Knoten in der Brust – Ursachen: Andere Geschwülste

Hier geht es um weitere, teils seltene, aber zumeist gutartige Veränderungen der Brust, die ebenfalls als Knoten oder Schwellung in Erscheinung treten können

von Dr. med. Claudia Osthoff, aktualisiert am 26.06.2017
Zwei Frauen lachen

Ungewöhnlich, aber gutartig: Auch so lautet manchmal das Ergebnis einer Gewebeprobe


Vielfältige Geschwulstarten in der Brust

Die nachfolgend – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – beschriebenen Geschwülste der Brust sind vielfältig. Die häufigsten gutartigen Ursachen, die der Arzt vorab bei einem tastbaren Knoten vermuten wird, sind Geschwülste vom Typ Lipom oder Fibroadenom. Die meisten Veränderungen gehen vom Drüsengewebe aus. Ein Sonderfall ist der seltene Phyllodes-Tumor: Überwiegend gutartig, zeigt er sich nur ganz selten als bösartige Geschwulst. Als solche wird er aber grundsätzlich von Brustkrebs abgegrenzt.

An der Brustwarze und im Bereich des Warzenhofs können sich mitunter verschiedene gutartige Tumoren oder Knoten bilden, die der Haut oder aber Muskeln zugeordnet werden. So ist kaum bekannt, dass es im Brustwarzenbereich auch vegetativ gesteuerte, kleinste Muskeln gibt. Sie bewirken, was wiederum bekannt ist, nämlich dass sich die Brustwarze auf bestimmte Reize hin zusammenzieht.

Nur sehr selten entwickelt sich ein bösartiges Melanom (Hautkrebs). Auch im Binde- und Lymphgewebe der Brust können mitunter Tumoren entstehen. Dazu mehr im Kapitel "Ursachen: Krebserkankungen".

Lipom: Gutartige Fettgewebswucherung

Der häufigste gutartige Geschwulsttyp in der Brust bei Frauen nach den Wechseljahren ist das Lipom: eine weiche, langsam wachsende Fettgewebswucherung. Lipome können auch an anderen Körperstellen auftreten, zum Beispiel als unter der Haut "verschiebliche" Knoten an Giedmaßen, am Hals oder als Gebilde in inneren Organen. In der Brust selbst können sich Lipome im Fettgewebe unter der Haut bilden, manchmal auch im Drüsenkörper. Gelegentlich enthalten sie zusätzlich Bindegewebe (dann Fibrolipome genannt) oder Drüsenzellen (Adenolipome).

Symptome:
Ein Lipom kann, muss aber nicht als weicher, abgrenzbarer Knoten in der Brust tastbar sein und macht auch sonst keine Beschwerden. Es fällt vor allem an Brüsten mit geringem Fettanteil auf. Lipome treten meist als einzelner oder mehrere im Gewebe verschiebliche(r) Knoten in Erscheinung. Normalerweise werden sie nicht größer als drei oder vier Zentimeter. In einer Mammografie oder in einem Ultraschallbild der Brust sind sie, abhängig von der geweblichen Zusammensetzung, mehr oder weniger gut erkennbar.

Diagnose: In erster Linie setzt der Arzt wie bei jedem unklaren Tastbefund zunächst Ultraschall und Mammografie ein, die üblichen bildgebenden Verfahren, wenn es um die Brust geht. Nur im Zweifelsfall erfolgt eine Gewebeentnahme.

Brustkrebsrisiko: ohne Auswirkung.

Therapie: Eine weitere Behandlung ist bei eindeutiger Diagnose nicht nötig. Falls die Geschwulst an Größe zunimmt, sollte sie sicherheitshalber entfernt werden. Auch kosmetische Gründe können dafür sprechen.

