Eine Erkältung ist eine Infektion der oberen Atemwege, die mit Symptomen wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit einhergeht. Von diesem grippalen Infekt zu unterscheiden ist die echte Virus-Grippe
Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Vor allem im Herbst und Winter plagt das viele
Was ist eine Erkältung?
Bei einer Erkältung handelt es sich um eine Infektion der oberen Atemwege. Sie kann Halsschmerzen (Pharyngitis), Schnupfen (Rhinitis), Husten (Bronchitis) und Heiserkeit (im Rahmen einer Kehlkopfentzündung, der so genannten Laryngitis) sowie fast jede beliebige Kombination dieser Symptome zur Folge haben.
Erkältungen treten vor allem im Herbst und Winter auf. Zwei bis vier Infekte pro Jahr sind für Erwachsene normal. Kinder können in zwölf Monaten durchaus acht bis zehn Mal von Husten und Schnupfen geplagt werden. Der Verlauf einer Erkältung ist sehr individuell. Als grobe Richtlinie gilt: Treten keine Komplikationen auf, sollten sich die Beschwerden nach drei bis sieben Tagen eigentlich bessern und nach zwei Wochen praktisch verschwunden sein. Abweichungen davon sind jedoch immer möglich.
Wichtig: Viele Betroffene und Ärzte sprechen von einem grippalen Infekt, wenn sie eine Erkältung meinen. Da die Erkältung nichts mit der echten Virusgrippe (Influenza) zu tun hat, ist das irreführend.
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13.09.2005, aktualisiert am 29.03.2010
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