{{suggest}}


Bänderriss am Sprunggelenk

Mit dem Fuß umgeknickt? Der Knöchel tut weh, wird dick und blau? Ursache könnte ein Bänderriss am Sprunggelenk sein – eine der häufigsten Sportverletzungen. Mehr zu Symptomen, Diagnose und Therapie

von Dr. Dagmar Schneck, aktualisiert am 14.02.2019
Frau beim Seilspringen, Frau die mit High-Heels umknickt

Fuß verletzt? Zum Bänderriss am Sprunggelenk kommt es häufig beim Sport


Kurz zusammengefasst - Bänderriss am Sprunggelenk

Bei einer Bandverletzung am Sprunggelenk ist am häufigsten das Außenband betroffen. Verletzungen der anderen Bänder sind vergleichsweise selten. Der klassische Verletzungsmechanismus ist das Umknicken des Fußes nach innen. Nach einem Bänderriss kommt es unmittelbar zu starken Schmerzen begleitet von einer Schwellung und gegebenenfalls einer Blutergussbildung (Hämatom). Neben der Untersuchung des Sprunggelenkes erfolgt eine Röntgenaufnahme, um eine Verletzung des Knochens auszuschließen. Eine Kernspintomografie (MRT) stellt die Bänder genau dar. Sie ist aber in der Regel nur bei komplizierten Verläufen zum Ausschluss von Begleitverletzungen (beispielsweise des Knorpels) oder zur Operationsplanung notwendig. Meist behandelt man einen Bänderriss konservativ – also ohne Operation. Spezielle Gehschienen (Orthesen) erlauben eine Bewegung im Fuß ohne Gefährdung der verletzten Stelle. Sind mehrere Bänder verletzt oder ist ein Leistungssportler betroffen, raten Ärzte häufiger zur Operation. Auch hier schließt sich eine Nachbehandlung mit einer Orthese für mehrere Wochen an.

Was ist ein Bänderriss im Sprunggelenk?

Bandverletzungen des oberen Sprunggelenkes gehören zu den häufigsten Verletzungen überhaupt. Sie machen allein etwa 20 Prozent aller Sportverletzungen aus.

Das obere Sprunggelenk verbindet Fuß und Unterschenkel miteinander. Mehrere Bänder stabilisieren dieses Gelenk: Das Außenband besteht aus drei Teilen. Es zieht vom Wadenbein zum Sprungbein und zum Fersenbein. Daneben gibt es ein Band am Innenknöchel und eines, das Schienbein und Wadenbein verbindet, die sogenannte Syndesmose (siehe auch Box: Hintergrundinformation). Alle diese Bänder können durch ein Trauma reißen, mit weitem Abstand aber am häufigsten betroffen ist das Außenband.

Sprunggelenk

Hintergrundinformation - Aufbau des Sprunggelenkes

Das Sprunggelenk wird medizinisch in ein oberes und in ein unteres Sprunggelenk eingeteilt. Bei Verletzungen des Sprunggelenkes ist meist das obere Sprunggelenk betroffen.

Das obere Sprunggelenk wird dabei gebildet von Schienbein (Tibia), Wadenbein (Fibula) und Sprungbein (Talus). Das obere Sprunggelenk ist für die Fußhebung und -senkung verantwortlich. Neben der relativ dünnen Gelenkkapsel sorgt ein komplexer Bandapparat für die nötige Stabilität im Sprunggelenk und wird gebildet durch Außenband, Innenband sowie vorderer und hinterer Syndesmose. Die Syndesmose ist eine feste Bandverbindung zwischen Schienbein und Wadenbein.

Das Außenband wird von drei Teilen gebildet: Ligamentum (Band) fibulotalare anterius, Ligamentum fibulotalare posterius und Ligamentum fibulocalcaneare. Am häufigsten betroffen ist das Lig. fibulotalare anterius (FTA, über 85 Prozent der Fälle) gefolgt vom Ligamentum fibulocalcaneare (50 - 75 Prozent). Das Ligamentum fibulotalare posterius ist am seltensten betroffen (unter zehn Prozent der Fälle).

Das Innenband (Ligamentum collaterale mediale) besteht aus vier Teilen und verläuft fächerförmig vom Innenknöchel (Malleolus medialis) zu mehreren Fußwurzelknochen.

Achillessehne

Ursachen: Wie kommt es zu einem Bänderriss am Sprunggelenk?

Ursache des Bänderrisses ist eine akute, über das physiologische Ausmaß hinaus gehende Aufklappung des Sprunggelenkes. Der typische Verletzungsmechanismus ist das Umknicken des Fußes nach innen. Hierdurch kommt es zu einer Überlastung des Außenbandes.

