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Coronavirus, Covid-19, SARS-CoV-2 – Symptome, Risikogruppen, Schutz

SARS-CoV-2 hat sich in einer Pandemie über die ganze Welt verbreitet. An einer Impfung und helfenden Medikamenten wird intensiv geforscht

von Dr. med. Laura Weisenburger, aktualisiert am 30.07.2020
Coronavirus Anatomie Mensch

SARS-CoV-2 befällt die oberen und unteren Atemwege - aber nicht nur diese!


Das Coronavirus, SARS-CoV-2 – kurz erklärt

  • Die Infektion mit dem Coronavirus betrifft unter anderem die Atemwege. 
  • Die Symptome reichen von Husten über Fieber mit grippeartigen Beschwerden bis hin zu Atemnot und können zu schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen führen. Betroffene können infolge der Infektion versterben.
  • Sowohl junge, also auch alte Menschen können am neuartigen Coronavirus erkranken. Bei Personen über 50 oder Vorerkrankten ist das Risiko für einen schweren Verlauf erhöht.
  • Die ersten Fälle dieser Erkrankung traten Ende 2019 in China (Provinz Hubei) auf. Das Virus verbreitete sich über die ganzen Welt.
  • Bis jetzt gibt es noch keine Impfung gegen die Erkrankung. Um einer Infektion vorzubeugen, sollten man die Hygiene- und Abstandsregeln einhalten. Erkrankte Personen sollten sich isolieren.
  • Coronaviren stellen eine ganze Virusfamilie dar, SARS-CoV-2 ist die korrekte Bezeichnung für das neuartige Coronavirus, welches die Pandemie auslöste. Covid-19 ist der Name der Erkankung, die aus der Infektion mit dem Virus entstehen kann.

Dieser Ratgeber gibt den derzeitigen Wissensstand zum angegebenen Datum wieder. Er wird regelmäßig nach den neuesten Kenntnissen aktualisiert.

Übertragung von SARS-CoV-2

Tröpfcheninfektion

Die Übertragung von SARS-CoV-2 erfolgt über eine Tröpfcheninfektion. Erkrankte Personen können feinste Tröpfchen ausniesen oder -husten, die andere Menschen dann über die Schleimhäute aufnehmen. Auch die Übertragung durch sogenannte Aerosole ist möglich. Aerosole sind kleinste Partikel, Tröpfchenkerne mit einem Durchmesser von unter fünf Mikrometer, die in der Luft schweben. Sie entstehen vor allem bei tiefer Atmung oder hoher Lautstärke beim Sprechen, wie sie zum Beispiel beim Singen oder während des Sports nötig ist. Diese Tröpfchenkerne können sich länger in der Luft halten. Die Wahrscheinlichkeit, mit Tröpfchen oder Aerosolen in Kontakt zu kommen ist im Umkreis von etwa zwei Metern um eine Person herum erhöht. Insbesondere in kleinen, schlecht belüfteten Räumen ist aber über Aerosole auch eine Übertragung über mehr als zwei Meter hinweg möglich. Häufiges Lüften ist daher sinnvoll.

Im Freien wurde das Virus nur selten übertragen. Wird der Mindestabstand von mehr als eineinhalb Metern eingehalten, ist die Wahrscheinlichkeit, sich anzustecken, draußen an der frischen Luft sehr gering.

Gerade im Anfangsstadium der Erkrankung, wenn noch keine starken Beschwerden vorliegen und sich die Menschen ganz normal verhalten und viel sowie engen Kontakt zu anderen haben, ist eine Übertragung von SARS-CoV-2 möglich. Laut Robert Koch Institut sind infizierte Personen bereits etwa zwei Tage, bevor bei ihnen Symptome auftreten, ansteckend. Einen Tag vor Auftreten der ersten Symptome ist die Infektiosität am höchsten. Wie lange erkrankte Personen ansteckend sind, ist nicht sicher zu sagen. Laut Robert Koch-Institut ist eine erkrankten Person im Durchschnitt etwa acht Tage ansteckend. Diese Dauer ergibt sich aus den derzeit bekannnten Daten. Längere Zeiträume wurden vereinzelt, insbesondere bei schwer erkrankten Personen beobachtet.

