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Insektenstiche

Illustration Insektenstich

Die Mücke gibt das Gewebshormon Histamin ab. Es regt spezielle Abwehrzellen an, körpereigenes Histamin freizusetzen. Eine Schwellung und Rötung entsteht. Nerven leiten den Reiz zum Gehirn. Das befiehlt: „Kratzen!“.

Zusammenfassung:
In den allermeisten Fällen sind Insektenstiche harmlos - wenn auch lästig. Zuweilen werden sie aber lebensgefährlich: Bei einem Stich im Rachenraum droht Erstickungsgefahr; und manche Menschen reagieren auf das Gift der Insekten mit einer Allergie, die im schlimmsten Fall zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock führen kann. Wichtig sind deshalb entsprechende Maßnahmen der Vorbeugung und auch die richtige Erste Hilfe.









Insektenstiche sind meist unangenehm, aber harmlos. In manchen Fällen können sie aber gefährlich werden: etwa wenn der Betroffene eine allergische Reaktion auf den Insektenstich entwickelt, wenn die Insekten ihre Nachkommen in die menschliche Haut ablegen oder Krankheitserreger übertragen oder wenn der Stich im Mund oder Rachen erfolgt. Bis zu vier Prozent der Bevölkerung reagieren auf das Gift, das Bienen und Wespen in die menschliche Haut abgeben, allergisch.
 

 


Diese Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen, sondern können Ihnen helfen, sich auf das Gespräch mit dem Arzt vorzubereiten. Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung kann nur im persönlichen Gespräch zwischen Arzt und Patient festgelegt werden.

Letzte Aktualisierung:
05.03.2007 (Patricia Herzberger)


Quelle: surfmed; 16.11.2005, aktualisiert am 27.06.2010
Illustration: W&B/ Szczesny

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