Der Speichel im Mund ist nicht nur für den ersten Verdauungsschritt wichtig, er entsorgt Essensreste und Keime (siehe dazu Kapitel „Wie Mundgeruch entsteht“). Er hält den Mundraum feucht und „schmiert“ die Stimmbänder. Fließt zu wenig Speichel, bleiben häufiger Nahrungsteilchen zurück, Bakterien und Mikroorganismen vermehren sich. Ihre Stoffwechselprodukte und Fäulnisprozesse rufen schlechten Atem hervor. Vorübergehende Mundtrockenheit entsteht im Schlaf, wenn die Speichelproduktion natürlicherweise zurückgeht. Verstärkt wird der Feuchtigkeitsmangel im Mund durch Schnarchen.
Für trockenen Mund auch am Tage ist oft Rauchen verantwortlich. Ebenso führen zu geringe Trinkmengen oder Austrocknungsgefahr bei Infektionen zu vermindertem Speichelfluss. Auch das Lebensalter spielt eine Rolle.
Einige Medikamente wie bestimmte Psychopharmaka, Mittel gegen Blasenschwäche (Anticholinergika), gegen Bluthochdruck oder Mittel für Chemotherapien beeinflussen die Speichelmenge im Mund. Weitere Ursache können Bestrahlungsbehandlungen, Diabetes oder auch seelische Belastungen wie Stress oder Depressionen sein. Zu den Krankheiten, die die Speichelproduktion im Mund unmittelbar stören, gehört eine Erkrankung der Speicheldrüsen, das Sjögren-Syndrom (siehe unten).
Symptome: Der Mund fühlt sich trocken an und riecht oft auffallend, so dass mitunter auch der Betroffene selbst es merkt oder einen unangenehmen Geschmack verspürt. Spannungsgefühl und Brennen auf der Zunge und im Mund, Schluckbeschwerden, Heiserkeit, der Drang, sich zu räuspern, und Hustenreiz sind weitere Anzeichen. Mundtrockenheit löst oft vermehrt Durst aus. Prothesen sitzen schlechter. Auf Dauer führt sie zu Zahnproblemen wie Karies, die ihrerseits den Mundgeruch verstärken.
Diagnose: Die Beschwerden und die Krankengeschichte geben dem Arzt schon wesentliche Hinweise. Eventuell misst er die produzierte Speichelmenge mit Hilfe eines Wattebausches, den der Patient eine bestimmte Zeit im Mund behält, oder mit anderen Methoden. Weitere Untersuchungen von Proben der Mundschleimhaut im Labor und Bluttest richten sich nach der Verdachtsdiagnose.
Therapie: Die Behandlung zielt immer zuerst auf die Ursache. Wer unter Mundtrockenheit leidet, sollte ausreichend trinken, zuckerfreien Kaugummi kauen und das Rauchen aufgeben. Mitunter sind auch Lutschtabletten oder Medikamente, die den Speichelfluss anregen, beziehungsweise Speichelersatz-Präparate angezeigt.
Bei dieser zweithäufigsten Autoimmunerkrankung nach der rheumatoiden Arthritis sind Tränen- und Speicheldrüsen aufgrund fehlgeleiteter Immunreaktionen chronisch entzündet. Die Erkrankung kann ohne erkennbare Ursache auftreten (primär) oder Folge (sekundär) einer rheumatoiden Arthritis, von Bindegewebserkrankungen (Kollagenosen), von Hepatitis B oder C sein. Besonders oft betroffen sind Frauen um die 50. Häufig entwickelt sich bei der primären Erkrankung dann auch zusätzliche eine entzündliche Gelenkerkrankung, eine rheumatoide Arthritis. Im weiteren Verlauf können die Lymphdrüsen anschwellen und erkranken.