Prädisponierend sind Sportarten mit schnellen Richtungswechseln wie Volleyball, Basketball oder Fußball.

Außenband gerissen - warum passiert das so häufig?

Wenn man sich auf die Zehenspitzen stellt merkt man, dass der Fuß dazu neigt, nach innen zu knicken. Das hängt mit dem Verlauf der Achillessehne zusammen und ist normal. Spannt man die Wadenmuskeln an, wird diese Bewegung verstärkt. Gegenspieler sind die Schienbeinmuskeln: Sie ziehen den Fuß nach oben und außen.

Besteht nun ein Ungleichgewicht zugunsten der Wadenmuskeln, überwiegt die Fußstellung nach innen – der Fuß knickt leichter um.

Gründe für ein solches Ungleichgewicht sind schlecht gedehnte und verkürzte Wadenmuskeln und schwache Schienbeinmuskeln. Auch Schuhe mit hohen Absätzen begünstigen das Umknicken.

Passiert das Umknicken aus einem Sprung heraus – zum Beispiel beim Fußball oder Basketball – wird das Außenband überdehnt, gezerrt oder es reißt. Der vordere Anteil des Außenbandes ist am häufigsten betroffen. Eine isolierte Verletzung der hinteren Anteile gibt es kaum.

Der Innenbandriss/Syndesmosenriss kommt seltener vor

Knickt der Fuß nach außen um, wird das Innenband überdehnt oder es reißt. Die sogenannte Syndesmose verbindet das Schienbein mit dem Wadenbein. Sie kann zum Beispiel zerreißen, wenn man einen kräftigen Tritt von vorne auf das Sprunggelenk bekommt. Diese Verletzungen kommen aber vergleichsweise selten vor. Daher beziehen sich die weiteren Ausführungen vor allem auf Verletzungen des Außenbandes.

Erste Hilfe bei Bänderriss: Was kann man bei einem Bänderriss tun?

Die wichtigste Erste-Hilfe-Maßnahme bei einem vermuteten Bänderriss ist, das Gelenk zu bandagieren, zu kühlen und hochzulagern. Das mindert die weitere Schwellung und die damit verbundenen Schmerzen. Außerdem sollte der Betroffene das Gelenk entlasten und sich rasch vom Arzt untersuchen lassen.

Als Merkhilfe hat sich die sogenannte PECH-Regel bewährt. Diese steht für:

P = Pause. Die betroffene Partie schonen

E = Eis, also Kühlen (Achtung: Eis nicht direkt auf die Haut legen, Erfrierungsgefahr)

C = Compression: Elastischen Druckverband anlegen

H = Hochlagern des betroffenen Beines

Mann hat sich den Knöchel verletzt

Symptome: Welche Beschwerden bereitet ein Bänderriss?

Sowohl eine Zerrung als auch ein Riss zeigen sich in der Akutphase zunächst durch einen starken Schmerz in dem betroffenen Gelenk. Der Knöchel schwillt schnell und stark an. Wenn Hautvenen einreißen entsteht ein Bluterguss. Es tut weh auf den betroffenen Fuß aufzutreten, aber es ist dennoch möglich.

Für den Betroffenen ist es kaum möglich, zwischen Riss und Zerrung zu unterscheiden. Die Stärke der Schmerzen sagt nicht unbedingt etwas über die Schwere der Verletzung aus. Ein gezerrtes Band kann manchmal sogar mehr wehtun als ein Riss. Charakteristisch für den Riss ist die veränderte Beweglichkeit des Gelenks. Es wird instabil und der Betroffene fühlt sich auf dem verletzten Fuß unsicher.

Frau mit verletztem Knöchel beim Arzt

Diagnose: Wie wird ein Bänderriss festgestellt?

Anamnese und klinische Untersuchung: In den meisten Fällen kann der Arzt die Diagnose Bänderriss durch die Untersuchung des Gelenkes stellen. Manchmal gibt der Ort oder das Ausmaß eines begleitenden Blutergusses Hinweise auf die Art der Verletzung. Entscheidend ist jedoch die veränderte Beweglichkeit im Gelenk. Eine vermehrte Beweglichkeit im Gelenk darf aber erst getestet werden, wenn durch eine Röntgenaufnahme ein Bruch ausgeschlossen wurde.

Beim sogenannten Schubladentest überprüft der Arzt, ob sich das Sprungbein nach vorne gegen das Schienbein verschieben lässt: Der Patient liegt auf dem Rücken, der Arzt hält mit einer Hand die Ferse fest und drückt mit der anderen Hand langsam gegen das Schienbein. Diese Untersuchung tut in der Regel nicht weh. Bei einer Zerrung ist keine Schubladenbewegung möglich. Ist der vordere Anteil des Außenbandes gerissen, kann das Sprunggelenk spürbar nach vorne geschoben werden.