Adenome bestehen aus gutartigen Drüsenzellen

Es gibt verschiedene Formen dieses gutartigen, wenn auch seltenen Geschwulsttyps in der Brustdrüse. Adenome kommen überwiegend bei Frauen im gebährfähigen Alter (unter 40 Jahren) vor. Am häufigsten sind Milch absondernde, sogenannte laktierende Adenome, die meist im letzten Drittel der Schwangerschaft entstehen. Ansonsten heißen sie tubuläre Adenome und bilden kein Sekret. Laktierende Adenome können sehr selten auch in anderen Körperbereichen vorkommen, zum Beispiel in der Achselhöhle, an der Brustwand oder an den Schamlippen. Sie beruhen dann auf fehlerhaft angesiedeltem Brustdrüsengewebe, das unter dem hormonellen Einfluss in der Schwangerschaft ebenfalls Milch bilden kann. Eine weitere, viel häufigere Adenomvariante sind die Fibroadenome (siehe entsprechendes Kapitel in diesem Beitrag).

Symptome: Adenome können als tastbare, nicht schmerzhafte Knoten auffallen. Bei einem laktierenden Adenom der Brust tröpfelt spontan Milch aus der Brustwarze.

Diagnose: In bildgebenden Untersuchungen der Brust wie Ultraschall und Mammografie können Adenome den Fibroadenomen sehr ähnlich sehen. Während der Schwangerschaft und auch in der Stillzeit wird die Brust in erster Linie mit Ultraschall untersucht, nötigenfalls aber auch mittels Mammografie. Eine gesicherte Diagnose mit Ausschluss eines ernsthaften Befundes ist wichtig. Sie wird daher in der Regel feingeweblich gestellt.

Brustkrebsrisiko: Soweit bekannt keine Beeinflussung.

Therapie: Tubuläres Adenom: Üblicherweise Entfernung. Laktierende Adenome bilden sich nach der Entbindung und Abstillen zwar häufig spontan zurück, allerdings nicht immer vollständig. Etwa drei Prozent aller Brustkrebserkrankungen treten in der Schwangerschaft auf. Während bei Brustkrebs auch in der Schwangerschaft oder Stillzeit eine Operation nötig ist, gilt dies bei einem laktierenden Adenom, feingeweblicher Nachweis vorausgesetzt, nicht. Es sei denn, die Geschwulst ist sehr groß, was aber seltener vorkommt. Denn dann kann sie mitunter hinderlich sein, nicht zuletzt beim Stillen. Medikamentös beschleunigtes Abstillen – auch für den Fall, dass Stillen nicht (mehr) erwünscht ist – kann die Geschwulst schrumpfen lassen, allerdings arzneiliche Nebenwirkungen mit sich bringen.

Ärzte raten zu einer individuellen Behandlungsweise, die in Abstimmung mit der Patientin erfolgt und den medizinischen Befund berücksichtigt. Das kann auch bedeuten, eine nach Beendigung des Stillens fortbestehende Veränderung doch besser komplett zu entfernen.

Adenom (oder Adenomatose) der Brustwarze: Sicherheitshalber entfernen

Dabei handelt es sich um einen gutartigen Tumor, der von Zellen der Sammelmilchgänge in der Nähe der Brustwarze ausgeht. Hauptsächlich tritt er bei Frauen im fünften Lebensjahrzehnt auf. Sehr selten sind auch Männer betroffen, was generell für Erkrankungen der Brust gilt. Ein Adenom der Brustwarze kann äußerlich einen sogenannten Paget-Tumor nachahmen (siehe Kapitel "Ursachen: Krebserkrankungen"), sodann feingeweblich einem Milchgangspapillom ähneln oder entsprechen (zu Letzterem weiter unten im Text).

Symptome: Kleine Vorwölbung oder Wucherung an der Brustwarze, Wundsein mit Juckreiz (Ekzem), Geschwürbildung, Absonderung von blutiger Flüssigkeit. Manchmal ist die Brustwarze auch eher eingezogen.

