Fieber - Was das Symptom bedeutet

38,3 Grad Celsius oder mehr auf dem Fieberthermometer zeigt Fieber an. Meist, aber nicht immer, sind Infektionen schuld. Überblick über Ursachen, Diagnose, Therapie
von Dr. med. Claudia Osthoff, aktualisiert am 13.03.2017

Fieber ist im Prinzip eine sinnvolle Reaktion des Körpers

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Erst noch die leise Hoffnung, nach der heißen Dusche würden die eisigen Glieder wieder wohlig warm sein. Aber dann der Schüttelfrost. Und das Thermometer schon bei 39°C, so etwa ein Grad über der Fieberschwelle: Da heißt es ab ins Bett, sich in die Federn kuscheln und den Arzt zu Rat ziehen, wenn das Fieber nach einem Tag nicht sinkt.

Fieber: Grundsätzlich sinnvoll

Fieber hat zahlreiche Ursachen. Als typisches Symptom einer Infektion signalisiert es oft, dass das Immunsystem sich gerade verstärkt mit einem Krankheitserreger oder Entzündungsfaktor beschäftigt. Dabei bildet der Körper eine Menge Abwehrstoffe. Einige davon, sogenannte Pyrogene, erzeugen Fieber. Wichtige Abwehrreaktionen verlaufen bei höheren Temperaturen beschleunigt ab. Insofern ist Fieber im Bedarfsfall eine sinnvolle Reaktion des Körpers.

Bei wiederholtem Fieber sollte der Arzt ein Kind eingehend untersuchen

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Dennoch kennen Ärzte Situationen, in denen es besser ist, Fieber zu senken, etwa wenn hohe Temperaturen dem Betroffenen sehr zusetzen, wenn ein Kind nicht mehr genügend Flüssigkeit trinkt oder zu Fieberkrämpfen neigt (mehr dazu siehe unten, Abschnitt "Wann zum Arzt").

Welche Temperatur ist überhaupt normal?

Eine normale Körpertemperatur – um die 37°C  – ist das Ergebnis eines komplizierten Regelwerks: Der Körper hält die Wärmeproduktion und -abgabe im Gleichgewicht. Ist diese Balance gestört, bedeutet das Unterkühlung (unter 35°C) oder Überwärmung. Dazu muss man wissen: Das Wärmeregulationszentrum im Gehirn kontrolliert die Körpertemperatur rund um die Uhr. Es funktioniert ähnlich wie ein Thermostat. Drehen bestimmte Faktoren den Sollwert des Thermostaten hoch, passt der Körper die Temperatur an.

Die Angaben darüber, welche Körpertemperatur normal ist, sind uneinheitlich. Das liegt unter anderem daran, dass es im Tagesverlauf und auch individuell deutliche Schwankungen gibt. Im Mittel (gesund, Alter 18 bis 40 Jahre) liegt die Temperatur bei etwa 36,8°C + / - 0,4°C. In der zweiten Nachthälfte und morgens ist sie am niedrigsten, zum Abend hin am höchsten. Körperliches Arbeiten heizt auf, aber zum Beispiel auch ein üppiges Essen oder Stress. So oder so kommen wir kräftig ins Schwitzen, das Schweißbad kühlt uns aber wieder runter.

Bei Frauen im gebärfähigen Alter steigt die Körpertemperatur nach dem Eisprung in der Zyklusmitte um etwa 0,5°C an und bleibt bis zur nächsten Monatsblutung auf dem erhöhten Niveau. Aufzeichnen dieser Basaltemperaturkurve nutzen einige Frauen zur Familienplanung – eine zwar natürliche, aber unsichere Methode.

Wann besteht Fieber?

Als Fieber gilt eine Körpertemperatur von 38,3°C oder mehr. Erhöhte Temperaturen ab 37,5°C nennen Ärzte subfebril, wobei hier unterschiedliche Grenzwerte existieren. Leicht erhöhte Temperatur kommt häufiger bei einer Erkältung vor, während das Thermometer bei Grippe meist höher klettert. Ab 39°C ist ein Fieber hoch. Steigt das Fieberthermometer gar auf über 41°C (genauer: 41,2°C), spricht man von Hyperthermie. Da der Körper dem Fieber nach oben meist eine Grenze setzt, ist die Überhitzung selten (siehe unten: maligne Hyperthermie).

Das innere Glühen: Wie entsteht Fieber?

