Zur Früherkennung einer Schilddrüsenunterfunktion wird in Deutschland eine entsprechende Untersuchung bei allen Neugeborenen durchgeführt (siehe Kapitel Ursachen).
Ein Jodmangel ist nur sehr selten die Ursache einer Schilddrüsenunterfunktion. Trotzdem sollte auf eine ausreichende Jodversorgung geachtet werden. Jod ist vor allem in Seefischen enthalten, weshalb diese zwei- bis dreimal wöchentlich auf dem Speiseplan stehen sollten. Spezielle Personengruppen wie Schwangere oder Stillende haben einen erhöhten Jodbedarf. Sie sollten sich daher bei Ihrem Arzt oder Apotheker erkundigen, ob eine zusätzliche Jodzufuhr in Form von Tabletten sinnvoll ist.
www.apotheken-umschau.de;
13.09.2005, aktualisiert am 28.09.2011
Bildnachweis: W&B/Christian Lehsten
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