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Pferdehaarallergie: Gibt es das wirklich?

Darf mein Kind nun nicht mehr sein geliebtes Pony reiten? Leider bekommt es immer leichte Asthmaanfälle im Pferdestall und bei Kontakten mit dem Tier. Aus der "Experten-Sprechstunde Allergien"


Auch wenn es schwerfällt: Bei Pferdehaarallergie ist es besser, umzusatteln und dem guten Freund ade zu sagen

Eine Pferdehaarallergie ist leider kein Scherz, sondern wirklich bitterer Ernst. Eine solche Allergie wird fast nie von alleine verschwinden, sondern sich bei anhaltendem Kontakt mit Pferden eher verstärken. Zwar kann man versuchen, vor dem Kontakt mit dem Pferd Antihistaminika zu nehmen, meist gibt es aber keine Alternative außer der Vermeidung. Sicher ist dies für ein Kind schwer zu verstehen, aber schließlich kann sich aus einer Pferdehaarallergie richtig schweres Asthma entwickeln. Nur sehr selten kommt es zu einer Art „Gewöhnung“ an die allergische Situation.

 

 

Prof. Dr. med. Uwe Gieler, Gießen
Univ.-Prof. Dr. Werner Aberer, Graz (Österreich)

Die Experten der „Sprechstunde Allergien“ beantworten zahlreiche interessante Fragen zu diesem Thema.


Diese Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise und dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Sie können einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.




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surfmed/www.apotheken-umschau.de; 21.01.2007, aktualisiert am 15.04.2011
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