Symptome: Kennzeichnend sind zwei Hauptsymptome: ein trockener Mund mit den entsprechenden Beschwerden wie Mundgeruch (siehe oben) und trockene Augen. Sie brennen häufig und die Betroffenen haben ein Druck- und Fremdkörpergefühl. Auch andere Schleimhäute können austrocknen, etwa in der Nase, in der Speiseröhre und in den Atemwegen. Das führt zu Schluck- und Atembeschwerden, Heiserkeit, Hustenreiz und einer verstärkten Neigung zu Bronchitis, Lungen- und Speiseröhrenentzündungen. Karies und geschwollenes Zahnfleisch sind häufig, ebenso Gelenkschmerzen aufgrund einer begleitenden Gelenkentzündung. Die Betroffenen entwickeln mitunter Allergien oder eine Glutenunverträglichkeit. Auch Nierenerkrankungen sind möglich.
Diagnose: Die Hauptsymptome geben dem Arzt deutliche Hinweise. Es folgt eine eingehende Augenuntersuchung beim Augenarzt, der auch die Tränenflüssigkeit messen wird. Ein Facharzt für innere Medizin (Internist) prüft die Speichelproduktion im Mund. Ein Bluttest gibt Aufschluss über bestimmte Antikörper und eventuell Rheumafaktoren. Mitunter ist eine nuklearmedizinische (szintigrafische) Untersuchung der Speicheldrüsenflüssigkeit notwendig sowie eine feingewebliche Untersuchung von Speicheldrüsengewebe.
Therapie: In erster Linie geht es darum, den Speichel- und Tränenfluss zu erhöhen. Das geschieht durch Maßnahmen wie viel trinken, Kaugummi kauen, zuckerfreie Bonbons lutschen und ausreichende Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Eine sorgfältige Zahnpflege ist unerlässlich. Medikamente, die die Speichelproduktion fördern, künstlicher Speichel und Augentropfen helfen zusätzlich bei starken Beschwerden. Das Immunsystem unterdrückende Medikamente kommen nur zum Einsatz, wenn innere Organe oder die Gefäße mit betroffen sind.
Viren, Bakterien oder Pilze sind für Entzündungen der Mundschleimhaut verantwortlich. Sie haben vor allem dann leichtes Spiel, wenn der Mund zu trocken beziehungsweise die Mundschleimhaut schon angegriffen ist, etwa durch Zahnfleischentzündungen (siehe dort), schlecht sitzende Prothesen, die beständig kleine Verletzungen verursachen, oder Reizstoffe. Rauchen oder übermäßiger Alkoholkonsum gelten als weitere Risikofaktoren. Ist das Immunsystem durch Mangelerscheinungen, etwa bei Unterernährung, oder Erkrankungen wie Diabetes, Autoimmunerkrankungen wie Rheuma oder die Wegener Granulomatose, durch Krebs, Strahlen- und Chemotherapie oder Aids geschwächt, kommt es häufiger auch zu Infektionen im Mund. Auslöser können ebenso Allergien sein.
Symptome: Der Mund ist trocken und oft dazu auch verschleimt, er brennt und schmerzt, das Schlucken fällt schwer. Rötungen und Schwellungen sind typische Anzeichen, ebenso Mundgeruch. Manchmal zeigen sich blutige, offene Stellen. Weißliche Beläge weisen auf eine Pilzinfektion hin (Mundsoor), Bläschen auf Infektion mit Herpes-simplex-Viren (Mundfäule). Je nachdem, wie ausgeprägt die Entzündung ist, fühlen sich die Betroffen allgemein krank und abgeschlagen.
Mundfäule: Eine Infektion mit Viren, hier kommen in erster Linier Herpes-simplex-Viren vom Typ 1 infrage, kann zu Mundfäule (Gingivostomatitis) führen. Meist machen Kinder eine Erstinfektion in dieser Form durch.
Symptome: Kinder haben die typischen Bläschen im Mund, Fieber und weitere grippeähnliche Beschwerden. Bei Erwachsenen können die Viren wiederholt aktiv werden, machen sich dann aber in der Regel in Fieberblasen an der Lippe (Lippenherpes) bemerkbar.
