Bulimie (Bulimia nervosa)

Die Bulimie zählt zu den Essstörungen. Typisches Symptom sind wiederkehrende, unkontrollierbare Essanfälle, meist gefolgt von absichtlichem Erbrechen. Mehr zu Ursachen, möglichen Folgen und Therapien

aktualisiert am 25.08.2014

Was ist Bulimie?

Bulimie (Bulimia nervosa, Ess-Brech-Sucht) gehört zu den psychischen Störungen. Es handelt sich um eine Essstörung.

Was sind die Symptome?

Die Betroffenen leiden immer wieder unter unkontrollierbaren Essanfällen ("Essattacken"), nehmen innerhalb kurzer Zeit große Mengen Nahrung zu sich. Um nicht zuzunehmen ergreifen sie im Anschluss Gegenmaßnahmen: Zum Beispiel erbrechen sie absichtlich, treiben exzessiv Sport, fasten oder missbrauchen Abführmittel oder Appetitzügler. Wie sich die Krankheit äußert, welche Anzeichen auf eine Bulimie hindeuten können, und welche Risiken bestehen, lesen Sie im Kapitel Symptome und Folgen.

Das Gewicht der Betroffenen bewegt sich meistens im unteren Normbereich, kann aber auch im Normalbereich liegen. Viele verheimlichen ihr Leiden nach außen erfolgreich. Freunde und Familie bemerken die Essstörung oft spät oder gar nicht.

Bulimie kann auf lange Sicht gravierende Gesundheitsschäden verursachen, im Extremfall sogar lebensbedrohlich sein.

Wer ist betroffen?

Untersuchungen zufolge sind etwa 0,9 bis 1,5 Prozent der Frauen betroffen. Die Essstörung beginnt oft im späten Teenageralter. Bei Männern ist die Störung etwa zwanzig Mal so selten wie bei Frauen.

Manchmal geht einer Bulimie eine andere Essstörung voraus, wie eine Magersucht (Anorexia nervosa) oder die Binge-Eating-Störung – ebenfalls eine Essstörung mit Essanfällen. Mehr zu möglichen Auslösern der Bulimie lesen Sie im Kapitel Ursachen.

Wie wird Bulimie behandelt?

Entschließen sich Betroffene, zu ihrer Krankheit zu stehen und sich professionelle Hilfe zu holen, ist einer der wichtigsten Schritte bereits geschafft. Zur Therapie der Bulimie eignen sich vor allem psychotherapeutische Verfahren, insbesondere Verhaltenstherapie. Genaueres erfahren Sie im Kapitel Therapie.

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.

Häufig schwanken Menschen mit Bulimie zwischen zwei Extremen – strenger Kontrolle und völligem Kontrollverlust:

In der Öffentlichkeit wirken Bulimie-Kranke oft sehr kontrolliert, sie legen besonderen Wert auf eine gesunde Ernähung, achten penibel auf ihr Gewicht, wählen Lebensmittel und Speisen mit Bedacht, verbieten sich ungesunde "Dickmacher".

Zwischen diesen kontrollierten Phasen erleben die Betroffenen jedoch immer wieder Momente, in denen ihnen die Kontrolle über ihr Essverhalten völlig entgleitet. Sie nehmen dann riesige Mengen Nahrung zu sich, oft besonders hochkalorische, "ungesunde" oder "verbotene" Lebensmittel. Es scheint ihnen zu diesem Zeitpunkt unmöglich, mit dem Essen aufzuhören. Solche Essanfälle treten unterschiedlich häufig auf – manchmal wöchentlich, täglich, oder sogar mehrfach täglich. Typischerweise finden sie heimlich im Verborgenen statt.

Anschließend empfinden die Erkrankten nicht selten Scham und Ekel. Sie fürchten, durch den Essanfall zuzunehmen. Deshalb ergreifen sie Maßnahmen, die ihre "Fressattacke" ungeschehen machen sollen. Manche "stecken sich den Finger in den Hals", um Erbrechen auszulösen. Andere treiben übermäßig viel Sport, um Kalorien zu verbrennen. Sie fasten streng oder missbrauchen Abführmittel und Diätpillen.

