Rosazea: Was hilft gegen die Gesichtsrötung?

Kupferrose oder -finne, Couperose, Akne des Erwachsenen: Für Rosazea und ihre verschiedenen Stadien gibt es zahlreiche Bezeichnungen. Mit einigen einfachen Maßnahmen sowie Arzneimitteln lässt sich das Problem angehen

aktualisiert am 20.11.2018
Gesicht einer Seniorin mit anfangender Rosazea

Lokalisation: Rosazea betrifft vor allem Stirn, Wangen, Nase und Kinn


Rosazea - kurz zusammengefasst

Die Rosazea ist eine häufige Hauterkrankung des Gesichtes, bei der vor allem die feinen Gefäße von Wangen, Nase, Stirn und Kinn erweitert und die Haut in diesen Bereichen gerötet ist. Auch die Augen können von der Krankheit betroffen sein. Faktoren, welche die Gefäße weiten, wie Alkohol, Stress, Wärme, Sonnenbestrahlung und scharf gewürzte Speisen, können die Rosazea verschlimmern. Daher ist es für Betroffene sinnvoll, solche Faktoren zu meiden. Die passende Hautpflege und Arzneimittel zum Auftragen oder Einnehmen sind wesentliche Bestandteile der Therapie. Die Gesichtsrötung lässt sich mit speziellen Kosmetikprodukten abdecken.

Was versteht man unter Rosazea?

Die Rosazea ist eine nicht ansteckende, chronisch entzündliche Hauterkrankung. Bei der Rosazea sind typischerweise die feinen Äderchen der Gesichtshaut vor allem im Bereich von Wangen, Nase, Stirn und Kinn erweitert. Die entsprechenden Hautpartien erscheinen gerötet. Weitere Anzeichen der Rosazea sind Knötchen (Papeln) und Pickel (Pusteln) im Gesicht, die schubweise auftreten. Im Verlauf der Erkrankung kann sich gelegentlich auch eine knotige Verdickung der Nase (Rhinophym, umgangssprachlich: Knollen-, Kartoffel- oder Säufernase) entwickeln.

Die Rosazea (englisch: Rosacea) ist eine der häufigsten Hauterkrankungen im Erwachsenenalter. In Deutschland sind etwa zwei bis fünf Prozent der Erwachsenen von der Erkrankung betroffen. Frauen leiden häufiger darunter als Männer. Bei Männern sind die Symptome jedoch meist stärker ausgeprägt.

Die Rosazea beginnt üblicherweise im Alter zwischen 30 und 50 Jahren. Vorstufen, insbesondere plötzlich auftretende, anhaltende Gesichtsrötungen, sind aber oft schon früher sichtbar. Die Namensgebung der Erkrankung geht auf die Ähnlichkeit der Gesichtsrötungen mit dem Aufblühen von Rosengewächsen zurück (rosaceus, lateinisch: rosenfarbig). Das Anfangsstadium der Erkrankung wird auch als "Couperose" oder zu deutsch als "Kupferrose" oder "Kupferfinne" bezeichnet.

Es besteht kein Zusammenhang mit der Akne. Mitesser (Komedonen) fehlen. "Acne rosacea"und "Akne des Erwachsenen" sind daher unzutreffende Bezeichnungen. Allerdings können beide Erkrankungen gleichzeitig bestehen oder sich die Rosazea im Anschluss an eine Akne entwickeln.

Haarbalgmilbe in der Vergrößerung

Ursachen für Rosazea

Die Ursachen der Rosazea sind noch nicht endgültig geklärt. Genetische Faktoren scheinen eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Rosazea zu spielen. Viele Betroffene haben Familienmitglieder, die ebenfalls erkrankt sind. Hellhäutige Menschen west- und nordeuropäischer Herkunft erkranken bevorzugt, daher auch die Bezeichnung "Fluch der Kelten" im angloamerikanischen Schrifttum.

Eine Rolle bei der Entstehung der Rosazea spielt wohl auch die chronische Schädigung der Gesichtshaut durch Sonneneinstrahlung. Sie beeinflusst sowohl das Bindegewebe als auch die Blut- und Lymphgefäße und trägt so zur Gefäßerweiterung und Entzündung bei.

Nach neueren Forschungsergebnissen ist die Entzündung der Haut Folge einer fehlgeleiteten angeborenen Immunantwort. Verändert gebildete und stark vermehrte antimikrobielle Eiweißteilchen (Peptide) mit dem Namen Cathelicidin, die ein Teil des angeborenen Immunsystems sind, scheinen für die Entzündung mitverantwortlich zu sein. Die in der Gesichtshaut von Rosazea-Patienten vermehrt nachweisbare Demodex-Milbe trägt zur Entzündung bei.

