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Was gegen Nierensteine hilft

Welche Ursachen Nierensteine haben, an welchen Symptomen man sie erkennt, wie man behandelt und vorbeugt

von Dr. Irmela Manus (Redaktion), aktualisiert am 04.11.2019

Nierensteine – kurz erklärt

  • Nierensteine entstehen, wenn Bestandteile des Harns auskristallisieren.
  • Steine können im gesamten Harntrakt vorkommen. Befindet sich ein Stein in der Niere, heißt er Nierenstein. Im Harnleiter wird er Harnleiterstein genannt, in der Blase Blasenstein. Der Oberbegriff  für alle Formen lautet Harnstein.
  • Die Steine sind oft klein wie Reiskörner, manche werden auch mehrere Zentimeter groß.
  • Harnsteine können unbemerkt bleiben oder Probleme bereiten, zum Beispiel Nierenkoliken mit Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen.
  • Die Therapie richtet sich nach Größe, Art und Lage des Steins: Kleine Steine gehen oft von selbst mit dem Harn ab. Größere Steine lassen sich in einer kleinen Operation entfernen oder mit Druckwellen von außen zerkleinern. Manche Steine kann man mit Medikamenten auflösen.
  • Eine Harnsteinanalyse hilft, weiteren Steinen vorzubeugen.

Wie häufig sind Nierensteine?

Das Nierenstein- oder Harnsteinleiden (fachsprachlich Nephrolithiasis oder Urolithiasis) ist weit verbreitet. Statistisch gesehen müssen hierzulande rund fünf Prozent der Erwachsenen damit rechnen, mindestens einmal im Leben an Nieren- oder Harnleitersteinen zu erkranken. Insgesamt sind mehr Männer als Frauen betroffen. Am häufigsten erkranken Menschen im Alter zwischen 30 und 60 Jahren.

Anatomische Darstellung der Harnwege: Harnsteine können aus der Niere in den Harnleiter gelangen

Die Häufigkeit von Harnsteinen hat in den westlichen Industrienationen zugenommen. Als eine Ursache gilt ein ungesunder Lebensstil, der zu Übergewicht und Folgekrankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes führen kann.

Dieser Ratgeber informiert über Nieren- und Harnleitersteine. Informationen speziell zu Blasensteinen finden Sie hier:

Symptome: Wie merkt man, dass man Nierensteine hat?

Nierensteine können unbemerkt bleiben. Ruhende Steine in der Niere werden manchmal zufällig bei einer Ultraschalluntersuchung entdeckt. Eventuell verursachen sie nur milde Symptome, etwa ein leichtes Ziehen in der Nierengegend. Oder sie führen zu Harninfektionen oder zu Blutspuren im Urin.

Unangenehm wird es dann, wenn die Steine aufgrund ihrer Größe eine Harnstauung verursachen und damit heftige Schmerzen auslösen. Solche Schmerzen heißen Nierenkolik.

Wie äußert sich eine Nierenkolik?

  • Nierenkoliken sind meist äußerst schmerzhaft.
  • Die stechenden, krampfartigen Schmerzen setzen plötzlich ein und verlaufen im typischen Fall wellenförmig, schwellen an und wieder ab.
  • Meistens tritt der Schmerz an einer Flanke auf und strahlt eventuell in Unterbauch oder Rücken aus.
  • Der Schmerz kann sich verlagern, wenn der Stein im Harnleiter wandert.
  • Sitzt der Stein "tiefer" im Harnleiter, also weiter Richtung Blase, strahlt der Schmerz unter Umständen in den Schambereich aus.
  • Übelkeit und Erbrechen können dazukommen, ebenso Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen, Blut im Urin.
  • Der Schmerz kann – je nach Lage und Größe des Steines – sehr intensiv und lang anhaltend sein. In dieser Situation muss eine Schmerztherapie über eine Infusionslösung erfolgen.