Bulimie – die Seele leidet

Eine Bulimie ist keineswegs eine "alternative Form der Diät", sondern eine psychische Störung – aus der Betroffene ohne geeignete Therapie meist nicht mehr selbst herausfinden.

Auch wenn es äußerlich kaum erkennbar sein mag, stehen die Erkrankten innerlich unter großem Druck, leiden unter ihrer Krankheit und unter ihrer Lebenssituation. Viele schämen sich oder hassen sich sogar für ihre Essattacken. Etliche ziehen sich immer mehr von Freunden und Familie zurück. Manche leiden an Niedergeschlagenheit, an Depressionen oder weiteren psychischen Störungen wie Ängsten oder Zwängen. Bulimie ist nicht selten mit selbst verletzendem Verhalten, Selbsthass und Suizidgedanken verbunden.

Bulimie – oft eine heimliche Krankheit

Für Außenstehende (Eltern, Geschwister, Freunde) bleibt die Bulimie häufig lange unbemerkt. Denn die Betroffenen verheimlichen ihre Krankheit meist perfekt. Sie führen sozusagen ein "Doppelleben", wahren nach außen eine unauffällige Fassade. Anders als die Magersucht fällt eine Bulimie auch kaum durch Untergewicht auf. Bulimie-Kranke sind oft eher schlank, meistens aber normalgewichtig.

Woran erkennt man, dass jemand an Bulimie leidet?

Folgende Punkte können – müssen aber nicht – darauf hindeuten, dass die Essstörung vorliegen könnte:

  • Essen in der Öffentlichkeit wird vermieden ("Ich habe schon gegessen.")
  • Verstecktes, heimliches Essen fällt auf. Oft halten Bulimie-Kranke keine geregelten Mahlzeiten ein
  • Betroffene wissen oft ungewöhnlich gut über Kalorien, Kohlenhydrate und Fette in Nahrungsmitteln Bescheid
  • Ständiges Kalorienzählen oder eine große Sorge um das eigene Gewicht kann ein Anzeichen sein
  • Die persönliche Gewichtsgrenze ist meist sehr niedrig gewählt
  • Im Beisein anderer werden nur ausgewählte, "gesunde" Lebensmittel gegessen
  • Betroffene kaufen eventuell große Mengen billiger, ungesunder und kalorienhaltiger Nahrungsmittel
  • Sie geben unter Umständen viel Geld für Lebensmittel aus – bis hin zur Verschuldung
  • Manche Betroffene horten und verstecken Nahrung
  • Der Gebrauch von Abführmitteln und Entwässerungstabletten kann ein Hinweis sein
  • Ein gesteigerter Bewegungsdrang und exzessive sportliche Betätigung stehen eventuell mit der Krankheit in Verbindung
  • Bei manchen Betroffenen fällt eine Schwellung der Speicheldrüsen auf, sie bekommen "Hamsterbacken" oder Zahnschäden

 

Welche gesundheitlichen Folgen hat eine Bulimie?

Eine Bulimie kann auf längere Sicht ernste körperliche Folgen verursachen. Zwar leiden die Betroffenen selten an deutlichem Untergewicht wie es bei der Magersucht der Fall ist. Nicht selten bleibt die Ernährung aber insgesamt trotzdem unausgewogen. Dann können Mangelerscheinungen auftreten.

Fehlen wichtige Nährstoffe, wirkt sich das negativ auf den ganzen Organismus aus. Haarausfall, Konzentrationsstörungen, Infektanfälligkeit sind mögliche Folgen. Bei Untergewicht oder einem stark schwankenden Körpergewicht sind Menstruationsstörungen (zum Beispiel eine ausbleibende Regelblutung) möglich, ebenso Schlafstörungen oder Phasen von Unterzuckerung (Hypoglykämie). Sehr häufig leiden Bulimiekranke an labiler Stimmung und depressiven Phasen.

