Hüftschmerzen

Hüftschmerzen werden oft mit Hüftarthrose gleichgesetzt. Die Ursachen liegen jedoch meist im Bereich der Muskeln, Sehnen, Schleimbeutel und Nerven

aktualisiert am 29.01.2016

Die Hüfte hilft auch aus der Hocke hoch

W&B/Berhard Huber

nach obenWas ist die Hüfte überhaupt?

Wer das Tanzbein schwingt, „zeigt auch Hüfte“. Und das Hüftbein? Als paariger Knochen ist es Teil des Beckenrings. Mit seinen beiden Mulden, der „Hüftpfanne“ rechts und links, dient es der Verankerung des Oberschenkelknochens am Rumpf. Mit anderen Worten: Der Kopf des Oberschenkelknochens und die Hüftpfanne bilden auf beiden Körperseiten das Hüftgelenk.

Der Oberschenkelknochen ist unser stärkster und längster Röhrenknochen. An seinem großen Rollhügel (Trochanter major) oben außen wie auch unterhalb davon, am Schaft, setzen Sehnen wichtiger Hüft- und Gesäßmuskeln an. Zwischen Knochen und Muskeln beziehungsweise Sehnen liegen als Polster flüssigkeitsgefüllte Schleimbeutel. Die Umgebung des Hüftgelenks ist grob umrissen die Hüftgegend. Sie reicht vom Rollhügel am Oberschenkel und Beckenrand – oft gut tastbar ist der Beckenhöcker vorne seitlich – bis nach hinten zur seitlichen Gesäßgegend.


In einigen Veröffentlichungen wird das Hüftgelenk dazugezählt. Da die von diesem Gelenk ausgehenden Schmerzen überwiegend in die Leiste, teilweise auch in den Oberschenkel oder in das Gesäß ausstrahlen, sind Hüftgelenkserkrankungen kein Schwerpunkt dieses Beitrags. Sie werden aber weiter unten kurz erwähnt.

nach obenSchmerzen über der Hüfte – Was kann es sein?

– Schleimbeutelentzündung (Bursitis trochanterica): Die als ziehend oder stechend empfundenen Schmerzen liegen über dem großen Rollhügel des Oberschenkelknochens. Sie setzen nach Belasten und Bewegen des Beines ein, treten bei chronischem Verlauf aber auch in Ruhe auf. Zur Entzündung kann es kommen, wenn die Sehnenplatte an der Außenseite des Oberschenkels, in die auch Sehnenstränge des großen Gesäßmuskels (Glutaeus maximus) einstrahlen, auf dem Knochen reibt und den direkt über dem Rollhügel liegenden Schleimbeutel reizt.

Möglicher Auslöser ist Überbelastung des viel beanspruchten großen Gesäßmuskels. Ohne ihn wären beispielsweise Treppensteigen, Auftstehen aus der Hocke oder strammes Laufen nicht zu machen. Neben mechanischen Ursachen kommen auch Infektionen mit Bakterien oder rheumatische Krankheiten, unter anderem eine Polymalgia rheumatica, in Betracht. Letztere ist eine Erkrankung, die zu den Gefäßentzündungen gehört (siehe unten). Bei bestimmten Stoffwechselerkrankungen, zum Beispiel Gicht, können Kristallablagerungen zu Schleimbeutelentzündungen führen. Auch nach Eingriffen an der Hüfte kann eine Bursitis auftreten.

– Schnappende Hüfte (Coxa saltans, bei Jugendlichen): Darunter versteht man ein meist harmloses, manchmal hörbares Sehnenschnappen bei Beugung und Streckung des Hüftgelenks, also zum Beispiel beim Aufstehen aus dem Sitzen oder beim Kreiseln des Oberschenkels. Es entsteht, wenn die fest angespannte Sehnenplatte des Oberschenkels beim Vorwärtsgleiten am (noch wachsenden) großen Rollhügel hängen bleibt und ihn dann „überspringt“. Betroffen sind meist junge Mädchen. Zugrunde liegen können auch Beinlängenunterschiede, ein verdickter Rollhügel oder sonstige Formveränderungen am Oberschenkelknochen.

