Kurz zusammengefasst: Was ist Krätze?

Die Krätze (Skabies oder Scabies) ist eine ansteckende Hauterkrankung, die durch Parasiten verursacht wird. Die winzigen Krätzmilben graben sich in die obere Hornschicht der Haut ein und bilden dort kleine Gänge.

  • Symptome: Typische Symptome sind starker Juckreiz und gerötete, schuppige, zum Teil mit stecknadelkopfgroßen Knötchen bedeckte Haut. Oft sind bei genauer Betrachtung, zum Beispiel mit einer Lupe, die gewundenen, länglichen Milbengänge zu erkennen. Der starke Juckreiz verleitet zum häufigen Kratzen – daher der Krankheitsname "Krätze".
  • Diagnose: Die Diagnose der Skabies erfolgt im Wesentlichen anhand der typischen Symptome. Im Idealfall gelingt zusätzlich der direkte Nachweis der Krätzmilben, ihrer Eier und Kotballen.
  • Behandlung: Zur Therapie der Krätze stehen Anti-Milben-Mittel zur Verfügung, die in Form von Salben oder Cremes auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden. Auch eine Behandlung mit Tabletten ist möglich. Zusätzlich sollten Betroffene die Milben beseitigen, die sich womöglich in ihrer Kleidung oder Bettwäsche aufhalten. In den meisten Fällen gelingt es, alle Krätzmilben abzutöten und die Krankheit zu heilen. Unbehandelt kann die Krätze chronisch werden.

Symptome bei Krätze

Wann zeigen sich erste Symptome?

Die klassischen Symptome der Krätze stellen sich beim ersten Mal üblicherweise erst zwei bis fünf Wochen nach der Übertragung der Parasiten ein. So lange braucht das Immunsystem, um eine spezifische Abwehrreaktion gegen die Milben zu entwickeln. Bei weiteren Krankheitsepisoden dauert es nur wenige Tage, bis Beschwerden auftauchen. Noch bevor Beschwerden auftreten, können Betroffene die Krätze übertragen.

Welche Hautstellen sind bei Krätze befallen?

Krätzmilben bevorzugen warme Hautregionen, an denen die oberste Hautschicht besonders dünn ist. Die entzündlichen Veränderungen der Haut treten daher bevorzugt zwischen den Fingern und Zehen, in der Achselgegend, im Bereich des Nabels oder des Brustwarzenhofes, an Knöcheln und inneren Fußrändern sowie der Genitalregion auf.

Üblicherweise sind Kopf, Nacken und Rücken nicht von der Krätze befallen. Bei Säuglingen und Kleinkindern kommt Krätze aber auch auf der behaarten Kopfhaut und den Hand- und Fußflächen vor.

Das Hautbild bei Krätze kann sehr unterschiedlich aussehen – hier ein Beispiel

Das Hautbild bei Krätze kann sehr unterschiedlich aussehen – hier ein Beispiel

Welche Symptome sind typisch für Krätze?

Charakteristisch für Krätze ist der ausgeprägte Juckreiz, der sich bei Wärme verstärkt. An den betroffenen Hautstellen ist die Haut gerötet, sie kann leicht brennen. Es bilden sich stecknadelgroße Knötchen, bei kleinen Kindern gelegentlich auch Bläschen. Vor allem, wenn zusätzlich gekratzt wird, können Schuppen und Krusten entstehen. Das Hautbild bei Krätze kann allerdings sehr unterschiedlich aussehen. Manchmal weichen die Symptome auch vom "klassischen Muster" ab. Neben dem Hautausschlag sind bei genauer Betrachtung eventuell die bogenförmig gewundenen Bohrgänge der Milben, manchmal sogar die Krätzmilben selbst in der Haut zu erkennen.

Da Juckreiz allgemein durch Wärme gefördert wird, ist auch bei der Krätze das Jucken vor allem nachts durch die Bettwärme besonders stark. Durch den Juckreiz entsteht ein Teufelskreis: Ständiges Kratzen schädigt die Haut, was weiteren Juckreiz auslöst.

Hinter Symptomen wie Juckreiz und Hautveränderungen können allerdings auch andere Krankheiten stecken.

Besonders ansteckend: Borkenkrätze (Scabies crustosa)

Bei einer besonders schwerwiegenden Form der Krätze, der sogenannten Borkenkrätze, ist die Haut großflächig über die typischen Regionen hinaus verändert. Große Teile der Haut sind gerötet, die Hand- und Fußinnenflächen sind von starker Verhornung und massiver Schuppenbildung gekennzeichnet. Der sonst vorherrschende Juckreiz ist bei der Borkenkrätze deutlich geringer und kann sogar ganz fehlen.