Hinter den beschriebenen Symptomen können auch andere Krankheiten stecken.

Hier in etwa befinden sich die Nieren. Schmerzen in der Flanke können durch einen Nierenstein verursacht sein

Alarmsignal Harninfektion und Fieber

Tritt bei einem Steinleiden eine Harninfektion und zusätzlich Fieber auf, handelt es sich um einen Notfall! Er muss rasch in einer urologischen Klinik behandelt werden. Denn Fieber und Schüttelfrost können in seltenen Fällen Anzeichen einer lebensgefährlichen Blutvergiftung sein. In solchen Situationen wird die Harnstauung sofort durch Urinableitung und Antibiotika therapiert.

Ursachen: Warum bekommt man Nierensteine?

Viele Faktoren können dazu beitragen, dass Harnbestandteile im Urin nicht mehr löslich sind, sondern Steine bilden. Als Risikofaktoren gelten:

  • Flüssigkeitsmangel
  • verschiedene Krankheiten (zum Beispiel Gicht, Diabetes, Hyperparathyreoidismus)
  • ungesunde Ernährung
  • Übergewicht
  • Störungen der Nierenfunktion
  • anatomische Besonderheiten der Nieren und Harnwege
  • bestimme Medikamente
  • häufige Harnwegsinfekte
  • Nierensteine in der Familie
  • frühere Nierensteine
Manche Harnsteine sind kaum größer als ein Streichholzkopf

Wie erfolgt die Diagnose?

Oft wenden sich Betroffene zunächst an ihre Hausarztpraxis. Sie kann bei Bedarf zum Facharzt oder zur Fachärztin für Urologie überweisen.

Krankengeschichte: Von Interesse ist, ob schon einmal Nierensteine auftraten, ob Familienangehörige betroffen sind, wie die Ernährungsgewohnheiten aussehen, ob Vorerkrankungen bestehen und Medikamente eingenommen werden.

Blutuntersuchung: Bestimmt werden unter anderem Kreatinin, GFR, Kalium, Phosphat, Harnstoff, Harnsäure und CRP. Die Analysen lassen auch Rückschlüsse zu, wie gut die Nieren funktionieren und ob eine Infektion vorliegt.

Urinuntersuchung: Eine Urinuntersuchung zeigt – im Teststreifen oder mikroskopisch – ob Blut vorhanden ist. Ursache kann eine Schleimhautverletzung im Harnleiter durch einen Stein sein. Bei Verdacht auf eine Harninfektion wird eine Urinkultur angelegt. Sie lässt ein bis zwei Tage später erkennen, ob ein Bakterienwachstum vorliegt und – wenn ja – um welche Bakterien es sich handelt.

Computertomografie ohne Kontrastmittel: Sie zeigt, ob und wo sich Steine in Nieren und Harnleitern befinden und wie groß diese Steine sind.

Ultraschalluntersuchung: Erkennbar sind Nierensteine ab einer Größe von etwa zwei Millimetern. Außerdem lässt sich die Nierenfunktion beurteilen und eine Harnstauung feststellen.

Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel: Dieses Diagnoseverfahren liefert bei Bedarf zusätzliche Informationen über die Abflussverhältnisse aus beiden Nieren.

Nierensteine auf einer Röntgenaufnahme

Therapie: Wie werden Nierensteine behandelt?

Werden kleine Steine zufällig bei einer Untersuchung bemerkt, müssen sie nicht unbedingt behandelt werden. In manchen Fällen genügen regelmäßige Kontrollen. Voraussetzung: Die Steine bereiten keine Schmerzen, verursachen keinen Harninfekt und keine Harnabflussstörung. Ein unbehandelter Harnstau kann die Niere schädigen.