Bei einem Riss des mittleren Bandanteiles ist das Gelenk auch seitlich aufzuklappen. Da jedoch der vordere Bandanteil der schwächste ist und isolierte Verletzungen der hinteren Bandanteile sehr unwahrscheinlich sind, ist diese eher schmerzhaftere Untersuchung meistens nicht nötig.

Nachdem die normale Beweglichkeit im Kapselband-Apparat bei jedem Menschen unterschiedlich ist, untersucht der Arzt zum Vergleich immer die unverletzte Seite mit.

Experten gehen davon aus, dass der Arzt mit dieser Untersuchung in über 90 Prozent der Fälle die Diagnose richtig stellen kann.

Die Grenzen des Verfahrens liegen vor allem bei Verletzungen, die älter sind als 48 Stunden. Nach dieser Zeit haben sich bei einem Riss erste Verklebungen der Bänder ausgebildet. Sie könnten durch die Untersuchung wieder aufreißen und zu einer gestörten Narbenbildung mit dauerhafter Instabilität führen. In so einem Fall wird der Arzt im Zweifel von einem Riss ausgehen und entsprechend behandeln. Auch sehr ausgeprägte Schwellungen können die Aussagekraft der Untersuchung einschränken.

Ergänzende technische Untersuchungsverfahren:

Röntgenaufnahmen: Eine normale Röntgenaufnahme des Sprunggelenkes von vorne und seitlich ist Standard, um knöcherne Begleitverletzungen und Brüche auszuschließen (siehe oben). Zusätzliche sogenannte gehaltene Röntgenaufnahmen werden nur bei speziellen Fragestellungen angefertigt, beispielsweise bei Verdacht auf eine chronische Instabilität.

Ergänzend können Ultraschalluntersuchungen mithelfen, das Ausmaß der Verletzung einzuschätzen, setzt aber eine ausreichende Erfahrung des Untersuchers voraus.

Mit Hilfe einer Magnetresonanztomografie (MRT) kann man die Bandstrukturen und Begleitverletzungen genau darstellen. Es ist aber nur indiziert, wenn sich die Beschwerden unzureichend bessern oder aufgrund des Unfallmechanismus und des Traumas eine schwerwiegendere Verletzung vermutet wird. Zur Standarddiagnostik wird es nicht eingesetzt.

Operation

Therapie: Wie wird ein Bänderriss behandelt?

Prinzipell kann man einen Bänderriss am Sprunggelenk konservativ (also ohne Operation) oder operativ versorgen. In Studien konnte kein Vorteil einer operativen gegenüber einer konservativen Behandlung festgestellt werden. Allerdings ist immer eine individuelle Entscheidung notwendig, welche auch von Ausmaß und Schwere der Verletzung abhängt. Auch bei Leistungssportlern kann eine operative Versorgung in Betracht gezogen werden. 

Beim Akutereigniss erfolgt in den ersten Tagen die Therapie vor allem durch Entlasten, Hochlagern und Kühlen des Sprunggelenkes. Durch diese Maßnahmen nimmt die Schwellung des Gelenkes ab und die Schmerzen lassen nach. Unterstützend kann auch eine medikamentöse Therapie durch Schmerzmittelgabe vorübergehend sinnvoll sein. Solange keine vollständige Belastung möglich ist, muss eine Thromboseprophylaxe durch die Gabe von niedermolekularem Heparin durch Spritzen erfolgen.

  • Konservative Therapie: Wie sieht die konservative Behandlung bei einem Bänderriss aus?

In den meisten Fällen ist eine konservative Behandlung der Verletzung gut möglich und ist Standard bei der Versorgung eines Außenbandrisses. Der Patient bekommt eine spezielle Gehschiene (Orthese). Sie ermöglicht eine sogenannte frühfunktionelle Behandlung, bei welcher ein normales Abrollen des Fußes beim Gehen möglich ist. Gleichzeitig verhindert sie zuverlässig, dass der Fuß erneut umknickt. Diese Therapie vermeidet Muskel-Abbau und Verklebungen in der Heilungsphase. Auch eine Thromboseprophylaxe ist bei einer Vollbelastung des Beines nicht mehr nötig. Die Schiene muss üblicherweise für die Dauer von sechs Wochen Tag und Nacht getragen werden.

Je nach Fall erlaubt der Arzt schon früh einfache sportliche Aktivitäten. Nach Rücksprache mit dem Arzt kann der Patient sein Training vorsichtig steigern, um die Muskulatur weiter aufzubauen. Manchmal ist auch eine krankengymnastische Behandlung sinnvoll.

