Drucken

Atemnot (Dyspnoe) – Ursachen: Erkrankungen der oberen Atemwege

Die Atemwege beginnen im Mund- und Nasenraum und enden in den letzten Verästelungen der Bronchien am Übergang zu den Lungenbläschen. Der Kehlkopf bildet die Grenze zwischen den oberen und unteren Atemwegen


Atemwege, Lunge, Zwerchfell

Die oberen Atemwege liegen außerhalb des Brustraums. Sie reichen vom Mund und Nasen-Rachenraum bis zum Kehlkopf bzw. den Stimmbändern. Atemnot aufgrund krankhafter Veränderungen in den oberen ebenso wie in den unteren Atemwegen beruht in der Regel auf einer Verlegung (Obstruktion) des Luftstroms auf der Wegstrecke.

Verschiedene Erkrankungen können in dem oberen Abschnitt der Luftleitung dazu führen, dass die Schleimhaut anschwillt. Dann kann die Atmung behindert sein. Mögliche Anzeichen sind ein pfeifendes Geräusch bei der Atmung, eventuell auch bedrohliche Atemnot. Beispiele sind bei Kindern der Pseudokrupp, seltener die Diphtherie. Ein weiteres Thema sind verschiedene Formen akuter Gewebeschwellungen (Ödeme) sowie Reizgasvergiftungen und Verbrennungen.

Tumoren, Lähmungen oder Funktionsstörungen der Stimmbänder, ein Krampf der Stimmbandmuskeln (Laryngospasmus) oder eine zurückgefallene Zunge (zum Beispiel mit einer Schlafapnoe als Folge) können die oberen Atemwege mechanisch verlegen.


Ursachen von Atemnot im Bereich des Kehlkopfes:

Pseudokrupp (subglottische Laryngitis); Epiglottitis

Der Pseudokrupp ist eine Entzündung des Kehlkopfes unterhalb der Stimmbandebene, eventuell auch der sich anschließenden Luftwege. Auslöser sind Viren. Betroffen sind hauptsächlich Säuglinge und Kleinkinder. Sie bekommen plötzlich abends oder nachts einen bellenden Husten, eventuell auch Fieber. Manchmal gehen leichtere Erkältungsbeschwerden voraus. Es entwickelt sich eine pfeifende, ziehende Einatmung, bei stärkerer Ausprägung auch eine behinderte Ausatmung, in sehr schweren Fällen Atemnot und Erstickungsanfälle.

Besonders atemnotträchtig und daher gefährlich ist die Kehldeckel-Entzündung (Epiglottitis). Sie wird durch Bakterien ausgelöst, vor allem Hämophilus influenzae B. Gegen den Keim gibt es eine im Rahmen des Impfprogramms für Säuglinge, Kleinkinder und Kinder empfohlene Schutzimpfung. Bei den Symptomen fehlt zwar häufig der bellende Husten. Aber es entwickelt sich, meistens aus voller Gesundheit heraus, eine schnell zunehmende Atemnot mit Pfeifen beim Einatmen und Keuchen. Hinzu kommen Halsschmerzen und Schluckbeschwerden, eine kloßige Sprache, hohes Fieber.

Achtung: Möglichst schon bei ersten Anzeichen wie ziehender Atmung den Kinderarzt rufen. Er wird entscheiden, ob das Kind zu Hause behandelt werden kann oder ob es besser in der Klinik aufgehoben ist.

Mehr dazu unter „Pseudokrupp".

Diphtherie („echter Krupp")

Diphtherie wird von sogenannten Korynebakterien verursacht. Dank der Schutzimpfung bei Kindern ist die Infektion bei uns selten geworden. Allerdings lässt der Impfschutz bei Erwachsenen nach, weil viele ihn nicht mehr auffrischen. Dies sollte zumindest vor Reisen in Gebiete, wo die Krankheit auch heute noch verbreitet ist, geschehen, etwa Staaten der russischen Föderation, Lettland, Afghanistan, Indien, die Philippinen und einige afrikanische Länder.

