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Rezepte aus dem hohen Norden

Mit Fisch, Obst und Gemüse lassen es sich Dänen, Schweden, Norweger und Finnen gut gehen. Schlemmen Sie sich doch auch mal durch die skandinavische Küche

von Friedrich Bohlmann, aktualisiert am 20.06.2017
Norwegen

Fjorde und rote Holzhäuser: Die typisch skandinavische Kulisse


Die nordische Kochkunst steht gesundheitlich der viel gelobten mediterranen Kost kaum nach, wie mehrere Studien beweisen. Reichlich Seefisch wie Lachs, Hering und Makrele liefern die für den Körper wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Zudem enthalten sie das in Nahrungsmitteln seltene Vitamin D, das Muskulatur und Knochen stärkt – eine gute Vorsorge gegen Osteoporose.

Karotten, Blumenkohl, Zwiebeln und viele weitere Wurzel- und Kohlgemüse, dazu aromastarke Früchte wie Preiselbeeren und Cranberrys sind wichtige Bestandteile skandinavischer Rezepte. Ihnen verdanken sie ihren Reichtum an Vitaminen, Mineralstoffen und zahl­losen anderen Zellschutzsubstanzen. Zudem verwenden viele Nordländer gerne Rapsöl. Seine Kombination aus wertvollen einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren macht es besonders gesund. In raffinierter Form eignet es sich auch zum Dünsten, Braten und Backen.