Viele Hilfsorganisationen arbeiten daran, den Menschen in der Ukraine zu helfen. Egal, ob es darum geht, die Menschen auf der Flucht aus den bedrohten Gebieten zu unterstützen oder Medikamente, Lebensmittel oder Dinge des täglichen Bedarfs bereitzustellen. Auch im europäischen Ausland, darunter Deutschland, laufen Vorbereitungen für die Ankunft der Geflüchteten. Alle, die helfen möchten, können zum Beispiel Geld spenden oder sich als Freiwillige zur Verfügung stellen.

Zusammenschlüsse von Hilfsorganisationen

Für Geldspenden sind besonders zwei Übersichtsseiten empfehlenswert, die als Zusammenschlüsse verschiedener Hilfsorganisationen arbeiten. Zum einen das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe. Hier sind das Deutsche Rote Kreuz, UNICEF, die Caritas und die Diakonie beteiligt. Zum anderen bietet sich die Aktion Deutschland Hilft an. Hier haben sich zahlreiche Organisationen zusammengeschlossen, dabei unter anderem die Johanniter-Unfall-Hilfe, der Malteser Hilfsdienst oder ADRA.

Geldspende oder selbst helfen

Auf beiden Websites dieser zwei Zusammenschlüsse, Aktionsbündnis Katastrophenhilfe und Aktion Deutschland Hilft, finden Sie Hinweise für eine sofortige Spende. Außerdem gibt es Informationen zur Verwendung des Geldes und wie sichergestellt werden soll, dass das Geld dort ankommt, wo es benötigt wird.

Abgesehen von Geldspenden können Freiwillige natürlich auch selbst helfen. Das geht beispielsweise beim Deutschen Roten Kreuz oder beim Arbeiter-Samariter-Bund. Mehr Infos für Helfende und warum das Rote Kreuz eine Sonderrolle unter den Hilfsorganisationen innehat, hören Sie in Folge 90 des Podcasts „Ne Dosis Wissen“.

Darum geht es in „Ne Dosis Wissen“

Dieser Podcast ist das tägliche Gesundheits-Update für Ihre Kaffeepause: Apotheken Umschau-Chefredakteur und Arzt Dr. Dennis Ballwieser informiert Sie werktags jeden Morgen ab 6 Uhr in einer neuen Folge zu einem aktuellen Gesundheitsthema. Für Health Professionals, aber auch für alle, die sich für neue Produkte oder Entwicklungen aus dem Gesundheitswesen interessieren. Jetzt kostenlos anhören: Hier und überall, wo es Podcasts gibt.

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Ukraine: Warum wir keine Medikamente spenden sollten

Die Organisation Apotheker ohne Grenzen rät von Medikamentenspenden seitens Privatpersonen ab