Knötchen (Papeln) und Pickel (Pusteln) sind die sichtbaren Anzeichen. Die in die betroffenen Hautareale einwandernden Abwehrzellen schütten Botenstoffe aus. Diese führen wiederum dazu, dass sich die Gefäße weiten. Als Folge der Entzündung teilen sich die Zellen von Bindegewebe und Talgdrüsen übermäßig oft. Die Haut ist stellenweise verdickt und wirkt außerdem grobporig.

Was verschlimmert die Rosazea?

Faktoren, welche die Gefäße erweitern, begünstigen die Symptome einer Rosazea. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Stress
  • Alkohol
  • scharf gewürzte Speisen
  • Sonneneinstrahlung
  • warme Getränke
Rosazea

Symptome

Die Rosazea konzentriert sich meist in der Mitte des Gesichtes: Wangen, Nase, Kinn und Stirn sind häufig betroffen. Selten zeigen sich auch an Hals und Dekolleté die typischen Hautveränderungen. Der Bereich unmittelbar um Mund und Augen bleibt üblicherweise von der Erkrankung ausgespart. Je nach Ausprägung werden verschiedene Formen und/oder Stadien der Rosazea unterschieden, wobei die Stadien nicht zwangsläufig ineinander übergehen:

1) Rosacea erythemato-teleangiectatica (deutsch: Kupferfinne, französisch: Couperose)

Im Anfangsstadium der Rosazea ist die Haut diffus gerötet und weist zunehmend deutlich sichtbare, erweiterte Gefäße auf. Die Haut brennt oder sticht, manchmal juckt sie auch. Anfangs klingen die Rötungen spontan wieder ab, später bleiben sie dauerhaft bestehen.

2) Rosacea papulopustulosa

Im zweiten Stadium der Erkrankung treten zusätzlich zu den Rötungen und Gefäßerweiterungen Knötchen und Eiterpickel auf. Das Krankheitsbild kann jetzt an die Akne erinnern, die Hautveränderungen sind aber kleiner und stehen dichter zusammen.

3) Rosacea hypertrophica

Das dritte Stadium der Rosazea ist dadurch gekennzeichet, dass Bindegewebe und Talgdrüsen verstärkt wuchern. Fast ausschließlich bei Männern bildet sich in diesem Stadium eine knotige Verdickung der Nase (Rhinophym). Selten treten vergleichbare Hautwucherungen an Ohr (Otophym), Kinn (Gnatophym), Nasenwurzel (Metophym) oder Augenlidern (Blepharophym) auf.

Die Gesichtshaut bei Rosazea ist äußerst empfindlich und irritierbar. Sie reagiert auf aufgetragene Hautpflegepräparate, Kosmetika und Medikamente oft sehr sensibel. Durch die Lokalisation im Gesicht kann die Rosazea zur einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität führen.

Rosazea mit Augenbeteiligung

Es gibt auch eine Form der Rosazea, bei der die Augen betroffen sind (Ophthalmo-Rosazea). Die Augenbeteiligung verläuft unabhängig vom Gesichtshautbefall. Neben einer Trockenheit des Auges können Augenentzündungen auftreten. So können die Bindehaut (Konjunktivitis), der Lidrand (Blepharitis) und die Regenbogenhaut (Iritis, Iridozyklitis) entzündet sein. Selten ist die Hornhaut von einer Entzündung betroffen (Keratitis). Diese kann unbehandelt sogar zur Erblindung führen. Wiederholt auftretende Gerstenkörner können ein Hinweis auf eine Rosazea sein.

Weitere Sonderformen der Rosazea

Manchmal finden sich bräunlich-rote Knötchen, die auf Glasspateldruck ein Apfelgelee-artiges Infiltrat zeigen (lupoide oder granulomatöse Rosazea), oder zum Teil schmerzhafte Knoten (Rosacea conglobata, bei rascher Entwicklung: Rosacea fulminans). Steht eine bleibende, derbe Gesichtsschwellung und -rötung im Vordergrund, spricht man auch von einem Morbus Morbihan (nach dem Ort der Erstbeschreibung in Frankreich). Bei der Rosazea des Kindesalters stehen Augensymptome im Vordergrund.

Die Haut bei der Rosazea ist äußerst empfindlich und irritierbar. Sie reagiert auf aufgetragene Hautpflegepräparate, Kosmetika und Medikamente oft sehr sensibel. Durch die Lokalisation im Gesicht kann die Rosazea zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität führen.

Frau beim Hautarzt

Diagnose

Um die Rosazea zu diagnostizieren, wird der Hautarzt (Dermatologe) die Haut genau betrachten und den Betroffenen zu seiner Krankengeschichte und zu Faktoren befragen, welche die Symptome der Erkrankung verschlimmern. 