Die schnappende Hüfte kann außerdem zu einer Schleimbeutelentzündung oben am Oberschenkelknochen beitragen, beispielsweise bei intensivem Training.

Schmerzhaftes Hüftschnappen ist immer ein Grund, zum Orthopäden zu gehen. Die Therapie richtet sich nach der Ursache. Bei entzündlichen Reizzuständen ohne spezielle weitere Ursache empfehlen Ärzte Schonung, physikalische Therapiemaßnahmen und / oder vorübergehend ein entzündungshemmendes Medikament. Anhaltende mechanische Probleme sind näher zu hinterfragen. Eventuell lassen sie an einen korrigierenden Eingriff zur richtigen Zeit an der Sehne denken.

Bei der Meralgia paraesthetica, einer Neuralgie, ist der seitliche Oberschenkel-Hautnerv entzündet. Neuralgie bedeutet Nervenschmerz. Ursächlich kann ein „Nerven-Engpass-Syndrom“ zugrunde liegen. Der Nerv steht dann entweder am Durchtritt im Leistenband oder von außen unter Druck. Neben Krafttraining können auch Fettmassen, hautenge Kleidung („Jeans-Krankheit“) oder Sicherheitsgurte zu Druckschäden führen. Die Folgen: brennende Schmerzen an der oberen Außenseite des Oberschenkels in Ruhehaltung, die sich bei längerem Gehen, Stehen oder Laufen verstärken und bei Hüftbeugung nachlassen. Sie können auch von Missempfindungen wie Ameisenlaufen oder Taubheitsgefühl der Haut begleitet sein. Nicht zu verwechseln mit einem „Ischias“ (mehr dazu im Beitrag „Schmerzen im Gesäß/Kreuz“ auf unserem Gesundheitsportal)

Die Neuralgie kann außerdem durch einen Diabetes (Diabetes mellitus Typ 1, Diabetes mellitus Typ 2 auf www.diabetes-ratgeber.net) genauer: eine dadurch bedingte Nervenschädigung verursacht werden. Der Fachbegriff dafür lautet diabetische Polyneuropathie.

Die Therapie richtet sich jeweils nach der Ursache und sollte so früh wie möglich beginnen. Eventuell muss ein Neurologe hinzugezogen werden. Manchmal können die Beschwerden allerdings auch von selbst wieder abklingen.


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nach obenVom Hüftgelenk ausgehende Schmerzursachen

Wie weiter oben erwähnt, treten Hüftgelenksschmerzen zwar auch an der Hüfte auf. Überwiegend werden sie aber als Schmerzen in der Leiste verspürt. Je nach Ursache können sie auch in den Oberschenkel, eventuell bis zum Knie, oder ins Gesäß ausstrahlen. Infrage kommt neben Gelenkverschleiß, sprich Arthrose, eine Hüftgelenksentzündung. Sie kann bakteriell, rheumatisch oder durch andere Ursachen entstehen. Auch eine Hüftkopfnekrose ist ein möglicher Schmerzauslöser. Nekrose bedeutet Untergang von Knochengewebe, hier am Gelenkkopf. Unbehandelt kann sich das Hüftgelenk der Folge jeweils verformen.

Hüftschnupfen“: Dahinter verbirgt sich eine in der Regel gutartige vorübergehende Hüftgelenksentzündung (Fachbegriff: Coxitis fugax) mit Gelenkerguss. Sie tritt meist bei Kindern im Alter von etwa vier bis sieben Jahren auf, mitunter sind sie auch jünger oder älter. Auslöser ist häufig ein Virusinfekt der Atemwege („Grippe“), manchmal eine Mittelohr- oder Mandelentzündung, gelegentlich ein Magen-Darm-Infekt. Gerade die grippalen Infekte sind meist schon wieder vorüber oder als Vorläufer nicht mehr nachweisbar, wenn das „Beinweh“ einsetzt: Starke Schmerzen in der Leiste und vorne am Oberschenkel bis zum Knie. Dazu hinken die Kinder oft, halten den Oberschenkel in einer Schonhaltung oder weigern sich sogar, zu laufen. Es können auch beide Hüftgelenke betroffen sein.