Infektion über Oberflächen

Auch die Weitergabe über die Hände (Händeschütteln, Berühren von Oberflächen, wie Türgriffen), auf die Schleimhäute (mit nicht gewaschenen Händen Mund, Nase oder Augen berühren) gilt als möglich. Wie lange SARS-CoV-2 auf unterschiedlichen Oberflächen überlebt, erforschen Wissenschaftler aktuell. Erste Ergebnisse zeigen, dass das Virus auf Oberflächen wie Plastik fast drei Tage nachweisbar ist. Eine Übertragung über Oberflächen ist daher denkbar, wurde bisher aber noch in keinem Fall zweifelsfrei belegt. Daher ist davon auszugehen, dass der Hauptübertragungsweg die Infektion über Tröpfchen und Aerosole ist.

Schmierinfektion über den Stuhl

Eine Übertragung durch Stuhl oder sonstige Ausscheidungen spielt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Robert Koch Institut (RKI) keine oder eher eine zu vernachlässigende Rolle.

Übertragung von SARS-CoV-2 auf Ungeborene oder Neugeborene

Insgesamt gibt es zu diesen Übertragungswegen erst wenig Erkenntnisse. In China gibt es Berichte über Neugeborene, die bereits Antikörper gegen das Virus im Blut hatten. Eine Übertragung im Mutterleib kann daher nicht ausgeschlossen werden. In der Muttermilch wurde bisher nur in einzelnen Fällen Viruserbgut nachgewiesen. Ein Nachweis des ansteckungsfähigen Virus selbst gelang in Muttermilch bisher nicht. Eine Übertragung des Virus von einer infizierten Mutter auf das Neugeborene durch eine Tröpfcheninfektion ist bei engem Kontakt grundsätzlich möglich.

Symptome und Verlauf von Covid-19

Krankheitsverlauf

Der Verlauf einer SARS-CoV-2-Infektion kann von Mensch zu Mensch stark variieren. Auch unterscheidet sich die Aggressivität der Erkrankung: manche Personen erkranken nahezu gar nicht, andere, oft Vorerkrankte, können an Covid-19 versterben. Viele Faktoren spielen hierfür eine Rolle. Einen "typischen" Verlauf einer Infektion mit Covid-19 gibt es nicht. 57 bis 86 Prozent der Erkrankten haben erkennbare Krankheitszeichen von Covid-19, wie Husten, Schnupfen oder Fieber.

Inkubationszeit

Die Inkubationszeit ist die Zeit, in der das Virus bereits übertragen wurde, aber die Krankheit noch nicht ausgebrochen ist. Bei Covid-19 schätzen Fachleute diese im Mittel auf fünf bis sechs Tage, maximal auf 14 Tage.

Erste Woche

Die ersten Tage der Infektion können die Symptome noch sehr mild sein, wie Kopfschmerzen oder verstopfte Nase. Auch in dieser Zeit werden aber bereits Viren ausgeschieden und eine Antsteckung ist daher möglich.

Häufige Symptome sind:

  • Husten (bei 48% der Erkrankten)
  • Fieber (bei 41%)
  • Schnupfen (bei 21%)
  • Geruchs- und/oder Geschmacksstörungen (bei 15%)
  • Lungenentzündung (Pneumonie) (bei 3%)

Im Verlauf von etwa einer Woche können sich die anfänglich noch milden Symptome verstärken. Häufig kommt dann Atemnot als Symptom hinzu.

Einige Menschen entwickeln eine Lungenentzündung. In einer chinesischen Studie dauerte es durchschnittlich vier Tage von Beginn der Erkrankung bis zum Ausbilden der Lungenentzündung. Das kann eine stationäre Behandlung in einem Krankenhaus notwendig machen.

Komplikationen in der Lunge

Verschlechtert sich der Zustand weiter, kann zu der Lungenentzündung das sogenannte Akute Atemnot-Syndrom auftreten (englisch: Acute Respiratory Distress Syndrome, ARDS).