Häufigste Form der Diphtherie und für Atembeschwerden relevant ist die respiratorische oder Rachendiphtherie. Ein von den Erregern produziertes Gift schädigt die Schleimhaut hier massiv, und es bilden sich starke entzündliche Beläge (Pseudomembranen). Dabei können die Mandeln und die Schleimhaut im Rachen bis hin zum Kehlkopf oder sogar bis in die Bronchien hinein heftig anschwellen. Dadurch wird der Luftstrom behindert. Komplikationen mit Schädigungen am Herzen, an verschiedenen Nerven, an den Nieren und im Gehirn durch das Gift waren früher häufiger zu beobachten.

Symptome: Die Beschwerden setzen allmählich ein. Auf der hochroten Rachenschleimhaut finden sich grauweiße oder bräunliche Beläge, die fest an der Schleimhaut haften. Es kommt zu Halsschmerzen, Fieber und Kopfschmerzen. Im Rahmen einer Nervenschädigung durch das Gift kann eine Gaumensegellähmung auftreten, die mitunter zu Schluck- und Sprechstörungen führt, da der Rachen zur Nase hin nicht mehr richtig abgedichtet wird. Bauch- und Gelenkschmerzen sind ebenfalls möglich. Die Lymphknoten am Hals schwellen an, es bildet sich süßlicher Mundgeruch.

Im Extremfall kann der gesamte vordere Halsbereich anschwellen. Heiserkeit und ziehende Atmung (Stridor) weisen auf ein fortgeschrittenes Stadium mit Ausbreitung der Beläge und entzündlichen Schwellungen im Kehlkopf, manchmal auch noch tiefer in den Atemwegen hin. Alles dies sind lebensgefährliche Entwicklungen, die heute bei uns schon fast "historisch" anmuten – und doch in Europa immer noch vorkommen.

Wichtigste Therapiemaßnahme ist die Gabe eines Antitoxins (vom Pferd) schon bei Krankheitsverdacht. Zuvor wird eine Allergieneigung gegen das Tierserum ausgeschlossen. Die Ärzte geben es unter entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen. Parellel läuft die Diagnostik mit Erreger- und Toxinnachweis aus einem Rachenabstrich. Antibiotika gegen den Erreger ergänzen die Therapie.

Akute Ödeme: Angioödem (Quincke-Ödem)

Ein Angioödem führt zu anfallsartigen Schwellungen. Es kann als einmaliges, akutes Ereignis, wiederholt oder über längere Zeit (chronisch) auftreten. Manchmal kommt es dabei auch zu einer Nesselsucht (Urtikaria). Meistens klingen die Schwellungen von selbst wieder ab.

Symptome: Das Angioödem betrifft die Haut im Gesicht, vor allem an den Lippen und um die Augen herum, und die Schleimhaut der Zunge und des Rachens. Es entspricht einer mehr flächigen Schwellung in tiefen Haut- oder Schleimhautschichten und im darunter liegenden Gewebe. Die Nesselsucht zeigt sich dagegen mit scharf begrenzten, juckenden Quaddeln auf geröteter Haut, die großflächig zusammenfließen und am ganzen Körper auftreten können.

Lebensgefahr kann von einem plötzlich auftretenden Ödem der Stimmritze am Kehlkopf (Glottisödem) ausgehen (siehe unten).

Bei Angioödemen gibt es verwirrend viele auslösende Mechanismen. Zum einen spielt Histamin eine Rolle. Das ist ein körpereigener Stoff, der bei Unverträglichkeiten und Allergien die Entzündungsreaktion macht. Entweder locken Substanzen, die nicht vertragen werden, das Histamin aus der Reserve, zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Herz- und Blutdruckmedikamente wie ACE-Hemmer und AT-1-Antagonisten. Oder es sind Stoffe, auf die jemand allergisch reagiert. Andererseits können physikalische Reize wie Kälte, Wind, sichtbares oder UV-Licht, Vibration (Presslufthammer), Stress oder körperliche Anspannung über den sogenannten Bradykinin-Mechanismus den Startschuss für die Schwellungen liefern. Bradykinin ist ein Hormon, das wie Histamin an entzündlichen Prozessen beteiligt ist.

