Bauchspeicheldrüsenkrebs: Wissenswertes

Bauchspeicheldrüsenkrebs besitzt die tückische Eigenschaft, sich – wenn überhaupt – erst (zu) spät durch unspezifische Beschwerden bemerkbar zu machen
08.08.2013

Alkohol gilt als Risikofaktor für Bauchspeicheldrüsenkrebs. Wer darauf verzichtet, kann sich daher schützen

istock/kiyanochka

Die häufig sehr allgemeinen Symptome verleiten dazu, lange auf eine andere Ursache zu schließen. Gerade Menschen mit höherem Krankheitsrisiko (siehe auch Kapitel "Ursachen") sollten bewusst gesund leben und unklare Beschwerden rasch abklären lassen. Spezielle Methoden zur Früherkennung eines Bauchspeicheldrüsenkrebses bei symptomlosen Personen stehen allerdings nicht zur Verfügung.Für Patienten mit genetischen Vorerkrankungen können regelmäßige bildgebende Untersuchungen sinnvoll sein.

Um das Risiko von Bauchspeicheldrüsenkrebs zu verringern ist es ratsam, auf Nikotin sowie auf den übermäßigen Konsum von Alkohol zu verzichten. Auch die Umstellung auf eine ausgewogene und fettarme Ernährung kann dabei helfen, lange gesund zu leben. Empfehlenswerte Nahrungsmittel sind vor allem frisches Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.


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