Wassergymnastik: Übungen zum Nachmachen

Das Training mit Nudel und Brett im Pool macht Spaß und fühlt sich gut an – manchmal fast schwerelos
von Simone Scheufler, aktualisiert am 19.09.2016

Sport im Wasser kann viel Spaß machen

Thinkstock / iStockphoto

Der Widerstand des Wassers unterstützt das Training. "Man muss mehr Kraft aufwenden als auf dem Trockenen. Das stärkt sämtliche Muskeln. Vergrößert sich die Fläche, mit der man dagegen arbeitet – zum Beispiel mithilfe eines Bretts –, wird die Übung umso effektiver", erklärt die Sportwissenschaftlerin Carolin Heilmann aus München.

Gleichzeitig entlastet die Auftriebskraft des Wassers Gelenke, Sehnen, Bänder und die Wirbelsäule. "Läufer und Leichtathleten nutzen Aquafitness als Ausgleichstraining", sagt Heilmann. "Aber auch Übergewichtige, Rheumatiker, Menschen mit Arthrose oder Gelenkproblemen profitieren davon – und auch all jene, die auf ein erfrischendes Training nicht verzichten wollen."

Zum Aufwärmen eignen sich ein paar Minuten Aquajogging: Bei jedem Schritt mit den Füßen vom Boden abstoßen, die Knie kräftig hochziehen. Die Arme schwingen angewinkelt mit. Danach das Training mit Brett und Pool-Nudel starten: Jede Übung zirka 12 bis 15 Mal wiederholen.  


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