Diagnose und Therapien finden Sie im Ratgeber "Phobien (phobische Störung)".

Panikstörungen: Panikattacken als Ausdruck der Angst

Wer an einer Panikstörung leidet, erlebt die Angst überfallartig, meist ohne dass es dafür einen erkennbaren Anlass gäbe. Die Panikattacken führen zu einer ausgeprägten Angst vor dem nächsten, nicht kontrollierbaren Angstanfall. Panikanfälle können auch infolge einer überstandenen Erkrankung, etwa nach einem Herzinfarkt, auftreten. Dadurch entsteht ein Teufelskreis aus sich gegenseitig verstärkenden Ängsten. Panikstörungen sind häufig mit Phobien, insbesondere mit einer Agoraphobie (siehe oben) verbunden.

Symptome: Die plötzlich auftretenden Attacken sind heftig und mit intensiven körperlichen Symptomen verbunden. Dazu gehören Beklemmungsgefühle, Schwindel, Herzrasen, Übelkeit, Atemnot, Schwitzen, Zittern, Ohnmachtsgefühle. Das Angstempfinden kann sich bis zur Todesangst steigern. Häufig fürchten die Betroffenen, einen Herzinfarkt zu erleiden. Eine Panikattacke dauert wenige Minuten bis einige Stunden.

Generalisierte Angststörung: Immer in Furcht

Hier bestimmen Angst und Sorge dauerhaft das Denken und das Lebensgefühl der Betroffenen. Die Befürchtungen beziehen sich nicht auf eine bestimmte Situation, sondern auf viele Bereiche. Die Betroffenen sorgen sich ständig um etwas, um ihre Angehörigen, um ihren Gesundheitszustand, ihre Arbeitsleistung, um bevorstehende Unternehmungen. Die Angst wird oft auch nicht bewusst als Sorge erlebt, sondern als dauerhaft vorhandener Gemütszustand. Schlafstörungen, Bluthochdruck, Verdauungsbeschwerden und andere Regulationsstörungen können die Folge der seelischen Übererregung sein. Depressionen, die ihrerseits auch zu den Ursachen gehören, oder Zwangsstörungen kommen nicht selten hinzu (siehe wiederum im Kapitel "Depressionen, Zwänge").

Mediziner sprechen von einer generalisierten Angststörung, früher auch Angstneurose, wenn die typischen Symptome über einen längeren Zeitraum (mindestens ein halbes Jahr) lang anhalten und an den meisten Tagen vorhanden sind.

Symptome: Andauernde, innere Unruhe, nervöse Anspannung, ständiges Grübeln über mögliche Gefahren und Unglücksfälle sind kennzeichnend. Die Sorgen nehmen überhand und lassen sich nicht mehr kontrollieren. Daraus entstehen häufig Kontrollzwänge. Dazu kommen Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, erhöhte Reizbarkeit. Körperliche Beschwerden wie Muskelverspannung, Kopfschmerzen, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Schwitzen und Mundtrockenheit stellen sich häufig ein.

Herzangstsyndrom, funktionelle Herzbeschwerden

Dieses Krankheitsbild, auch Herzphobie oder Herzangstneurose genannt, verursacht Schmerzen im Brustbereich, die bis in die Arme ausstrahlen können und immer wieder, auch ohne körperliche Anstrengung, auftreten. Manche Betroffene erleiden regelrechte "Herzanfälle", Panikattacken mit Herzrasen, Schweißausbrüchen, Zittern, Ohnmachtsgefühlen. Sie sind überzeugt, an einer Herzerkrankung zu leiden und beschäftigen sich unablässig damit. Auch die in der Regel unauffälligen körperlichen Befunde der ärztlichen Untersuchungen können sie nicht immer überzeugen. Hinter den Beschwerden verbirgt sich eine ausgeprägte Angststörung.

Diagnose von Angststörungen

Häufig wenden sich Menschen, die an einer Angsterkrankung leiden, wegen der damit verbundenen körperlichen Beschwerden oder der Schlafstörungen an den Arzt. Dieser wird seinen Patienten zunächst genau befragen und eingehend körperlich untersuchen. Wichtig für den Arzt ist auch zu wissen, ob bestimmte Medikamente beziehungsweise Alkohol oder Drogen eine Rolle spielen könnten.

Liegen keine körperlichen Störungen vor, die zu den geschilderten Symptomen führen könnten, ist es Aufgabe eines Psychiaters und Psychotherapeuten, anhand systematischer Befragungen und Tests das Krankheitsbild und seinen Schweregrad zu diagnostizieren. Der Psychiater geht auch anderen, möglicherweise vorhandenen psychischen Erkrankungen nach oder er schließt diese durch entsprechende Tests aus.

Therapie von Angststörungen

- Psychotherapien

Als äußerst wirkungsvoll in der Behandlung vieler Angststörungen, vor allem von Phobien und Panikstörungen, hat sich die Verhaltenstherapie mit speziellen Programmen erwiesen. Die kognitive Verhaltenstherapie hilft den Betroffenen, eingefahrene Verhaltensmuster, Gedanken und Gefühle sowie die damit verbundenen Ängste zu erkennen und durch gezielte Übungen zu verändern. Diese Behandlungskonzepte zeigen sich auch häufig bei generalisierten Angststörungen als erfolgreich.