Manchmal reicht abwarten

Nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin kann man eventuell abwarten, ob der Stein von selbst mit dem Urin abgeht. Bei kleineren Steinen bis zu einer Größe von zirka sieben Millimetern ist das häufig der Fall. Folgende Maßnahmen können den Prozess unterstützen:

  • Viel trinken, sofern aus ärztlicher Sicht kein Einwand besteht. Gut geeignet ist  zum Beispiel Mineralwasser, auch verdünnte Obstsäfte kommen infrage.
  • Viel Bewegung. Das kann Steine im Harnleiter weiter befördern – das Hüpfen soll beispielsweise eine hilfreiche Methode sein.
  • Bestimmte Medikamente sollen den Steinabgang erleichtern, zum Beispiel Alphablocker wie Tamsulosin. Da dieser Wirkstoff für diesen Anwendungsfall nicht offiziell zugelassen ist, müssen Vor- und Nachteile abgewogen werden.
  • Schmerzmittel wie Paracetamol oder Diclofenac lindern die Schmerzen. Diese Medikation muss mit dem Hausarzt abgesprochen werden. Sind die Schmerzen sehr stark, helfen Schmerzmittel über die Vene. Das geschieht in der Regel in einem Krankenhaus.
  • Stein auffangen: Erkrankte sollten versuchen, den Stein beim Wasserlassen mit einem Sieb oder einer Kaffeefiltertüte aufzufangen. Der Stein kann dann im Labor auf seine Bestandteile untersucht werden. Das ist wichtig zur Vorbeugung weiterer Steine (siehe Abschnitt  weiter unten: "Harnsteinanalyse").

Nierensteine entfernen

Ob Steine entfernt werden müssen, hängt vor allem von ihrer Größe, von der Lage und der Harnsteinart ab und davon, welche Probleme sie bereiten.  Es gibt zwei verschiedenen Möglichkeiten, Harnsteine zu beseitigen – eine kleine OP oder die Nierensteinzertrümmerung durch Druckwellen von außen. Welches Verfahren individuell am besten geeignet ist, welche Vor- und Nachteile es hat, besprechen die behandelnden Ärzte mit den Erkrankten.

1) Nierensteinentfernung durch eine kleine Operation

Urologen entfernen Harnsteine mit Hilfe eines Endoskops, einem dünnen, schlauchartigen Instrument. Der Eingriff findet üblicherweise in Vollnarkose statt.

Es gibt hier wiederum zwei Wege, den Stein zu erreichen – über Harnröhre und Blase oder durch einen kleinen Hautschnitt:

-Ureterorenoskopie (URS): Das gerade oder flexible Endoskop wird über Harnröhre und Blase in den Harnleiter und manchmal auch bis in die Niere vorgeschoben. Es liefert ein Bild vom Inneren des Harnleiters und des Nierenhohlsystems. Das Instrument hat zusätzliche Anschlüsse für die Spülflüssigkeit und Arbeitskanäle. Somit können Steine zum Beispiel per Lasersonde im Harnleiter und in der Niere zerkleinert und dann mit kleinen Zangen und Fangkörbchen abtransportiert werden.

-Perkutane Nephrolithotomie (PCNL): Über einen kleinen seitlichen Hautschnitt unterhalb der 12. Rippe legen die Ärzte einen Punktionskanal direkt in die Niere und platzieren anschließend ein etwa bleistiftdickes Endoskop im Nierenbecken. Die Steine werden in der Niere zum Beispiel mit der Lasersonde zerkleinert und dann durch das Endoskop herausgespült.

2) Nierensteinzertrümmerung durch Stoßwellen (Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie, ESWL)

Bei dieser Therapiemethode werden Nieren- oder Harnleitersteine von außen berührungsfrei durch akustische Druckwellen (Stoßwellen) in kleinste Teile zertrümmert. Diese kann der Körper über den Harnleiter ausscheiden. Üblicherweise findet die Behandlung ohne Vollnarkose statt. Die Betroffenen erhalten aber Schmerzmittel. Die ESWL ist nur für kleine Steine geeignet.