Während sich bei den meisten Menschen mit Krätze vielleicht zehn Milben in der Hornschicht der Haut befinden, können es bei Borkenkrätze einige Hundert sein. Daher ist diese Variante der Skabies besonders stark ansteckend.

Die Milben graben sich in die obere Hornschicht der Haut und legen dort Eier ab. Erst Wochen später beginnt es zu jucken

Die Milben graben sich in die obere Hornschicht der Haut und legen dort Eier ab. Erst Wochen später beginnt es zu jucken

Ansteckung: Wie wird Krätze übertragen?

Die Krätzmilben werden hauptsächlich durch Hautkontakt von Mensch zu Mensch übertragen. Um sich anzustecken, muss der Kontakt allerdings über einen ausreichend langen Zeitraum stattfinden. Kurze Berührungen – wie etwa Händeschütteln – reichen für eine Ansteckung mit Krätze üblicherweise nicht aus. Häufig werden die Milben durch intensiven Körperkontakt an Partner oder zwischen Eltern und Kindern übertragen.

Da Krätzmilben nur relativ kurze Zeit ohne ihren Wirt, den Menschen, überleben können, ist eine Übertragung durch Decken oder Kleidung möglich, aber seltener.

Die Krätze kann sich vor allem dort leicht verbreiten, wo viele Menschen auf kleinem Raum leben oder längere Zeit nahe zusammenkommen. Ein besonderes Risiko für Skabies besteht außerdem bei einer geschwächten Immunabwehr, zum Beispiel bei älteren Menschen. Aber auch in Krankenhäusern oder Pflegeheimen kommt Krätze wegen des engen Körperkontakts zwischen Patienten und Pflegepersonal manchmal vor.

Wie häufig Krätze auftritt, hängt von Faktoren wie der Bevölkerungsdichte, der medizinischen Versorgung und dem Gesundheitszustand der Menschen ab. Ein Krätzmilbenbefall ist nicht automatisch gleichzusetzen mit mangelhafter Körperhygiene. Eine Ansteckung mit Krätze kommt auch bei guter Körperhygiene vor.

Diagnose: Wie erkennen Ärztinnen und Ärzte die Krätze?

Die Symptome, der Befall typischer Hautstellen und der auffällige nächtliche Juckreiz lenken den Verdacht bereits in Richtung Krätze. Die Diagnose ist umso wahrscheinlicher, wenn auch Familienangehörige an ähnlichen Beschwerden leiden.

Ärztinnen oder Ärzte stellen die Diagnose, indem sie die Milben, ihre Gänge, Eier oder Ausscheidungen nachweisen. Mit dem Dermatoskop (= Auflichtmikroskop), einem lupenähnlichen Gerät mit integrierter Beleuchtung, das auf die Haut aufgesetzt wird, sind die Krätzmilben eventuell erkennbar.

Zusätzlich kann die Ärztin oder der Arzt mit einer feinen Nadel Material aus dem Gang holen und unter dem Mikroskop untersuchen. Bei ausreichender Vergrößerung werden Milben, Eier und Kotballen erkennbar. Grundsätzlich gilt ein direkter Nachweis der Skabiesmilben, alternativ der Eier oder des Milbenkots, als Beweis für die Krätze.

Allerdings gelingt es häufig nicht, diesen Beweis zu erbringen: In der Regel befinden sich höchstens zehn Milben in der Haut eines Betroffenen. Außerdem sind die Milben und erst recht ihre Eier und ihre Ausscheidungen so winzig, dass sie auch mit Hilfe des Auflichtmikroskops oft nur schwer zu erkennen sind. Daher wird die Diagnose einer Skabies zumeist aufgrund der juckenden Hautveränderungen an den typischen Stellen gestellt.

Therapie: Was kann man gegen die Krätze tun?

Die Krätze kann mit Anti-Milben-Mitteln (Antiskabiosa, Akarizide oder Skabizide) zum Auftragen oder zum Einnehmen behandelt werden.

Normalerweise kann die Krätze gut behandelt werden. Zur Therapie stehen mehrere Anti-Milben-Mittel zur Verfügung. Das Ziel ist, alle vorhandenen Krätzmilben in und auf der Haut abzutöten. In jedem Fall sollten sich Betroffene individuell ärztlich beraten lassen und sich genau an die ärztlichen Anweisungen halten. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Packungsbeilage des entsprechenden Produkts zu beachten. Vor allem bei Schwangeren, Stillenden und Kindern müssen Ärztinnen und Ärzte Nutzen und mögliche Risiken der Therapie sorgfältig erläutern und gemeinsam mit den Betroffenen abwägen.