Hierbei kommt es dann oft zu Wassereinlagerung (Infiltraten) in beiden Lungenflügeln. Dadurch kann weniger Sauerstoff ins Blut aufgenommen werden. Das führt zu einer Unterversorgung der Organe mit Sauerstoff.

Patientinnen und Patienten, die ein ARDS entwickeln, müssen auf Intensivstationen betreut und in der Regel künstlich beatmet werden. Neueste Studiendaten haben nun gezeigt, dass 53% der Beatmeten verstarben. Dies deckt sich mit den Zahlen, welche für das ARDS bereits bekannt sind.

Befall weiterer Organe

Covid-19 kann aber neben der Lunge noch andere Organe befallen. So führt eine Infektion unter Umständen zu neurologischen Symptomen, wie Schwindel und Kopfschmerzen. Es wurden auch Fälle von speziellen neurologischen Erkrankungen im Zusammenhang mit Covid-19 beschrieben.

Auch im Magen-Darm-Trakt und in der Leber kann die Infektion sich manifestieren. Dies kann zum Beispiel zu folgenden Symptomen führen:

  • Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall

Das Virus kann auch Auswirkungen auf die Herzgesundheit haben. So wurden unter anderem folgende Krankheitsbilder im Zusammenhang mit Covid-19 beobachtet:

  • Herzinfarkt
  • Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Herzmuskelentzündung

Covid-19 lässt das Blut auch schneller gerinnen, die Folge sind Blutgerinnseln, welche wiederum wichtige Gefäße verstopfen können. Im schlimmsten Falle führt das zu Schlaganfällen, Verschlüssen von Lungengefäßen (Lungenarterienembolie) oder Gefäßen der Beine.

Bei manchen Menschen, die aufgrund der Covid-19 Erkrankung so schwer erkrankt waren, dass sie beatmet werden mussten, wurde unter anderem ein Nierenversagen beobachtet.

In sehr seltenen Fällen verändert sich auch die Haut während der Infektion. So können unter anderem juckende Ausschläge, Bläschen oder Hautrötungen aufgrund einer SARS-CoV-2-Infektion auftreten.

Genesung

Bei leicht bis mittelschwer erkrankten Menschen flauen die Symptome laut WHO und RKI nach gut zwei Wochen ab. Bei schweren bis sehr schweren Infektionen kann es drei bis sechs Wochen, selten auch länger dauern, bis sich die Betroffenen davon erholen. Personen, die im Krankenhaus behandelt wurden, mussten durchschnittlich acht Tage stationär behandelt werden.

Immunität

Bei Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren und wieder gesund sind, lassen sich häufig Antikörper gegen das Virus im Blut nachweisen. In wiefern das einen Schutz gegen eine erneute Erkrankung bietet, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht sicher zu sagen. Weltweit laufen Untersuchungen und Studien, welche sich mit den Antikörperkonzentrationen nach der Infektion und der Immunität befassen.

Risikogruppen: Wer ist gefährdet, schwer zu erkranken?

Insgesamt ist der Anteil an Schwererkrankten eher gering. In Deutschland mussten bis jetzt 17 Prozent der Erkrankten stationär wegen einer Covid-19 Infektion behandelt werden. Auch wenn die Krankheit keinen einheitlichen Verlauf nimmt, scheint es bestimmte Menschengruppen zu geben, die besonders anfällig für schwere Verläufe einer SARS-CoV-2-Infektion sind.

Zu den sogenannten Risikogruppen gehören:

  • ältere Menschen: ab 50 bis 60 Jahren steigt das Risiko für einen schweren Verlauf stetig an
  • Raucherinnen und Raucher
  • stark Übergewichtige
  • Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen (zum Beispiel Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen)
  • Menschen mit Lungenproblemen (zum Beispiel chronische Bronchitis)
  • Menschen mit Diabetes
  • Menschen mit einer chronischen Lebererkrankung (zum Beispiel mit Leberzirrhose)
  • Menschen mit einer Krebserkrankung
  • Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist (zum Beispiel durch Medikamente, wie Kortison oder Chemotherapeutika oder aufgrund einer Vorerkrankung)

Aber auch bei jungen Menschen oder Personen, welche zu keiner Risikogruppe gehörten, wurden schwere Verläufe beobachtet. Das RKI stellt auf seiner Seite mehr Informationen für Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf bereit.

