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Was ist ein Polytrauma?

Ein Polytrauma ist eine lebensbedrohliche Mehrfachverletzung. Verkehrsunfälle zählen zu den häufigen Ursachen. Lesen Sie mehr, wie Ärzte Schwerstverletzte behandeln

von Dr. med. Dagmar Schneck, aktualisiert am 12.11.2014
Rettungsdienst

Schwerstverletzte müssen schnell in ein geeignetes Krankenhaus


Weltweit verlieren jedes Jahr über eine Million Menschen ihr Leben bei schweren Verkehrsunfällen. Die Todesursache lautet häufig: Polytrauma.

Polytrauma bedeutet, dass ein Mensch gleichzeitig Verletzungen mehrerer Organe oder Systeme des Körpers erleidet, die entweder für sich alleine oder aber in ihrer Kombination unmittelbar lebensbedrohlich sind.

Häufig hört oder liest man auch die Bezeichnungen "Mehrfachverletzung" oder "Schwerstverletzte". Wer eine solche Verletzung überlebt, hat oft unter schweren Behinderungen zu leiden.

Wie häufig kommt es zu einem Polytrauma?

Laut dem TraumaRegister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erleiden jedes Jahr rund 38.000 Menschen in Deutschland lebensbedrohliche Verletzungen. Eine Statistik der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin berichtete von etwa 20.000 Unfalltoten im Jahr 2011.

Infografik Unfallmechanismus

Ursachen für ein Polytrauma

Unfälle, die zu einem Polytrauma führen, passieren häufig im Straßenverkehr, aber auch bei der Arbeit und beim Sport. Als besonders gefährlich gelten Unfälle mit hoher Geschwindigkeit (zum Beispiel Frontalzusammenstöße auf Bundesstraßen), Kollisionen eines Fahrzeuges mit Fußgängern oder Zweirädern sowie Stürze aus mehr als drei Metern Höhe.

Unter bestimmten Umständen können lebensbedrohliche Verletzungen aber auch bei weniger dramatischen Unfällen entstehen. Stark zugenommen haben Kombinationen aus lebensbedrohlichen Hirnblutungen und Knochenbrüchen bei Stürzen aus weniger drei Metern Höhe bei älteren Menschen. Ein Grund: Ältere Menschen müssen häufiger Medikamente zur "Blutverdünnung" (Gerinnungshemmer) einnehmen. Verletzungsbedingte Blutungen können dann deutlich schneller lebensbedrohliche Ausmaße annehmen.

Nach aktuellen Daten aus dem TraumaRegister DGU sind am häufigsten Menschen zwischen 18 und 35 Jahren von einem Polytrauma betroffen. Seit einigen Jahren hat sich jedoch noch ein zweiter Altersgipfel zwischen dem 50. und 65. Lebensjahr gebildet. Das durchschnittliche Lebensalter der polytraumatisierten Patienten steigt somit stetig an und liegt aktuell bei 49 Jahren. 70 Prozent sind Männer.

Was sind Hinweise auf schwere oder lebensbedrohliche Verletzungen?

Bestimmte Verletzungen können auch Laien als gefährlich einschätzen. Dazu gehören beispielsweise offene Verletzungen des Halses und des Rumpfes, Schussverletzungen oder offensichtliche Verletzungen von Schädel und Gehirn. Darüber hinaus sind noch viele weitere Verletzungen als schwerwiegend oder gar lebensbedrohlich einzustufen. Dazu gehören

•    Kopfverletzungen mit Bewusstlosigkeit oder Bewusstseinstrübung
•    Amputationsverletzungen größerer Teile von Gliedmaßen
•    Brüche von stammnahen Knochen (Oberschenkel oder Becken)
•    eine Querschnittsverletzung
•    großflächige Verbrennungen
•    stumpfe Verletzungen des Bauches mit inneren Blutungen
•    Verletzungen des Brustkorbes mit Störungen von Atmung oder Herzfunktion

Allein aufgrund des Unfallmechanismus sind schwerwiegende Verletzungen eines Menschen immer dann zu erwarten, wenn er bei einem Unfall aus einem Fahrzeug herausgeschleudert wurde oder andere Unfallbeteiligte bei demselben Unfall starben.

