Durchblutungsstörungen der Extremitäten (PAVK)

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist eine Erkrankung der Blutgefäße der Beine und seltener der Arme, bei der es meist durch eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose) zu starken Einengungen oder sogar zum kompletten Verschluss von Gefäßen und damit zu Durchblutungsstörungen der Extremitäten kommt

aktualisiert am 30.07.2015

Schaufensterkrankheit: Schmerzen in den Beinen behindern das Weitergehen

W&B/Martin Ley

Was ist eine PAVK?

Durch die Schlagadern (Arterien) fließt das Blut, das in der Lunge mit Sauerstoff angereichert wurde, vom Herzen in den gesamten Körper. Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit ist die Durchblutung der Peripherie – üblicherweise der Beine und manchmal auch der Arme (von Medizinern auch als „Extremitäten“ bezeichnet) gestört. Ursache dafür sind Verengungen oder gar Verschlüsse der Gefäße, deren Grund in den allermeisten Fällen eine Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) ist. Durch die gestörte Durchblutung verschlechtert sich die Sauerstoffversorgung der Muskeln in den Beinen und Armen. Gerade wenn sie belastet werden und damit noch mehr Sauerstoff benötigen, kann es zu Schmerzen kommen.

Weil die Arteriosklerose, die meist die Ursache für die Durchblutungsstörungen der Beine und Arme ist, nicht nur auf diesen Bereich beschränkt ist, sondern sämtliche Gefäße des Körpers betreffen kann, treten Krankheiten wie die Koronare Herzkrankheit (KHK) und Durchblutungsstörungen des Gehirns bis hin zum Schlaganfall oft bei PAVK-Patienten auf. Eine PAVK verringert die Lebenserwartung durchschnittlich um etwa zehn Jahre.


Abhängig von der Anzahl der Engstellen und ihrer Lage unterscheidet man bei Durchblutungsstörungen der Extremitäten Einetagen- von Mehretagenerkrankungen. Während bei den Einetagenerkrankungen nur ein bestimmter Gefäßabschnitt von der Verengung betroffen ist (was natürlich für alle nachfolgenden ebenfalls Konsequenzen hat), finden sich bei der Mehretagenerkrankung mehrere Engstellen oder Verschlüsse in verschiedenen Bereichen der Arterien mit entsprechend ausgeprägten Durchblutungsstörungen der Extremitäten. Die Einetagenerkrankungen im Bereich des Beins unterteilt man wiederum in drei Typen:

  • Oberschenkeltyp: Etwa die Hälfte aller PAVK-Fälle betreffen die Oberschenkelarterie (Arteria femoralis). Der Puls ist in der Kniekehle und am Fuß nicht mehr tastbar. Schmerzen bestehen hauptsächlich in der Wade.
  • Beckentyp: Etwa 30 Prozent der Fälle, die Verengungen liegen im  Beckenbereich der Hauptschlagader. Fehlender Puls in der Leiste, Kniekehle und am Fuß, Schmerzen in Gesäß, Oberschenkel und Wade.
  • Peripherer Typ: Etwa 20 Prozent der Fälle, die Verengungen befinden sich in den Arterien des Unterschenkels und Fußes. Am Fuß ist kein Puls tastbar, die Fußsohle kann schmerzen.

Verengungen der Aorta im Bauchbereich (Leriche-Syndrom) können zu  Durchblutungsstörungen beider Beine mit Schmerzen im Gesäß- und Beinbereich führen, außerdem bei Männern zu Erektionsstörungen.