Diagnose: Die üblichen bildgebenden Verfahren kommen zum Einsatz. Sekretabsonderungen werden untersucht, auch eine Gewebeprobe (Biopsie) wird entnommen.

Brustkrebsrisiko: Eigentlich kein Einfluss. Gleichzeitig oder später auftretender Brustkrebs im Bereich der Brustwarze oder brustwarzennah in einem Milchgang wurden gelegentlich bei Adenom dieser Lokalisation beobachtet, sodass eine genaue Diagnostik empfehlenswert ist.

Therapie: Sicherheitshalber wird das Gebilde komplett entfernt.

Adenose: Kontrollieren, eventuell entfernen

Wenn Drüsenläppchen vergrößert sind oder vermehrt Drüsengewebe enthalten, nennt der Arzt das Adenose. Dazu kommt es häufiger im Rahmen fibrozystischer Veränderungen der Brust (siehe entsprechendes Kapitel "Ursachen: Fibrozystische Mastopathie"). Eine der möglichen Varianten ist die sklerosierende oder sogar komplexe sklerosierende Adenose, bei der die vergrößerten Drüsenläppchen mehr oder weniger durch narbenähnliche Fasern verzogen sind und ein unruhiges Zellmuster aufweisen können. Sowohl bei einfacher wie komplexer sklerosierender Adenose können sich Verkalkungen bilden.

Symptome: kleine, rundliche Knoten, knotiger Tasteindruck oder fehlender Tastbefund.

Diagnose: Mammografie, Ultraschalluntersuchung der Brust, Biopsie mit feingeweblicher Untersuchung.

Brustkrebsrisiko: Bei ausgeprägter komplexer sklerosierender Adenose ist das Brustkrebsrisiko etwa eineinhalb bis zweifach nach den nächsten zehn Jahren erhöht. Die Veränderungen können mitunter auch zusammen mit verschiedensten Formen vermehrten Zellwachstums (Proliferation) in der Brustdrüse bis hin zu Brustkrebs vorkommen.

Therapie: Kontrollen genügen bei einfacher Adenose meistens. Wurde eine komplexe sklerosierende Adenose festgestellt, so wird der Arzt empfehlen, die Veränderung zu entfernen, zum Beispiel in einer Exzisionsbiopsie.

Selten: Adenomyoepitheliom

Diese gutartige Geschwulst kommt ausgesprochen selten vor. Feingeweblich ist sie durch verschiedene Merkmale gekennzeichnet, darunter Drüsengewebe mit verwandschaftlichen Beziehungen zu verschiedenartigen Drüsengeweben, zum Beispiel auch Speicheldrüsengewebe, und Muskelzellen. Manche dieser Tumoren ähneln tubulären Adenomen (siehe oben). Übermäßiges, eventuell auch artveränderndes Wachstum (Hyperplasie, Atypie) von Zellen bis hin zu Brustkrebs kommt ebenfalls vor, ist aber extrem selten.

Symptome: Tastbarer Knoten in der Nähe der Brustwarze oder in anderen Anteilen der Brust.

Diagnose: Es wird die übliche Brustdiagnostik einschließlich der Untersuchung einer Gewebeprobe (Biopsie) eingesetzt. Da dieser Geschwulsttyp, so selten er ist, von Brustkrebs abgegrenzt werden muss, wird der Arzt ihn eingehend überprüfen.

Brustkrebsrisiko: Leicht erhöht, insbesondere bei Veränderungen, die einer atypischen Hyperplasie von Milchgangszellen, kurz: ADH (siehe wiederum Kapitel "Ursachen: Fibrozystische Mastopathie"), einer Adenose (siehe oben) oder aber Papillomen ähneln.

Therapie: Vollständige Entfernung und Kontrollen werden empfohlen.

