Wolfgang Hilden geht gerne barfuß – immer. Denn er macht das nicht nur zuhause oder etwa am Strand, sondern geht auch barfuß in die Stadt, zum Wandern oder ins Sterne-Restaurant. Seit fast zehn Jahren trägt der Wahl-Allgäuer kaum noch Schuhe. Nur, wenn es sehr kalt ist oder beispielsweise Schnee liegt macht er eine Ausnahme. Was ihn am Barfußgehen so begeistert, erzählt er Claudia Röttger in dieser Folge.

In dem Gespräch geht es um folgende Themen:

  • Sind Sie wirklich immer barfuß?
  • Wie haben Sie das Barfußgehen für sich entdeckt?
  • Wie war es, zum ersten Mal in der Öffentlichkeit barfuß unterwegs zu sein?
  • Kommt man barfuß auch wieder näher zur Natur?

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Wolfgang Hilden - Es ist eben ein Riesenunterschied, ob man barfuß laufen muss oder ob man barfuß laufen kann.

Claudia Röttger - So drückt es Wolfgang Hilden aus, der seit fast zehn Jahren Barfußgänger ist.

INTRO - Claudia Röttger - Hallo, ich bin Claudia Röttger und herzlich willkommen bei meinem Podcast Einmal täglich Glück. Einmal täglich eine Pille Glück schlucken. Das klappt leider nicht, das weiß ich als Apothekerin und das weiß ich auch als Journalistin. Denn glücklich sein hängt von ganz verschiedenen Faktoren ab. In diesem Podcast mache ich mich auf die Suche nach Antworten, wie man sein Glück findet. Da spreche ich mit ganz unterschiedlichen Menschen, die auch sehr eigene individuelle Antworten darauf haben und ihre Glücks-Geschichte erzählen. Und vielleicht ist die eine oder andere Geschichte oder Idee auch für Sie dabei.

Einmal täglich Glück - ein Podcast von gesundheit-hören.de und der Apotheken Umschau.

Claudia Röttger - Ich spreche heute mit Wolfgang Hilden. Er geht seit nunmehr fast zehn Jahren barfuß, und zwar nicht nur am Strand oder zu zuhause. Er geht auch barfuß in die Stadt, ins Konzert und selbst in Sterne-Restaurants. Ganz im Gegensatz zu seinem Beruf als EU-Beamter, in dem Konventionen durchaus wichtig waren. Gemeinsam mit seiner Partnerin betreibt er einen Blog, um über das Barfuß gehen zu informieren.

Hallo Herr Hilden.

Wolfgang Hilden - Hallo Frau Röttger ich freue mich.

Claudia Röttger - Herr Hilden, Sie als Barfußgänger - Jetzt muss ich fragen, sind Sie gerade barfuß?

Ich bin gerade barfuß ja. Ich bin eigentlich zu zuhause immer barfuß.

Das heißt also zu Hause auf jeden Fall. Aber auch beim Wandern, beim Essen gehen, wenn Sie einkaufen gehen?

Wolfgang Hilden - Ja, ich lebe barfuß. Das sage ich immer zu allen Leuten, die mich fragen. Und meistens kommt dann auch die Frage, auch im Winter? Und dann sage ich, ja auch im Winter. Und solange es nicht friert und solange kein Schnee liegt. Weil bei mir liegt die Grenze ungefähr beim Gefrierpunkt wo ich sage - Nee jetzt macht es keinen Spaß mehr. Und wenn Schnee liegt, dann wird es sogar gefährlich. Dann gibt's das Problem, dass natürlich Haut absterben kann, dass sich Frostbeulen bilden. Ich hab das alles schon ausprobiert und muss sagen das muss ich nicht nochmal mal haben.

Claudia Röttger - Wann hatten Sie denn das allerletzte Mal Schuhe? Das würde mich jetzt interessieren. Ihre Füße werden das gar nicht mehr gewöhnt sein.

Wolfgang Hilden - Heute.

Claudia Röttger - Heute?