Infografik Polytrauma-Management

Behandlung eines Polytraumas

Die Behandlung der Schwerverletzten erfolgt in verschiedenen Stufen:

  • Notfalltherapie am Unfallort: Die erste Behandlung findet direkt am Unfallort durch Notarzt und Sanitäter statt.
  • Erste Stabilisierungsphase: Im Krankenhaus schließen sich Untersuchung und Behandlung im Schockraum sowie eine erste Operationsphase mit lebensrettenden Operationen an.
  • Zweite Stabilisierungsphase: Die Patienten werden dann auf einer Intensivstation überwacht. Parallel zur der Intensivtherapie erfolgen weitere Operationen, die zu Beginn der Behandlung zunächst aufgeschoben werden mussten.
  • Weitere Therapie und Rehabilitation: Anschließend beginnt die endgültige Behandlung der Verletzungen und die Rehabilitation der Betroffenen. Häufig vergehen Monate, manchmal auch Jahre, bis die Therapie abgeschlossen ist.

 

Behandlung am Unfallort

Das Ziel dieser ersten Behandlung ist es, den Verletzten lebend in eine geeignete Klinik zu bringen. Im Vordergrund steht immer die Behandlung von unmittelbar lebensbedrohlichen Unfallfolgen.

Bei Atemproblemen und Schädel-Hirn-Verletzungen ist eine Notfallnarkose mit künstlicher Beatmung nötig. Über Infusionen gleichen Notarzt und Rettungskräfte Blutverluste aus. Erkennbare Blutungen stillen sie nach Möglichkeit durch Druckverbände. Offene Wunden verbinden sie steril. Fremdkörper, die zu durchdringenden Verletzungen geführt haben, belässt der Notarzt zunächst. Es ist sicherer, sie später unter kontrollierten Bedingungen im Operationssaal eines Krankenhauses zu entfernen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen betreffen die Wirbelsäule, insbesondere die Halswirbelsäule. In allen Situationen, in denen die Rettungskräfte nicht sicher sein können, dass keine Wirbelsäulenverletzung vorliegt, gilt die Grundannahme, dass eine vorhanden ist. Daher gibt es strenge Regeln bei der Lagerung und Bewegung von Verletzten. So früh wie möglich legen die Rettungskräfte eine Halskrause zum Schutz der Halswirbelsäule an. Ausnahmen: In Gefahrensituationen (zum Beispiel Feuer oder Explosionsgefahr) steht natürlich die Rettung aus der Gefahr an erster Stelle.

Eine große Herausforderung ist die Transport- und Rettungslogistik. Der Notarzt muss entscheiden, in welche Klinik er den Verletzten bringt. Er muss sich schon an der Unfallstelle und mit wenig technischen Hilfsmitteln einen Überblick über das gesamte Verletzungsmuster und den Zustand des Patienten verschaffen. Nicht jede Klinik ist in der Lage, schwerstverletzte Patienten angemessen zu versorgen. Wenn der Notarzt den Zustand des Verletzten falsch einschätzt, und der dann zur Weiterbehandlung aus einem Krankenhaus erst weiterverlegt werden muss, geht womöglich wertvolle Zeit für die Behandlung verloren.

Versorgung im Schockraum

Im Schockraum des Krankenhauses erfolgt eine Untersuchung und Behandlung des Schwerverletzten durch ein Team von Ärzten. Ziel dieser Behandlungsstufe ist es, alle Verletzungen des Patienten zu erkennen und die lebenswichtigen Funktionen des Patienten weiter zu stabilisieren. Im Idealfall folgen eingespielte Teams systematisch vorgegebenen Handlungsabläufen (Schockraum-Algorithmus). So ist in kurzer Zeit eine Untersuchung aller wichtigen Organsysteme möglich. Bestandteil der Untersuchung im Schockraum ist eine Ultraschalluntersuchung von Bauch und Brustkorb sowie eine Computer-Tomografie des ganzen Körpers.