Gehen Sie mit Ihrem Kind alsbald zum Arzt, wenn es wiederholt oder nachhaltig über Gelenkschmerzen klagt oder nicht richtig gehen will/kann, und erst recht bei weiteren Auffälligkeiten wie Fieber oder Schwellung eines Gelenkes. Der harmlose Hüftschnupfen ist meist nach zwei Wochen wieder vorbei, wenn das Kind sich ausreichend geschont hat. Hin und wieder brauchen die Kleinen aber auch etwas länger, bis sie wieder völlig fit sind. Schonung – das kann für die etwas Größeren übrigens schon auch mal bedeuten, vorübergehend Gehstützen zu benutzen.

– Erkrankungen des Knochensystems wie Osteoporose (Knochenschwund, vermehrte Knochenbrüchigkeit), Osteomalazie (schmerzhafte Knochenerweichung im Erwachsenenalter, unter anderem infolge Vitamin-D-Mangels) und der Morbus Paget (örtliche Verdickung und Verformung der Knochen durch vermehrten Knochenumbau; teilweise ziehende Knochenschmerzen und spontane Brüche) können das Hüftgelenk und/oder den Oberschenkelknochen ebenfalls mit einbeziehen.

– Impingement der Hüfte: Impingement bedeutet so viel wie Anstoßen oder Einklemmung. Formveränderungen an den Gelenkteilen der Hüfte – am Hüftkopf wie an der Hüftpfanne (siehe Erklärung ganz oben) – können es mit sich bringen, dass der Hals des Oberschenkelknochens beim Beugen/Heranführen des Oberschenkels am vorderen Pfannendach anschlägt. Symptome sind Schmerzen tief in der Leiste, zunächst nur nach längerer Belastung wie Radfahren, aber auch beim Treppensteigen, oder ganz allgemein beim Beugen des Hüftgelenkes oder Heranführen des Oberschenkels nach innen. Mehr dazu unter „Leistenschmerzen“ im Kapitel „Ursachen: Muskeln, Sehnen, Gelenke“.

 – Intraossäres (subchondrales) Ganglion: Darunter verstehen Mediziner eine kleine, meist etwa kirschgroße, rundliche Zyste im gelenknahen Knochen (Hüftkopf oder -pfanne) des ansonsten gesunden Hüftgelenkes. Die mit einer gelartigen Flüssigkeit gefüllte Zyste liegt unter dem Gelenkknorpel. Ist das Gelenk in der Folge gereizt, können Bewegungen im Hüftbereich schmerzhaft sein. Die gutartige Veränderung lässt sich im Röntgenbild darstellen. Häufiger noch als an der Hüfte kommt sie am Hand- und Sprunggelenk vor. Bestehen anhaltend Beschwerden, wird der Arzt vorschlagen, das Ganglion zu entfernen.

Selten sind andere gutartige, mitunter aber auch bösartige Tumoren für Schmerzen in der Hüftgegend verantwortlich. Sie können sich beispielsweise im Knochen- oder Knorpelgewebe bilden oder von der Gelenkinnenhaut (Synovia) ausgehen. Möglich sind auch Tumorabsiedlungen bei Krebserkrankungen anderer Organe (Knochenmetastasen). Daneben kommen mitunter andere, seltene Krankheiten des Knochens, Bindegewebes, der Nerven oder Gefäße (zu Letzterem siehe weiter unten) infrage.

nach obenHüftschmerzen: Ursachen in der Umgebung der Hüfte

Bei den anschließend genannten Erkrankungen liegen die Schmerzen vor allem im Kreuz- oder Gesäßbereich. Gelegentlich ist auch die Hüftgegend mitbetroffen.

An der Lendenwirbelsäule (LWS) dominieren Schmerzen durch akute oder chronische Überbelastung von Muskeln und Bändern. Auch Bandscheibenverschleiß spielt eine Rolle. Er kann zu einem Bandscheibenvorfall führen. Dieser kann mit oder ohne Beteiligung des Ischiasnervs einhergehen, also zu Kreuzschmerzen mit Beinschmerzen (Lumboischialgie) oder ohne diese (Lumbago oder Hexenschuss) führen. Bei der Lumboischialgie strahlen die Schmerzen manchmal in Richtung Bein und Hüfte aus.

