Wenn der Schnee glitzert und die Sonne strahlt, dann schnappen Sie sich doch einmal wieder die ganze Familie und unternehmen Sie alle zusammen einen tollen Rodeltag. Das ist ein Riesenspaß für Groß und Klein. Alle tollen draußen an der frischen Luft und zusätzlich bekommt die ganze Sippe ordentlich Bewegung. Der Schlitten will ja den Hang auch wieder hochgezogen werden.
Als rodelbare Untersätze bieten sich verschiedene Modelle an. Als erstes wäre da der klassische Holzschlitten. Er ist schön stabil und Sie bleiben während der Rutschpartie weitestgehend trocken. Der Abstand zur nassen Schneedecke ist meistens groß genug. Es gibt ihn in verschiedenen Längen, so dass auch ein Elterteil gemeinsam mit einem Kind den Berg hinabrodeln kann. Er eignet sich nicht so gut für matschigen Schnee, die Kufen sinken dann zu weit ein.
Beliebt sind auch die bunten Plastikschlitten. Von Vorteil ist ihr geringes Gewicht, die Kinder können ihn leichter den Berg hochziehen. Dafür sitzt man oft ziemlich tief und wird so auch leichter nass. Wegen der meist breiten Kufen gewinnen diese Rodel leicht an Fahrt, daher sind sie für kleine Kinder nicht so geeignet.
Die Kleinsten sind oft am glücklichsten mit einer Rutschepfanne. Das sind die ganz einfachen Plastikplatten mit Griff. Da können die Zwerge nicht tief fallen oder sich an den Kufen schneiden, wie bei einem Holzschlitten. Der Nachteil ist nur, dass die Kinder quasi direkt im Schnee sitzen, mitgebrachte Wechselkleidung kann in diesem Fall sinnvoll werden.
Aber mit welchem Schlitten Sie nun unterwegs sind, und sei es die Plastiktüte aus dem Supermarkt, mit Sicherheit haben alle Familienmitglieder ordentlich Spaß miteinander.
Sophie Kelm / www.apotheken-umschau.de;
13.11.2009, aktualisiert am 29.11.2011
Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/Comstock Images
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