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Blähungen, Luft im Bauch

Dass den Körper ab und zu Luft über den Darm verlässt, ist normal, jedoch unangenehm bis hoch peinlich. Wann es zu viel oder krankhaft wird (Flatulenz) und was hilft


Beim Arzt die Hemmschwelle überwinden und sagen, was los ist im Bauch

Blähungen: Ein Tabuthema

Über manches spricht man einfach nicht, so zum Beispiel Blähungen (Flatulenz). Auch beim Doktor macht man lieber einen Bogen darum – verständlich, aber natürlich falsch. Denn wenn man ständig von einem Blähbauch (Meteorismus), Völlegefühl und Rumoren im Darm geplagt wird oder wenn man den Eindruck hat, dass mit dem Bauch etwas nicht stimmt, sollte ein Arzt das auf jeden Fall überprüfen.

Um es gleich vorwegzunehmen: Hinter Blähungen steckt mehrheitlich nichts Besorgniserregendes. Häufig handelt es sich nur um ein Ernährungsproblem, das sich mit ein paar Umstellungen gut in den Griff bekommen lässt (siehe Kapitel „Selbsthilfe, Therapie“ in diesem Beitrag).



Strategie gegen Stress: Gesünder essen

Mitunter können sich hinter einem Blähbauch aber auch regelrechte Nahrungsmittelunverträglichkeiten verbergen: Unverträglichkeit von Fruchtzucker, die sogenannte Fruktoseintoleranz oder intestinale Fruktosemalabsorption, von Milchzucker (Laktoseintoleranz) oder von Gluten (Zöliakie, siehe unten). Die Grenzen zum Krankhaften sind hier fließend. Krankheitswertig ist es sicher, wenn weitere Beschwerden dazukommen wie Bauchschmerzen und Unregelmäßigkeiten beim Stuhlgang, vor allem Durchfall.

Eine der häufigsten krankhaften Ursachen von Blähungsbeschwerden ist wohl der Reizdarm, auch Reizdarmsyndrom genannt. Weitere Informationen zu den genannten Krankheitsbildern finden Sie im Kapitel „Ursachen“.

Woher kommt die Luft im Bauch?

Dass nach Verzehr blähender Nahrungsmittel vermehrt Luft im Darm entsteht, ist ganz natürlich. Oft sind die Verdauungsprobleme aber auch ein bisschen Kopfsache: Bei Zeitnot, Stress und Nervosität oder aus reiner Gewohnheit isst so mancher viel zu hastig und schluckt dabei auch eine Menge Luft (Aerophagie). Die kann sich dann als Völlgefühl im Magen bemerkbar machen oder verlässt ihn durch Aufstoßen. Nur ein kleiner Teil gelangt gegebenenfalls in tiefere Etagen des Verdauungstraktes.

Der überwiegende Teil der Darmgase fällt bei der Verdauung selbst an, etwa Kohlendioxid (CO2) aus der Neutralisierung von Magensäure und Fettsäuren im Darm. Fettsäuren stammen aus den Nahrungsfetten. Außerdem entstehen sie zusammen mit CO2, wenn Zuckerverbindungen (Kohlenhydrate) unverdaut in den Dickdarm gelangen und dort von Bakterien vergoren werden. Das passiert zum Beispiel bei der schon genannten Milchzuckerunverträglichkeit, kann aber auch mit ballaststoffreicher Ernährung zusammenhängen.

Ein Teil des anfallenden CO2, das übrigens geruchlos ist, gelangt über das Blut in die Lungen und wird abgeatmet. Der übrigen Darmluft – einem Mix aus CO2, Wasserstoff, Stickstoff, Methan, dazu Ammoniak, Schwefel und andere Gärungsprodukte (Geruchskomponenten!) –, bleibt nur die „enge Gasse durch den Darm“. Die Gase passieren ihn etwa in einer halben Stunde. Zum Vergleich: Feste Nahrung braucht gut und gerne ein, zwei Tage.

Nicht zuletzt sind an Völlegefühl nach dem Essen, Kneifen im Bauch oder Blähungen häufig bestimmte Speisen schuld. Vor allem gesunde, aber eben blähende, sowie ungesunde süße und fette. Schließlich solche der Kategorie „Diät“, „light“ oder „fertig & schnell“. Damit sind Fertiglebensmittel gemeint, die unter anderem Geschmacksträger wie Milchzucker, Sorbit als Zuckeraustauschstoff oder Fruktose als Süßungsmittel enthalten. Die Zutaten bereiten vielen Menschen Bauchprobleme. Zwar kommt der Einfachzucker Fruktose natürlicherweise in vielen Früchten vor. Experten warnen aber vor einem Überangebot aufgrund der zunehmenden Präsenz in Nahrungsmitteln. Denn es gibt Hinweise, dass Fruktose sich ungünstig auf den Stoffwechsel auswirkt.