Wolfgang Hilden - Heute morgen. Also ich hab ein wenig zur Vorbereitung auf unser Podcast Gespräch eine Wanderung unternommen hier in unseren Bergen. Ich wohne ja im Allgäu und und da habe ich mir bewusst zu Schuhe angezogen, um nachdenken zu können, um nicht abgelenkt zu sein. Denn wenn man barfuß läuft, das ist eigentlich sonst ein Vorteil - ist man im Hier und Jetzt. Das heißt, man muss aufpassen auf den Weg. Man muss sich konzentrieren, man will ja auch schon etwas spüren, man will hin spüren und genießen. Und wenn man nachdenken möchte und man möchte nicht abgelenkt sein, dann ist das barfuß laufen eigentlich gar nichts.

Claudia Röttger - Was haben Ihre Füße denn für Botschaften gesendet danach?

Wolfgang Hilden - Die Füße, ja die haben natürlich geschrieen.

Claudia Röttger - Was heißt das?

Wolfgang Hilden - Die wollten wieder frei sein. Also ich habe ein kleines Schweißfuß-Problem schon seit längerer Zeit. Aber eigentlich immer schon. Im Prinzip fühlen sich die Füße eingesperrt, wenn sie es gewöhnt sind, frei zu sein und schreien, lass mich frei, lass mich raus! Wir wollen nicht mehr gefangen sein.

Claudia Röttger - Lasst mich hier raus. Dieses Barfußgehen haben Sie glaub ich, vor 10 Jahren irgendwann mal an der Nordsee entdeckt.

Wolfgang Hilden – So ist es.

Claudia Röttger - Wie war das? Erzählen Sie mal.

Wolfgang Hilden - Also ich bin immer schon gerne barfuß gelaufen. Aber so wie alle Menschen im Garten, an der See, am Strand, im Freibad, wie es alle machen. Und da hab ich einen Urlaub an der Nordsee gemacht und hab auch eine dieser berühmten Watt-Wanderungen gebucht und hab mich da gefreut - Ah da kannst du wirklich mal über eine lange Strecke barfuß laufen. Ich habe mir schon vorgestellt, wie der Schlamm zwischen den Zehen durch quillt und all diese schönen lustigen Dinge. Und dann las ich aber mit Entsetzen auf der Website dieses Veranstalters - das war die Wanderung von Festland nach Baltrum rüber - dass auf der Wanderung Schuhe vorgeschrieben sind.

Claudia Röttger - Sie hatten wahrscheinlich gar keine dabei nehme ich an.

Wolfgang Hilden - Doch da hatte ich welche dabei. Allerdings nicht die, die gefordert waren. Es waren gefordert so irgendwelche Turnschuhe oder irgendetwas, was man im Wasser tragen kann. Und was er nicht sofort vom Fuß rutscht, wenn man also in tiefen Schlamm versinkt. Ich hab dann den Wanderführer nochmal mal gefragt und dann gebettelt, wie ist das denn? Kann ich nicht doch barfuß laufen? Und er sagt Nein. Hier haben wir seit einiger Zeit die Pazifische Auster. Die hat sich irgendwo befreit aus einer Auster-Anzucht vor Sylt hat sich im ganzen Watt verbreitet, ist riesengroß, hat messerscharfe Kanten. Und wenn Sie guter Mann da hineintreten, dann schneiden Sie sich die Füße auf und ich habe ein Problem, Sie auch. Ich habe ein bisschen nach nachgesucht nach dieser Wattwanderung. Wie das denn so eigentlich ist mit diesen Austern und dem Barfußlaufen und so weiter und stieß immer wieder auf einen Barfuß-Forum. Und da hab ich dann auch gefunden, ja, diese Auster ist tatsächlich gefährlich auf dieser speziellen Wattwanderung. Und ich entdeckte in diesem Forum auch, dass da Leute sind, die tatsächlich immer Barfußlaufen. Und das war eine spannende Sache. Also nicht nur in der Natur oder im Watt, sondern auch im Kino, in Geschäften, im Restaurant überall. Und dann dachte ich, mein Gott, was sind das denn für Spinner? Das war meine erste Reaktion.

Claudia Röttger - Wie war denn das in der Öffentlichkeit tatsächlich barfuß irgendwann unterwegs zu sein?

Wolfgang Hilden - Das war eine große Überraschung. Also ich habe das ganz langsam gestartet, Schrittchen für Schrittchen. Also ich habe ganz einsam begonnen. Erst einmal habe ich mich nachts um Mitternacht habe ich mich aus dem Haus geschlichen, hatte großen Abstand von Straßenlaternen gehalten und bin über einen dunklen Feldweg gelaufen, um das das erste Mal auszuprobieren und fand das erst einmal fabelhaft und eine tolle Sache.

