Video: Autsch, das Knie angehauen. Jetzt schnell eine Salbe aus der Hausapotheke. Aber in der herrscht totales Chaos. Gesundheitsberater Dr. Martin Allwang erklärt, wie eine Hausapotheke auszusehen hat, damit sie im Notfall wirklich hilft
Was gehört rein?
Hier eine Liste der wichtigsten Inhalte, die in keiner Hausapotheke fehlen sollten:
Neben Mitteln, auf die Sie wegen chronischer Krankheiten angewiesen sind – zum Beispiel Blutdruckmittel oder Antidiabetika – sollten Medikamente gegen die wichtigsten akuten Erkrankungen enthalten sein.
Arzneimittel
- Schmerz- und Fiebermittel
- Mittel gegen Husten, Schnupfen und Halsschmerzen
- Mittel gegen Verdauungsbeschwerden, Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung und Durchfall
- Mittel gegen Mückenstiche, Sonnenbrand, Juckreiz (Antihistaminikum)
- Salbe oder Gel gegen Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen
Verbandmittel
- Mullbinden und elastische Binden
- Brandwundenverbandpäckchen
- Heftpflaster, Verbandklammern, Sicherheitsnadeln
- Wasserdichter Fixierverband
- Wundschnellverband, Pflasterstrips, Sprühpflaster
- Splitterpinzette, Verbandschere
Sonstiges
Fieberthermometer, Kühlkompressen, Erste-Hilfe-Anleitung, Einmalhandschuhe, Zeckenzange
Eine Kühlkompresse ist eine sinnvolle Ergänzung Ihrer Hausapotheke. Sie bewahren sie am besten im Kühlschrank auf, damit sie bei Verstauchungen, Insektenstichen oder anderen kleinen Verletzungen sofort einsatzbereit ist.
In jedem Fall sollten Sie solche Arzneien in der Originalverpackung und mit Beipackzettel aufheben. So haben Sie stets alle wichtigen Informationen zu den Arzneimitteln parat, und Verwechslungen sind ausgeschlossen.