Häufig kommt zur Therapie der Krätze der Wirkstoff Permethrin in Form einer Creme zum Einsatz. Das Mittel wird nach ärztlicher Anweisung großflächig aufgetragen und nach einem Zeitraum von acht bis zwölf Stunden gründlich abgewaschen. Trägt eine nicht betroffene Person – zum Beispiel die Mutter – das Mittel auf, sollte sie dabei Einmalhandschuhe verwenden und langärmlige Kleidung tragen. Die Betroffenen sollten im Anschluss an die Behandlung frische Wäsche anziehen, frische Handtücher benutzen und die Bettwäsche wechseln.

Oft reicht eine Therapieeinheit mit dem Wirkstoff aus. Eventuell empfehlen die behandelnden Ärztinnen und Ärzte die Anwendung in einem bestimmten Abstand, etwa nach 14 Tagen, zu wiederholen – insbesondere, wenn immer noch Anzeichen der Krätze vorhanden sind. Weitere ärztliche Kontrollen finden meistens noch bis zu vier Wochen nach Therapiebeginn statt, um ein Wiederaufflammen der Erkrankung auszuschließen.

Auch wenn die Milben erfolgreich bekämpft wurden, bleiben Juckreiz und Hautveränderungen in der Regel noch einige Wochen bestehen. Fachleute sprechen dann von einem postskabiösen Ekzem, also von einer Entzündung der Haut, die im Gefolge der Skabies auftritt. Auch wenn alle Milben und Milbeneier abgetötet wurden, können Bestandteile der Parasiten in der Haut zurückbleiben und die Entzündungsreaktion des körpereigenen Abwehrsystems aufrechterhalten. Diese Hautreizung behandeln Ärztinnen und Ärzte mit antientzündlichen Salben und Cremes. Zusätzlich sollten Betroffene für einige Wochen regelmäßig eine rückfettende Pflegecreme auftragen, damit die Haut sich schneller erholt.

Normalerweise wird Permethrin zur Behandlung der Krätze gut vertragen. In großen Mengen ist es allerdings giftig. Damit der Körper nicht zu viel von dem Medikament aufnimmt, ist es ratsam, die Haut genau nach ärztlicher Anweisung einzureiben. Soweit es möglich ist, sollte das Mittel auch nicht auf Wunden aufgetragen werden. Wenn bei Erwachsenen auch die stärker verhornten Fußflächen von der Krätze befallen sind, kann es sinnvoll sein, diese zuvor mit Hornhaut erweichenden Mitteln zu behandeln – zum Beispiel mit Salizylsäure.

Aufgrund der möglichen Nebenwirkungen sollten Kleinkinder und Säuglinge nur unter strenger ärztlicher Kontrolle behandelt werden.

Weitere Wirkstoffe wie Crotamiton oder Benzylbenzoat können nach ärztlicher Beratung ebenfalls zur äußerlichen Behandlung der Krätze eingesetzt werden.

Therapie mit Tabletten

Seit Mai 2016 ist in Deutschland mit Ivermectin erstmals eine Substanz zur innerlichen Therapie der Krätze offiziell zugelassen. Wie die äußerliche Behandlung wird auch die Therapie mit Ivermectin-Tabletten einmalig durchgeführt. Dabei richtet sich die Dosierung nach dem Körpergewicht der Patientin oder des Patienten. Falls 14 Tage nach der Einnahme weiterhin Krankheitszeichen bestehen, kann die Behandlung nach ärztlicher Vorgabe wiederholt werden.

Vorteilhaft kann die innerliche Behandlung mit Ivermectin bei Betroffenen sein, bei denen eine äußerliche Behandlung der Skabies bereits versagt hat oder von vornherein nicht viel Erfolg verspricht. Dies ist beispielsweise bei Menschen der Fall, die im Sinne einer Borkenkrätze mit hunderten von Milben befallen sind. Bei besondes schwer Betroffenen können Ärztinnen oder Ärzte sogar eine Kombination aus innerlicher und äußerlicher Behandlung verordnen. Die innere Therapie kann auch dann angebracht sein, wenn nicht gewährleistet ist, dass die skabizide Creme mindestens acht Stunden auf der Haut einwirken kann, oder wenn die Haut bereits sehr stark gereizt ist. Menschen mit Krätze sollten mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt besprechen, welche Nebenwirkungen vorkommen können und welche Therapie in ihrem individuellen Fall am besten geeignet ist.

Krätze: Das ist zusätzlich zur Therapie wichtig

Zusätzlich sollte die medikamentöse Therapie durch allgemeine Maßnahmen ergänzt werden. Insbesondere Wäschestücke, die intensiv mit der Haut in Kontakt kommen (Bettwäsche, Handtücher, Unterwäsche), stellen eine potenzielle Ansteckungs-Quelle dar. Wäscht man sie bei 60 °C, werden normalerweise alle noch vorhandenen Skabiesmilben abgetötet. Textilien, die nicht gewaschen werden dürfen, am besten über vier Tage bei Raumtemperatur in einem luftdicht verschlossenen Plastiksack verstauen, bis die Milben abgestorben sind. Diese Maßnahmen verringern das Risiko, sich bei Kontakt mit den Textilien erneut anzustecken. Von Polstermöbeln geht üblicherweise keine Gefahr mehr aus, wenn sie gründlich abgesaugt und etwa drei bis vier Tage lang nicht benutzt werden.