Überblähung oder mehr?

Wenn der Darm sich zu sehr verkrampft, kann er an seinen Krümmungen rechts und links im Bauch die Luft „einklemmen“. Die Folgen: Überblähung, Kleidung wird beengend, Bauchschmerzen, heftiges Rumoren. Die Einklemmung von Luft kann viele Gründe haben. Häufig ist sie durch angestrengtes Zurückhalten der Luft bedingt. Ursache kann auch eine ausgeprägte Verstopfung sein. Seltener steckt eine Verengung des Darms, etwa durch Narben, Entzündungen oder eine Geschwulst dahinter. Oder der weiter oben schon genannte Reizdarm.

Wenn das Grimmen mehr rechts im Oberbauch, unter dem Zwerchfell, sitzt, wird man alternativ eine Gallenkolik vermuten. Krampfartige Schmerzen auf der linken Seite lassen an einen Herzinfarkt denken. Den Eindruck eines Herzanfalles unterstreichen manchmal noch weitere, bei Überblähung keineswegs seltene Beschwerden wie Atemnot, Herzbeklemmungen, Herzstolpern, Schmerzen in der Brust. Selbst Schweißausbrüche und Schwindel sind möglich. Die Funktionsstörung hat sogar einen Namen: Roemheld-Syndrom. Der Arzt wird aber immer ausschließen, dass nicht doch eine andere Erkrankung vorliegt.

Eine akute Überblähung kann im äußersten Fall auf einen Darmverschluss oder eine Darmlähmung hinweisen. Luft ist hier zwar vermehrt vorhanden, sie ist jedoch, wie auch der Stuhl, blockiert. Beides kann aus unterschiedlichen Gründen mit starken Bauchschmerzen einhergehen. Es sind Notfälle, die aber erheblich seltener vorkommen als zum Beispiel eine starke Verstopfung. Sie kann einer Darmlähmung zwar ähneln, doch konkrete Anhaltspunkte für einen wirklich ernsten Notfall wird der Arzt meist nicht haben.

Blähbauch: Wann zum Arzt?

Ganz überwiegend sind Blähungen also harmlos und von der Ernährung abhängig. Wenn sich keine Erklärung finden lässt, die Überblähung ungewöhnlich stark und unangenehm ist, gilt es, nach der Ursache zu forschen. Umso mehr, wenn weitere Beschwerden dazukommen, beispielsweise Bauchschmerzen, wiederholte oder anhaltende Brustschmerzen, Stuhlunregelmäßigkeiten, Blut auf dem Stuhl.

Der erste Schritt ist das Gespräch mit dem Arzt. Dabei geht es um die persönlichen Lebensgewohnheiten, soweit sie die Gesundheit betreffen, und die aktuellen Beschwerden. Alle Karten müssen auf den Tisch, auch wenn es teilweise peinlich ist. Dann folgt eine körperliche Untersuchung. Je nach Ergebnis schließen sich weitere Diagnosemaßnahmen an, oder der Arzt beginnt mit der Behandlung. Mehr dazu jeweils in den Kapiteln „Diagnose“ und „Ursachen“.


Blähungen, Völlegefühl: Ursachen auf einen Blick

Schwangerschaft, frühe Babyzeit

  • Schwangerschaft: Unter dem Einfluss der veränderten Hormone in der Schwangerschaft werden viele Frauen von Verstopfung und Blähungen geplagt. Denn die erhöhten Progesteronspiegel entspannen Organe wie den Darm, er wird träger. Zwar kann die Nahrung so noch besser verwertet werden, zugleich nimmt aber auch die Gasbildung im Darm zu. Später wird es eng im Bauch, was die Probleme meist noch verstärkt.
  • Säuglingsalter: Säuglinge leiden in den ersten Lebensmonaten häufiger unter einer Überblähung. Luft im Bauch spielt vermutlich auch bei den Dreimonatskoliken eine Rolle. Dabei kommt es meist zu Schreiattacken, die sowohl für das Baby als auch die Eltern höchst strapaziös sind. Nach Wochen der Anpassung sind die Schwierigkeiten überwunden. Zu den Ursachen gibt es viele Erklärungsansätze. Möglicherweise ist eine gewisse Unreife des Darmes eine davon.