Krankheitserreger und Entzündungsstoffe im Körper können bewirken, dass unser innerer Themostat im Gehirn den Sollwert der Körpertemperatur anhebt. Um dies umzusetzen, hat der Körper mehrere Möglichkeiten: Er drosselt die Wärmeabgabe über die Haut. Daher ist sie anfangs trocken, blass und kalt. Zugleich vermittelt er uns das Gefühl, zu frieren, und lässt die Muskeln zittern. Der Schüttelfrost erhöht die Wärmeproduktion. Wir helfen gerne mit und packen uns gleich schichtweise in wärmespendende Textilien ein. Selbst die Leber wird aktiv, indem sie den Stoffwechsel ankurbelt, sodass mehr innere Wärme erzeugt wird. Allmählich glüht die Haut, die Wangen sind rot, Puls und Atmung ziehen an.

Wenn Entfiebern angesagt ist, gibt die Haut wieder vermehrt Wärme ab, sie ist gerötet, feucht oder schweißgebadet. Dazu kommt großer Durst, besonders wenn man vorher zu wenig getrunken hat. Auch wenn das Fieber wieder vorbei ist, können Appetitlosigkeit, Schlappheit und Müdigkeit noch eine Weile andauern.

Wann ist Fieber gefährlich?

Eine der Gefahren bei hohem oder anhaltendem Fieber ist Austrocknung durch Flüssigkeitsmangel, was wiederum vor allem die ganz Kleinen, aber auch ältere Menschen gefährden kann. Herz- und Kreislaufprobleme sowie die Neigung zu Thrombosen (Blutgerinnsel, die Gefäße verstopfen, zum Beispiel eine Beinvene) können zunehmen. Auch drohen Schwindel und andere Störungen des zentralen Nervensystems, körperliche Schwäche, Kollaps- und Sturzgefahr.

Lebensgefährlich sind unter anderem Infektionskrankheiten, die unter dem Begriff hämorrhagisches Fieber, das heißt Fieber mit Blutungen, laufen. Verantwortlich sind verschiedene Virusarten, darunter die gefürchteten Ebola- und Marburg-Viren (virales hämorrhagisches Fieber). Aber auch bei einigen bakteriellen Infektionen, etwa mit Rickettsien, sind schwere Verläufe unter anderem mit Blutungen möglich.


Nicht wirklich Fieber: Hyperthermie und Hitzschlag

Bei einer Hyperthermie ist der Sollwert des Temperaturzentrums nicht verschoben. Vielmehr steigt die Temperatur infolge einer äußeren oder inneren Überhitzung unkontrolliert über 41,2 °C an. Der Körper kann nicht gegensteuern. Ausbleibendes Schwitzen führt zu einem unter Umständen lebensbedrohlichen Wärmestau. Zum Beispiel kann große körperliche Anstrengung in Kombination mit starker Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit (auch in Innenräumen) die Temperaturregelung außer Gefecht setzen, etwa beim Sport. Dann kommt es zum Hitzschlag, der bekanntesten Form der Hyperthermie.

Weitere Hyperthermie-Ursachen: eine "innere Fehlsteuerung" durch Arzneimittel, speziell sogenannte Neuroleptika (neuroleptisches malignes Syndrom). Mitunter kommen auch Drogen, Hormone, Verletzungen und Erkrankungen des zentralen Nervensystems (Entzündungen, Tumoren) als Auslöser infrage. Ganz selten kommt eine schwere (maligne) Hyperthermie unter Narkose aufgrund eines erblichen Stoffwechseldefektes der Muskeln kommt nur sehr selten vor.

Anzeichen für einen Hitzschlag sind oft Krämpfe und Bewusstseinstrübungen. Es kommt aber auch vor, dass der Betroffene nur völlig ermattet ist.

Atmet ein Fiebernder nicht, sofort zur Herzdruckmassage übergehen: Zweimal pro Sekunde den Brustkorb zusammenpressen

W&B/Ulrike Möhle

Soforthilfe: Eine Hyperthermie spricht in der Regel nicht auf fiebersenkende Mittel an. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache und dem Zustand des Betroffenen. Erstmaßnahmen, zum Beispiel bei Hitzschlag: langsames Kühlen und Flüssigkeitszufuhr, das heißt, den Betroffenen umgehend in eine kühlere Umgebung bringen. Ist er ansprechbar, sollte er mit erhöhtem Oberkörper gelagert werden und kalte, aber keine eiskalte Flüssigkeit trinken. Feuchte Tücher leiten über Verdunstungskälte Wärme ab. Verständigen Sie auf jeden Fall einen Arzt.