– Hüft- und Gesäßschmerzen finden manchmal auch im Piriformis-Syndrom,  „Ischias“-ähnliche Beschwerden, ihre Erklärung. Dabei ist der birnenförmige oder Piriformis-Muskel, ein innerer Hüftmuskel, der direkt über dem Durchtritt des Ischiasnervs vom knöchernen Becken zum Oberschenkel liegt, verdickt und übt Druck auf den Nerv aus. Angeschuldigt werden Über- oder Unterforderung des Muskels: zum Beispiel schweres Heben einerseits, überwiegend sitzende Körperhaltung andererseits. Oder Druckbelastung, in der Tat sogar als Folge der eher für Männer typischen Angewohnheit, die Geldbörse in der Hosentasche über dem Gesäß zu verstauen.

– Rheumatische Krankheitsbilder wie die ankylosierende Spondylitis (Morbus Bechterew) kommen als Auslöser von Schmerzen mit Schwerpunkt Lendenwirbelsäule, Kreuz oder Gesäß ebenfalls in Betracht. Der Krankheitsprozess spielt sich vor allem an den Kreuzbein-Darmbein-Gelenken und an den Wirbeln ab. In der Regel wird er von weiteren Leitsymptomen wie (Morgen-)Steifigkeit der Lendenwirbelsäule, Gelenkschmerzen, Entzündung verschiedener Sehnen, zum Beispiel der Achillessehnen, dazu einer Entzündung der Bindehaut oder Regenbogenhaut des Auges begleitet. Diese tritt meist einseitig auf und ist unter anderem mit einem roten Auge verbunden. Im Prinzip können Hüftschmerzen hier sowohl ein Gelenkproblem wie auch ein Problem in Gelenknähe durch entzündete Sehnenansätze am Hüftgelenk oder Sitzbein sein.

Auch ein entzündliches Muskelrheuma namens Polymyalgia rheumatica löst mitunter Schmerzen in der Hüftgegend aus. Die Erkrankung tritt hauptsächlich nach dem 50. Lebensjahr auf und betrifft Frauen deutlich häufiger als Männer. Im Rahmen der Erkrankung sind auch Entzündungen und Schmerzen an den Schultergelenken, im Nacken-Bereich, an den Verbindungen zwischen Brust- und Schlüsselbein sowie an den Handgelenken und dadurch bedingte Schmerzen möglich. Außerdem kommt es mitunter zu Gefäßentzündungen (sogenannte Riesenzellarteriitis). In der Folge können zum Beispiel Kopfschmerzen und Durchblutungsstörungen am Sehnerv mit Sehstörungen bis hin zum Sehverlust auftreten. Daher bei ungewöhnlichen Muskel- oder / und Kopfschmerzen immer zum Arzt gehen. Gefäßentzündungen, gerade auch am Auge, müssen umgehend behandelt werden, möglichst schon nachdem der Arzt die ersten Diagnosemaßnahmen eingeleitet hat.

nach obenHüftschmerzursachen außerhalb des Bewegungssystems

Bei einer Gefäßkrankheit namens periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) kann es je nach Ausprägung beim Gehen zu stechenden Muskelschmerzen im Hüftbereich, Oberschenkel und Gesäß kommen. Im fortgeschrittenen Stadium sind die Schmerzen dauernd vorhanden, also auch in Ruhe. Hauptursache ist eine Gefäßverkalkung, also eine Arteriosklerose. Sie führt zu Verengungen oder Verschlüssen der Schlagadern, im vorliegenden Fall der Hauptschlagader und/oder der Beckenarterie(n). Die Gefäßschäden am Bein können verschiedene Etagen bis zum Fuß betreffen. Risikofaktor Nr. 1 ist das Rauchen.

