Darmkrebs

Die Anzeichen für Darmkrebs sind oft nur sehr diskret, Vorsorgeuntersuchungen können dazu beitragen, die Krankheit frühzeitig zu erkennen

aktualisiert am 04.03.2016
Stadieneinteilung des Darmkrebs

Klein fängt der Krebs in der Darmwand an: Je früher man ihn erkennt, desto größer die Chance auf Heilung


Krebs kann an den verschiedensten Stellen des Darmes auftreten. Manchmal entwickelt er sich aus zunächst eigentlich gutartigen Wucherungen der Darmschleimhaut, den sogenannten Darmpolypen. Aber nicht jeder Darmpolyp entartet. Bestimmte Sorten weisen jedoch ein erhöhtes Risiko auf, weshalb Polypen bei einer Darmspiegelung wenn möglich entfernt werden.

Dünndarmkrebs ist relativ selten, wohingegen Darmkrebs im Grimmdarm (Kolonkarzinom) oder im Mastdarm deutlich häufiger vorkommt.

Die Anzeichen für Darmkrebs sind oft nur sehr unauffällig. Symptome der Erkrankung können zum Beispiel sein:

Vorsorgeuntersuchungen können dazu beitragen, Darmkrebs möglichst früh zu erkennen. Gesetzlich Versicherte haben ab dem Alter von 50 Jahren Anspruch auf einen jährlichen Test auf Blut im Stuhl. Ab dem Alter von 55 Jahren können Sie eine Darmspiegelung machen lassen, die falls alles unauffällig ist, erst nach zehn Jahren wiederholt wird. Wer seinen Darm nicht spiegeln lassen möchte, kann alternativ weiterhin alle zwei Jahre einen Test auf Blut im Stuhl durchführen lassen.

Mehr über die Therapie der verschiedenen Darmkrebsarten, über Vorbeugung und Früherkennung lesen Sie in den verlinkten Artikeln.


Haben Sie schon mal eine Darmspiegelung machen lassen?
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