Rauchen begünstigt die Arterienverkalkung

Jupiter Images/Thinkstock

Ursachen und Risikofaktoren

Die Ursache einer PAVK ist in den allermeisten Fällen eine Arteriosklerose. Nur sehr selten sind Verletzungen, entzündliche Erkrankungen, Embolien oder Entzündungen der großen Blutgefäße der Grund für die Durchblutungsstörungen. Zu den Hauptrisikofaktoren für eine Arteriosklerose und damit auch für eine PAVK zählen:
    •    Rauchen
    •    Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“)
    •    Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie)
    •    Erhöhte Blutfettwerte (vor allem erhöhte Cholesterinwerte / LDL-Werte)

Weitere Risikofaktoren für die Arteriosklerose sind unter anderem:
    •    Geschlecht (Männer sind häufiger betroffen als Frauen)
    •    Alter
    •    Genetische Veranlagung
    •    Ungesunde Ernährung (zum Beispiel viel Fett und Fleisch, wenig Obst und Gemüse)
    •    Übergewicht (Adipositas)
    •    Bewegungsmangel


Symptome

Je nach Art und Schwere der Symptome teilt man die PAVK nach Fontaine in vier Stadien ein:

Stadium I: Keine Beschwerden
Stadium II: Die hinter der Verengung liegende Muskulatur wird bei Belastung nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, es kommt zur Claudicatio intermittens, also zu Schmerzen im betreffenden Bein, die zum Stehenbleiben zwingen. Die Claudicatio intermittens wird auch als Schaufensterkrankheit bezeichnet – die Betroffenen müssen aufgrund der Schmerzen alle paar Meter stehen bleiben. Zur Ablenkung sehen sie zum Beispiel in ein Schaufenster – auch wenn die Auslagen gar nicht für sie interessant sind. Nach einigen Minuten Ruhe können sie ihren Weg wieder fortsetzen. Eine Claudicatio intermittens kann seltener auch an den Armen bei Verengungen der Armarterien auftreten.
Das Stadium II wird noch weiter unterteilt:
    •    Stadium IIa: Die schmerzfrei zurücklegbare Gehstrecke beträgt mehr als 200 Meter
    •    Stadium IIb: Die schmerzfrei zurücklegbare Gehstrecke beträgt weniger als 200 Meter
Stadium III: Schmerzen in Ruhe
Stadium IV: Zerstörung von Gewebe (Nekrose) durch mangelnde Sauerstoffversorgung

Neben Schmerzen gibt es andere typische Zeichen für Durchblutungsstörungen der Extremitäten:
    •    Kälte und Blässe der betroffenen Extremität hinter der Verengung (Stenose)
    •    Fehlender Puls
    •    Geschwüre und Wunden heilen aufgrund der verminderten Durchblutung nicht mehr ab
    •    Muskelschwäche bei Belastung


Auf der Suche nach der Engstelle: Angiografie der Beingefäße

Mauritius/Angigraphy

Diagnose

Der Arzt wird sich bei einem Verdacht auf eine PAVK zunächst nach den typischen Beschwerden, wie belastungsabhängigen Schmerzen in den Beinen, erkundigen. Auch fragt er nach Risikofaktoren für eine Arteriosklerose wie Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes mellitus etc. Symptome wie Brustschmerzen und eine Brustenge unter Belastung können auf eine Koronare Herzkrankheit (KHK) hindeuten, die häufig mit der PAVK vergesellschaftet ist. Auch Potenzbeschwerden beim Mann können auf eine Gefäßerkrankung hinweisen.

Bei der Untersuchung achtet der Arzt insbesondere auf die Hautfarbe und Hauttemperatur und eventuell vorliegende Wunden. Er tastet die Pulse an den Armen, den Leisten, der Kniekehle und den Füssen. Ist der Puls an einer dieser Stellen nicht tastbar, spricht dies für eine deutliche Gefäßverengung. Der Arzt misst zudem den Blutdruck und hört die Herztöne sowie die Gefäße mit dem Stethoskop ab. Anhand der Strömungsgeräusche kann er dabei eventuell ebenfalls schon einen Verdacht auf Engstellen erhalten. Bei der Lagerungsprobe nach Ratschow werden die Beine des Untersuchten über etwa eine Minute hoch gelagert. Dabei führen die Füße kreisende Bewegungen aus. Anschließend darf der Patient sie herabhängen lassen. Besteht eine arterielle Verschlusskrankheit, erblasst der betroffene Fuß beim Hochlagern, da er unzureichend durchblutet wird. Beim Herabhängen wird er erst später als der andere Fuß wieder rosig. Bei Beschwerden in den Beinen kann die schmerzfreie Gehstrecke zur Stadieneinteilung beispielsweise mit Hilfe eines Laufbands bestimmt werden.

