Schmerzen im Gesäß/Kreuz

Muskeln im Stress, Ischias, Steißbeinfistel und mehr: Bei Schmerzen im Gesäß und Kreuz erfordern unterschiedlichste Ursachen jeweils passende Therapien
aktualisiert am 14.06.2017

Guten Halt dank der Gesäßmuskeln brauchen wir in vielen Lagen, hier bei einer Dehnübung

iStock/Ryan J. Lane

Wir sind ja nicht nur zum Sitzen da ...

Wer sich als Sitzberufler bewusst macht, wie viele Stunden sie oder er in der nämlichen Körperhaltung verbringt, wird bestätigen können, was Statistiker schon lange wissen: Im Durchschnitt sind es fast achtzig Prozent der Arbeitszeit oder 6,4 Stunden täglich. Wie hält der Körper das auf die Dauer aus? Auch in der Freizeit sitzt es sich ja gut, vor allem bequem.

Ärzte nennen ständiges Sitzen "statische Überbelastung". In der Tat kommen dabei erhebliche Gewichte zum Tragen. Im Sitzen lastet der gesamte Oberkörper nebst Kopf und Armen auf der Lendenwirbelsäule und dem Becken – anderthalb mal so viel wie im Stehen. Dass Gesäßschmerzen (Fachbegriff: Glutäago) mit chronisch überlasteten Muskeln und Bändern am Becken zusammenhängen, scheint einleuchtend: Sie müssen beim Sitzen das Kreuz aufrecht halten. Und wer sitzt schon achtzig Prozent eines Achtstundentages oder länger ergonomisch korrekt?

Zunehmend setzt sich jedoch die Auffassung durch, dass überwiegend sitzende Tätigkeiten bei chronischen Rücken- oder Kreuzschmerzen ohne krankhafte Ursachen zwar eine Rolle spielen. Alles in allem scheint es aber weniger wichtig zu sein als gedacht. Richtig ist vielmehr: Unser Lebensstil insgesamt ist das Zünglein an der Waage: Das Maß an Bewegung, das Ernährungsverhalten, unser Stressmanagement und die work-life-balance.

Mit anderen Worten: Ob wir den Ausgleich schaffen – vor allem zwischen Arbeit und Muße, Stress und Entspannung, zu wenig und zu viel beziehungsweise ungesunder Bewegung – das ist für die Gesundheit, Rücken und Kreuz inbegriffen, von großer Bedeutung.

Dennoch gehören Funktionsstörungen der weichen, nicht aus Knochengewebe bestehenden Bewegungs- und Halteorgane des Körpers – Muskeln, Sehnen, Bänder – häufiger zu den Auslösern von Gesäß- und Kreuzschmerzen.

Kreuz- und Gesäßschmerzen: Was dahinter stecken kann

Dazu diese Übersicht:

  • Veränderungen an den Lendenwirbeln: Baastrup-Phänomen (engl.: kissing spine syndrome), Wirbelgleiten (Spondylolisthese), Verknöcherung von Wirbelbändern, Radikulitis, "Ischias"
    (ebenfalls nachzulesen im Kapitel "Schmerzen im Gesäß/Kreuz: Ischiasbeschwerden")
  • In unterschiedlicher Häufigkeit: Hüftarthrose, Schmerzkrankheiten wie das Fibromyalgie-Syndrom, Erkrankungen von Unterleibsorganen und Gefäßen

Erste Informationen zu den gelisteten Ursachen nachfolgend, mehr zu Beschwerden am Kreuz und Gesäß, Diagnose und Therapie in den anderen Kapiteln dieses Beitrags. Einen umfassenden Überblick über Rückenschmerzen gibt Ihnen der Ratgeber "Rückenschmerzen".

Probleme der Muskeln und Bänder

Fehl- oder Überbelastungen führen häufig zu schmerzhaft verspannten und verhärteten Muskeln, besonders am Rücken. Beispiele für solche funktionellen Beschwerden am Bewegungssystem: myofasziale Schmerzen, ein blockiertes Kreuz und das Piriformis-Syndrom.

  • Myofasziale Schmerzen: Wenn der Arzt Gesäß- oder Kreuzschmerzen zum Beispiel mit sogenannten Triggerpunkten in verspannten und verhärteten Muskeln in Verbindung bringen kann, handelt es sich höchstwahrscheinlich um myofasziale Schmerzen. Darunter versteht man schmerzhafte Funktionsstörungen der Muskeln. Sie sind stellenweise stark verspannt. Früher wurde das Muskelhartspann oder Myogelose genannt. Faszial bezieht sich auf die Muskel-Faszien, das stützende Netzwerk aus Bindegewebe.