Meistens besteht schon acht bis zwölf Stunden, nachdem das Anti-Milben-Mittel aufgetragen wurde, keine Ansteckungsgefahr mehr. Wann Kinder wieder in den Kindergarten und die Schule gehen und Erwachsene wieder ihre Arbeit aufnehmen können, sollte mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten abgesprochen werden. Solange ein Ansteckungsrisiko besteht, sollten Betroffene auf engen Körperkontakt zu anderen Menschen verzichten und vorsorglich alle Kontaktpersonen informieren, die sich womöglich bei ihnen angesteckt haben könnten. Dabei ist zu beachten, dass die eigene Ansteckung schon einige Wochen zurückliegen kann. Oft ist es sinnvoll, dass enge Bezugspersonen zeitgleich ebenfalls behandelt werden. Sonst riskieren Betroffene eine gegenseitige Wiederansteckung. Am besten lassen sich Kontaktpersonen ärztlich beraten, ob eine Therapie im individuellen Fall sinnvoll ist und ob dabei Kosten für sie entstehen.

Bei einer Borkenkrätze mit sehr starkem Milbenbefall reichen die genannten Maßnahmen meist nicht aus. Betroffene sollten sich an die individuellen ärztlichen Empfehlungen halten.

Maßnahmen für medizinische, pflegerische und Gemeinschaftseinrichtungen sind zum Beispiel auf den Seiten des Robert Koch-Instituts nachzulesen: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Skabies.html

Mögliche Komplikationen

Nur sehr selten führt die Krätze zu Komplikationen. In den meisten Fällen können die Krätzmilben durch eine geeignete Behandlung abgetötet werden. Ein geschwächtes Immunsystem erhöht jedoch die Gefahr komplizierter Verläufe von Krätze. In solchen Fällen ist es wichtig, dass der Gesundheitszustand engmaschig ärztlich überwacht wird. In schweren Fällen bildet sich eine Wundrose (Erysipel). Gelangen Bakterien in die Blutbahn, kann es schlimmstensfalls zur Blutvergiftung (Sepsis) kommen.

Hintergrundinfo: Was sind Krätzmilben?

Der Erreger der Skabies ist die Krätzmilbe (Sarcoptes scabiei variatio hominis). Dieser Parasit ist auf den Menschen spezialisiert. Die zu den Spinnentieren gehörenden Krätzmilben paaren sich zunächst an der Oberfläche der Haut. Die weibliche Krätzmilbe – sie ist winzige 0,4 Millimeter klein – gräbt dann Gänge in die oberste Hautschicht, die Hornschicht. In den Gängen legt die Milbe ihre Eier ab. Aber auch ihre Ausscheidungsprodukte, kleine Kotballen, bleiben dort zurück. Letztere führen zu einer Reaktion des Immunsystems, wodurch sich die Haut entzündet und stark juckt. Nach dem Schlüpfen bewegen sich die Larven an die Hautoberfläche und der Lebenszyklus der Krätzmilben beginnt von neuem.

Kann man Krätze vorbeugen?

Normalerweise muss und kann man einer Krätze nicht vorbeugen. Wichtig ist es, sich ärztlich behandeln zu lassen, wenn man betroffen ist, in diesem Fall eigene Kontaktpersonen der vergangenen Wochen zu informieren und enge Kontakte zu anderen Menschen zu vermeiden, bis die Ansteckungsgefahr vorüber ist. Manchmal ist es sinnvoll, Kontaktpersonen mitzubehandeln. Ob das im individuellen Fall ratsam ist, sollte mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten besprochen werden.

Dr. med. Angela Unholzer

Dr. med. Angela Unholzer

Beratende Expertin

Dr. med. Angela Unholzer ist Hautfachärztin mit den Zusatzbezeichnungen Allergologie und Dermatohistologie. Ihre Facharztweiterbildung absolvierte sie an der Dermatologischen Universitätsklinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München sowie an der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum Augsburg. An der letztgenannten Klinik leitete sie von 2006 bis 2012 als Funktionsoberärztin die Lichtabteilung, die dermatologische Tagesklinik und die allgemeindermatologische Ambulanz. Anschließend war sie in einer Praxis in der Nähe von Augsburg tätig. Seit 2014 ist sie in einer eigenen Praxis in Donauwörth niedergelassen.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann eine ärztliche Beratung nicht ersetzen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine individuellen Fragen beantworten.


Quellen:

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