Arzneimittel, Psyche

  • Medikamente: Für die Nebenwirkung Flatulenz sind zum Beispiel Wirkstoffe wie Acarbose oder Miglitol zur Senkung eines erhöhten Blutzuckers bei Diabetes mellitus Typ 2, einige penicillinhaltige Antibiotika, entzündungshemmende Medikamente wie der Arzneistoff Diclofenac, sodann Laktulose und andere Abführmittel bekannt.
  • Psychische Faktoren: Angst und Stress können verschiedene Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Betroffene essen manchmal auch zu hastig und schlucken zu viel Luft (Aerophagie). Natürlich kann das auch aus reiner Gewohnheit passieren. Eventuell bringen eine Entspannungstherapie oder auch eine Ernährungsberatung Abhilfe.

Zu viel Gas im Darm

  • Ballaststoffreiche Ernährung mit hohem Anteil löslicher Ballaststoffe, die vor allem in Obst und verschiedenen Gemüsesorten enthalten sind; kohlensäurehaltige Getränke
  • Zöliakie (glutensensitive Enteropathie): Unverträglichkeit von Gliadin, einem Bestandteil im Klebereiweiß (Gluten) in den meisten Getreiden. Daneben gibt es auch zöliakieähnliche Erkrankungen wie Allergien oder Überempfindlichkeit gegen Weizen.
  • Zuckeraustauschstoffe wie zum Beispiel Sorbit: Sorbit findet sich in vielen Diät- und Lightprodukten
  • Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung: Wenn die Bauchspeicheldrüse geschädigt ist, bildet sie unter anderem zu wenig Verdauungsenzyme. Es kommt zu ausgeprägten Verdauungsproblemen (Maldigestion). Manchmal ist das auch Folge einer Mukoviszidose; sie kann frühzeitig die Verdauungsfunktion der Bauchspeicheldrüse beeinträchtigen.
  • Bakterielle Fehlbesiedlung im Darm (sogenanntes Blindsacksyndrom): Bakterien aus dem Dickdarm besiedeln den Dünndarm, wo sie eigentlich nicht hingehören. Dort stören sie unter anderem die Fettverdauung. Die Folgen: Fettstühle, Überblähung, Bauchschmerzen.
  • Kurzdarmsyndrom: komplexe Verdauungsstörung nach Entfernung eines Teilstücks des Dünndarmes. Unter anderem entstehen vermehrt Darmgase.
  • Giardiasis: Der Dünndarmparasit Giardia lamblia ist zwar in den Tropen und Subtropen heimisch, tritt aber auch in unseren Breiten auf. Die Infektion kann unter anderem zu Darmbeschwerden mit Bauchschmerzen, Durchfällen und Blähungen führen.
  • Behandlung mit Antibiotika: Antibiotika können die natürliche Darmflora beeinträchtigen. Gewinnen dann bestimmte Bakterien die Überhand, kann das unter anderem die Belastung mit Darmgasen erhöhen und zu Blähungen sowie Durchfall führen.
  • Sonden-, Trink- und Aufbaunahrung zur Nahrungsergänzung oder vollen Ernährung verursachen je nach Zusammensetzung und Leistungsfähigkeit der Verdauung manchmal Blähungen. Ein Präparatewechsel kann den Darm entlasten.

Zu wenig Gas verlässt den Darm über das Blut (gestörte Gasabsorption):

  • Pfortaderhochdruck (Portale Hypertension): Die Pfortader transportiert das nährstoffreiche Blut in die Leber. Bei Hochdruck in diesem Gefäßgebiet staut sich Blut zurück. Das hat verschiedene, meist ernsthafte Gründe und wirkt sich auch auf die Verdauung aus. Es kommt zu Völlegefühl, Überblähung und Appetitlosigkeit. Eine der Ursachen sind Lebererkrankungen.
  • Herzschwäche: Wenn die reche Herzkammer (Rechtsherzinsuffizienz) oder das Herz insgesamt stark geschwächt ist (Herzinsuffizienz), staut sich mitunter Venenblut, das eigentlich zum Herzen fließen soll, bis in die Leber zurück. Daraufhin verhärtet sie sich, und es kann zum Pfortaderhochdruck kommen (siehe oben).

Die Magen- oder Darmbewegungen sind gestört (chronische oder akute Motilitätsstörung)

  • Häufig: Reizdarm: Das Krankheitsbild Reizdarmsyndrom ist eine der häufigsten Ursachen für Blähungsbeschwerden. Das Bewegungsmuster des Darmes ist hier chronisch gestört, und er reagiert auf einen normalen Luftgehalt vermehrt schmerzhaft. Häufig kommt es bei einem Reizdarm auch zu Unregelmäßigkeiten beim Stuhlgang – Durchfall, Verstopfung oder beides.
  • Magenlähmung (Gastroparese, Magenatonie): Die Muskeltätigkeit in der Magenwand kann durch verschiedene Ursachen geschwächt oder gelähmt sein. Zu einer akuten Magenlähmung kann es zum Beispiel infolge einer starken Blutzuckerentgleisung bei Diabetes mellitus mit diabetischem Koma oder hohem Koma-Risiko kommen (Notfall!). Bei chronischer Störung der Magenentleerung, der unter anderem eine diabetische Nervenschädigung vom Typ der autonomen diabetischen Neuropathie zugrunde liegen kann, bereiten ständiges Völlgefühl, Druck und Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit, Erbrechen mit der Folge von Mangelernährung und Gewichtsverlust Probleme.