Mundsoor: Candida-Hefepilze können an unterschiedliche Stellen im Körper, häufig im Genitalbereich, aber auch in Mund und Rachen Infektionen auslösen. Oft haben Säuglinge mit Mundsoor zu tun. Im Erwachsenenalter spielen die oben genannten Risikofaktoren wie Zahnprobleme, Mundtrockenheit, Abwehrschwäche und mitunter auch kortisonhaltige Medikamente eine Rolle.
Symptome: Kennzeichnend sind neben den anderen Symptomen für eine akute Mundschleimhautentzündung weißliche Beläge auf gerötetem Grund, die bluten, wenn man sie entfernt. Bei chronischem Befall können sie auch fehlen.
Diagnose: Die Beschwerden und typischen Beläge zeigen dem Arzt in der Regel schon, welcher Auslöser infrage kommt. Die Krankengeschichte und weitere körperliche Untersuchungen geben Aufschluss über mögliche Ursachen, die dem Arzt allerdings häufig schon bekannt sind. Ein Abstrich von der erkrankten Schleimhaut wird im Labor untersucht, um den Erreger zu bestimmen. Eventuell können bei unbekannter Ursache weitere Untersuchungen angezeigt sein.
Therapie: Die Behandlung zielt vorrangig auf die Grunderkrankung. Mundspülungen und eine sorgfältige Zahn- beziehungsweise Prothesepflege tragen dazu bei, dass die Entzündung schnell wieder ausheilt. Viel trinken und eine ausgewogene Ernährung stärken zudem die Abwehrkräfte. Je nach Erfordernis und je nach Erreger kann der Arzt ein Antibiotikum, ein antivirales Mittel oder ein pilzabtötendes Medikament, ein Antimykotikum, verschreiben, etwa in Form von Lutschtabletten oder Lösungen zum Auftragen.
Ist die Schleimhaut im Mund angegriffen und geschädigt, können schädliche Bakterien und Pilze auch zu Abszessen und Veränderungen im Mundraum, etwa an der Zunge oder am Mundboden, führen. Sie können auch als Folge einer Mandelentzündung entstehen, wie ein Peritonsillarabszess oder sogenannte Phlegmone, Gewebsentzündungen unter der Haut von Gaumen und Rachen. Auch eine geschwächte Abwehr, zum Beispiel bei Diabetes oder anderen Erkrankungen, begünstigt mitunter entzündliche Veränderungen im Mund-Rachen-Raum. Im Zuge einer Kieferhöhlenentzündung bilden sich bisweilen röhrenförmige, offene Verbindungen, Fisteln, zwischen Mund- und Kieferhöhle, die ebenfalls zu Mundgeruch führen können.
Symptome: Auffällig sind Schwellungen, Schluckbeschwerden, Zungenbrennen sowie je nach Art der Entzündung sichtbare Gewebeveränderungen und teilweise Verfärbungen an der Zunge oder im Mund. Mundgeruch entsteht häufig durch die mit den Veränderungen einhergehende Mundtrockenheit und mögliche Eiterbildung. Abszesse am Mundboden verlaufen in der Regel schwerwiegender, mit Schmerzen, Fieber und Atemnot wegen der Schwellung im Gaumen- und Rachenbereich.
Diagnose und Therapie von Abszessen und anderen Veränderungen im Mundbereich liegen bei einem HNO-Arzt, der entsprechend medikamentös, etwa mit Antibiotika, und häufig auch chirurgisch eingreift. Sind innere Erkrankungen der Auslöser, ist ansonsten ein Internist zuständig.