Damit aber nicht genug, denn es kommen noch weitere Zusammenhänge in Betracht. Manchmal sind es zum Beispiel chronische Infektionen mit Magen- und Darm-Bakterien wie Helicobacter pylori und Yersinien. Oder es lassen sich Reaktionen des Immunsystems gegen den Körper selbst (Autoimmunreaktion) feststellen. Darüber hinaus kommen noch weitere, bislang „unbekannte Faktoren" infrage.

Das Angioödem kann schließlich noch auf einem Mangel oder Defekt eines bestimmten Enzyms beruhen. Dieser ist mitunter erblich bedingt. Auch hier spielt der körpereigene Stoff Bradykinin eine Rolle. Es fehlen aber Bezüge zur Urtikaria. Bauchschmerzen, nicht aber Juckreiz, gehören dann neben den Schwellungsanfällen zu den weiteren Beschwerden. Das bedrohliche Glottisödem kommt hier etwas häufiger vor.

Ein solches Enzymdefizit kann allerdings auch im Zuge anderer Erkrankungen auftreten, zum Beispiel bei bösartigen Veränderungen des Lymphsystems. Dann ist es nicht erblich.

Außerdem gibt es noch eine seltene, sehr ausgeprägte Form, die bei bestimmten Medikamentenbehandlungen zum Schock führen kann.

Diagnose: Der Arzt wird andere Hauterkrankungen und systemische Bindegewebserkrankungen, darunter den Lupus erythematodes, eine Gefäßentzündung (Vaskulitis) oder eine Allergie ausschließen. Daher arbeiten hier Hautärzte und Internisten beziehungsweise Rheumatologen eng zusammen. Im Blut finden sich bei Enzymmangel-Formen Veränderungen spezieller „Marker", wie zum Beispiel ein erniedrigter Komplementfaktor C4, und andere Hinweise. Es ist wichtig, die seltenen erblichen Formen zu erkennen, um die Betroffenen auf mögliche Gefahren vorzubereiten und im Ernstfall sofort behandeln zu können.

Therapie: Bekannte Auslöser sollten die Betroffenen nach Möglichkeit meiden. Antihistaminika (sie werden auch gegen Urtikaria eingesetzt) und Kortison innerlich helfen bei Angioödemen, die auf Histaminwirkungen beruhen, nicht aber zum Beispiel bei den erblichen Formen. Kommt es in diesem Fall (Mangel oder Funktionsstörung des Enzyms C1-Esterase-Inhibitors) zu einer akuten Schwellungsattacke mit Glottisödem, wird im Rahmen der Notfalltherapie ein sogenanntes C-1-Inhibitor-Konzentrat in die Blutbahn gegeben. Auch Medikamente namens Bradykinin-Rezeptor-Antagonisten sind bei erblichen Angioödemen wirksam. Betroffene erhalten zudem einen Notfallausweis.

Glottisödem: Das bedrohliche Ödem am Kehlkopf (siehe auch oben unter Symptome beim Angioödem) kann ebenfalls im Rahmen einer akuten allergischen Reaktion entstehen, etwa bei einer Bienen- oder Wespengiftallergie.

Anders gelagert, aber ebenfalls mit akuter Atemnot verbunden ist eine „Ödemneigung" des Kehlkopfes bei der Eklampsie, einer sowohl für die Mutter als auch für das ungeborene Kind lebensbedrohlichen Krise in der Spätschwangerschaft. Dabei kann es vor allem zu einer Hirnschwellung, erhöhter Krampfneigung, Thrombosen, Blutungen und Versagen der Plazenta kommen. Die Eklampsie ist eine Komplikation der Präeklampsie. Diese geht mit vermehrten Schwellungen (Ödemen), Bluthochdruck und Ausscheidung von Eiweiß einher. Der Bluthochdruck kann sich in der Schwangerschaft entwickelt haben oder schon vorher bestanden haben.