Bei bestimmten bedrohlichen Verletzungen sind unter Umständen notfallmäßige Operationen direkt im Schockraum wichtig. – Ein Beispiel: Wenn der Blutdruck trotz Flüssigkeitsersatz sehr niedrig ist und der Arzt in einem Ultraschall "freie Flüssigkeit im Bauch" sieht, ist höchstwahrscheinlich eine schwere innere Blutung der Grund für die Kreislaufprobleme. Sie muss umgehend in einer Notoperation gestillt werden. Darüber hinaus planen die Ärzte des Schockraum-Teams anhand der Untersuchungsergebnisse die weitere Behandlung.

Die erste Operations-Phase

Ziel der ersten Operations-Phase ist die Behandlung lebensbedrohlicher Verletzungen. Auch nicht bedrohliche Verletzungen müssen die Ärzte wenigstens so weit behandeln, dass sie später möglichst keine ernsten Komplikationen bereiten. Häufig bevorzugen die Ärzte zunächst einfache und schnelle Therapieverfahren, auch wenn sie nur vorübergehende Lösungen bieten. Der Grund ist, dass kurz dauernde Eingriffe den schwerverletzten Patienten weniger belasten und daher auch weniger Folgeschäden nach sich ziehen. 

Blutungen im Bauch stillen Ärzte in aller Regel zunächst dadurch, dass sie sterile Tücher auf die blutende Wunde packen. Das nennt man "Tamponade" oder "Packing". Knochenbrüche stabilisieren Unfallchirurgen oft zunächst nur provisorisch. In dieser ersten Operationsphase entfernen die Ärzte außerdem Fremdkörper, nähen Darmverletzungen und behandeln lebensbedrohliche Hirnblutungen.

Intensivtherapie und langfristige Rehabilitation

An die erste Phase der Akutversorgung schließt sich eine Intensivtherapie an. Ziel dieser Behandlung ist es, Komplikationen und Folgeschäden zu vermeiden. Bei schweren Verletzungen sind häufig Behandlungen notwendig, die ein vorübergehendes Versagen von Organen überbrücken. Dazu gehört die künstliche Beatmung oder eine Blutwäsche. Je nachdem, wie kritisch der Zustand des Verletzten ist, erfolgen Schritt für Schritt weitere Operationen, in denen Ärzte alle Verletzungen endgültig versorgen. Ziel ist es, die Funktion von Gliedmaßen und Organen wieder völlig herzustellen. Diese Behandlung kann sich oft lange hinziehen. An die Akutbehandlung schließt sich eine längere Rehabilitationsbehandlung an.

Was sind typische Komplikationen nach einem Polytrauma?

In den ersten beiden Tagen nach dem Unfall sind es vor allem schwere Kopfverletzungen sowie massive Blutverluste und Störungen der Blutgerinnung, die lebensbedrohlich sind. Im weiteren Verlauf können vor allem Komplikationen wie eine Blutvergiftung (Sepsis) und das Versagen lebenswichtiger Organe zum Tod führen.

Probleme, die den Krankheitsverlauf verzögern können, sind beispielsweise Infektionen (Lungenentzündung, Bauchfellentzündung, Harnwegsinfekte) oder Blutgerinnsel. Häufig ist eine längerdauernde künstliche Beatmung nötig, die unter Umständen zu Veränderungen an den Atemwegen führt. Ein lange andauernder künstlicher Tiefschlaf kann zu einem Muskelschwund führen, zu Wundliegen und zu versteiften Gelenken (Kontrakturen). Eine sorgfältige Pflege der Patienten ist daher äußerst wichtig.