Claudia Röttger - Dann haben Sie sich irgendwann doch auch mal ans Tageslicht getraut?

Wolfgang Hilden - Ich hab mich dann in ein Waldstück getraut, wo es keine Menschen gab. Und da plötzlich begegneten mir doch noch Menschen in der Entfernung. Das Gespräch ging ja darum, was machen eigentlich Leute, wie reagieren Leute? Und da war also ein junges Pärchen in der Entfernung und ich dachte schon oh Gott, oh Gott. Ich fühlte mich, als wäre ich nackt gewesen. Ja Gott, es war zu spät, die Schuhe anzuziehen. Und ich habe mich dann ins Unvermeidliche gestürzt. Die Leute kam näher. Und was war - sie strahlten mich an. Es war unfassbar. Die strahlten mich an und ich merkte es schon, Mensch, da ist was ganz Positives passiert.

Claudia Röttger - Trotzdem sollten manche Menschen nicht barfuß laufen. Zum Beispiel Menschen mit Diabetes, weil das Verletzungsrisiko für sie einfach zu groß ist. Hatten Sie schon mal eine Verletzung am Fuß?

Wolfgang Hilden - Ganz zu Anfang ja. Ich hab mich immer mehr getraut. Bin relativ schnell eine ziemlich lange Strecke gelaufen. Das war so bei 9 Grad. Ich habe also im Herbst angefangen bin bei 9 Grad plus feuchten Bedingungen über eigentlich eine sehr barfuß freundliche Strecke durch den Wald gelaufen und hatte am Ende Blut-Blasen an den Füßen. Das hab ich erst gar nicht gemerkt, aber im Auto fing es furchtbar an zu brennen und der Grund war ganz einfach. Ich hab zu schnell zu viel versucht.

Claudia Röttger - Sie haben mir gesagt, sie sind zuhause barfuß. Das kann glaube ich jeder der jetzt zuhört, gut verstehen. Zu Hause legt man die Füße hoch, da läuft man erst mal intim, da ist das einfach einen eine Wohlfühlzone so für jeden. Wie ist das im Job? Waren Sie denn damals bei der EU manchmal auch im Anzug und barfuß irgendwie unterwegs im Geheimen?

Wolfgang Hilden – Im Geheimen. Nein, natürlich offiziell ging das natürlich nicht. Also das ist eine große Behörde mit vielen, teilweise recht wichtigen Besuchern. Da kann man natürlich nicht… Da muss man den Konventionen genügen und natürlich mit Schuhen herumlaufen. Was ich mir gekauft hatte, waren Slipper, die ich recht leicht vom Fuß lösen konnte unter dem Schreibtisch, ohne dass es jemand sah. Also wenn jemand ins Büro kam, konnte ich also, die habe ich dann natürlich unter dem Schreibtisch ausgezogen. Und wenn jemand ins Büro kam, habe ich sie schnell wieder angezogen.

Claudia Röttger - Heute tragen ja viele gerade so Start-Ups und junge Leute tragen Sneakers. Also die sind auch nicht in Lederschuhen unterwegs, weil die wahrscheinlich unbequem sind, sondern sind in Sneakers unterwegs im Beruf. Wäre das eine Alternative gewesen, hätte es das damals schon gegeben?

Wolfgang Hilden - Nein. Also das war nun wirklich, die EU-Kommission ist sehr, sehr konservativ, also Sneakers… das kann sich der Kommissar erlauben, aber nicht jemand, der für den Kommissar arbeitet, so wie ich damals.

Claudia Röttger - Also ist es bei Ihnen auch der Mut zu etwas Neuem, mit einer Konvention zu brechen, Schuhe wegzuwerfen und zu sagen - Ich brauch das alles nicht mehr. Ist es dieses mutig sein, was Sie so glücklich macht?

