Verhütungsmittel:
Vaginalring

Hierbei wird ein Kunststoffring in die Scheide eingeführt, der Östrogen und Gestagen abgibt

Hilft bei der richtigen Entscheidung: Ein Gespräch bei der Frauenärztin

Ein Kunststoffring von fünf Zentimetern Durchmesser wird in die Scheide eingeführt, wo er drei Wochen bleibt. Er setzt Östrogen und Gestagen frei und hemmt so den Eisprung. Eine Woche Pause, danach nimmt man einen neuen Ring. 

Vorteile: Eine sichere Methode (Pearl-Index von 0,4 bis 1,8). Die Hormone sind niedriger dosiert als in der Pille, deshalb treten auch weniger Nebenwirkungen auf. Regelstärke und -dauer können abnehmen.

 

Nachteile: Es können Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und vermehrte Scheidenentzündungen auftreten.

Kosten: Die Kosten belaufen sich auf etwa 15 Euro pro Monat. Lässt sich benutzen, sobald sich die Gebärmutter nach der Geburt zurückgebildet hat. Nicht für stillende Mütter.


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