Leberkrebs: Wissenswertes

Vor allem übermäßiger Alkoholkonsum, aber auch eine chronische Hepatitis-B oder -C sowie Fettleibigkeit erhöhen das Risiko für Leberkrebs
aktualisiert am 02.08.2013

Wer auf übermäßigen Genuss von Alkohol verzichtet, kann das Risiko, an einem Leberkarzinom zu erkranken, senken. Wer an einer Leberzirrhose leidet, sollte regelmäßig alle sechs Monate zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Der Arzt kann dann mittels Ultraschall die Leber untersuchen. Ziel dieser regelmäßigen Kontrollen ist es, Lebertumoren in einem frühen Stadium zu erkennen.

Grunderkrankungen wie Hepatitis-B oder -C, die zu einer Leberzirrhose führen können, müssen rechtzeitig behandelt werden. Noch besser ist die Vorbeugung: Eine Impfung gegen Hepatitis-B-Viren gehört zu den empfohlenen Impfungen im Kindesalter. Ferner wird diese Impfung in Deutschland bei Personen empfohlen, die einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind (zum Beispiel medizinischem Personal).

Grundsätzlich kann eine ausgewogene, nicht zu fettreiche Ernährung dazu beitragen, sich vor Leberkrebs zu schützen.


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