Wolfgang Hilden - Ja auch. Aber es ist es ist sicherlich ein Aspekt. Aber ich bin jetzt eigentlich nicht so der große Rebell, der jetzt nach vorne stürzt und sagt, ich muss dieses, muss jenes machen und ist mir jetzt egal, was die Leute sagen, sondern ich komme eigentlich zu der Überzeugung - Ich möchte das jetzt. Es ist gut für mich und ich möchte das und deshalb tue ich das jetzt für mich.

Claudia Röttger - Herr Hilden, Sie und Ihre neue Partnerin, die betreiben gemeinsam eine Webseite, wo Sie ja Blog-Einträge machen und so weiter und darüber informieren und Tipps geben, wie das geht mit dem Barfußlaufen? Und da bekommen Sie ziemlich viel positives Feedback. Haben Sie erzählt?

Wolfgang Hilden - Richtig, ja also das war ein Blog, der anfing tatsächlich so wie ein Blog gemeint ist, nämlich als Blog meiner Partnerin über ihre täglichen Erlebnisse, nachdem sie eingestiegen war ins Barfußlaufen. Und dann, nach einem Jahr kam ich dazu. Wir haben uns kennengelernt und da ich recht gern schreibe, hab ich dann auch angefangen, für diesen Blog zu schreiben und wir haben das dann zusammen weiter ausgebaut zu einer Informationsseite mit rundum um Informationen zu allen Themen, die das Barfußlaufen ausmacht. Aber im Wesentlichen ist das eine Hilfestellung für Leute, die sich schon getraut haben, die das machen, die feststellen, was für eine tolle Sache das ist. Und da erreichen uns tatsächlich auch viele, viele dankbare E-Mails, die sagen, mein Gott, was habt ihr uns geholfen! Und wir finden das toll, wie pragmatisch ihr daran geht und wie undogmatisch ihr das Ganze vermittelt.

Claudia Röttger - Da haben sich Zwei getroffen offenbar. Können Sie sich überhaupt vorstellen, mit einer Frau zusammen zu sein. Die mit High-Heels abends auf eine Veranstaltung möchte und sagt, das sind jetzt meine neuen Schuhe, auf die will ich gar nicht verzichten.

Wolfgang Hilden - Damit habe ich kein Problem, nein. Sie darf allerdings kein Problem damit haben, dass ich auf der gleichen Veranstaltung barfuß auftauche. Wobei ich auch da sicherlich Kompromisse machen würde. Also wenn… ich hatte zum Beispiel selber die große Frage an mich. Ich hab die auch im Anfang anders beantwortet - Wie ist das eigentlich z.b. in Sterne-Restaurants? Ja das ist ja nur ein Platz, wo man hingeht, um etwas zu feiern oder um besonders zu genießen. Und da war für mich die Antwort auf die Frage, Nein, in Sterne-Restaurants geht man natürlich nicht barfuß. Aber irgendwann war der Druck dann doch da und auch natürlich die Neugier und ich hab mich gefragt, Naja, jetzt will ich aber doch mal wissen, wie das so in Sterne-Restaurants so ist. Und ich bin tatsächlich barfuß mit Herzklopfen in so ein Sterne-Restaurant gegangen. Es hatte einen Stern, nicht mehr. Und es war unglaublich überraschend. Das war im Winter und erst einmal sagte niemand irgendetwas. Ich wurde bedient wie immer. Nur ganz zum Schluss, als wir wieder das Lokal verließen und man uns in die Mäntel half. Da kam dann doch die Chefin und wollte wirklich ganz neugierig wissen, wie das jetzt ist mit dem Barfußlaufen. Und war fand das unglaublich spannend und toll und verabschiedete mich mit den Worten - Sie waren heute unser Held des Abends. Und ich war noch oft noch öfter, nicht oft, aber öfter in Sterne-Lokalen. Und es war immer völlig problemlos.

Claudia Röttger - Das stelle ich mir gerade vor, barfuß im Sternelokal. Aber barfuß gehen ist für sie aber auch ganz nah zur Natur zu kommen?