In seltenen Fällen ist es sinnvoll, zusätzlich eine Hautprobe (Biopsie) aus der Gesichtshaut zu entnehmen und unter dem Mikroskop untersuchen zu lassen. So kann man ähnlich aussehende Erkrankungen wie zum Beispiel einen Lupus erythematodes (auch als roter Wolf bezeichnet) oder eine periorale Dermatitis (auch Mundrose oder Stewardessenkrankheit genannt) sicher ausschließen. Zusätzlich können Blutuntersuchungen erforderlich sein.

Besteht der Verdacht, dass die Rosazea auch die Augen betrifft, wird der Hautarzt den Patienten zusätzlich an einen Augenarzt (Ophthalmologe) überweisen.

Frau mit Sonnenhut

Was hilft gegen Rosacea?

Der chronische Verlauf der Rosazea macht stehts eine Dauertherapie mit regelmäßigen Kontrollen beim Hautarzt (Dermatologen) erforderlich. Hierbei ist die Therapie mit Medikamenten aber nur als ein Teil der Gesamtstrategie zu sehen.

 

Verstärker vermeiden

Faktoren, welche die Symptome der Rosazea verschlimmern, sollten Betroffene besser aus dem Weg gehen. Dazu gehören:

  • Stress
  • Alkohol
  • warme Getränke
  • scharf gewürzte Speisen
  • Sonneneinstrahlung

Bestimmte Medikamente wie zum Beispiel Calciumantagonisten können die Gesichtsrötungen ebenfalls fördern.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass eines Ihrer benötigten Arzneimittel eine solche Wirkung hat, sprechen Sie mit dem behandelnden Arzt darüber. Setzen Sie auf keinen Fall eigenmächtig Medikamente ab!

Stress verringern

Um Stress zu bewältigen, gibt es viele Möglichkeiten. Neben individuellen Strategien eignen sich Entspannungsverfahren wie zum Beispiel Progressive Muskelentspannung und Autogenes Training.

Richtige Auswahl von Hautpflegemitteln und Kosmetika

 

Bereits mit der richtigen Hautpflege können Betroffene einiges tun, um die Symptome einer Rosazea zu mildern. Um die empfindliche Haut zu schonen, ist es hilfreich, nur milde, seifenfreie, pH-neutrale Waschlotionen oder Syndets für das Gesicht zu verwenden. 

Auch bei der Auswahl der Kosmetika ist Vorsicht geboten. Es ist ratsam, die Inhaltsstoffe sorgfältig zu prüfen. Menthol und Kampfer sind Beispiele für Substanzen, die Betroffene besser meiden sollten. Präparate, die Glycerin oder Silikonöl enthalten, werden meist gut vertragen.

Für viele Betroffene stellen die Hautveränderungen der Rosazea ein kosmetisches Problem dar. Hautrötungen können mit speziellen Produkten abgedeckt werden (Camouflage). Besonders geeignet sind Produkte, die grüne Farbpigmente enthalten und damit optisch die Gesichtsrötungen abschwächen.

Täglich Sonnenschutz auftragen

Starke Sonneneinstrahlung verschlimmert bei vielen Betroffenen ebenfalls die Symptome. Daher ist es ratsam, ausgiebige Sonnenbäder zu meiden und Sonnenschutzmittel mit einer Wirkung gegen UV-A und UV-B zu verwenden. Da der chronischen Sonneneinstrahlung eine wichtige Bedeutung in der Entstehung und Aufrechterhaltung der Erkrankung zukommt, sollte ganzjährig ein für den Hauttyp passender Lichtschutz eingehalten werden.

Kalte Getränke oder Eiswürfel lutschen

Eine einfache, aber wirksame Möglichkeit, plötzlich auftretende Gesichtsrötungen zu beeinflussen, besteht in kalten Getränken oder dem Lutschen von Eisstücke.

Gesichtsmassagen

Gesichtsmassagen können helfen, die Schwellungen bei Rosazea zu lindern. Schwellungen treten als Folge der Entzündung im Verlauf der Erkrankung auf. Sie finden sich dort im Gesicht, wo sie nicht durch Muskelbewegungen aufgelöst werden.

Dermatokosmetika

Dermatokosmetika mit Aktivstoffen, deren Wirksamkeit bei Rosazea in Studien nachgewiesen wurde, können die medikamentöse Behandlung sinnvoll ergänzen. Dazu zählen zum Beispiel Dermatokosmetika mit Pflanzenstoffen, die eine Verminderung der Röte und der sichtbar erweiterten Blutgefäße im Gesicht bewirken.

Medikamente

 

Meist wird eine Rosazea außerdem mit Medikamenten äußerlich und/oder innerlich behandelt.

