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Was tun bei krampfartig schmerzenden, kalten Händen?

Was tun bei Gefäßkrämpfen mit kalten, blassen und sich dann verfärbenden schmerzenden Händen? Aus der „Experten-Sprechstunde Herz, Gefäße, Kreislauf“


Unerlässlich: Rauch-Stopp bei Raynaud-Beschwerden

Die wichtigste Therapieempfehlung für die Betroffenen ist, Kälte, Nikotin und nach Möglichkeit auch stressreiche Belastungen zu meiden. Der wärmende Effekt von Handschuhen kann durch zusätzliche Handschuhwärmer verbessert werden. Auch gefäßerweiternde Medikamente kommen bei blassen, kalten Händen in Betracht.

Beim sekundären Raynaud-Syndrom, bei dem die Gefahr von Gewebeschäden durch die Gefäßbeteiligung bedeutsamer ist, kommt es zudem entscheidend auf die Behandlung der Grunderkrankung an. Die jeweils spezifische Therapie kann unter Umständen auch die Beschwerden an den Händen oder Füßen lindern.

 

Professor Dr. med. Wolfram Delius, München


Unser Experte beantwortet in der „Sprechstunde Herz, Gefäße, Kreislauf“ viele weitere Fragen rund um die Herzgesundheit.


Dieser Artikel enthält nur allgemeine Informationen und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.



surfmed/www.apotheken-umschau.de; 27.11.2008, aktualisiert am 08.05.2012
Bildnachweis: PhotoDisc/ RYF

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