Atmet der Betroffene, ist aber bewusstlos, sollten Sie ihn in die stabile Seitenlage bringen. Atmet er nicht, sofort mit Erste-Hilfe-Maßnahmen beginnen, insbesondere Herzmassage (Lagerung auf dem Rücken; siehe Bild). Ein zweiter Helfer alarmiert indessen den Notarzt.


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Fieber: Wann zum Arzt?

Die Temperaturregelung ist kompliziert, bei Babys muss sie sich erst noch einspielen. Sie reagieren einerseits stärker auf hohe Temperaturen in der Umgebung. Andererseits entwickeln sehr kleine Babys – Früh- und Neugeborene – bei einem Infekt oft noch gar kein Fieber. Klein- und Schulkinder fiebern dagegen rasch.

Für die Kleinsten gilt: Bei einer Körpertemperatur ab 38°C sicherheitshalber kurzfristig den Kinderarzt rufen. Aber auch wenn ein Säugling zum Beispiel "nur" auffallend müde oder schläfrig, schlapp und teilnahmslos ist und schlecht trinkt, muss der Arzt nachschauen, was los ist. Unverzüglich gilt das, wenn ein Baby oder (Klein-)Kind stark erbricht, Durchfall, Anzeichen von Atemnot, deutliches Bauchweh, Kopfschmerzen oder erstmals einen Fieberkrampf hat. Ältere Kinder sollten bei Fieber ab 39°C von einem Arzt untersucht werden oder wenn Fieber länger als einen Tag anhält. Ist der Arzt nicht erreichbar, rufen Sie den Notarzt oder bringen Sie das Kind sofort in die nächste Kinderklinik.

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Fieberkrampf beim Kind: Was tun?

Bei einigen Babys und Kleinkindern kann Fieber das Auftreten eines Krampfes begünstigen – für die Eltern ein erschreckendes Erlebnis. In den meisten Fällen sind Fieberkrämpfe aber harmlos. Sie bedeuten auch keinesfalls, dass die Kinder ein Krampfleiden (Epilepsie) entwickeln. Klären Sie mit dem Kinderarzt, ob Sie bei Ihrem Kind beim nächsten Mal das Fieber frühzeitig senken sollten. Bei Neigung zu Fieberkrämpfen (mehr dazu im Kapitel "Fieber bei Kindern") raten Ärzte häufig ab 38°C bis 38,5°C dazu.

In anderen Fällen, vor allem, wenn es dem Kind einigermaßen gut geht, kann man bei nicht zu hohem Fieber auch erst einmal abwarten und es mit handwarmen Wadenwickeln und einem ebenfalls lauwarmen Lappen auf der Stirn (das heißt natürlich auch: vorübergehend gilt Bettruhe!) probieren. Sie werden meist als wohltuend empfunden.

Auch Erwachsene sollten bei hohem oder sehr hohem Fieber, das länger als einen Tag anhält, oder bei Fieber mit dringendem Infektionsverdacht oder aber unklarer Ursache zum Arzt gehen. Begleitende Krankheitszeichen, ihre Art und Stärke und wie man sich insgesamt fühlt, sind ebenfalls ausschlaggebend dafür, ob und wie dringlich der Arzt gefragt ist. Eilig ist das zum Beispiel bei einem Hautausschlag, notfallmäßig dringlich bei neurologischen Störungen wie Benommenheit, Bewusstseinstrübung oder Bewusslosigkeit mit (und ohne!) Fieber oder Krämpfen. Tritt Fieber nach einem Auslandsaufenthalt auf, dann sollten Sie ebenfalls sofort zum Arzt gehen.

Hauptursachen von Fieber

Infektionskrankheiten

  • Bei Kindern: Zum Beispiel Infektionen wie eitrige Mandelentzündung durch Bakterien namens Streptokokken oder Mittelohrentzündung durch Pneumokokken (Streptokokkus pneumoniae), natürlich auch die typischen sogenannten Kinderkrankheiten wie auch Infektionen mit Hämophilus influenzae B (gegen Letztere wie auch weitere wichtige Kinderkrankheiten gibt es einen Impfschutz), seltener eine Tuberkulose.