Hamartom: Meist drei Gewebe

Die gutartigen, abgekapselten Geschwülste bestehen aus Drüsen-, Fett- und ungeordneten Bindegewebe (sogenannte Mischtumoren). Wie es dazu kommt, ist unklar. Teilweise bestehen Ähnlichkeiten mit Fibroadenomen oder, wenn Drüsengewebe überwiegt, Adenolipomen. Teiilweise gibt es Verbindungen zu einer Erbkrankheit namens Cowden-Erkrankung, bei der sich auch in anderen Organen Hamartome bilden können, etwa in der Schilddrüse, im Magen-Darm-Trakt oder an den Eierstöcken.

Symptome: Eventuell ist ein größeres Hamartom als schmerzloser, weicher, glatter Knoten tastbar. Häufiger aber handelt es sich um einen Befund, der bei der Mammografie entdeckt wird.

Diagnose: Häufig liefert die Mammografie recht eindeutige Ergebnisse. Die weitere Abklärung empfehlen Ärzte nur bei unklarem Erscheinungsbild. Die sichere Diagnose eines Hamartoms ist durch Untersuchung eines entfernten Gewebeanteils möglich, da Hamartome in der Regel normalem Brustdrüsengewebe gleichen. Daher reicht eine Stanzbiopsie (siehe Kapitel "Weitere Symptome, Diagnose") meist nicht aus. Dennoch wird diese in unklaren Fällen, neben einer Ultraschalluntersuchung, zunächst meist durchgeführt.

Brustkrebsrisiko: kein Einfluss.

Therapie: Entfernung der Geschwulst.

Sekret aus der Brustwarze: Papillom?

Die warzenähnliche Wucherung geht von den Zellen aus, die den Milchgang auskleiden. Papillome treten am häufigsten im Alter von 30 bis 50 Jahren auf. Es gibt verschiedene Ausprägungen. Ein einzelnes Papillom findet sich meistens in einem größeren Milchgang nahe der Brustwarze. Kommen mehrere vor, was der Arzt multiple Papillome nennt, befinden sie sich oft weiter entfernt von der Brustwarze in kleinen Milchgängen am Übergang zu Drüsenläppchen. Manchmal unterscheiden such enthaltene Zellen deutlich vom normalen Bild (Atypie). Eine Sonderform kann bei jüngeren Frauen im Alter unter 30 Jahren vorkommen, auch an beiden Brüsten. Manchmal tritt in der jeweiligen Familie Brustkrebs auf, sodass möglicherweise eine familiäre Neigung zu Tumorerkrankungen der Brust vorliegt.

Symptome: Blutige oder auch klare Flüssigkeitsabsonderungen aus der Brustwarze sind das Leitsymptom von Papillomen der Brust. Sie können manchmal auch als kleiner Knoten in der Nähe der Brustwarze tastbar sein. Die Geschwulst kann aber auch zu klein sein, um getastet zu werden – es sei denn, es hat sich gleichzeitig eine Zyste gebildet. Die eher in Randbereichen der Brust liegenden "Mehrfach-Papillome" verursachen wiederum seltener Absonderungen aus der Brustwarze.

Diagnose: Standardverfahren ist die Mammografie, bei Absonderungen aus der Brust zusätzlich auch eine Röntgenuntersuchung des Milchgangs (Galaktografie). Das Sekret wird analysiert. Hinzukommt in der Regel eine Biopsie mit feingeweblicher Untersuchung.

Brustkrebsrisiko: Ein einzelnes Papillom beeinflusst das Risiko für Brustkrebs nicht. Finden sich mehrere Papillome, so kann es auch häufiger zu anderen Veränderungen von Milchgangszellen (Atypien) kommen. Manchmal entsprechen sie einer atypischen duktalen Hyperplasie (ADH). Damit geht nach bestimmter Zeit ein etwas erhöhtes Brustkrebsrisiko einher (mehr dazu wiederum im Kapitel Ursachen: "Fibrozystische Mastopathie"). Auch das Risiko für ein sogenanntes Duktales Carcinoma in situ (DCIS), eine Brustkrebsvorstufe, steigt (siehe Kapitel "Überblick").