Es gab Meldungen, denen zufolge die Blutgruppe eventuell eine Rolle bei schweren Verläufen von Covid-19 spielt. Dies konnte aber nicht eindeutig bestätigt werden und ist daher weiter Gegenstand von Forschungen.

Therapie von Covid-19

Als erstes Mittel wurde Remdesivir bereits im Mai 2020 von der amerikanischen Food an Drug Administration (FDA) und Anfang Juli 2020 von der europäischen Arzneimittelbehörde für die Covid-19-Therapie bedingt zugelassen. Auch das Cortison Dexamethason wird intensiv untersucht, inwiefern es bei der Eindämmung der Infektion helfen kann. Beide Medikamente sind dem Einsatz in der Klinik, bei schweren Verläufen, vorbehalten und werden weiterhin erforscht. 

Menschen, die leicht erkrankt sind, sollten sich wie bei jedem grippalen Infekt verhalten:

  • Schonen
  • Ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen
  • Schmerzmittel, Fiebersenker, Nasenspray, Hustensaft oder ähnliches können nach Rücksprache mit Ärztin oder Arzt und je nach Befinden helfen
  • Telefonisch ärztliche Beratung bei Verschlechterung einholen

Bei starken Beschwerden wie Atemnot ist eventuell eine stationäre Behandlung im Krankenhaus notwendig. Bei akuter Luftnot bitte sofort den Notarzt unter 112 alarmieren!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, schwerkranke Covid-19-Patienten mit Kortikosteroiden wie Dexamethason zu behandeln. Patienten mit leichtem Verlauf der Krankheit sollen nicht mit den Wirkstoffen behandelt werden. Studien zufolge kann Dexamethason die Sterberate bei bestimmten Covid-19-Patienten vermindern.

Nachweis einer Infektion mit Covid-19

Ob man sich tatsächlich mit Covid-19 angesteckt hat, wird derzeit in den meisten Fällen mit einem Abstrich aus dem Nasen-Rachenraum untersucht. Hierbei streicht eine darauf geschulte Person mit einem speziellen Wattetupfer über die Schleimhäute möglichst weit hinten in Rachen und Nase. In einem medizinischen Labor erfolgt dann der sogenannte RT-PCR Test (Reverse Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktions-Test). Dabei wird Informationsmaterial aus dem Virus in Erbmaterial umgeschrieben, durch die Kettenreaktion vervielfältigt und kann dann gemessen werden. Dies ist nicht nur kompliziert, sondern benötigt auch Zeit. Je nach Auslastung der medizinischen Labore manchmal mehrere Tage.

Schneller funktionieren Antigen-Tests, die ebenfalls eine akute Infektion mit Hilfe eines Abstrichs aus Nase oder Rachen nachweisen können. Allerdings rät die WHO von der Anwendung dieser Tests außerhalb von Studien bisher noch ab.

Welchen Schutz gibt es vor einer Infektion mit COVID-19?

Die beste Maßnahme ist es, Kontakt und die Übertragung des Virus zu vermeiden.

Die wichtigsten Empfehlungen des RKI hierzu sind:

Abstand halten und Mund-Nasen-Bedeckung tragen

Halten Sie im öffentlichen Raum möglichst immer anderthalb bis zwei Meter Abstand zu fremden Personen. So können sie das Risiko einer Übertragung via Tröpfchen verkleinern. Auch auf engen Kontakt wie Händeschütteln und Umarmungen sollten Sie bei Personen, die nicht zu Ihrem Haushalt gehören, verzichten.