    Achtung:
    Eine autonome diabetische Neuropathie kann auch die Speiseröhre oder den Darm betreffen; im Falle des Darmes sind Durchfall und Verstopfung im Wechsel schon kurz nach der Nahrungsaufnahme, eventuell auch Blähungen, mögliche Beschwerden. Insgesamt tritt die autonome diabetische Neuropathie im Bereich des Magen-Darm-Traktes eher selten auf.
  • Darmlähmung: Die Darmtätigkeit ist zum Erliegen gekommen, der Bauch aufgebläht. Manchmal geht ein Darmverschluss voraus. Doch kann die Lähmung auch eine Reaktion auf ein anderes akutes Ereignis sein, etwa eine Operation, eine Nierenkolik, eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung oder eine Durchblutungsstörung des Darmes. Zu den Symptomen gehören eine starke Überblähung, typischerweise allerdings ohne Abgang von Stuhl und Winden („Stuhl- und Windververhalt“), je nach Ursache auch Übelkeit, mehr oder weniger heftiges Erbrechen (möglicherweise „im Schwall“), eventuell starke Bauchschmerzen (Notfall!).
  • Ärzte werden das Krankheitsbild von der seltenen sogenannten intestinalen Pseudoobstruktion abgrenzen, einer speziellen Transportstörung vor allem des Dünndarmes. Auch hier ist eine Akutbehandlung in der Klinik, aber keine Notoperation, geboten.

    !
    Ziehen Sie bei mutmaßlicher akuter Magen- oder Darmlähmung unverzüglich den Arzt hinzu oder rufen Sie den Notarzt (Tel. 112).


Das Öl der Fenchelfrüchte (des Samens!) wirkt krampflösend und verdauungsfördernd

Selbsthilfe

Zweifelsohne sind Blähungen lästig. Eine Therapie ist aber normalerweise nicht notwendig. Erste Gegenmaßnahme: Die Lebensgewohnheiten überprüfen. Ein paar Veränderungen können schon Wunder wirken, etwa Verzicht auf stark blähende oder schlecht verträgliche Speisen. Statt weniger, vielleicht zu üppiger Mahlzeiten empfehlen sich mehrere kleine, leicht verdauliche Portionen am Tag. Dies wie auch regelmäßige Bewegung im Freien entlastet den Darm spürbar. Weitere Tipps im Kapitel „Selbsthilfe, Therapie“.

Verschiedene Heilpflanzen, etwa Fenchel als Teezubereitung, aber auch Pefferminz, Anis, Kümmel, können dem Darm helfen (karminative Wirkung) und krampflösend wirken. Kurzfristig leisten zum Beispiel entschäumende Präparate wie Dimeticon und Simeticon gute Dienste. Sie eignen sich auch für Schwangere und stillende Frauen oder Säuglinge. Überwinden Sie mögliche Hemmungen und lassen Sie sich in der Apotheke beraten oder fragen Sie Ihren Arzt beziehungsweise Frauen- oder Kinderarzt.

Falls eventuell starker Stress auf den Magen oder Darm geschlagen hat, liegt ein Ansatzpunkt darin, die persönliche Situation zu hinterfragen, andere Schwerpunkte zu setzen und weniger Wichtiges vorübergehend zurückzustellen. Eventuell wirkt kurzfristig eine psychologische Therapie stabilisierend, zum Beispiel ein Entspannungsverfahren. Dazu und zu den geeigneten Selbsthilfemaßnahmen sollten Sie sich auch mit Ihrem Arzt beraten, vor allem wenn das Problem hartnäckig besteht.

Liegt der Flatulenz eine bestimmte Krankheit zugrunde, so wird der Arzt eine entsprechende Therapie einleiten. Das Ursachen-Kapitel geht darauf punktuell ein.


Wichtig:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Informationen und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.




Bildnachweis: W&B/Brigitte Sporrer, Thinkstock/Zoonar, Brand X Pictures/RYF
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Dr. med. Claudia Osthoff / www.apotheken-umschau.de; aktualisiert am 10.10.2014,
Bildnachweis: W&B/Brigitte Sporrer, Thinkstock/Zoonar, Brand X Pictures/RYF

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