Behandlungsmethode ESWL: Stoßwellen zielen auf den Nierenstein und zerkleinern ihn

Was ist eine Harnleiterschiene?

Eventuell wird im Rahmen der Steinentfernung zusätzlich eine dünne Schiene in den Harnleiter eingelegt. Sie heißt Harnleiterschiene, Doppel-J-Katheter oder Stent. Sie sichert den Urinabfluss und schützt den Harnleiter vor Verletzungen durch abgehende Steinteilchen. Die Schiene wird per Blasenspiegelung platziert und nach ein bis zwei Wochen ambulant wieder entfernt.

Kann man Nierensteine mit Medikamenten auflösen?

Handelt es sich um Steine aus Harnsäure, können unter Umständen Medikamente helfen. Harnsäuresteine lassen sich – je nach Größe –  in manchen Fällen medikamentös auflösen. Der Wirkstoff Allopurinol vermindert die Harnsäurekonzentration im Blut. Veränderte Ernährungsgewohnheiten tragen dazu bei, den Harnsäurespiegel zu senken. Zudem erhalten Betroffene Medikamente, die den Harn alkalischer machen und den Stein dadurch im Idealfall beseitigen.

Harnsteinanalyse: Warum die Untersuchung der Steine wichtig ist

Es gibt verschiedene Harnsteinarten. Es ist wichtig, die Steine im Labor auf ihre Bestandteile zu untersuchen. Denn das Ergebnis hilft dabei, gezielter zu behandeln und weiteren Steinen vorzubeugen (siehe Abschnitt weiter unten: "Nierensteinen vorbeugen").

Erkrankte sollten bei jedem Wasserlassen versuchen, den Stein mit einem Sieb oder einem Kaffeefilter aufzufangen und in der Arztpraxis abzugeben. Wird der Stein durch einen operativen Eingriff entfernt, wird er in der Regel direkt ins Labor gebracht.

Nierensteine können aus unterschiedlichen Substanzen bestehen, zum Beispiel: Kalziumoxalat, Brushit, Apatit, Struvit, Harnsäure und Zystin. Die meisten Steine sind Mischformen.

Nierensteinen vorbeugen: Kann man Nierensteine verhindern?

Ganz verhindern lassen sich Nierensteine nicht. Das Rückfallrisiko lässt sich aber deutlich senken.

Spezial-Diagnostik

Rund ein Viertel aller Menschen mit Nierensteinen haben ein hohes Risiko für einen erneuten Nierenstein. Für sie sind spezielle, steinartspezifische Stoffwechseluntersuchungen in einem Harnsteinzentrum ratsam. Dazu gehört eine genaue Analyse von Blut- und Urinparametern. Hochrisikopatienten erhalten ein maßgeschneidertes Vorbeugungskonzept mit individuellen Trink- und Ernährungsempfehlungen und gegebenenfalls Medikamenten. Das hilft, die Bildung weiterer Steine zu verhindern und die Nierenfunktion zu schützen.

Eine solche Spezial-Diagnostik sollte erfolgen

  • wenn Basisuntersuchungen und Steinanalyse ergeben, dass ein besonders hohes Risiko für einen erneuten Nierenstein besteht.
  • wenn es sich um Harnsäuresteine oder Infektsteine handelt. Infektsteine begünstigen Harnwegsinfekte – und umgekehrt. Wurden Infektsteine entfernt, ist es besonders wichtig, den Harn regelmäßig zu testen und Infektionen frühzeitig zu behandeln. Meistens wird der Harn außerdem mit Medikamenten angesäuert, um die Steinbildung zu bremsen.
  • wenn Krankheiten wie eine Überfunktion der Nebenschilddrüse, Nierenerkrankungen oder bestimmte Magen-Darm-Erkrankungen als Ursache vermutet werden.
  • wenn Harnsteine bei Kindern oder während der Schwangerschaft auftreten.