    An den Triggerpunkten werden empfindliche Nervenendigungen gereizt. Bei Druck auf diese Punkte lässt sich ein Schmerz auslösen, der auch in die Umgebung ausstrahlt. Triggerpunkte finden sich oft in dauernd fehlbeanspruchten Muskeln. Dazu kommen Veränderungen des stützenden Bindegewebes. Betroffene empfinden die Schmerzen meist nicht genau dort, wo sie eigentlich entstehen. Unterforderung (Trainingsmangel) und / oder Überbelastung, etwa durch ständig ungünstige Arbeitshaltungen, aber auch im Sport, sind typische Auslöser. Verschiedene Muskelgruppen können sich offenbar auch hinsichtlich ungünstiger Triggerpunkteffekte gegenseitig beeinflussen.
  • Blockiertes Kreuz-Darmbein-Gelenk: Nun sitzen wir zwar wirklich viel. Doch auch unsere Bewegungsmuster sind nicht immer optimal. Im ungünstigen Fall kann es zu einer Blockierung des Kreuz-Darmbein-Gelenkes kommen. Die allgemein weniger bekannten Kreuzbein-Darmbein-Gelenke (auch Sakroiliakal- oder Iliosakral-Gelenke, kurz: ISG, siehe Kapitel "Schmerzen im Gesäß/Kreuz: Was die Sitzanatomie mit sich bringt"), verbinden rechts wie links das Kreuz mit dem Becken. Vieles kann dazu führen, dass das ISG streikt: Fehlbelastung der Bänder, die hier stabilisierend wirken, "Muskelstress" durch übertrieben sportlichen Ehrgeiz, Bänderschwäche, ein Beckenschiefstand oder Erkrankungen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Die Folge sind mehr oder weniger akute, bewegungsabhängige Schmerzen im Kreuz und Gesäß, im Akutfall ein Hexenschuss. Die Beschwerden nehmen meistens unter Belastung zu und in Ruhe wieder ab. Auch bei diesen Beschwerden finden sich oft myofasziale Anteile. Mehr dazu im Ratgeber "Hexenschuss".

 

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  • Piriformis-Syndrom: Der birnenförmige Piriformis-Muskel (von lat. pirum für Birne) gehört zu den inneren Hüftmuskeln, im weitesten Sinne Gesäßmuskeln. Zum Beispiel wird er durch ständiges Sitzen strapaziert. Die Folge: Er verkürzt sich, wird dicker und kann den Ischiasnerv an der Durchtrittsstelle vom Becken zum Bein beengen. Durch Druck auf Nervenanteile können dumpfe bis stechende Schmerzen im Gesäß, eventuell auch im Oberschenkel, auftreten. So entsteht das Piriformis-Syndrom. Beteiligt sind auch hier schmerzhafte Triggerphänomene (siehe oben). Weitere Informationen im entsprechenden Kapitel "Schmerzen im Gesäß /Kreuz: Probleme der Muskeln und Bänder" in diesem Beitrag.

Mehr oder weniger schmerzhaft: Verschleiß am Rücken

Schmerzen im Kreuz bei Bewegungen können auch von Abnutzungserscheinungen an der Wirbelsäule ausgehen. Dabei geht es im Kern um knöcherne Strukturen. Der Verschleiß – also die degenerativen Veränderungen – betrifft vor allem Bandscheiben und kleine Wirbelgelenke (Facettengelenke). Hier kann es zu einer Arthrose (Spondylarthrose) kommen. Wenn diese aktiv ist, entzünden sich die Gelenke. Ein weiterer Begriff hier: Facettensyndrom. Auch hier sind Probleme der Muskeln, Bänder, vor allem aber der Bandscheiben häufig mit dabei. Die Schmerzen können ins Gesäß oder Bein ausstrahlen.

Veränderungen an Lendenwirbeln als Schmerzauslöser

Phänomene wie das Baastrup-Syndrom und Gleitwirbel sind spezielle Ursachen von Schmerzen im Lenden- und Kreuzbereich.