Eine Blut-Untersuchung kann weiteren Aufschluss über das Vorliegen von Risikofaktoren für eine Arteriosklerose geben. Vor allem interessieren der Blutzucker-Wert als Hinweis auf einen möglicherweise vorliegenden Diabetes und die Blutfette.

Mit der Dopplerdruckmessung kann ein Beleg für eine Durchblutungsstörung an den Beinen erlangt werden. Dabei wird mit Hilfe eines Ultraschallgeräts der Blutdruck in den Beinen bestimmt. Der Arzt verwendet dazu einen kleinen, stiftförmigen Ultraschallkopf, mit dem er den Blutfluss am zu untersuchenden Arm oder Bein hörbar macht. Dann legt er eine Blutdruckmanschette an und pumpt diese auf.  Ab einem bestimmten Druck nimmt der über ein Geräusch hörbar gemachte Blutfluss hinter der Manschette (also zum Beispiel am Fuß oder Handgelenk) ab und versiegt schließlich ganz. Anschließend lässt der Arzt langsam die Luft aus der Blutdruckmanschette ab und bestimmt den Druck, ab dem das Dopplergerät wieder einen Blutfluss registriert. So kann der Blutdruck an beiden Armen und beiden Unterschenkeln gemessen werden. Aus diesen Drücken wird der sogenannte Knöchel-Arm-Index als Blutdruck im Knöchelbereich durch Blutdruck im Oberarm errechnet. Weil der Druck in den Beinen im Normalfall etwa gleich groß oder etwas höher ist als der in den Armen, liegt der errechnete Wert normalerweise über eins. Werte kleiner 0,9 weisen auf eine Durchblutungsstörung der Beine hin.

Mit einer Oszillographie werden mit Hilfe von Druckmanschetten Volumenschwankungen an Oberschenkel, Unterschenkel und Fuß gemessen, die normalerweise durch jeden Herzschlag verursacht werden. Verminderte Volumenschwankungen deuten auf Durchblutungshindernisse hin.

Um das Ausmaß der Durchblutungsstörungen der Extremitäten genau zu bestimmen und die verengte oder verschlossene Stelle orten zu können, eignen sich folgende Untersuchungen, die größtenteils von entsprechenden Spezialisten durchgeführt werden:

Ultraschall-Untersuchungen ermöglichen es dem Arzt, die Blutgefäße sichtbar zu machen. Mit der so genannten Farbdoppler-Sonografie kann auch der Blutfluss farblich dargestellt werden. Engstellen in für Ultraschall gut zugänglichen Gefäßen lassen sich so ermitteln.

Insbesondere zur Planung der Behandlung sind folgende Untersuchungen hilfreich:
    •    Die Angiografie ist eine Röntgen-Untersuchung mit Kontrastmittel, das in die Blutbahn des Betroffenen gespritzt wird. So können die Arterien und ihre Engstellen sichtbar gemacht werden.
    •    Die Magnet-Resonanz-(MR-)Angiografie kommt immer häufiger zur Anwendung. Sie erfolgt ohne Röntgenstrahlen auf Basis einer Kernspintomografie (MRT).


Revaskularisierung: Engstellen werden mit einem Ballon aufgedehnt und oft mit einem Stent versorgt

W&B/Szczesny

Therapie

Die Behandlung der PAVK setzt zu allererst an den Risikofaktoren an: Sie sollten soweit wie möglich beseitigt werden, um einer weiteren Verengung der Arterien vorzubeugen und damit die Gefahr von Amputationen und potenziell lebensbedrohlichen Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu verringern. Besonders wichtig ist es dabei, das Rauchen aufzugeben. Eine Gewichtsnormalisierung bei Übergewicht, regelmäßige Bewegung, eine gesunde, fettarme und ballaststoffreiche Ernährung sowie eine möglichst optimale Therapie von Krankheiten und Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck und erhöhtem Cholesterinspiegel sind ebenfalls entscheidend.