Die Fibromyalgie oder das Fibromyalgiesyndrom (FMS) ist ein chronisches, komplexes Krankheitsbild mit nicht entzündlich bedingten, wechselnden Schmerzen von Muskeln, Gelenken und anderen Organen in mehreren Körperbereichen. Im Zuge der Erkrankung können zahlreiche Symptome auftreten, die an verschiedenste Krankheitsbilder denken lassen.


nach obenHüftschmerzen: Diagnose

Beim Gespräch mit dem Arzt (Anamnese) ergeben sich meist schon Hinweise zur Schmerzursache. Überbelastung der Hüftmuskeln kann ein möglicher Auslöser sein, ebenso eine Sturzverletzung. Angeborene Fehlbildungen des Skeletts, frühere Erkrankungen und Operationen können auch im Nachhinein noch Beschwerden zur Folge haben. Zu den Kernfragen des Arztes gehört, ob der Schmerz ein- oder beidseitig auftritt und wann: Ist es ein Ruhe- beziehungsweise Nachtschmerz, nimmt er bei Bewegung zu, oder ist er eher ein Anlaufschmerz? Begleitsymptome wie etwa Gelenkschwellungen, Morgensteifigkeit, Fieber sind weitere Indizien auf dem Weg zur Diagnose.

Bei der körperlichen Untersuchung konzentriert der Arzt sein Augenmerk auf folgende Aspekte: das Körpergewicht, Statik und Form von Wirbelsäule, Becken und Gliedmaßen, klopfschmerzhafte Bereiche und „Schmerzpunkte“ am Bewegungssystem, Gangbild, Beweglichkeit und Belastbarkeit des Hüftgelenks, Längenvergleich der Beine, Muskelreflex-Check.

Bei Bedarf schließen sich technische Untersuchungen an, um die Diagnose zu sichern, etwa Blutanalysen und bildgebende Verfahren. Das sind vor allem Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen. Mitunter bedarf es weiterer spezieller Verfahren wie zum Beispiel Magnetresonanztomografie, Szintigrafie oder Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie).


nach obenTherapie von Hüftschmerzen

Es klingt banal, ist es aber nicht: Die Behandlung richtet sich, wenn möglich, nach der Ursache. Bei Problemen des Bewegungssystems spielen Physiotherapie sowie schmerz- beziehungsweise entzündungshemmende Medikamente im Behandlungskonzept eine wichtige Rolle. Manchmal sind eingreifendere Maßnahmen, etwa eine Operation, oder aber die Betreuung durch Ärzte besonderer Fachrichtungen wie etwa Schmerztherapeuten nötig.


nach obenFachliteratur zu diesem Ratgeber

Grifka J, Kuster M (Hrsg.): Orthopädie und Unfallchirurgie, Berlin Heidelberg Springer-Verlag GmbH, 1. Auflage 2011

Wülker, N (Hrsg.), unter Mitarb. von Kluba T, Roetman B, Rudert M: Orthopädie und Unfallchirurgie. Stuttgart - New York Georg Thieme Verlag, 3., überarb. und aktual. Auflage 2105

Elsen A, Eppinger M, Müller M: Orthopädie und Unfallchirurgie für Studium und Praxis. Breisach Medizinische Verlags- und Informationsdienste, 1. Auflage 2014/2015

Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN): Neurotraumatologie und Erkrankungen von Wirbelsäule und Nervenwurzel. Lumbale Radikulopathie. September 2012, gültig bis 1. Oktober 2016. Online: http://www.dgn.org/component/content/article/45-leitlinien-der-dgn-2012/2420-ll-75-2012-lumbale-radikulopathie.html?q=kreuzschmerz (Abgerufen am 26.10.2015)

Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Schmerztherapie (DVIS):
Fibromyalgiesyndrom: Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie. S3-Leitlinie, AWMF-Register Nr. 041/004, Stand: 04/2012 (Addendum zur kognitiven Verhaltenstherapie: 21/10/2013), gültig bis 01.04.2017.
Online: http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/041-004l_S3_Fibromyalgiesyndrom_2012-04_01.pdf (Abgerufen am 04.11.2015)

Herold G und Mitarbeiter: Innere Medizin, 2016, Köln Gerd Herold


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Dieser Artikel enthält nur allgemeine Informationen und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.




Bildnachweis: W&B/Berhard Huber, Strandperle/Rob Lewine/Tetra Images
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