Traditionelle chinesische Medizin (3):
Bewegung in der traditionellen chinesischen Medizin

Dies sind die Meditations- und Bewegungstherapien auf einen Blick
von Apotheken Umschau, 26.06.2010
Mauritius/Steve Vidler

Qigong Die "Arbeit am Qi", wie der Begriff übersetzt lautet, ist eine Technik des langsamen und konzentrierten Atmens und der harmonischen Bewegungsabläufe. Sie geht auf eine antike chinesische Volkstradition zurück und soll den Ausgleich der inneren Kräfte bewirken.

 
Tai-Chi oder Schatten boxen bezeichnet eine genau festgelegte Abfolge ineinander übergehender Bewegungen im Zeitlupentempo. In ihrer heutigen Form wurde diese Technik erst im 19. Jahrhundert Bewegung in der traditionellen chinesischen Medizin entwickelt. Wie Qigong dient auch Tai-Chi der Gesunderhaltung und der Rehabilitation.

Tuina Der Name dieser Massagetechnik setzt sich zusammen aus den Wörtern tui (= schieben, drücken) und na (= greifen, ziehen). Diese hauptsächlich an den Akupunkturpunkten und an den Energiebahnen (Meridianen) entlang ausgeübte Druckmassage hat sich vor allem bei Schmerzen und funktionellen Störungen als hilfreich erwiesen.


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