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Beipackzettel von MONAPAX Saft

MONAPAX Saft
Präparat:
MONAPAX Saft
PZN:
1495239
Packungsgröße:
150 Milliliter
Abgabeform:
Apothekenpflichtig
Darreichungsform:
Saft

Anbieter:

MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH
Köln
www.klosterfrau.de

Aktiver Wirkstoff:

Sonstige Bestandteile:

  • Sorbitol
  • Xanthan gummi
  • Kalium sorbat
  • Anisöl
  • Saccharin natrium

Weitere Bestandteile

  • Citronensäure monohydrat
  • Wasser, gereinigtes
  • Ethanol

Wählen Sie eines der folgenden Kapitel aus, um mehr über "MONAPAX Saft" zu erfahren.

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Wirkung
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Es handelt sich um ein homöopathisches Arzneimittel. Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das homöopathische Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann.
Anwendungsgebiete
- Homöopathisches Arzneimittel zur Anwendung bei Erkältungen der Atemwege (Husten, Keuchhusten Bronchialkatarrh)
Gegenanzeigen

Gegenanzeigen von MONAPAX Saft

Beschreibt, welche Erkrankungen oder Umstände gegen eine Anwendung des Arzneimittels sprechen, in welchen Altersgruppen das Arzneimittel nicht eingesetzt werden sollte/darf und ob Schwangerschaft und Stillzeit gegen die Anwendung des Arzneimittels sprechen.
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von MONAPAX Saft

Nebenwirkungen sind unerwünschte Wirkungen, die bei bestimmungsgemäßer Anwendung des Arzneimittels auftreten können.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Verstärkung einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
- Überempfindlichkeit
- Allergische Überempfindlichkeit der Haut (homöopathisch)
- Allergischer Juckreiz
- Nesselausschlag (Urtikaria)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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Wichtige Hinweise

Wichtige Hinweise zu MONAPAX Saft

Hinweise zu den Bereichen Allergien (betreffend Wirk- und Hilfsstoffe), Wechselwirkungen, Komplikationen mit Nahrungs- und Genussmitteln, sowie sonstige Warnhinweise.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Das Arzneimittel enthält in geringen Mengen Alkohol, sollte deshalb von Alkoholikern gemieden werden.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen

Wenn mehrere Arzneimittel gleichzeitig angewendet werden, kann es zu Wechselwirkungen kommen. Wirkungen und Nebenwirkungen der Arzneimittel können dadurch verändert werden. Ob eine Wechselwirkung auftritt, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Sprechen Sie daher immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um zu klären, ob eine Wechselwirkung für Sie tatsächlich eine Rolle spielt. Nur Arzt oder Apotheker können Ihre individuellen Risikofaktoren für eine Wechselwirkung abschätzen. Falls notwendig können Arzt oder Apotheker entsprechende Maßnahmen veranlassen. Setzen Sie vom Arzt verordnete Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ab.

Zum Wechselwirkungs-Check »
 

Dosierung und Anwendungshinweise

Dosierung von MONAPAX Saft

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Allgemeine Dosierungsempfehlung:

  • Säuglinge von 6-12 Monaten (ca. 5-7 kg)
    • Einzel-/Gesamtdosis: 1/2 Teelöffel / 3-mal täglich
    • Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
  • Kinder von 1-3 Jahren (ca.8-13 kg)
    • Einzel-/Gesamtdosis: 1/2 Teelöffel / 4-mal täglich
    • Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
  • Kinder von 3-7 Jahren (ca. 14-24 kg)
    • Einzel-/Gesamtdosis: 1 Teelöffel / 3-mal täglich
    • Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
  • Kinder von 7-14 Jahren (ca. 25-54 kg)
    • Einzel-/Gesamtdosis: 2 Teelöffel / 3-mal täglich
    • Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
  • Heranwachsende von 14-18 Jahren
    • Einzel-/Gesamtdosis: 2 Teelöffel / 4-mal täglich
    • Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
  • Erwachsene
    • Einzel-/Gesamtdosis: 1 Esslöffel / 4-mal täglich
    • Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit

Bei Keuchhusten ist die angegebene Dosis bis zur Linderung stündlich einzunehmen, danach richten Sie sich bitte nach der allgemeinen Dosierungsempfehlung.

Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Anwendungshinweise

Beschreibt die korrekte Anwendung des Arzneimittels und wie lange das Arzneimittel angewendet werden sollte/darf.
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein, indem Sie es vor dem Herunterschlucken für einige Zeit im Mund belassen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht über einen längeren Zeitraum einnehmen. Bei länger anhaltenden Beschwerden, Atemnot, Fieber über 39 Grad oder eitrigem oder blutigem Auswurf, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt konsultiert werden.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt, allerdings können bei starker Überdosierung alkoholbedingte Symptome auftreten. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Aufbewahrung

Hinweise zur Aufbewahrung

Hinweise zur Aufbewahrung des Arzneimittels beim Endverbraucher, ggf. ergänzt um die Frist, innerhalb derer das Arzneimittel nach Anbruch verwendet werden darf.
Aufbewahrung

Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Bearbeitungsstand

Bearbeitungsstand

Datum der letzten Aktualisierung
07.08.2019
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Meine Medikamente

Bitte beachten Sie:Unsere Datenbank gibt nicht die Original-Gebrauchsinformation aus, die Sie als Beipackzettel in der Verpackung Ihres Medikaments finden. Die Angaben können sich von der jeweiligen Packungsbeilage unterscheiden und sind auch anders aufgebaut. Lesen Sie diese daher trotzdem und suchen bei Fragen Ihre ärztliche Praxis oder Apotheke auf. Neue Informationen finden außerdem nur mit zeitlicher Verzögerung Eingang in diese Datenbank.

Quelle: ABDATA Pharma-Daten-Service