Kein Ohr ist wie das andere. "Manche Menschen produzieren mehr Ohrenschmalz, andere weniger, manche haben einen größeren Gehörgang, andere einen kleineren", sagt Dr. Christian Haerkötter, Hörgeräte­akustiker aus Wiesbaden. Das alles spiele eine Rolle bei der richtigen Pflege der Hörhilfe. So haben etwa Menschen mit einer sehr geringen Ohrenschmalzproduktion seltener Probleme mit verstopften Geräten.

Für alle gilt jedoch: Ein sorgsamer Umgang und eine gute Pflege erhöhen die Lebensdauer der Hörhilfe. Das kann sich auch finanziell lohnen. Denn nur bei zuzahlungsfreien Geräten übernimmt die Krankenkasse die Reparaturkosten komplett. Ein neues Modell bezahlt oder bezuschusst sie in der Regel nur alle sechs Jahre.

Gepflegt hält länger

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