Medikamente
In allen Stadien der PAVK sollte ein Fortschreiten der Erkrankung durch Medikamente verlangsamt werden, die das Zusammenklumpen der Blutplättchen – die Thrombozytenaggregation – hemmen. Hierzu zählen zum Beispiel Acetylsalicylsäure und Clopidogrel. Selten sind stark blutverdünnende Medikamente wie Phenprocoumon notwendig.

Falls andere Verfahren nicht in Frage kommen, werden Medikamente eingesetzt, deren Ziel es ist, die Durchblutung zu verbessern. Hierzu stehen verschiedene Wirkstoffe und Wirkstoffgruppen zur Verfügung:

  • Prostanoide erweitern die Blutgefäße und ermöglichen so einen verbesserten Abfluss des Blutes auch über Kollateralen. Außerdem hemmen sie die Verklumpung der Blutplättchen (Thrombozytenaggregation). Zusätzlich können sich unter ihrem Einfluss die roten Blutkörperchen besser verformen und so leichter an einer Engstelle im Blutgefäß vorbeifließen. Haupteinsatzgebiet dieser als Infusion zu verabreichenden Medikamente ist die schwere Durchblutungsstörung mit Geschwüren und Wunden.
  • Cilostazol (Hemmer der Phosphodiesterase III) erweitert die Blutgefäße und setzt die Verklumpungsfähigkeit der Blutplättchen herab. Als Tablette wird es zur Verbesserung der schmerzfreien Gehstrecke bei Claudicatio intermittens eingesetzt.

Bewegungstherapie

Vor allem im Stadium II der PAVK sind Gehtraining und Fußrollübungen (bei Gefäßverengungen an den Armen Faustschlussübungen) wichtig, um die Ausbildung von Umgehungskreisläufen (Kollateralen) zu fördern. Das Training sollte dreimal täglich für jeweils etwa 30 Minuten durchgeführt werden, bis ein leichter Schmerz im betroffenen Körperabschnitt auftritt.

Revaskularisierung


Als Revaskularisation bezeichnet man die Wiederherstellung einer Durchblutung in Bereichen, in denen sie zuvor durch die Engstelle eingeschränkt war. Diese Behandlungsmethoden kommen im Stadium II der PAVK zur Verbesserung der schmerzfreien Gehstrecke und in den Stadien III und IV zur Rettung der Extremität zum Einsatz. Bei der perkutanen transluminaren Angioplastie wird die verengte Ader mittels eines kleinen Ballons aufgedehnt. In einem Eingriff wird ein mit einem Ballon versehener schlauchförmiger Gefäßkatheter bis zu der verengten Stelle eingeführt. Geht es um Schlagadern am Bein, wird der Zugang üblicherweise in der Leiste über die dort relativ gut erreichbar liegende Oberschenkelschlagader gewählt. An der verengten Stelle bläst der Arzt dann den Ballon auf und dehnt das Gefäß wieder auf. Anschließend wird häufig ein sogenannter Stent eingesetzt; dies ist ein kleines röhrchenförmiges Gittergerüst aus Metall, welches die Gefäßwand stabilisieren und vor einem erneuten Verschluss schützen soll. Im Rahmen der PTA kann auch gleichzeitig eine Thrombolyse erfolgen – hierbei wird über den Katheter direkt an der Engstelle ein Medikament eingebracht, das die Blutgerinnsel im Gefäß auflösen soll.

Operative Verfahren

In manchen Fällen kommt auch eine Operation als Therapie infrage.

  • Die Thrombendarteriektomie setzt man bei kurzstreckigen Verschlüssen der Beinarterien ein. Dabei wird das Blutgefäß von innen ausgeschält und das Material, das das Gefäße verengt entfernt.
  •  Bypass-Operationen dienen der Umgehung von längerstreckigen Gefäßverschlüssen (engl. "bypass"= Umleitung). Als Überbrückung dient entweder eine Vene aus einer anderen Körperstelle (meist die Vena saphena magna aus dem Bein) oder eine Kunststoffprothese.

