Es gibt viele Gründe, die gegen eine Hormontherapie sprechen. So würden etwa zum Beispiel Patientinnen mit Brustkrebs oder starkem Übergewicht, Thrombosen/Embolien (Gerinnselbildungen/Gefäßverschlüssen) oder nach einem Herzinfarkt und auch Schlaganfall ihr Krankheitsrisiko durch eine Hormontherapie noch erhöhen.
Univ.-Prof. Dr. med. Rolf Kreienberg
Univ.-Prof. Dr. med. habil. Jürgen M. Weiss
Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung kann der Arzt nur im persönlichen Kontakt mit dem Patienten festlegen. Unsere Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Aber sie können Ihnen helfen, sich auf das Gespräch mit ihm vorzubereiten und Ihnen ergänzende Hinweise liefern. Die medizinische Wissenschaft entwickelt sich ständig weiter und führt zu neuen Erkenntnissen in Diagnostik und Therapie. Die hier gemachten Angaben entsprechen dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Beantwortung individuell eingesandter Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.
surfmed/www.apotheken-umschau.de; 28.06.2007, aktualisiert am 26.06.2010