    Bei Erwachsenen: Beispielsweise häufige Infektionen wie komplizierter Harnwegsinfekt mit Übergang in eine Nierenbeckenentzündung. Lungenentzündung, etwa durch Grippeviren, Pneumokokken, seltenere wie das Q-Fieber, Tuberkulose, Legionellose. Sodann das sehr seltene, ernste Lemierre-Syndrom (Abszessbildung im Bereich der Mandeln, von dort Streuung der Bakterien über die Drosselvene in den Körper). Ebenfalls unter anderem mit Lymphknotenschwellungen: eine eher seltene Epstein-Barr-Virusinfektion (auch infektiöse Mononukleose oder Pfeiffersches Drüsenfieber genannt), Zytomegalievirusinfektion (CMV), Toxoplasmose. Meist durch Zeckenbisse übertragen: Borreliose, Rikettsiose. Sodann: Katzenkratzkrankheit und Tularämie. In Erreger-Endemiegebieten in Europa, den Subtropen oder Tropen erworbene spezielle Infektionen, darunter beispielsweise in Asien Tollwut. Sexuell übertragen: Gonorrhö (Tripper). Sexuell oder unter anderem über Spritzen übertragen: infektiöse Hepatitis B, Hepatitis C, HIV-Infektion.
  • Fieber bei gestörter Immunabwehr
  • Fieber durch einen Krankenhauskeim, nach Bluttransfusionen oder durch Infektionen nach Eingriffen (zum Beispiel Abszess, nekrotisierende Fasziitis)

Fieber (zunächst häufig) unklarer Ursache

  • Erbliche Fiebererkrankungen (autoinflammatorische Erkrankungen)
  • Autoimmunerkrankungen (Kollagenosen), Rheuma
  • Gefäßentzündungen (Vaskulitis-Erkrankungen)
  • Arzneimittel ("drug fever")
  • Tumoren (Krebserkrankungen verschiedener Organe, des Lymphsystems, Blutes)
  • Hormone & Co.
  • Psychisches ("habituelles") Fieber

Mehr zu den meisten hier gelisteten, teilweise auch zu weiteren Ursachen, sowie zu den Diagnose- und Therapiemöglichkeiten jeweils in den einzelnen Kapiteln dieses Beitrags.

Diagnose bei Fieber

Die ausführliche Krankengeschichte, eine gründliche körperliche Untersuchung, Beobachten des Fieberverlaufes, dazu bildgebende Untersuchungen der inneren Organe, des Hals-Nasen-Ohrenbereiches, Bewegungs- und Nervensystems, Analysen des Blutes): So lassen sich häufig die möglichen Ursachen einengen, bis schließlich die Diagnose steht. Gelingt es, den mutmaßlichen Erreger zum Beispiel unter dem Mikroskop zu erkennen, aus dem Blut anzuzüchten (Blutkulturen, siehe Kapitel "Diagnose") oder sein Erbmaterial zu identifizieren, so ist das neben Antikörpertests und einem sogenannten Hauttest auf Tuberkulose (Tuberkulintest) oft der Durchbruch bei schwierigen Fällen. Doch leider findet sich die Ursache trotz aller Bemühungen nicht immer. Bleibt sie unerkannt, das Fieber aber länger als drei Wochen mit Werten von mindestens 38,3°C bestehen, handelt es sich um Fieber unklarer Herkunft.

Fieber: Therapie

Sie richtet sich nach der Ursache, falls bekannt. Um hohes Fieber zu senken, setzt der Arzt häufig Substanzen wie Paracetamol oder einen Entzündungshemmer (ein nicht steroidales Antirheumatikum) ein. Als zusätzliches Hausmittel sehr beliebt, sofern der Patient nicht gerade friert und bibbert: leicht kühlende Wadenwickel (siehe auch oben, Abschnitt: "Wann zum Arzt?"). Eine Infektion wird der Arzt, wenn möglich, gezielt, das heißt erregerbezogen, behandeln. Dies insbesondere dann, wenn es an weißen Blutkörperchen, den maßgeblichen Abwehrkämpfern gegen Krankheitserreger, mangelt. Zum Einsatz kommen Antibiotika, Mittel gegen Viren, Parasiten. Bei ausgeprägten Krankheitsbildern muss die Antibiotika-Therapie sofort beginnen (kalkulierte Therapie) und wird bei Bedarf an den ausgetesteten Erreger angepasst.


Dieser Artikel enthält nur allgemeine Informationen und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.


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