Die wichtigste Therapieempfehlung für die Betroffenen ist, Kälte, Nikotin und nach Möglichkeit auch stressreiche Belastungen zu meiden. Der wärmende Effekt von Handschuhen kann durch zusätzliche Handschuhwärmer verbessert werden. Auch gefäßerweiternde Medikamente kommen bei blassen, kalten Händen in Betracht.
Beim sekundären Raynaud-Syndrom, bei dem die Gefahr von Gewebeschäden durch die Gefäßbeteiligung bedeutsamer ist, kommt es zudem entscheidend auf die Behandlung der Grunderkrankung an. Die jeweils spezifische Therapie kann unter Umständen auch die Beschwerden an den Händen oder Füßen lindern.
Professor Dr. med. Wolfram Delius, München
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27.11.2008, aktualisiert am 08.05.2012
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