Langfristig stärken zum Beispiel Balance-Übungen auf einem Therapie-Kreisel (Balance-Board) die Muskeln rund um das Sprunggelenk und verbessern ihr Zusammenspiel. Das stabilisiert letztlich auch das Gelenk.

  • Operative Therapie: Wann sollte ein Bänderriss operiert werden?

Wenn mehrere Bänder gerissen sind und das Gelenk sehr instabil ist, rät der Arzt häufiger zur Operation. Sie kann – wie jede Operation – Risiken bergen, beispielsweise Infektionen oder Wundheilungsstörungen. Der Arzt informiert den Patienten im Vorfeld über die möglichen Nachteile. Knochen oder Knorpelverletzungen am Sprunggelenk sind auch ein Grund für eine operative Versorgung. Das gilt vor allem für Patienten mit einem erhöhten Belastungsanspruch – zum Beispiel Leistungssportler. Auch wenn das Gelenk nach mehrwöchiger konservativer Therapie nicht stabil wird, wenn also der Betroffene trotz Krankengymnastik immer wieder umknickt, ist unter Umständen eine Operation angebracht. Das ist aber selten der Fall.

Auch nach einer operativen Versorgung muss für mindestens fünf Wochen eine Orthese getragen werden, um ein erneutes Umknicken umbedingt zu vermeiden.

Bei unkomplizierten Bänderrissen sind die Langzeitergebnisse nach einer konservativen Behandlung vergleichbar mit denen nach einer Operation.

  • Wie wird ein Bänderriss operiert?

Mit dem Band mitabgerissene Knochen- oder Knorpelteile werden mit unterschiedlichen Materialien befestigt. Bänder werden genäht. Sind sie sehr stark beschädigt, können körpereigene Sehnen an ihre Stelle verpflanzt werden (Bandrekonstruktion). Auch nach einer Operation wird das Gelenk für vier bis sechs Wochen ruhiggestellt.

Prognose: Können Bänderrisse Spätfolgen haben?

Nach einer Umknickverletzung sollte man so bald wie möglich einen Arzt aufsuchen – auch dann, wenn die Schmerzen nach der Erstbehandlung schon wieder deutlich nachgelassen haben. Wird ein Bänderriss nicht angemessen behandelt, drohen bleibende Gelenkprobleme. Wenn das zerrissene Band schlecht ausheilt, kann das Gelenk dauerhaft instabil bleiben. Der Betroffene knickt immer wieder um und das Risiko für neuerliche Bandverletzungen steigt. Für Leistungssportler ist das natürlich von besonderer Bedeutung. Ein instabiles Sprunggelenk kann aber auch den normalen Alltag erheblich beeinträchtigen sowie durch eine Fehlbelastung einen schmerzhaften Gelenkverschleiß (Arthrose) ausbilden.

Bei 60 bis 90 Prozent der Betroffenen ist nach zwölf Wochen die Sportfähigkeit auf dem selben Niveau wie vor dem Unfall. Die Prognose bei einer isolierten Außenbandruptur mit frühfunktioneller Behandlung ist gut.

Prävention: Wie kann man sich vor einem Bänderriss schützen?

Der wirksamste Schutz vor Bandverletzungen am Sprunggelenk ist ein gutes Training der Schienbeinmuskulatur. Sorgfältiges Aufwärmen vor dem Sport dehnt die Wadenmuskulatur und verringert die Verletzungsgefahr. Einen gewissen Schutz bieten auch spezielle Sportschuhe. Wer bereits einen Bänderriss hatte, kann beim Training zur Vorbeugung stützende Bandagen tragen.

Bewährt hat sich auch ein spezielles sensomotorisches Training unter Anleitung eines Physiotherapeuten. Bei so einer Übungsbehandlung muss der Patient verschiedene Übungen gleichzeitig ausführen (zum Beispiel: einen Ball auffangen, während er auf einem Balanceboard balanciert). Sie hilft mit, wichtige Bewegungsmuster zu automatisieren und macht so das Gelenk stabiler.

Dr. Martin Engelhardt

Beratender Experte:

Prof. Dr. Martin Engelhardt, Facharzt für Orthopädie, ist Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie am Klinikum Osnabrück. Er war viele Jahre Präsident der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) und leitender Orthopäde der Deutschen Olympia-Mannschaft. In jüngeren Jahren war Engelhardt selbst aktiver Leistungssportler im Schwimmen und im Triathlon.

Quellen:

  • Siewert, Chirurgie, 8. Auflage, Springer-Verlag, S. 878ff
  • Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V (AWMF), Leitlinie Unfallchirurgie "Frische Außenbandruptur am Oberen Sprunggelenk", gültig bis 8.8.22. Online: https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/012-022l_S1_Aussenbandruptur_oberes_Sprunggelenk_2017-08.pdf (abgerufen am 11. Februar 2019)

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.