Therapie bei Glottisödem: Falls keine genaue Ursache bekannt ist – der Patient zum Beispiel keinen Notfall-Ausweis (siehe auch oben: Angioödem) und auch kein Notfallset gegen eine Wespengiftallergie, das ein Antihistaminikum, ein Kortison- und ein Adrenalinpräparat enthält, bei sich trägt –, verabreicht der Arzt Kortison in hoher Dosis in die Blutbahn. Bei Schock sind Wiederbelebungsmaßnahmen notwendig. Bei nicht anders beeinflussbarem Glottisödem können nur noch eine Intubation und Beatmung oder ein Luftröhrenschnitt lebensrettend sein.

Krampf der Stimmbandmuskeln (Stimmritzenkrampf, Laryngospasmus)

Der Kehlkopf leistet drei fundamentale Dienste: Er steuert den Luftstrom beim Atmen (Offenhalten der Stimmbänder), er erzeugt die Stimme und die Laute (Schließstellung und Schwingung der Stimmbänder) und er schützt beim Schlucken die Atemwege vor eindringenden Speisen, indem er den Kehldeckel reflexhaft verschließ. Darüber hinaus können die Kehlkopfmuskeln noch weitere Schutzreflexe ausführen, darunter den Hustenreflex.

Bei einem Stimmritzenkrampf ist der reflexhafte Stimmlippenverschluss verlängert. So wird aus dem Schutzreflex ein Notfall mit bedrohlicher Atemnot. Anästhesisten sind mit derartigen, beispielsweise bei einer Vollnarkose möglichen Zwischenfällen vertraut, auch bei Kindern. Ein solcher Krampf wird gelegentlich durch den mechanischen Reiz beim Einführen oder Entfernen des Beatmungsschlauches (In- und Extubation) ausgelöst.

Ähnlich können auch chemische Reize wirken, etwa Aerosole (Nebel oder Rauch). Bei Kleinkindern kann Einatmen ätherischer Öle den fatalen Krampf auslösen, beim Tauchsport fürchtet man ihn als Folge von Wassertröpfchen in der Atemluft.

Die Notfalltherapie besteht in der Gabe von Sauerstoff, eventuell auch einer Beatmung. Dazu kann ein die Muskeln komplett entspannendes Medikament notwendig sein. Ohne Anästhesisten oder einen kundigen Notarzt in der Nähe gilt der Luftröhrenschnitt als einzige lebensrettende Notfallmaßnahme.

Stimmbandstörung (Vocal Cord Dysfunction)

Patienten mit Asthma und Allergien können durch eine Überempfindlichkeitsreaktion des Kehlkopfes zu einer gewissen Verkrampfung im Stimmbandbereich neigen. Ärzte sprechen in solchen Fällen auch von einer Funktionsstörung der Stimmbänder, einer Vocal Cord Dysfunction, kurz VCD. Der plötzliche Krampf kann bei ihnen nach einem Hustenanfall auftreten. Auslöser können verschiedenste Reize sein, wie Düfte, Zigarettenrauch, kalte oder warme Luft, Stress, körperliche Belastung, Allergene. Auch die Rückflusskrankheit spielt eine Rolle.

Darüber hinaus können neurologische oder psychische Störungen verantwortlich sein.

Symptome: Anfallsartig auftretende, als lebensbedrohlich empfundene Luftnot, oft nach Hustenanfällen; Heiserkeit, Kratzen im Hals, Kloßgefühl. Wichtig: Der Anfall wird als ausgesprochen bedrohlich empfunden, klingt aber von alleine wieder ab!

Die Diagnose fällt zunächst in das Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Manchmal gelingt es bei einer Spiegelung des Kehlkopfes, die Fehlfunktion der Stimmbänder zu erkennen. Andere Erkrankungen, etwa ein Rückfluss von Magensäure, sind auszuschließen. Falls eine psychische Problematik zugrunde liegt, kann eine entsprechend ausgerichtete Therapie der richtige Weg sein. Zugleich ist die Atem- und Stimmtherapie ein wichtiger, übergreifender Ansatz.

