{{suggest}}


Pro- und Präbiotika: Gutes für die Guten

Sie sollen die Gesundheit verbessern: Pro- und Präbiotika. Ist das möglich?

von Dr. Ulrike Möhle / AU Redaktion, 29.11.2019

Der Kampf Gut gegen Böse findet täglich in uns statt. Nicht etwa Engelchen und Teufelchen, die sich darüber streiten, ob wir jetzt putzen sollten oder lieber feiern gehen. Sondern Krankheitserreger im Darm gegen solche Keime, die unserer Gesundheit gut tun. Bestimmte Milchsäurebakte­rien, wie etwa die Bifidobakterien, halten die schädlicheren Keime wie etwa Clostridien in Schach.

Ist die Darmflora in Schuss, profitiert unser Immunsystem davon. Bestimmte Nahrungsmittel, Probiotika und Präbiotika, versprechen, die Darmflora zu verbessern. Nur: Eigentlich ist der ganze Verdauungstrakt darauf ausgelegt, das Eindringen von Keimen zu verhindern. Wie kommen also Pro­- und Präbiotika überhaupt da an, wo sie wirken sollen?

 

Klicken Sie bei der Grafik stets auf den Weiter-Pfeil, um zur nächsten Station zu gelangen!

 

 

 

 

 

 

Magensäure