Die seitlichen Gaumenmandeln sowie die Nasen-Rachen-Mandeln haben eine Schutzfunktion und wehren Krankheitserreger ab. Es sind vor allem Bakterien aus der Gruppe der Streptokokken, die bei den Gaumenmandeln (Tonsillae palatinae) eitrige Entzündungen auslösen, wenn zum Beispiel durch Virusinfektionen wie eine Erkältung die Abwehr geschwächt ist. Kinder und Jugendliche bekommen häufiger eine akute Angina. Eine Behandlung mit Antibiotika verhindert in der Regel, dass die Entzündung auf die Ohren und den Nasenraum übergreift, sich Abszesse im umgebenden Gewebe bilden (Peritonsillarabszess) oder Spätfolgen eintreten, wie rheumatisches Fieber oder Nierenprobleme.
Symptome: Mundgeruch verursachen allein schon die eitrigen Beläge, ebenso die verstärkte Mundatmung bei einer Erkältung und die Ablagerungen auf der Zunge. Eine akute Angina zeigt sich in Schmerzen im Rachen, die vor allem beim Schlucken heftig sind und bis ins Ohr ausstrahlen können, Fieber, Schüttelfrost und Kopfschmerzen. Die Gaumenmandeln sind gerötet, geschwollen und häufig weißlich belegt, die Halslymphknoten oft schmerzhaft geschwollen.
Diagnose und Therapie: Ein Blick in den Rachen zeigt dem Arzt schon die kennzeichnenden Symptome. Er wird auch die Ohren untersuchen. Ein Schnelltest kann Aufschluss über die Bakterienart bringen. In der Regel erfolgt dann unverzüglich eine Therapie mit Antibiotika. Um bestimmte Formen der Angina, eine chronische Entwicklung beziehungsweise andere Erkrankungen wie Tumoren auszuschließen, können manchmal Blutuntersuchungen, Anlegen einer Bakterienkultur (dies auch, falls der Schnelltest negativ ist, trotzdem aber dringender Verdacht auf eine bakterielle Mandelentzündung besteht) und andere Untersuchungen aus dem Rachenabstrich notwendig sein. Mundspülungen und Halswickel können die Therapie unterstützen.
Häufige Mandelentzündungen, die sich manchmal auch verborgen in den Einbuchtungen (Krypten) der Mandeln ereignen können, führen mitunter zu einer chronischen Tonsillitis. Das Gewebe vernarbt und es entstehen dauerhafte Entzündungsherde, davon ausgehend möglicherweise auch entzündliche Prozesse in anderen Körperbereichen, etwa den Nieren, den Herzklappen, den Augen oder in der Haut.
Symptome: Eine chronische Tonsillitis geht nicht immer mit Beschwerden einher. Häufige Mandelentzündungen können ein Zeichen sein, vor allem aber Mundgeruch mit einem schlechten Geschmack sowie Schluckbeschwerden und ein allgemeines Müdigkeitsgefühl. Auch das Gefühl, einen „dicken Hals“ zu haben, oder Lymphknotenschwellungen können hinzukommen.
Diagnose und Therapie: Kennzeichnend sind oft verkleinerte, gerötete Mandeln bei der HNO-Untersuchung, in den Krypten befinden sich mitunter eitrige Ablagerungen. Im Mandelabstrich lassen sich bestimmte Erreger nachweisen. Auch das Blutbild gibt deutliche Entzündungszeichen zu erkennen. Erweisen sich die Mandeln als ständige Entzündungsherde, wird der Hals-Nasen-Ohren-Arzt erwägen, sie operativ zu entfernen.
Hier erfahren Sie mehr über akute und chronische Mandelentzündungen.
Mandelsteine (Tonsillensteine): Ablagerungen in den Vertiefungen der Mandeln können sich als weißliche Gebilde verfestigen, die mitunter aufbrechen und zu schlechtem Atem führen. Häufig treten sie im Rahmen einer chronischen Mandelentzündung auf, gelten aber als harmlos. Sie lösen sich oft von selbst und werden heruntergeschluckt.