Stimmbandlähmung; phonatorische Dyspnoe

Eine Stimmband- oder Stimmlippenlähmung beruht auf einer Nervenschädigung im Kehlkopfbereich. Betrifft sie eine Seite, tritt eine mehr oder weniger ausgeprägte Heiserkeit auf. Es gibt eine ganze Reihe von Ursachen. Infrage kommen zum Beispiel Erkrankungen im oberen Brustraum, Verletzungen oder Gefäßoperationen am Hals, neurologische Erkrankungen, Tumoren, Infektionen wie die Virusgrippe oder chemische Wirkungen (Medikamente, Gifte). Schilddrüsenoperationen, bei denen es früher häufiger zu Stimmbandlähmungen kam, sind heute dank spezieller Kontrollmethoden während des Eingriffs nur noch selten anzuschuldigen.

Symptome: Die Betroffenen leiden je nach „Abweichstellung" des Stimmbands an verschiedenen Stimmstörungen; sie räuspern sich ständig, husten und stellen fest, dass sie zudem ohne Singstimme sind. Häufig kommt es zu einer hörbaren Einatmung mit hohem Luftverbrauch beim Sprechen und verkürzten Tönen, da Luft durch die nicht verschlossene Stimmritze entweicht („phonatorische Dyspnoe").

Therapie: Je nach Ursache kann die Stimmlippenfunktion sich auch wieder regenerieren. Mitunter beansprucht das aber viel Zeit und Geduld. Eine logopädische Behandlung fördert den Regenerationsprozess und vermittelt geeignete Sprech- und Atemtechniken.

Beidseitige Stimmbandlähmungen führen zu starkem Stridor bei der Einatmung und mehr oder weniger ausgeprägter Atemnot. Die Stimme kann erhalten sein, da die Stimmbänder in der (engen) Sprechstellung bleiben. Mögliche Ursachen sind angeborene neurologische Fehlbildungen oder Schädigungen der Kehlkopfnerven (siehe oben). Im Notfall sind auch hier einzig und allein eine Beatmung oder ein Luftröhrenschnitt mit Anlage eines Tracheostomas, einer plastischen Öffnung zur Luftröhre, lebensrettend.




Bildnachweis: W&B/Kühn
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8. 8
  9. 9
  10. 10
  11. 11
  12. 12
  13. 13

Dr. med. Claudia Osthoff / www.apotheken-umschau.de ; aktualisiert am 12.11.2014,
Bildnachweis: W&B/Kühn

Arzt bewerten und so 1 Euro spenden

Helfen Sie anderen, einen guten Arzt zu finden. Für jede Arztbewertung spendet die Weisse Liste 1 Euro an die Stiftung "Humor hilft heilen" »

Jetzt mitmachen »

Newsletter abonnieren

Hier können Sie unseren kostenlosen Newsletter abonnieren »

Bitte beachten Sie!

Dieses Informationsangebot ersetzt keinen Arztbesuch. Bei unklaren Beschwerden sollten Sie stets Ihren Arzt konsultieren. Lesen Sie hier mehr dazu »

Symptome-Finder

Zum Thema

Wie Sie Asthmasprays richtig anwenden

Wer ein Medikament inhalieren muss, tut sich oft schwer damit. Tipps, damit Sie die knifflige Inhaliertechnik beherrschen »

Video-Tipp

Atemtherapie: Heilsam entspannen

Wieder natürlich und tief atmen – so bauen Sie Stress ab und finden Wege aus einem Burn-out  »

Alle Symptome von A bis Z

Suchen Sie hier nach Symptomen und ihren Ursachen alphabetisch von A bis Z. Beachten Sie bitte auch den Hinweis rechts  »

© Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH & Co. KG

Weitere Online-Angebote des Wort & Bild Verlages