  • Beim Baastrup-Phänomen nähern sich Wirbeldorne einander an, bis sie sich berühren. Die umgebenden Bänder werden gereizt. Die sich berührenden Knochen (daher die englische Bezeichnung "kissing spine syndrome") entzünden sich. Schließlich kann eine gelenkähnliche knöcherne Verbindung zwischen den Dornen entstehen. Zu den Ursachen gehören chronische Überlastung des Rückgrats bei bestimmten Berufstätigkeiten, zum Beispiel im Straßenbau, oder ein ausgeprägtes Hohlkreuz. Dieses führt außerdem zu Muskelverspannungen.
  • Ein Gleitwirbel beziehungsweise Wirbelgleiten (Spondylolisthese) kommt hauptsächlich an der Lendenwirbelsäule vor. Dabei verschiebt sich der Wirbelkörper, meist des fünften Lendenwirbels, mit seinen oberen Gelenkfortsätzen und der Wirbelsäule über dem darunterliegenden Wirbel nach vorne. In der Folge entsteht ein deutliches Hohlkreuz. Muskelverspannungen bleiben meist nicht aus. Beim echten Wirbelgleiten sind die Wirbelbögen unterbrochen. Zu dem Defekt, manchmal auch "Stressbruch" genannt, kommt es meist in jüngeren Jahren. Begünstigt wird er durch Veranlagung, bestimmte Formvarianten des Lenden- und Kreuzbeinwirbels und berufliche oder sportliche Belastungen.
  • Auch bei einem Bandscheibenvorfall ist Wirbelgleiten eine mögliche Folge. Der Fachbegriff hier lautet Pseudospondylolisthese. Mitunter kann die Verlagerung eine Nervenwurzel am Rückenmarkskanal, seltener das Rückenmark selbst, bedrängen. Zum Nachlesen gibt es den Ratgeber "Wirbelgleiten (Spondylolisthese)".

Das Hüftgelenk als Schmerzquelle?

Das Hüftgelenk ist als mögliche Schmerzquelle nicht zu vernachlässigen. Insofern wird der Arzt als Ursache von Kreuz- oder Gesäßschmerzen letztlich auch eine Hüftarthrose ausschließen. Zwar verursacht eine Arthrose des Hüftgelenkes vor allem in der Leiste und im Oberschenkel Schmerzen. Manchmal werden sie aber auch im Gesäß, über der Hüfte, eventuell auch im Kreuz verspürt. Typische Beschwerden: Start- oder Anlaufschmerzen morgens oder nach längerem Sitzen, Schmerzen bei längerem Gehen (Belastungsschmerzen), schließlich Schmerzen auch in Ruhe und eingeschränkte Beweglichkeit. Mitunter bestehen Verwechslungsmöglichkeiten mit Ischiasbeschwerden. Die Hüftarthrose beschreibt der Beitrag "Arthrose des Hüftgelenkes" näher.

Eine Arthrose des Kreuz-Darmbein-Gelenks ist dagegen ausgesprochen selten. Sie kommt fast nur hin und wieder nach Verletzungen des Beckens vor.

Ernst zu nehmen: Entzündliche Kreuzschmerzen

Als Ursachen von Gesäß- und Kreuzschmerzen nicht so häufig wie Muskelschmerzen oder "Ischias" ist Rheuma, sprich: sind entzündlich-rheumatische Erkrankungen. Wegen der Gefahr ernsthafter Gesundheitsstörungen darf man sie jedoch nicht außer Acht lassen. Dabei geht es vor allem um den Morbus Bechterew und ähnliche Krankheitsbilder, die sogenannten axialen Spondylo(o)arthritiden (SPA). Darüber informiert Sie das Kapitel "Schmerzen im Gesäß/Kreuz: Entzündlicher Rückenschmerz – Bechterew-Krankheit & Co." in diesem Beitrag, außerdem der Ratgeber "Morbus Bechterew".

Abszess: Übler Eiterfluss

Selten entwickelt sich im Beckenraum eine eitrige Einschmelzung, ein Abszess. Der Eiter kann sich entlang innerer Hüftmuskeln vor der Wirbelsäule absenken (sogenannter Psoas- oder Iliakalabszess). Mitunter erreicht der Abszess sogar das Gesäß oder den Oberschenkel. Als Ausgangspunkt kommen zum Beispiel eine Infektion im Bereich der Wirbelsäule oder eine eitrige Entzündung des Darmes infrage. Außerdem kann sich bei einer Injektion in den Gesäßmuskel (intramuskuläre Spritze) eine eitrige (Abszess) oder nicht eitrige Gewebeschädigung (aseptische Nekrose) als Komplikationen entwickeln.

Je nach Ursache und Lage des Abszesses können die Beschwerden mehr oder weniger ausgeprägt sein. So kann es neben Schmerzen zu einer Schwellung innerlich oder äußerlich, etwa in der Leiste, und zu Fieber kommen.