Eine Mandelentzündung mit Fieber und geschwollenen Lymphknoten ist auch das vorherrschende Symptom bei dem sogenannten Pfeifferschen Drüsenfieber, medizinisch Mononukleose. Dadurch kommt es hier auch zu Mundgeruch. Die Erkrankung wird durch ein Virus, das Epstein-Barr-Virus, übertragen und tritt vor allem bei Jugendlichen und Erwachsenen unter 30 auf. Kinder machen die Erkrankung häufig ohne auffallende Symptome durch, je älter der Erkrankte ist, desto schwerwiegender kann der Krankheitsverlauf sein. Hier erfahren Sie mehr über das Pfeiffersche Drüsenfieber.
Die Mandeln und die Rachenschleimhaut sind auch bei der häufigsten Form der Diphtherie, der Rachendiphtherie, zunächst gerötet und geschwollen, dann bilden sich weiße Beläge mit entzündlichen Wucherungen. Typisch ist hier ein faulig-süßlicher Mundgeruch. Dazu kommen ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl und geschwollene Lymphknoten. Die Erkrankung mit möglichen schweren und tödlichen Verläufen kommt dank der konsequenten Impfung in Deutschland und Mitteleuropa kaum mehr vor. Hier erfahren Sie mehr über die Diphtherie.
Diese bakterielle Infektionskrankheit gehört zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Aufgrund der erfolgreichen Behandlungsmöglichkeiten ist sie vor allem in Westeuropa sehr zurückgegangen. Allerdings kommt Lues weltweit noch häufig vor, und in den letzten Jahrzehnten sind die Krankheitsfälle, vor allem bei Männern mit gleichgeschlechtlichem Sexualverkehr, wieder angestiegen. Die Erkrankung verläuft in drei Stadien. Sie führt unter anderem zu Schleimhautveränderungen, die auch Mund- und Rachenraum betreffen. Im zweiten Stadium, Lues II, bilden sich neben anderen Symptomen entzündliche, gerötete Wundflecken an Gaumen und Wangen. Typisch ist ein süßlicher Mundgeruch. Ebenfalls häufig sind beidseitige Mandelentzündungen. Hier erfahren Sie Weiteres über Syphilis.
Gewebswucherungen, Tumoren, können sich an vielen Stellen im Mund und im Rachenraum bilden. Sie können gutartig oder bösartig sein und sind insgesamt eher selten. Ursache von bösartigen Tumoren, medizinisch Karzinome oder Malignome, im Mund-Rachen-Raum ist zumeist starkes Rauchen über lange Jahre und Alkoholmissbrauch. Betroffen sind vorwiegend Männer ab 50.
Symptome: Anfänglich verursachen viele dieser Tumore noch keine Beschwerden. Je nachdem, an welcher Stelle im Mund oder Rachen sie sich entwickeln, haben die Betroffenen dann Schmerzen und Probleme beim Schlucken, blutigen Speichel und Mundgeruch. Der schlechte Atem ist besonders auffallend, wenn die Tumore aufbrechen. Dringt der Tumor bis ins Muskelgewebe vor, können die Kiefer in ihrer Beweglichkeit blockiert sein. Heiserkeit, Atemnot und Schmerzen, die bis in die Ohren ausstrahlen, sind mitunter ein spätes Symptom für einen Tumor im unteren Rachenbereich. Dabei können auch andere Symptome wie etwa ungewollte Gewichtsabnahme auftreten.
Diagnose und Therapie: Eine Haut- und/oder HNO-ärztliche Untersuchung, Röntgenaufnahmen und weitere bildgebende Verfahren wie Computertomografie und Kernspintomografie (Magnetresonanztomografie) sind neben feingeweblichen Untersuchungen die wichtigsten Instrumente, um die Diagnose zu sichern. Dazu kommen Laboranalysen des Blutes. Die Therapie richtet sich nach dem Stadium der Krebserkrankung und der Lage sowie Ausbreitung des Tumors. Sie kann je nach Erfordernis aus operativen Eingriffen, Strahlen- und Chemotherapie bestehen.
Andrea Blank-Koppenleitner / www.apotheken-umschau.de;
27.05.2010, aktualisiert am 16.05.2012
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