Wolfgang Hilden - Richtig, also die Natur. Das merkt man halt, wenn man durch den Wald läuft, man spürt Dinge, die hat man früher nicht gespürt. Tannennadeln. Man muss aber auch mal wieder schauen, Steine die dann ein bisschen Stress auslösen, der aber nach Ansicht von Ärzten und Wissenschaftlern auch wieder glücksproduzierend ist. Ein wenig Stress ist gar nicht mal so schlecht um danach sich wieder toll zu fühlen. Und offensichtlich braucht der Körper Stress. Und das hat man alles zusammen, wenn man also durch die Natur läuft. Dazu hört man, wenn man barfuß läuft, werden auch die Wahrnehmungen der anderen Sinne geschärft. Man hört, dadurch, dass man bewusst im Hier und Jetzt ist, hört man plötzlich Vogelgesang wieder viel deutlicher als vorher. Man hört, man nimmt Gerüche wahr, Geräusche und so weiter. Interessant ist auch die Tiere bemerken ein nicht. Mir ist das öfter passiert, dass ich an einem Reh vorbeigelaufen bin, ohne dass mich das bemerkt hat. Also gar nicht so weit weg. Das stand vielleicht zehn Meter weiter und es hat nichts mitgekriegt. War dann furchtbar erschrocken, dass es mich gesehen hat. Das passiert mir auch in den Bergen mit Gämsen usw. ist weiter es ist immer wieder… bemerken einen Tiere nicht, das ist eine tolle Sache irgendwo.

Claudia Röttger - Manche Menschen in der Welt können sich aber Schuhe gar nicht leisten. Fühlen Sie sich denn auch solidarisch?

Wolfgang Hilden - Also ich war ja erst in letzter Zeit barfuß. Barfuß war ich noch nie irgendwo jetzt in einem Land, wo Menschen barfuß laufen müssen. Das war ich früher. Als ich mit dem Rucksack unterwegs war, habe ich viele Menschen getroffen, die barfuß unterwegs waren. Vor allen Dingen in Nepal ist es mir das sehr aufgefallen, wo ich etwas intensiver unterwegs war. Und da kam man noch öfter mal Kinder zu mir und zeigten mir ihre verletzten Füße und entzündeten Füße und hofften auf irgendein Heilmittel aus meinem Rucksack. Und damals fiel mir halt auf - Es ist eben ein riesen Riesenunterschied, und auch heute wieder fällt mir das auf. Es ist eben ein Riesenunterschied, ob man barfuß laufen muss oder ob man barfuß laufen kann.

Claudia Röttger - Dieses Gefühl von Urkraft und wieder zurück zu den Wurzeln zu gehen im wahrsten Sinne des Wortes. Das ist das was Sie glücklich macht. Wenn Sie jetzt Ihrem jüngeren Ich einen Tipp geben sollten, wie das eigentlich funktioniert mit dem Glück. Würden Sie ihm tatsächlich sagen, zieh die Schuhe aus oder was würden Sie ihm sagen?

Wolfgang Hilden - Ich würde sagen, probiere immer wieder etwas Neues aus. Genieß die tollen glücklichen Momente und sei dankbar dafür.

Claudia Röttger - Vielen Dank Herr Helden für das Gespräch und ich werde heute Abend meine Füße sicher mit einem anderen Auge blicken. Vielen Dank.

Wolfgang Hilden - Das habe ich sehr gerne gemacht. Das hat mir einen Riesenspaß gemacht. Herzlichen Dank für die Einladung.

Claudia Röttger - Und wenn Ihnen dieser Podcast gefallen hat, dann freue ich mich, wenn Sie auch beim nächsten Mal wieder dabei sind. Und falls Sie selbst auch eine spannende Glücks-Geschichte zu erzählen haben oder jemanden kennen, dann schreiben Sie mir gerne eine Mail an redaktion@gesundheit-hören.de

Brandvoice - Einmal täglich Glück - ein Podcast von gesundheit-hören.de und der Apotheken Umschau

Redaktion: Claudia Röttger, Kari Kungel
Schnitt und Post-Produktion: Kari Kungel, Yves Seissler

Darum geht es in „Einmal täglich Glück“

Wie schaffen wir es glücklich zu sein – mit uns, mit dem Leben, im Umgang mit anderen Menschen, mit dem, was wir tun? Claudia Röttger, Journalistin und Apothekerin, macht sich auf die Suche nach Menschen, die darauf ganz persönliche, ungewöhnliche, berührende oder erstaunliche Antworten haben. Das Ergebnis: spannende Gespräche über Glaube, Zufälle, Nächstenliebe und gutes Essen.

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an redaktion@gesundheit-hoeren.de

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