Therapie: Komplette Entfernung der Geschwulst und des angrenzenden Teils des Milchgangs. Der Schnitt wird dabei möglichst um den Rand des Warzenhofs gelegt. Der Arzt wird eine regelmäßige Kontrolle beider Brüste empfehlen, wenn mehrere oder einzelne, stark ausgeprägte Papillome gefunden wurden.

Fällt aus der Reihe: Phyllodes-Tumor

Feingeweblich steht dieser schnell wachsende Geschwulsttyp den Fibroadenomen (darüber informiert das entsprechende Kapitel in diesem Beitrag) nahe. Ein Phyllodes-Tumor – weitere Bezeichnungen: Cystosarkoma phylloides, phylloider oder Phylloides-Tumor – kann aber auch Ähnlichkeit mit bösartigen Bindegewebstumoren haben, sogenannten Sarkomen (mehr dazu wiederum im Kapitel "Ursachen: Krebserkrankungen"). Meist erkranken Frauen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren, doch können letztlich können alle Altersgruppen diese Geschwulstart entwickeln.

Im Unterschied zum normalen Fibroadenom ist ein Phyllodes-Tumor besonders stark von Bindegewebswucherungen durchsetzt. Sie bestimmen, ob der Tumor eher gutartig ist oder eine bösartige Richtung einschlägt. Letzteres betrifft nur einen kleinen Anteil der wenigen Betroffenen. Das heißt, Phyllodes-Tumoren sind meist gutartig.

Trotzdem wächst die Geschwulst oft überstürzt, mit Ausläufern weit ins gesunde Gewebe hinein (phylloid bedeutet blattförmig). Daher kann der Tumor sehr groß werden. Wegen des zerlappten Wachstums kann es manchmal schwierig sein, das erkrankte Gewebe restlos zu entfernen. Das erklärt eine gewisse Rückfalltendenz. Ganz selten offenbart die ursprünglich gutartige Phyllodes-Geschwulst, die wiedergekehrt ist, dann auch bösartige Züge.

Bei wiederum einem kleineren Teil der bösartigen Varianten können sich Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden, vor allem in der Lunge. Bösartige Phyllodes-Tumoren werden aber grundsätzlich von Brustkrebs abgegrenzt.

Symptome: Meistens schmerzloser, gelegentlich aber auch schmerzhafter, eher rasch entstandener Knoten in der Brust. Die darüberliegende Haut ist mitunter stark gespannt. Unbehandelt kann der Tumor die Haut auch schädigen und nach außen durchbrechen.

Diagnose: Es kommen die Standardverfahren zur Untersuchung der Brust wie Sonografie und Mammografie zum Einsatz. Die Diagnose ergibt sich aus einer Gewebeprobe. Besonders bei jungen Frauen mit einem schnell wachsenden "Fibroadenom" wird der Arzt berücksichtigen, dass möglicherweise eine Geschwulst vom Typ des Phyllodes-Tumors vorliegt, und den Befund eingehend überprüfen lassen.

Therapie: Ein Phyllodes-Tumor wird möglichst weiträumig mit einem Saum gesunden Gewebes entfernt (Tumorektomie oder Teil-Mastektomie), um einem Rückfall vorzubeugen. Falls ein solcher Eingriff aus anatomischen oder kosmetischen Gründen nicht zufriedenstellend machbar ist, muss die Brust abgenommen werden (Mastektomie). Selten entnimmt der Arzt auch Achsellymphknoten, sogenannte Wächterlymphknoten, eventuell auch weitere Lymphknoten. Jedoch entwickelt sich der Tumor kaum dorthin. Ob eine zusätzliche Chemotherapie oder Anti-Hormontherapie bei bösartigen Formen sinnvoll ist, ist nicht erwiesen. Meist schließt sich jedoch eine Strahlentherapie an. Danach wird die Patientin in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Gegen Metastasen setzen Ärzte eine Chemotherapie ein.