Wie ist die Gesamtprognose nach einem Polytrauma?

Verschiedene Faktoren haben in den letzten Jahren dazu beigetragen, dass die Überlebenschancen Schwerstverletzter deutlich gestiegen sind. Eine Rolle dabei spielen sicherlich technische Sicherheitsmaßnahmen in Fahrzeugen (zum Beispiel Airbags). Über große Fortschritte in der Versorgung berichtet das "TraumaNetzwerk DGU" der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. In diesen Netzwerken haben sich mehrere Hundert Kliniken in Deutschland und teils auch in Nachbarländern zusammengeschlossen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, eine angemessene Versorgung Schwerstverletzter sicherzustellen, die Behandlung und ihre Ergebnisse zu dokumentieren und auszuwerten und dadurch Behandlungsprozesse weiter zu verbessern. Diese Maßnahmen haben dazu beigetragen, dass in den letzten 15 Jahren die Sterblichkeit von Schwerstverletzten von 25 Prozent auf etwa 10 Prozent gesunken ist.

Dennoch bleiben für viele Betroffene auch nach einer erfolgreichen Behandlung gravierende Folgen zurück. Untersuchungen belegen immer wieder, dass viele von ihnen auch Jahre nach der Verletzung unter einer eingeschränkten Lebensqualität leiden. Gründe dafür sind teils bleibende Behinderungen oder chronische Schmerzen in Folge der Verletzungen. Die lang dauernde Behandlung und Rehabilitation reißt die Betroffenen aus dem Alltagsleben heraus. Teilweise gehen soziale Kontakte verloren und der Wiedereinstieg in den erlernten Beruf wird schwierig. Nur etwa die Hälfte der Betroffenen kann nach dem Unfall wieder an ihren ursprünglichen Arbeitsplatz zurückkehren. Für die meisten Betroffenen und ihre Familien entstehen teils erhebliche finanzielle Einbußen. Nicht selten haben sie zusätzlich unter psychischen Folgen wie Angststörungen, Depressionen oder einer sogenannten posttraumatischen Belastungsstörung zu leiden.

Die Akutversorgung und die Rehabilitation von Schwerstverletzten hat in den letzten Jahren eine sehr erfreuliche Entwicklung genommen. Experten verzeichnen eine deutliche Verbesserung der Behandlungsergebnisse, sehen teils aber noch Handlungsbedarf im Bereich der Nachsorge. Viele polytraumatisierte Patienten brauchen auch über die Behandlungsphase hinaus eine umfassende, beispielsweise auch eine psychologische Betreuung. Verschiedene Kliniken der deutschlandweiten TraumaNetzwerke bieten für die Nachsorge eine Polytrauma-Sprechstunde an. Hier finden die Betroffenen Ansprechpartner, die ihnen auch über die körperlichen Probleme hinaus Hilfestellungen vermitteln können.

Junge schnallt sich im Auto an

Wie lassen sich Verletzungen vermeiden?

Nicht alle Unfälle sind vermeidbar. Technische Sicherheitsmaßnahmen in Fahrzeugen haben dazu beigetragen, dass Verletzungen bei bestimmten Unfällen weniger schwer ausfallen. Zudem gibt es Empfehlungen zur Vorbeugung:

  • Eine einfache aber sehr wirksame Maßnahme ist es, sich bei jeder Fahrt anzuschnallen.
  • Vorbeugend wirkt auch das Einüben und Wiederholen von verkehrsgerechtem Verhalten. In Fahrsicherheitstrainings kann man üben, in gefährlichen Situationen richtig zu reagieren.
  • Absolut empfehlenswert: Helme für Motorradfahrer, Fahrradfahrer und Skifahrer, außerdem geeignete Schutzkleidung für entsprechende Sportarten.
  • Bei gefahrgeneigten Tätigkeiten im Beruf sind Maßnahmen zum Arbeitsschutz wichtig. Angemessene Unterweisung und Training in Arbeitsschutzrichtlinien helfen mit, Arbeitsunfälle zu vermeiden.
  • Unumstritten ist die Empfehlung, unter der Einwirkung von Alkohol, bestimmten Medikamenten oder Drogen keine gefährlichen Tätigkeiten auszuüben und nicht am Straßenverkehr teilzunehmen.

