Aktiv bleiben, die schönen Seiten des Lebens genießen: So kommen Sie auch mit dem Hormonknick besser klar
Es gibt immer wieder neue Alternativen zur Hormontherapie in den Wechseljahren. Darunter vor allem Medikamente, die die Folgen des Hormonentzuges wie zum Beispiel Hitzewallungen direkt über einen Mechanismus im Gehirn bremsen. Viele pflanzliche Präparate, die als Alternativen angepriesen werden, sind allerdings wirkungslos.
Ein gesunder Lebensstil mit regelmäßigem Schlaf, gesunder Ernährung und Bewegung ist auf jeden Fall empfehlenswert. Koffein und Nikotin dagegen können Hitzewallungen verstärken; vor allem Rauchen erhöht auch das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen.
Univ.-Prof. Dr. med. Rolf Kreienberg
Univ.-Prof. Dr. med. habil. Jürgen M. Weiss
Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung kann der Arzt nur im persönlichen Kontakt mit dem Patienten festlegen. Unsere Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Aber sie können Ihnen helfen, sich auf das Gespräch mit ihm vorzubereiten und Ihnen ergänzende Hinweise liefern.
Die medizinische Wissenschaft entwickelt sich ständig weiter und führt zu neuen Erkenntnissen in Diagnostik und Therapie. Die hier gemachten Angaben entsprechen dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Beantwortung individuell eingesandter Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.
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28.06.2007, aktualisiert am 26.06.2010
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