In dem systematische Desensibilisierung genannten verhaltenstherapeutischen Verfahren zum Beispiel konfrontiert der Therapeut seinen Patienten schrittweise mit der Situation, die seine Phobie auslöst, zunächst gedanklich, später real (Gewöhnungstraining). Dadurch kann dieser lernen, mit seiner Furcht umzugehen und sie allmählich zu überwinden. Je nachdem, wie ein Betroffener seine Angst erlebt, sind noch weitere Verfahren geeignet, etwa auch Angstreizüberflutungen (Flooding-Therapie).

Wichtig: Wenn Ängste beginnen, gehäuft aufzutreten und Ihr Leben zu belasten, finden Sie so früh wie möglich den Weg zu einem Therapeuten. Das ist hilfreich, damit sich einengende Gedanken und Reaktionsmuster nicht "heillos" verfestigen oder weitere psychische Probleme wie Suchterkrankungen dazukommen.

Je nach Form der Angsterkrankung und Therapieverlauf kann auch eine psychodynamische Therapie infrage kommen. Sie ist aus psychoanalytischen und tiefenpsychologischen Therapien hervorgegangen. Die Behandlungsdauer ist meist wesentlich kürzer als die einer klassischen Psychoanalyse. Therapeut und Patient decken zwar auch tiefer liegende seelische Konflikte, die den Ängsten zugrunde liegen, auf. Therapeutisch bearbeiten sie jedoch insbesondere aktuelle Belastungen und Symptome. Gemeinsam entwickeln sie aktiv Lösungsmöglichkeiten. Psychodynamische Therapien erwägen Ärzte unter anderem, wenn Verhaltenstherapien aus unterschiedlichen Gründen nicht greifen. Es gibt inzwischen auch speziell auf Angsterkrankungen ausgerichtete Programme, wie zum Beispiel bei generalisierten Angststörungen die psychoanalytische Fokaltherapie.

Entspannungstherapien begleiten häufig unterschiedliche psychotherapeutische Verfahren. Eine gesunde Lebensführung mit viel körperlicher Bewegung trägt darüber hinaus dazu bei, sich wieder stabiler zu fühlen.

- Medikamentöse Behandlung

Neben der Psychotherapie sind bei schwereren Krankheitsbildern außerdem Medikamente angezeigt. In erster Linie kommen Antidepressiva infrage, insbesondere aus der Gruppe der selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) und der selektiven Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSNRI). Eine psychotherapeutische Behandlung stützt dabei idealerweise die medikamentöse. Es ist auch wesentlich, dass der Erkrankte die Wirkweisen der Medikamente versteht und die Therapie entsprechend aktiv mittragen kann. Denn es dauert zum Beispiel zwei oder mehrere Wochen, bis die Antidepressiva spürbar wirken.

Angstlösende Medikamente wie Benzodiazepine setzen Psychiater wegen der Abhängigkeitsgefahr in Ausnahmefällen nur kurzfristig bei ausgeprägten Panikstörungen und nur im Akutfall ein.

Zur Behandlung etwa von generalisierten Angststörungen kommen beispielsweise Medikamente wie Pregabalin (Kalzium-Kanal-Modulator, wird auch gegen bestimmte Schmerzen und Krampfleiden eingesetzt) oder Buspiron (ein Tranquilizer) infrage. Betablocker, Mittel gegen Bluthochdruck und bestimmte Herzleiden, lindern bisweilen starke körperliche Angstsymptome. Der Arzt wird aber hier auch mögliche Gegenanzeigen wie Bronchialasthma oder einen niedrigen Blutdruck beachten. Er richtet die medikamentöse Therapie immer entsprechend an den individuellen Beschwerden und an den Bedürfnissen seines Patienten aus. Dabei berücksichtigt er Neben- und Wechselwirkungen sowie individuelle Einschränkungen beim Patienten. Zur Behandlung der sozialen Phobie ist auch Moclobemid (ein sogenannter Monoaminooxidasehemmer) zugelassen.

Bei Unruhezuständen und leichteren Ängsten zeigten sich teilweise Lavendelölpräparate, die für eine Selbstmedikation zur Verfügung stehen, als geeignet. Sie sollten aber immer nur in Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Ob solche Präparate wirklich einen therapeutischen Nutzen haben, diskutieren Experten derzeit. Ihr Arzt kann Ihnen auch sagen, ob bei Ihnen vielleicht eine andere Therapierichtung, zum Beispiel ein Entspannungsverfahren, infrage kommt.

Manchen Menschen, die an einer Angststörung leiden, hilft erst der Aufenthalt in einer psychosomatischen oder psychiatrischen Klinik, ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten aufzulösen und den geeigneten Therapieweg einzuschlagen. Sie erhalten dort umfassende Angebote im Rahmen einer psychosozialen Therapie.

Andere Betroffene kommen auch mit ambulanten Behandlungsprogrammen zurecht. Wenn sich krankhafte Ängste deutlich zeigen, sind die ersten Ansprechpartner unter anderem zunächst der Hausarzt, psychologische Beratungsstellen und sozialpsychiatrische Dienste in Städten und Gemeinden oder psychiatrische und psychotherapeutische Ambulanzen in Kliniken.


Schon mal eine Angst-/Panikattacke gehabt?
Ergebnis