Die beste Vorsorge ist es, sich bewusst im Alltag zu bewegen und Risikosituationen zu vermeiden. Vorsicht geboten ist insbesondere in unüberschaubaren und unbekannten Situationen. Als Teilnehmer im Straßenverkehr können Sie durch eine gemäßigte Geschwindigkeit und eine niedrige Risikobereitschaft erheblich dazu beitragen, dass Unfälle gar nicht erst passieren. Zeitnot und Stress führen oft zu Unachtsamkeit, sowohl während der beruflichen als auch in der Freizeit. Oft entscheiden dann nur Bruchteile von Sekunden über Leben oder Tod.

Dr. med. Christopher Spering

Beratender Experte: Dr. med. Christopher Spering

Dr. med. Christopher Spering ist in der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie in der Abteilung für Unfallchirurgie, Plastische und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Göttingen für die Versorgung von Schwerstverletzten und den Schock-Op zuständig. Daneben leitet er die Polytrauma-Sprechstunde und ist Sprecher des TraumaNetzwerks Göttingen-Kassel. Ende des Jahres wird er die Leitung der Arbeitsgemeinschaft Prävention von Verletzungen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie übernehmen.

Quellen:

Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie, Patienteninformation. Online: http://www.dgu-online.de/en/patienteninformation/praevention-von-verletzungen/polytrauma.html, (Abgerufen am 18.03.2014)

Leitlinien Polytrauma / Schwerverletzten-Behandlung, Registernummer 012-019. Online: http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/012-019.html (abgerufen am 18.03.2014)

Neugebauer Waydhas C, Lendemans S et. al., Polytrauma und Schwerverletztenbehandlung Dtsch Arztebl Int 2012; 109(6): 102-8. Online: http://www.aerzteblatt.de/archiv/121267/Polytrauma-und-Schwerverletztenbehandlung, (Abgerufen am 18.03.2012)

Unfallstatistik: Unfalltote und Unfallverletzte 2011 in Deutschland. Online: http://www.baua.de/de/Informationen-fuer-die-Praxis/Statistiken/Unfaelle/Gesamtunfallgeschehen/pdf/Unfallstatistik-2011.pdf?__blob=publicationFile&v=3, (Abgerufen am 18.03.2014)

SIRS und Sepsis bei Polytrauma, Information der AG Polytrauma der Charité. Online: http://www.ag-polytrauma.de/forschung/sirs-und-sepsis-beim-polytrauma/ (Abgerufen am 18.03.2013)

Ruchholtz S, Lefering R, Paffrath T et al. Rückgang der Traumaletalität.
Dt Ärztebl 2008;105:225-31. Online: http://www.aerzteblatt.de/archiv/59496/Rueckgang-der-Traumaletalitaet (Abgerufen am 20.03.2014)

Informationsseiten der Klinik für Unfall-, Hand und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums Standort Giessen. Online: http://www.ukgm.de/ugm_2/deu/ugi_uch/2112.html (Abgerufen am 18.03.2014)

Lippert-Grüner M, Grüner S, Polytrauma, häufige Komplikationen während der frührehabilitativen Förderung, Vortrag auf der 50. Jahrestagung der Vereinigung süddeutscher Orthopäden 2002. Online: http://www.dr-gruener.de/publikationen/vortraege/GruenerBB2002-4.pdf (Abgerufen am 18.03.2004)

Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Online: http://www.traumaregister.de/index.php?lang=de (Abgerufen am 10.04.2014)

Wichtiger Hinweis:

Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.