Lästige Steißbeinfistel

Hinter plötzlich auftretenden Schmerzen mit einer geröteten, geschwollenen Stelle ähnlich einem Pickel in der Gesäßfalte steckt nicht selten eine entzündete Steißbeinfistel ("Haarnestgrübchen", auch Pilonidalsinus, Sinus pilonidalis). Die eigentliche Ursache ist nicht ganz klar, das Problem könnte auch mit Veranlagung zu tun haben. Die Schwellung entspricht einem Granulom, also einem entzündlichen Knoten um ein eingewachsenes, abgebrochenes Haar. Er nimmt mitunter drastische Ausmaße an (Pflaumen- oder Apfelgröße!). Das entspricht dann einem Abszess, von dem aus Fistelgänge in die Tiefe oder zur Haut führen können.

Symptome hier: Sitzen oder Gehen ist fast unmöglich. Meist fühlen sich die Betroffenen dann auch krank, haben eventuell leichtes Fieber. Doch kann schon ein erbsgroßer Entzündungsherd schmerzen und wegen der heiklen Lage sehr unangenehm sein. Im reizlosen Stadium sind nur wenige kleine Hautporen des Pilonidalsinus in der Gesäßfalte erkennbar. Bei chronisch schwelender Entzündung sondern die Poren Eiter und Gewebeflüssigkeit ab, verursachen Juckreiz, aber keine Schmerzen. Zuständig ist der Chirurg oder Enddarmspezialist (Proktologe).

Blutung im Gesäßmuskel

Bei Verletzungen kann es zu einer Blutung im Gesäßmuskel kommen. Sie kann durch die Behandlung mit Medikamenten, die die Blutgerinnung herabsetzen, oder durch krankhafte Gerinnungsstörungen begünstigt werden. Anzeichen für erhöhte Blutungsneigung sind häufiger auftretende, spontane Blutergüsse, Nasenbluten, blaue Flecken oder eine verstärkte Monatsblutung.

Von Injektionen in den Gesäßmuskel wird der Arzt unter diesen Voraussetzungen strikt absehen, da massive Blutungen in die Muskulatur und Nachblutungen drohen. Ansonsten kann sich bei einer Spritze in einen Muskel (intramuskulär) ein Bluterguss bilden, wenn versehentlich ein Gefäß getroffen wurde.

Dass es nach einer Injektion in den Muskel durch ein Medikament, das nun ausgerechnet in eine kleine Ader im Gewebe unter der Haut gelangt ist, zu einem Gefäßverschluss in diesem Bereich kommt, ist ein wirklich äußerst seltenes, aber nicht grundsätzlich auszuschließendes Ereignis (Nicolau-Syndrom). Dabei verfärbt sich der entsprechende Hautbezirk, es treten Schmerzen und Gewebeschäden auf.

Rätselhaftes Fibromyalgie-Syndrom

Die Fibromyalgie ist ein komplexes, chronisches Krankheitsbild, das durch Schmerzen in mehreren Körperregionen, schmerzhafte Muskel-Sehnen-Ansätze an bestimmten Körperstellen, darunter den Gesäßhälften, und verschiedenste Begleitsymptome gekennzeichnet ist. Da viele andere, insbesondere rheumatische Erkrankungen, vor der Diagnosestellung ausgeschlossen werden müssen, kümmern sich verschiedene Fachärzte in abgestimmter Zusammenarbeit um die Betroffenen. Das organisiert meistens der Hausarzt. Weitere Informationen zu diesem Krankheitsbild im Ratgeber "Fibromyalgie (Fibromyalgie-Syndrom, FMS).

Alltagsprobleme: Fahrradsattel, Muskelkater

Eine undramatische, aber häufige Ursache für Gesäßschmerzen, vorallem im Bereich der Sitzknochen und der hier ansetzenden Muskelsehnen, kann ein neuer, buchstäblich noch nicht eingefahrener Fahrradsattel sein. Manchmal ist er zu weich oder zu schmal. Oder die Höhe stimmt nicht. Vor dem Erwerb empfiehlt sich eine gründliche Beratung im Fachhandel (manche Hersteller bieten sogar genaues Maßnehmen an).

Die richtige Dosis beim Radsport, gerade zu Anfang, und eine optimale Haltung im Sattel sorgen für reibungslose Fahrfreude. Denn die Sitzknochen gewöhnen sich meistens an die Unterlage, wenn sie nicht überfordert werden. Im Zweifelsfall muss der Sattel ausgetauscht werden.
Ebenfalls harmlos ist ein Muskelkater nach ungewohnter körperlicher Belastung, etwa einer Bergtour, längerem Arbeiten in der Hocke oder Laufen. Beim Sport kann es zu einer Zerrung des Glutäus, der Hüftmuskeln und der hinteren Oberschenkelmuskeln am Sitzbein kommen. Letztere sind oft auch bei Beinfehlstellungen strapaziert.

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Wichtig:

Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

 



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