Die Maschine erkennt Venen mit Infrarot- und Ultraschall-Technologie und trifft auch bei schwierigen anatomischen Verhältnissen, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin „Nature Machine Intelligence“.

Bei der herkömmlichen Blutentnahme geht rund ein Fünftel der Stiche daneben. Dank einer künstlichen Intelligenz wurde der Roboter darauf trainiert, besonders geeignete Stellen für die Entnahme zu erkennen. Dabei soll die Maschine auch auf plötzliche Bewegungen des Arms reagieren, um Verletzungen zu vermeiden.

Noch werden solche Roboter nicht im Klinikalltag eingesetzt. Die Forscher sehen jedoch Potenzial, dass die Technik Ärztinnen und Ärzten in Zukunft Freiräume für andere Tätigkeiten verschaffen könnte.

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