Eine weitere Maßnahme ist das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen immer dann, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Damit schützt man je nach verwendeter Mund-Nasen-Bedeckung in erster Linie die Menschen, denen man auf engem Raum - wie im öffentlichen Nahverkehr oder in Geschäften - begegnet, vor den eigenen Tröpfchen. Achten Sie hierbei auf den korrekten Sitz des Schutzes, welcher Mund und Nase immer komplett abdecken sollte.

Händewaschen

Regelmäßiges, gründliches und ausreichend langes Händewaschen (mindestens 30 Sekunden), um die Weitergabe von Mensch zu Mensch und über Oberflächen zu reduzieren.

Gesichtskontakt vermeiden

Sich nicht ins Gesicht fassen. Über die Schleimhäute könnten die Viren in den Körper gelangen.

Nies- und Hustenetikette

Tröpfchen und damit auch Viren können während dieser Vorgänge weit geschleudert und somit verbreitet werden. Deshalb beim Niesen oder Husten ein Papiertaschentuch vorhalten und sofort entsorgen oder in die Ellenbeuge niesen/husten.

Isolation

Erkrankte Personen sollten möglichst keinen Kontakt zu Gesunden haben. Auch im eigenen Haushalt sollten man Abstand halten und Erkrankte in getrennten Zimmern unterbringen. Mahlzeiten sollte man nicht gemeinsam einnehmen. Das RKI hat ein Informationsblatt hierzu zusammengestellt.

Impfung

Einen sicheren, zugelassenen Impfstoff gegen Covid-19 gibt es noch nicht. Weltweit laufen Studien um diesen möglichst schnell zu finden. Die ersten Kandidaten wurden auch bereits an Menschen getestet. Hierbei reagierte das Immunsystem der Probandinnen und Probanden gut auf den Stoff. Zur Zeit wird an über 100 Stoffen geforscht, ob diese für eine Impfung geeignet sind.

Personen, die zur Risikogruppe gehören, sollten sich informieren, ob es für Sie sinnvoll ist, gegen andere Erreger von Erkrankungen der Atemwege, wie zum Beispiel Pneumokokken oder Grippe geimpft zu sein. Pneumokokken können ebenfalls eine schwere Lungenentzündung auslösen. Eine Doppelinfektion mit SARS-CoV-2 und Pneumokokken sollte deshalb vermieden werden.

Sollten Sie eine Beratung zur Impfung benötigen, kontaktieren Sie telefonisch oder per Mail ihre hausärztliche oder allgemeinmedizinische Praxis, um abzuklären, ob eine Impfung sinnvoll und wann diese für Sie möglich ist. So kann sichergestellt werden, dass kein Kontakt zwischen Personen, die gesund sind und geimpft werden sollen und Erkrankten stattfindet.

Quellen:

McIntosh MD: Coronavirus disease 2019 (COVID-19) Post TW, ed. UpToDate. Waltham, MA: UpToDate Inc. https://www.uptodate.com (abgerufen am 25.03.2020)

Robert-Koch-Institut, Infektionskrankheiten A-Z, Coronavirus SARS-CoV-2, Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (Covid-19)(https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html abgerufen am 22.07.2020)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Coronavirus, Fragen und Antworten, Krankheitsverlauf und Immunität (https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/fragen-und-antworten/krankheitsverlauf-und-immunitaet.html abgerufen am 22.07.2020)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Coronavirus, Fragen und Antworten, Ansteckung und Übertragung (https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/fragen-und-antworten/ansteckung-und-uebertragung.html abgerugen am 22.07.2020)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Coronavirus, Fragen und Antworten, Verdacht auf eine Infektion und Test (https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/fragen-und-antworten/verdacht-auf-eine-infektion-und-test.html abgerufen am 22.07.2020)

STAKOB: Hinweise zu Erkennung, Diagnostik und Therapie von Patienten mit COVID-19 Stand. 16.07.2020,DOI 10.25646/6539.12

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Esteban A, Anzueto A, Frutos F, et al. Characteristics and Outcomes in Adult Patients Receiving Mechanical Ventilation: A 28-Day International Study. JAMA. 2002;287(3):345–355.