Keine Zigaretten mehr: Das tut den Gefäßen gut

Jupiter Images GmbH/Comstock Images

Wissenswertes

Tipps für eine „gefäßgesunde Lebensweise“:

  • Rauchen Sie nicht.
  • Stellen Sie Ihre Ernährung um: weniger Alkohol, weniger Fett und Fleisch, dafür mehr Gemüse, Obst und Vollkornprodukte.
  • Bewegen Sie sich regelmäßig: Gehen Sie mindestens eine halbe Stunde am Tag stramm spazieren. Betreiben Sie eine Sportart, die Ihnen Spaß macht, zum Beispiel Laufen, Schwimmen oder Radfahren.
  • Reduzieren Sie Übergewicht. Mit der richtigen Ernährung und Sport erreichen Sie schon viel. Wenn dies nicht ausreicht, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder eine Ernährungsberatung.
  • Gehen Sie regelmäßig zu Kontroll- und Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt. Lassen Sie eventuelle Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder einem erhöhten Cholesterinspiegel ärztlich behandeln.
  • Nehmen Sie Ihre Medikamente regelmäßig und wie vom Arzt verordnet ein.

Unser Experte: Professor Dr. Ulrich Hoffmann

W&B/Privat

Beratender Experte

Nach dem Medizinstudium in Düsseldorf und Heidelberg arbeitete Professor Hoffmann zunächst als wissenschaftlicher Assistent am Klinikum Mannheim der Universität Heidelberg. Im Rahmen eines Stipendiums der Deutschen Forschungsgemeinschaft wechselte er an die Angiologische Abteilung der Medizinischen Poliklinik des Universitätsspital Zürich, wo er auch seine internistische und angiologische Facharztausbildung abschloss. Von 1989 bis 1990 war er als Research Fellow an der University of Washington, Seattle, USA tätig. Im Anschluss daran Ausbildung zum Facharzt für Kardiologie an der Universitätsklinik in Ulm. Ab 1992 Oberarzt an der Abteilung für Angiologie des Universitätsspitals Zürich. Habilitation im Jahre 1995, kommissarische Leitung der Abteilung von 1995 bis 1998. Im Jahre 1999 erfolgte der Ruf auf eine Professur für Innere Medizin – Angiologie an die Ludwig-Maximilians-Universität München. Leitung der Abteilung Angiologie, Gründung und Sprecher des interdisziplinären Gefässzentrum des Klinikums der LMU.

Professor Hoffmann ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Angiologie und Mitglied in weiteren nationalen und internationalen Fachgesellschaften. Er richtete 2007 als Kongreßpräsident die 3-Ländertagung für Angiologie in München aus. Er ist Redaktionsmitglied und Gutachter für viele wissenschaftliche Zeitschriften. Seine wissenschaftlichen Interessen gelten unter anderem der endovaskulären Kathetertherapie sowie der vaskulären Bildgebung und Funktion. Professor Hoffmann hat über 150 Originalarbeiten, Übersichtsartikel und Buchbeiträge publiziert und erhielt mehrere wissenschaftliche Auszeichnungen.


Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.



Bildnachweis: W&B/Martin Ley, Jupiter Images/Thinkstock, W&B/Szczesny, W&B/Privat, Jupiter Images GmbH/Comstock Images, Mauritius/Angigraphy
Bildnachweis: W&B/Martin Ley, Jupiter Images/Thinkstock, W&B/Szczesny, W&B/Privat, Jupiter Images GmbH/Comstock Images, Mauritius/Angigraphy
Partnersuche im Internet

Newsletter abonnieren

Hier können Sie unseren kostenlosen Newsletter abonnieren  »

Gut zu wissen...

Herzinfarkt (Schematische Darstellung)

Arteriosklerose

Mehr zu Ursachen, Folgen und Therapie der gefährlichen Verkalkung der Gefäße »

Der große Körpercheck

Testen Sie sich online

Überprüfen Sie Ihren Körper interaktiv in Sachen Gesundheit »

Paar vor Laptop

Vorsorge-Rechner

Welche Vorsorgeuntersuchung steht Ihnen zu? Unser Online-Rechner sagt es Ihnen »

© Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH & Co. KG

Weitere Online-Angebote des Wort & Bild Verlages