1. Stabilität

Koordination stärken Je geübter das Zusammenspiel von Gehirn uns Muskeln, desto sicherer sind unsere Bewegungen. Übungen für Hüfte und Rumpf:

2. Stärkung

Verletzungsanfällige Gelenke festigen Beim Sport treten oft Knieprobleme auf. Auch die Sprunggelenke, auf denen stets das Körpergewicht lastet, sind anfällig. Überdehnte oder gerissene Bänder dort gehören bei Frauen wie auch Männern zu den häufigsten Sportverletzungen. Übungen für die Muskeln, die diese Gelenke halten:

3. Aufwärmen

In Schwung kommen Direkt vor dem Training heißt es: Muskeln aufwärmen, Gelenke, Sehnen und Bänder aktivieren. Dann kann es losgehen.

Dehnen beim Aufwärmen?

Besser nicht. Lieber erst nach dem Training, wenn die Muskeln warm sind.

  • Durch das Dehnen kann die Muskelspannung abnehmen. Das macht die Muskeln bei schnellen Richtungswechseln verletzungsanfälliger, etwa beim Tennis.
  • Nicht dehnen, wenn die Muskeln bereits sehr müde sind.
  • Manche Experten empfehlen Dehnung nur bei stark verkürzten Muskeln und festem Bindegewebe.

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