  • Äußerliche Therapie

Am gängigsten ist der Einsatz des Wirkstoffes Metronidazol als Creme, Gel oder Lotion. Der Wirkmechanismus ist derzeit noch nicht völlig geklärt; wahrscheinlich wirkt Metronidazol entzündungshemmend. Ein weiteres gängiges Medikament zur Behandlung der Rosazea ist Azelainsäure als Gel. Dieser Wirkstoff hemmt ebenfalls die Entzündung. Neuerdings steht auch Ivermectin als Creme zur Behandlung der Rosazea zur Verfügung, wobei gleichzeitig die Demodex-Milbe und die Entzündung verringert werden. Gegen die Hautrötungen helfen gefäßverengende Wirkstoffe wie Bromonidin.

Achtung: Die Rosazea sollte auf keinen Fall über längere Zeit mit kortisonhaltigen Präparaten behandelt werden, da sie zur Verschlimmerung des Hautbefundes führen.

Rosazea
  • Innerliche Therapie

Wenn durch die äußerliche Behandlung keine Besserung der Symptome eintritt oder eine schwerere Entzündung vorliegt, kann der Arzt zusätzlich bestimmte Antibiotika zum Schlucken verordnen. Hierbei haben sich Tetracycline, wie Doxycyclin oder Minocyclin bewährt. Doxycyclin wird bevorzugt in einer speziellen Zubereitung und niedrigen Dosen, die keinen Einfluss auf das Bakterienwachstum hat, eingesetzt. Auf diese Weise ist es ausschließlich entzündungshemmend wirksam und gut verträglich.

Isoretinoin, ein Vitamin-A-Abkömmling (Retinoid) wird in Kapselform angewandt. Allerdings handelt es sich dabei um eine Anwendung außerhalb des Zulassungsbereiches, die Arzt und Patient genau miteinander besprechen und abstimmen müssen. Isotretinoin hat sich in bestimmten Situationen bewährt, wenn zum Beispiel Tetracycline nicht vertragen werden oder sich als unwirksam erweisen. Auch ein gering ausgeprägtes Rhinophym kann innerlich mit Isoretinoin behandelt werden, da dadurch das Volumen reduziert wird. Allerdings gilt bei einer innerlichen Therapie, dass bei Frauen im gebährfähigen Alter eine Schwangerschaft unbedingt ausgeschlossen und eine sichere Verhütung gewährleistet sein muss, da der Wirkstoff Fehlbildungen beim Ungeborenen hervorrufen kann. Außerdem sind regelmäßige Blutuntersuchungen (Leberwerte, Blutfette) während der Behandlung erforderlich.

Ist eine Besiedlung mit der Demodex-Milbe erwiesen, kann die Anwendung des gegen den Parasiten wirksamen Wirkstoffes Permethrin erwogen werden, um die Anzahl der Milben zu reduzieren. Allerdings handelt es sich dabei um eine Anwendung außerhalb des Zulassungsbereiches, die Arzt und Patient genau miteinander besprechen und abstimmen müssen. Für eine Dauertherapie bei Rosazea ist Permethrin ungeeignet.

Laserbehandlung

Eine Therapie mit Laser oder Blitzlampe (IPL, Intensed Pulsed Light) kann helfen, die Hautrötungen und Gefäßerweiterungen zu verringern. Als Nebenwirkungen dieser Therapie sind unter anderem Narben, helle oder dunkle Flecken auf der Haut sowie Schmerzen möglich. Der Nutzen einer photodynamischen Therapie (PDT) bei Hautrötungen und Gefäßerweiterungen der Rosazea ist bisher nicht erwiesen.

Behandlung des Rhinopyhms

Bei einem Rhinophym oder anderen Wucherungen der Haut- und Talgdrüsen können chirurgische Maßnahmen wie die Abtragung mit dem Skalpell, Laser oder Kryochirurgie (Kältebehandlung) mit Flüssigstickstoff helfen, wobei die Verfahren auch häufig kombiniert werden. Die ästhetischen Ergebnisse sind meist hervorragend.

OA Dr. Thomas Jansen

Beratender Experte

Privatdozent Dr. Thomas Jansen ist Hautarzt (Dermatologe) mit den Zusatzbezeichnungen Allergologie und Phlebologie. Von 1990 bis 1992 war er als Arzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hautklinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf tätig. Von 1992 bis 1999 arbeitete er an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 2000 bis 2004 hatte er eine Stelle als Oberarzt an der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Ruhr-Univerität Bochum inne. Von November 2004 bis zum Jahr 2011 war er Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Universität Essen, anschließend Chefarzt an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Helios St. Elisabeth Klinik Oberhausen. 2010 habilitierte PD Dr. Jansen zum Thema "Untersuchungen zur Pathogenese der verschiedenen Formen der Rosazea unter besonderer Berücksichtigung ihrer fulminanten Verlaufsform (Rosacea fulminans)" an der Universität Duisburg-Essen. Inzwischen ist er als niedergelassener Hautarzt in Köln und Neuwied tätig.

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.

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