24-Sunden Sammelurin

Für die Diagnostik sammeln Patienten den Urin über 24 Stunden in einem Spezialbehälter. Dieser Behälter enthält meist eine Substanz, die den Urin stabilisiert. In einem Labor wird der Urin ausgewertet. Aus dem Ergebnis können individuelle Empfehlungen abgeleitet werden.

Allgemeine Tipps zur Vorbeugung von Nierensteinen

Ganz generell kann das Risiko für erneute Nierensteine gesenkt werden, indem man seine Lebensgewohnheiten anpasst:

  • Ausreichend trinken: Trinken Sie gleichmäßig über den Tag verteilt mindestens 2- 2,5 Liter, sofern aus ärztlicher Sicht kein Einwand besteht. Empfehlenswert sind zum Beispiel mineralstoffarme Mineralwassersorten mit viel Bicarbonat (HCO3), Früchtetees, verdünnte Zitronen- und Orangensäfte. Verzichten Sie lieber auf süße Softdrinks.
  • Viel bewegen: Das individuell passende Maß an körperlicher Bewegung tut grundsätzlich gut und trägt auch dazu bei, dass sich kleine Nierensteine erst gar nicht festsetzen.
  • Normalgewicht anstreben: Wer Übergewicht abbaut – mit ausgewogener Ernährung und viel körperlicher Aktivität – senkt das Risiko, dass sich Harnsteine bilden. Vorsicht: Strenge Abnehmkuren sind nicht zu empfehlen, denn sie können das Risiko für bestimmte Steinarten sogar erhöhen.

Was darf man (nicht) essen?

Beim Thema Ernährungsempfehlungen zur Vorbeugung von Nierensteinen besteht grundsätzlich noch Forschungsbedarf. Auch müssen Ernährungsregeln immer individuell zugeschnitten sein. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin darüber, welche Ratschläge in Ihrem Fall sinnvoll sind.

Allgmeine Ernährungstipps zur Harnsteinprävention bei Erwachsenen lauten:

  • Wurst und Fleisch sollten auf dem Speiseplan eher die Ausnahme bilden.
  • Essen Sie Salz und Süßigkeiten nur in geringen Mengen.
  • Wählen Sie bei Getreideprodukten in erster Linie Vollkornprodukte.
  • Als günstig gelten Gemüse und Obst – mit Ausnahme von Lebensmitteln mit sehr hohem Oxalatanteil, wie zum Beispiel Spinat, Rote Bete oder Rhabarber.
  • Essen Sie Nüsse nur in kleinen Mengen.
Dr. med. Rudolf Pfab

Beratender Experte

Privat-Dozent Dr. med. Rudolf Pfab ist Facharzt für Urologie, Privatdozent an der TU München, war Leiter des Harnsteinzentrums München in der Urologischen Klinik Planegg. Zuvor war er Oberarzt in der Urologischen Klinik und Poliklinik Klinikum rechts der Isar (TU München). Dr. Pfab hat sich auf die operative urologische Endoskopie mit Schwerpunkt Harnsteinleiden und insbesondere auch auf die Vorbeugung von Harnsteinleiden spezialisiert. Er ist jetzt in der UROclinic an der Oper in München tätig.

Quellen:


S2k-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Metaphylaxe der Urolithiasis (AWMF Registernummer 043 - 025), Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), Aktualisierung 2018

Gary C Curhan, MD, ScD, Mark D Aronson, MD, Glenn M Preminger, MD, Diagnosis and acute management of suspected nephrolithiasis in adults, ed. UpToDate. Waltham, MA: UpToDate Inc. http://www.uptodate.com (Abgerufen im August 2019)

Urologenportal der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V.. Online: https://www.urologenportal.de/patienten/patienteninfo/patientenratgeber/harnsteine.html (Abruf 08/2019)

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann eine ärztliche Beratung nicht ersetzen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine individuellen Fragen beantworten.


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