Thema Verhütung

Hormon-Revolution: Die Pille wird 60

Geschichte der Verhütung: Einst galt die Antibabypille als große Befreierin der Frau. Heute wollen sich viele Frauen von ihr befreien. Die Pille feiert am 18. August 2020 ihren 60. Geburtstag


Verhütung mit Zyklus-Apps

Dieser Text informiert in Einfacher Sprache zum Thema: Verhütung mit Zyklus-Apps


Illustration: weibliches Geschlechtsorgan mit Eierstöcke und Gebärmutter

Sicher verhüten mit Zyklus-Apps – geht das?

Apps versprechen eine hormonfreie Verhütung, indem sie die fruchtbaren Tage der Frau mittels Daten vorhersagen. Wie sicher das ist


Verhüten in den Wechseljahren

Dr. Claudia Schumann von der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe erklärt, worauf bei der Verhütung in der Umbruchzeit zu achten ist


Was ist der Pearl-Index?

Es gibt eine Menge unterschiedlicher Möglichkeiten, beim Sex zu verhüten. Nur, wie sicher sind die Methoden? Der Pearl-Index gibt darüber Auskunft


Sprechstunde

Notfallverhütung: Pille danach

Bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder Verhütungsversagen können Mittel wie die Pille danach oder die Spirale danach eine ungewollte Schwangerschaft verhindern


Diverse Verhütungsmittel

Verhütung: Pille, Kondom oder Spirale?

Das ideale Verhütungsmittel gibt es nicht. Persönliche Wünsche, Lebenslage, Partnerschaft, Gesundheit – all dies beeinflusst die Wahl. Hier erfahren Sie alles Wichtige zu den verschiedenen Methoden


Antibabypille

Verhütung: Die Pille

Die Antibabypille schützt gut vor einer ungewollten Schwangerschaft und ist einfach anzuwenden. Wir informieren über die Wirkung, Vorteile und Nachteile der Pille


Ärztin zeigt Patientin ein Verhütungsstäbchen

Verhütungsstäbchen (Hormonimplantat)

Das Verhütungsstäbchen ist ein Langzeitverhütungsmittel. Es wird unter die Haut des Oberarms gelegt, gibt Gestagen in niedriger Dosis ab und kann bis zu drei Jahre lang vor Ort bleiben


Frau klebt Hormonpflaster auf den Oberarm

Verhütungspflaster

Bei dieser Methode wird ein Hormonpflaster auf die Haut geklebt. Es gibt die Wirkstoffe kontinuierlich über die Haut ab


Kupfer Spirale

Verhütung: Kupferspirale

Die Kupferspirale ist ein hormonfreies Verhütungsmittel, das der Frauenarzt in die Gebärmutter einsetzt. Dort kann es mehrere Jahre bleiben und zuverlässig vor einer Schwangerschaft schützen


Frau hält Nuvaring in der Hand

Verhütungsring

Der Verhütungsring ist ein biegsamer Kunststoffring, der in die Scheide eingeführt wird und dort Hormone, ein künstliches Östrogen und Gestagen, zur Empfängnisverhütung abgibt


Diverse Verhütungsmittel

Verhütung: Dreimonatsspritze (Depotspritze)

Die Dreimonatsspritze enthält das Hormon Gestagen als Verhütungsmittel. Prinzip: Es wird alle drei Monate in den Gesäßmuskel oder einen Muskel am Oberarm injiziert


Hormonspirale

Verhütung: Hormonspirale

Nach Einlage in die Gebärmutter gibt die Hormonspirale kleine Mengen eines Gestagenhormons ab. Alle Modelle bieten einen guten Empfängnisschutz, der hauptsächlich auf den örtlichen Hormonwirkungen beruht


Pessar

Verhütung: Diaphragma und Verhütungskappe

Mit Barrieremethoden wie Diaphragma und Verhütungskappe, dazu Verhütungsgel, können Frauen flexibel und hormonfrei verhüten


Frau hält Kondom in der Hand

Verhütung: Kondom

Kondome belegen nach der Pille Platz zwei bei den Verhütungsmitteln. Kein Wunder: Schützen sie doch beim Geschlechtsverkehr weitgehend vor ansteckenden Krankheiten. Die Sicherheit steht und fällt mit der Handhabung


Verhütungsmittel

Chemische Verhütungsmittel

Spermizid-haltige Mittel, etwa Schaumzäpfchen, töten Spermien ab und sollen so vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen. Alleine angewandt sind sie aber sehr unsicher


Natürliche Verhütungsmethode: Basalttemperatur messen

Natürliche Verhütungsmethoden

Mit natürlichen Methoden kann eine Frau alternativ verhüten, wenn sie keine Hormonpräparate oder mechanischen Verhütungsmittel verwenden möchte


Genital-OP - Risiko bei der Schönheitschirurgie

Sterilisation der Frau: Blockade der Eileiter

Für die Sterilisation einer Frau durchtrennt oder blockiert der Arzt die Eileiter. Damit unterbricht er den Transportweg der Eizelle und den Weg der Samen