Fersenschmerz: Vorbeugung und Selbsthilfe

Geschmeidig und leicht: Gutes Fußgefühl trägt wesentlich zum Wohlbefinden bei. Hier einige Tipps

aktualisiert am 26.01.2017

Füße mögen es hygienisch


Fußproblemen kann man durchaus vorbeugen

Sieben beachtenswerte Punkte, und täglich ein paar Minuten liebevoller Aufmerksamkeit für Ihre Füße – und sie werden es Ihnen danken.

  • Körpergewicht und Stoffwechsel sollten im Normalbereich liegen. Beides schont die Gelenke.
  • Auch für die Durchblutung kann man einiges tun. Gesunde, ausgewogene Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität und Nikotinverzicht sind der beste "Garant".
  • Gönnen Sie Ihren Füßen täglich gute Pflege, passendes Schuhwerk zu jeder Jahreszeit und atmende Textilien – im Alltag und erst recht beim Sport. Wechseln Sie Schuhe und Strümpfe täglich.
  • Zeichnen sich Schwielen aus Hornhaut ab, sollten Sie die entsprechenden Stellen mit einem Bimsstein oder einer geeigneten Feile abreiben und danach eine pflegende Creme auftragen. Vorher die Haut durch ein lauwarmes Fußbad, das auch etwas Salz enthalten kann, geschmeidiger machen. Als Diabetiker keinesfalls an Schwielen herumhobeln, sondern professionelle Fußpflege zu Rat ziehen.
  • Auch an Warzen sollten Sie nicht herumzupfen – der Kontakt ist infektiös, und Sie können sich mit dem Gerät oder Fingernagel eine neue Warze einhandeln.
  • Waschen Sie sich nach der Fußpflege immer die Hände, benutzen Sie stets Ihr eigenes Handtuch, auch zu Hause, und zwar getrennt für Hände, Gesicht, Intimbereich.
  • Außer in Schwimmbädern, Sporthallen und Saunen ist Barfußlaufen gesund, sofern keine Fußprobleme dagegen sprechen und / oder Verletzungen erhöhte Risiken mit sich bringen, wie zum Beispiel bei Diabetes (Diabetes mellitus Typ 1, Diabetes mellitus Typ 2) oder Gefäßerkrankungen.

  • Fersensporngymnastik: Geeignete Übungen helfen, Muskeln und Sehnen zu dehnen und das Fußgewöbe zu kräftigen. Mehr dazu auf unserem Partnerportal www.senioren-ratgeber.de

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