Gesundheitsschäden entstehen aber vor allem durch häufiges Erbrechen. Dabei geht ständig Magensaft verloren. Das kann den Salz- und Mineralienhaushalt (Elektrolythaushalt) des Körpers durcheinander bringen, zu Elektrolytstörungen führen. In schweren Fällen drohen dann Nierenschäden, Flüssigkeitseinlagerungen oder ernste, teils lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen – insbesondere durch Kaliummangel (Hypokaliämie).

Beim Erbrechen gelangt immer wieder aggressive Magensäure in die Speiseröhre und in den Mund. Das setzt der Schleimhaut der Speiseröhre zu, sie kann sich entzünden (Ösophagitis). Zahnschmelzabbau und Karies können weitere Folgen sein.

Ein Missbrauch von Abführmitteln ruft ebenfalls leicht Elektrolytstörungen hervor, aber auch Darmträgheit und damit Verstopfung. Verdauungsstörungen entstehen unter Umständen auch durch die wiederholten Essanfälle. Magen und Darm werden dabei übermäßig gedehnt und belastet.

Die Ohrspeicheldrüsen können sich durch die übermäßige Beanspruchung vergrößern, teils auch entzünden.

Welche Ursachen hat eine Bulimie? Darauf gibt es keine einfache Antwort. Wie bei den meisten psychischen Störungen kommen höchstwahrscheinlich verschiedene Auslöser zusammen. Individuelle Persönlichkeit und Veranlagung spielen dabei ebenso eine Rolle wie Erlebnisse und Erfahrungen, Erziehung und Umwelt. Unrealistische Schönheitsideale  können zu einer gestörten Körperwahrnehmung führen und so zur Entstehung der Krankheit beitragen. Familiäre Probleme oder Schulprobleme haben manchmal einen Einfluss, ebenso Konflikte im Umgang mit Freunden oder Kollegen. Auch an eine genetische Veranlagung ist zu denken.

Welche Faktoren im Einzelfall besonders wichtig sind, kann eventuell mit Hilfe einer Therapie aufgedeckt werden. Bulimisches Verhalten entwickelt sich manchmal auch aus einer anderen Essstörung (zum Beispiel Magersucht. Mehr Informationen zu dieser Krankheit lesen Sie im Ratgeber Magersucht).

Selbstunsicherheit kann eine Rolle spielen

Therapeuten beobachten bestimmte Persönlichkeitsmerkmale, die auf sehr viele – aber längst nicht auf alle – Bulimie-Patienten zutreffen: So leiden etliche unter einem eher geringen Selbstwertgefühl und großer Selbstunsicherheit. Gleichzeitig meinen sie eine besonders hohe Erwartungshaltung ihrer Umgebung zu spüren, fühlen sich teilweise überfordert. Manche setzen sich auch selbst unter großen Leistungsdruck, sind ehrgeizig und perfektionistisch.

Viele bulimische Personen neigen außerdem zu einem "Schwarz-Weiß-Denken", Zwischentöne werden nicht wahrgenommen – sie schwanken zwischen Größenfantasien und Versagensängsten, zwischen "Ich kann alles schaffen" und "Ich kann gar nichts, ich bin nichts wert". Häufig haben sie Probleme, eigene Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen. Sie spüren zum Beispiel nicht, dass sie müde, hungrig oder wütend sind. Viele haben Schwierigkeiten, sich selbst etwas Gutes zu tun, sich etwas zu gönnen.

Eine Bulimie ist im Gegensatz zu anderen Essstörungen wie Magersucht nicht zwangsläufig mit einem anormalen Körpergewicht verbunden. Viele bulimische Männer und Frauen halten ihre Essstörung gut versteckt. Außenstehende bemerken eine Bulimie häufig noch nicht einmal bei ihren Kindern, engen Freunden oder Partnern. Es gibt jedoch körperliche und psychische Merkmale, die auf eine Bulimie hindeuten können (siehe dazu Kapitel Symptome: Abschnitt "Woran erkennt man, dass jemand an Bulimie leidet?")

