Feigwarzen: Diagnose

Untersucht der Arzt den Intimbereich, kann er Feigwarzen entdecken
aktualisiert am 16.01.2018

Ein Besuch bei der Frauenärztin kann klären, ob es sich um Kondylome handelt

iStock/Alex Raths

Werden Feigwarzen vermutet, untersucht der Arzt den After- und Genitalbereich. Findet er charakteristische Hautstellen, begutachtet er diese genauer. Gegebenenfalls entnimmt der Arzt unter örtlicher Betäubung eine kleine Gewebeprobe (Biopsie) und lässt sie unter dem Mikroskop feingeweblich untersuchen.

Befinden sich die Feigwarzen auf der Schleimhaut des Intimbereichs, wird die Diagnosestellung unter Umständen schwieriger. Innerliche Kondylome bleiben daher oft länger unentdeckt. Haben sich Feigwarzen im Enddarm gebildet, kommt unter Umständen eine Darmspiegelung zum Einsatz. Betreffen sie die Harnröhre, kommt eine Harnröhren-Spiegelung in Betracht.

Da humane Papillomaviren sexuell übertragbar sind, sollte sich der Sexualpartner der infizierten Person ebenfalls untersuchen lassen.


  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7

Newsletter abonnieren

Hier können Sie unseren kostenlosen Newsletter abonnieren  »

Gut zu wissen

Verhütungsmittel

Verhütung: Alles über Pille, Kondom & Co

Sie möchten noch oder zur Zeit kein Kind? Lesen Sie hier, welche Verhütungsmittel es gibt und wie sicher diese sind »

© Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH & Co. KG

Weitere Online-Angebote des Wort & Bild Verlages