Asthma ist eine chronische Atemwegskrankheit, die sich jedoch mit Medikamenten behandeln lässt
Inhalieren gegen die Luftnot: Ihre Notfallmittel sollten Asthmatiker immer dabei haben
Was ist Asthma bronchiale?
Asthma bronchiale ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege. Es ist charakterisiert durch eine Überempfindlichkeit gegen Reize, die über eine Verengung der Bronchien zu Anfällen von Atemnot führen. Zu den Symptomen gehören auch Husten und pfeifende Atemgeräusche.
Es gibt allergische und nicht allergische Asthmaformen. Allergisches Asthma gehört zusammen mit Heuschnupfen und Neurodermitis zu den Krankheiten des atopischen Formenkreises. Diese sind dadurch gekennzeichnet, dass das Immunsystem auf bestimmte äußere Reize überreagiert. Bei den Allergieauslösern kann es sich zum Beispiel um Pollen, Tierhaare oder Hausstaubmilben handeln. Neben dem allergischen Asthma, das oft bereits im Kindesalter auftritt, gibt es auch nicht allergische Asthmaformen.
Die Therapie besteht in der Behandlung mit entzündungshemmenden und falls nötig mit bronchienerweiternden Medikamenten. Besteht eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte Allergieauslöser, wie Tierhaare, sollten diese gemieden werden. So lassen sich die Atemnotsanfälle meist relativ gut verhindern.
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16.11.2005, aktualisiert am 23.03.2010
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