Bulimie-Erkrankte wissen oft ganz genau, dass sie an einer Essstörung leiden. Ihnen gelingt es aber nicht, dem Kreislauf von Hungern, Essanfällen und Gegenmaßnahmen wie Erbrechen aus eigener Kraft zu entkommen. Viele schämen sich für ihr Verhalten. Zu der Krankheit zu stehen und professionelle Hilfe zu suchen, erfordert viel Mut.

Besteht der Verdacht, dass jemand aus dem näheren Umfeld (Partner, Freund oder Verwandter) unter Bulimie leidet, ist besonderes Fingerspitzengefühl gefordert. Vertraute sollten versuchen, das Thema anzusprechen – natürlich nicht vor der versammelten Familie, sondern bei einer passenden Gelegenheit unter vier Augen. Wer unsicher ist, kann sich Unterstützung holen – zum Beispiel beim Hausarzt, bei Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen (siehe Links am unteren Seitenrand).

Lautet die Diagnose Bulimie?

Hat ein Betroffener erst einmal den wichtigen Schritt geschafft, ehrliche Auskunft über das eigene Essverhalten zu geben, ist die Diagnose eindeutig, wenn...

  • mindestens zwei Essattacken mit sehr großen Nahrungsmengen (bis zu mehreren tausend Kalorien) pro Woche in einem Zeitraum von über drei Monaten vorkommen,
  • die Anfälle von einem Gefühl des Kontrollverlusts und anschließenden Schamgefühl begleitet werden.
  • versucht wird, die aufgenommenen Kalorien wieder loszuwerden, zum Beispiel durch selbst herbeigeführtes Erbrechen, Abführmittel, Entwässerungstabletten, Diäten oder übermäßige körperliche Betätigung. Erbrechen ist die häufigste Form (80 Prozent).

Wer befürchtet, das eigene Essverhalten nicht mehr steuern zu können, sollte sich aber in jedem Fall an einen Arzt oder Therapeuten wenden – auch wenn die Symptome von dem geschilderten Muster abweichen. Erster Ansprechpartner kann zum Beispiel der Hausarzt sein. Im Gespräch mit dem Mediziner ergeben sich Hinweise, ob eine Essstörung vorliegen könnte. Er wird bei Bedarf an einen Spezialisten überweisen.

Neben den klassischen Störungsbildern der Magersucht und der Bulimie gibt es viele Betroffene mit einzelnen Symptomen einer Essstörung, die nicht alle Kriterien der Magersucht und Bulimie erfüllen. Experten sprechen in diesen Fällen von einer "nicht näher bezeichneten" Essstörung.

Wichtig: Die körperliche Untersuchung

Der Arzt wird den Patienten außerdem gründlich untersuchen, um auszuschließen, dass körperliche Krankheiten oder Medikamente hinter den Symptomen stecken. So können manchmal zum Beispiel Schilddrüsenfunktionsstörungen oder bestimmte Psychopharmaka Heißhungerattacken auslösen. Auch müssen andere oder begleitende psychische Krankheiten ausgeschlossen werden, beispielsweise eine Depression, eine Zwangsstörung oder eine Borderline-Störung.

Der Arzt wird sich auch einen Eindruck verschaffen, ob die Bulimie bereits zu Folgeschäden und Mangelerscheinungen geführt haben könnte – etwa zu Zahnproblemen, Entzündungen der Speiseröhren-Schleimhaut, Menstruationsstörungen.

Blutuntersuchungen zeigen, ob Störungen im Mineralhaushalt (Elektrolytstörungen) vorliegen. (Mehr zu möglichen körperlichen Folgen lesen sie im Kapitel Symptome und Folgen).

Eine Bulimie bedarf einer speziellen Therapie. Diese besteht im Idealfall aus einer Kombination von verschiedenen Psychotherapien und anderen Maßnahmen (integrierter Therapieansatz).

Je nach Schwere der Krankheit und Begleitumständen kann eine Behandlung in einer spezialisierten Klinik (stationär) oder ambulant in einer Praxis erfolgen. Oft wird auch die Kombination gewählt: erst stationär, dann ambulant.

Therapiebausteine ergänzen sich

Bei der Behandlung der Bulimie arbeiten üblicherweise verschiedene Spezialisten zusammen: zum Beispiel Mediziner, Psychotherapeuten, Psychologen, Ernährungsberater, Musik- und Kunsttherapeuten. Die Behandlung kann in Gruppen- und Einzeltherapie erfolgen und zum Beispiel Kreativverfahren, Kunsttherapie und Körperbildtherapie, Bewegungstherapie und Gruppentraining sozialer Kompetenz einschließen. In Kliniken ergänzen darüber hinaus therapeutische Essbegleitung und Lehrküche das Behandlungskonzept.

Vorrangiges Ziel ist es, Untergewicht und Mangelerscheinungen auszugleichen, sofern vorhanden. Eine Ernährungsberatung, Essenspläne und Essensprotokolle sollen Betroffene dabei unterstützen, wieder zu einem normalen Essverhalten zurückzufinden. Sie üben unter Anleitung, genauer auf die Signale ihres Körpers zu achten.

Gefühle wahrnehmen – Selbstsicherheit gewinnen

Mit Hilfe verschiedener psychotherapeutischer Verfahren (vor allem Verhaltenstherapie) lernen Patienten außerdem, in ihrem Alltag besser mit Stress, Angst und Problemen zurechtzukommen, mehr Selbstsicherheit zu gewinnen. Sie trainieren, ihre Gefühle bewusster wahrzunehmen und problematische Denkmuster ("Ich kann gar nichts", "Ich muss es allen recht machen") zu erkennen. Wichtig ist auch, das Selbstwertgefühl der Betroffenen zu stärken.

In den meisten Fällen ist es sinnvoll, Familienmitglieder in die Therapie einzubeziehen, um Konflikte innerhalb der Familie aufzudecken und zu lösen. Soziotherapie unterstützt Betroffene schließlich, ihren normalen Alltag zu bewältigen – zum Beispiel einen strukturierten Tagesablauf mit festen Essenszeiten einzuhalten, Kontakte und Beziehungen wieder aufleben zu lassen.

Medikamente wie Antidepressiva können dann unterstützend zum Einsatz kommen, wenn Psychotherapie nicht ausreichend hilft oder dann, wenn gleichzeitig eine belastende depressive Verstimmung feststellbar ist. Für Bulimie ist nur der Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer Fluoxetin zugelassen.

Es ist entscheidend für den Erfolg einer Therapie, dass die Patienten selbst motiviert sind, ihrem Leben eine andere Richtung zu geben, dass sie sich frei und ganz bewusst zur Behandlung entschieden haben. Fehlt die innere Bereitschaft, die Krankheit wirklich hinter sich zu lassen, ist ein Behandlungserfolg nur schwer erreichbar.

Professor Dr. Ulrich Voderholzer ist Ärztlicher Direktor der Medizinisch-Psychosomatischen Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee und Experte für Zwangserkrankungen, Schlafstörungen und Depressionen.

Quellen:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Online: www.bzga-essstoerungen.de (Abruf: Juli 2014)
Möller/Laux/Deister: Psychiatrie und Psychotherapie, Duale Reihe Thieme, 2009
Arolt, V. et al.: Basiswissen Psychiatrie und Psychotherapie. Springer, Heidelberg 2007
Baenkler, H.-W. et al.: Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2009
Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. De Gruyter, Berlin 2008
Reich, G. et al.: Essstörungen. Trias, Stuttgart 2004